Über Erdstrahlen und Wasseradern

Der im Volksmund benutzte Begriff der Erdstrahlung ist im Grunde ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Strahlung, die in erster Linie eine Gemeinsamkeit haben und zwar, dass diese Art der Strahlung, selbst in ihrer Verschiedenheit, mit den zur Zeit physikalischen Möglichkeiten bzw. Gerätschaften kaum, oder (noch) gar nicht gemessen werden kann. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass diese Strahlung nicht existiert, sondern nur, dass sie so fein und hochschwingend ist, dass sie die Sensitivität unserer „modernen“ Geräte übersteigt, bzw. sich in einem Wahrnehmungskreis abspielt, den der visionäre Physiker und selbst überzeugter Wünschelrutengänger, Max Planck treffend als „feinstofflich“ – oder sein Physiker-Kollege Albert Einstein als „metaphysisch“ beschrieben hat.

Eine Frage von Resonanz und Frequenz

Wir als Menschen sind hochintelligente kosmische Wesen, die zwar zum größten Teil tief schlafen und erwiesenermaßen lediglich ca. 5% unseres geistigen Potentials nutzen, dennoch ist das feinste Instrument zum Messen solcher Schwingungen, der Mensch selbst.

Wir alle sind feinstofflich miteinander verbunden und können die Resonanzschwingungen unserer Umwelt spüren. Und selbst, wenn uns das oft nicht bewusst ist, tun wir das auch – ständig. Es gibt wissenschaftliche Studien wo z.B. ein Redner vor einem Publikum auf Video aufgenommen wurde und in einer sehr starken Verlangsamung der Aufnahme stellte sich heraus, dass die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörer bereits vor den gesprochenen Worten zu erkennen waren. Sprich es besteht zu jeder Zeit eine „feinstoffliche“ Verbindung – eine Resonanz – untereinander.

Wem ist es noch nicht passiert, dass man an jemand Bestimmten denkt, und plötzlich ruft er an, oder läuft einem über den Weg? Gerade beim Schreiben dieses Textes ist es mir wieder passiert. Obwohl ich mich mit diesem Inhalt beschäftigte, kam kurz der Gedanke an einen guten Freund in mein Bewusstsein, und ein paar Sekunden später klingelt das Telefon, und er ruft an.

Es gibt also eine Menge Sinneswahrnehmungen, die außerhalb unseres 5-Sinne Bewusstseins liegen, die aber zu unserer Spezies Mensch gehören, wie das Riechen oder Schmecken. Über die Themen Resonanz und Sinneswahrnehmungen im Allgemeinen werde ich einen eigenen Artikel schreiben, denn das würde den Rahmen hier sprengen. Doch genau wie wir unbewusst in Resonanz zu unserer Umwelt stehen, spüren wir auch intuitiv, was uns gut tut – und was nicht. Und auch wo wir uns wohl fühlen und wo nicht. Selbst wenn wir das bewusst nicht merken, verrät es uns unser Körper durch verschiedene Zeichen, Störungen und Symptome – denn er geht mit den entsprechenden Schwingungen in Resonanz oder in Dissonanz.

Leider sind wir die meiste Zeit unseres Lebens abgelenkt, gestresst und aus unserer Mitte getrieben, aber wenn wir uns in einem großen leeren Raum einen Schlafplatz aussuchen können und uns etwas Zeit damit lassen – in den Raum hinein spüren – werden wir uns garantiert einen störfreien Platz suchen, frei von für uns schädlichen Erdstrahlen – sofern dies dort möglich ist. Genau so wird sich eine Katze einen Platz suchen, der ihr am besten bekommt, aber für uns eher schädlich ist.

Um den Bogen wieder zu den Erdstrahlen zu schlagen … genau wie es viele unbewusste Sinneswahrnehmungen gibt, die uns täglich steuern und durchs Leben führen, gibt es eine noch viel größere Anzahl an Frequenzen, die wir mit unseren bewussten Sinnen nicht wahrnehmen können, die aber dennoch existieren und uns teilweise auch beeinflussen. Als Beispiel wäre z.B. WLAN. Wir können diese Frequenzen weder sehen noch hören, aber ein Computer kann sie empfangen und für uns entschlüsseln, also sie für unseren „erlebbaren“ Frequenzbereich des sichtbaren Lichtes – also zwischen 10hoch13 und 10hoch15 Hertz – dekodieren.

WLAN an sich befindet sich in einem Frequenzbereich von 10hoch10 bis 10hoch13, also außerhalb unseres bewussten Wahrnehmungsbereiches. Die Auswirkungen von WLAN können wir jedoch direkt und indirekt auch zu spüren bekommen, und zwar in Form von einer – selbst physikalisch messbaren – erhöhten Positiv-Ionisierung der Raumluft, auf die wir wieder mit gesundheitlichen Störungen reagieren, oder durch eine „Mutation“ der uns alle umgebenden Lebensenergie, die Dr. Wilhelm Reich Orgon-Energie nannte. In seinen offiziellen Forschungs-Experimenten für die US-Regierung wies Wilhelm Reich nach, dass sowohl radioaktive Strahlung, als auch Mikrowellen-Strahlung, zu deren Frequenzbereich auch das WLAN zählt, Orgon-Energie zu nervös-aggressiv und krankmachender ORANUR (ORgonAgainstNUclearRadiation) Energie mutieren lässt, und wir die Auswirkungen teilweise sehr krass körperlich zu spüren bekommen.

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» Was ist Orgon Energie und was ist Oranur und DOR?

Was genau sind Erdstrahlen?

Sogenannte Erdstrahlen befinden sich ebenfalls außerhalb unseres bewussten Frequenz-Wahrnehmungsbereiches und lassen sich, genau wie Mikrowellen, WLAN oder Radioaktivität, weder sehen noch fühlen oder – für die meisten Menschen – bewusst wahrnehmen. Vielmehr lassen sich ihre direkten Auswirkungen spüren, die sich beim Menschen oft in Form von Nervosität, Unwohlsein, Schlafstörungen, Verspannungen, Energielosigkeit und verschiedenen chronischen Krankheitsbildern zeigen können.

In der Natur erkennt man die Auswirkungen von Erdstrahlung oft an schräg wachsenden oder verdrehten Bäumen (Diese Bäume versuchen den Erdstrahlen auszuweichen und sind deshalb verwachsen), kahlen Stellen auf sonst grünen Wiesen (wobei dies, wie einige der oben genannten Krankheitssymptome, auch durch Elektrosmog – aus zuvor genannten Gründen – hervorgerufen werden kann) oder starker Bemoosung, Tumorbildung an Bäumen und starkem Efeu- oder Brennnessel-Bewuchs.

Dabei ist es wichtig, zwischen sogenannten Strahlenflüchtern – zu denen auch der Mensch gehört – und Strahlensuchern zu unterscheiden. Was für den Menschen, als Strahlenflüchter, schädlich ist, ist für eine Katze oder Ameise, als Strahlensucher, eher wohltuend. Ebenso gibt es auch für Strahlenflüchter, aufbauende und energiespendende Erdstrahlung. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Dosis an, wie ich später noch erklären werde.

Die positiven Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters – oder Globalgitternetz – sind meistens, sofern sie nicht „verschmutzt“ sind, solche Punkte – wobei es sich bei dem Hartmann-Gitter- oder Globalgitter – nicht um reine Erdstrahlung handelt, sondern um eine Interferenz des Erdmagnetfeldes in Verbindung mit dem Orgonmantel der Erde sowie einer Art kosmischer Einstrahlung, welche quasi eine Verbindung zwischen Erde und Kosmos bildet und nicht aus der Erde kommt.

Ebenso findet man in seltenen Fällen rechtsdrehende Wasseradern, die je nach Stärke und Verweildauer, oft auch eine anregende und wohltuende Wirkung für den Menschen haben. Sie bilden quasi den polaren Gegenpart zu den linksdrehenden, für uns schädlichen, Wasseradern, und können diese sogar neutralisieren, da sie in der gleichen Frequenz schwingen – nur eben gegenpolig.

» Was bedeutet rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?
» Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf die Natur und auf uns Menschen?

IMG_2581Auf dem Bild sieht man zwei Bäume, die versuchen einer Wasserader, bzw. zwei Wasseradern auszuweichen. Dem linken Baum gelingt das, indem er ca. 2 m nach vorne – aus dem Störbereich heraus – wächst, und der von links oben kommenden Wasserader ausweicht, um dann wieder vertikal auszutreiben. Der rechte Baum hingegen steht genau auf einer Wasseraderkreuzung, denn von halbrechts oben kommt eine weitere Ader. Da er in keine Richtung ausweichen kann, es aber probiert hat, ist sein Stamm stark verdreht und aufgerissen. Insgesamt ist er längst nicht so vital wie andere Bäume in seiner Umgebung.

Naturwissenschaftlich lässt sich das Vorhandensein von Erdstrahlung, unter Anderem durch eine physikalisch messbare, erhöhte, Positiv-Ionisierung des Störbereiches feststellen. Dazu lässt sich ganz leicht ein handelsüblicher Ionenzähler verwenden. Dennoch wird das Phänomen der Erdstrahlung von vielen „gläubigen“ Naturwissenschaftlern in der heutigen Zeit nicht anerkannt, weil man – obwohl es die Erfahrungswerte immer wieder bestätigen – die dahinter wirkenden Kräfte und Ursachen nicht versteht, bzw. mit dem derzeitigen wissenschaftlichen Verständnis nicht erfassen kann – oder möchte.

So ist z.B. bekannt, dass Blitzeinschläge (die dabei auftretenden physikalischen Gesetze sind ebenfalls nach wie vor weitgehend unbekannt), quasi immer über Wasseraderkreuzungen stattfinden, da die, durch die Positiv-Ionisierung pluspolig geladene Atmosphäre, die meistens negativ geladenen Blitze aus den unteren Wolkenschichten anzieht.

Eichen sind beispielsweise strahlensuchende Bäume, und gedeihen prächtig auf Wasseraderkreuzungen. Damit erklärt sich der Mythos der sogenannten Wettereichen, die bekanntlich regelmäßig Blitze anziehen. Das Interessante an Eichen ist, dass sich eine Eiche oft einen Wasserader-Kreuzungspunkt zum Wachsen „sucht“, also eine Stelle mit meistens weniger als 3.000 Bovis (Bovis ist eine standardisierte Messeinheit zur Definition von Vitalwerten – eine ausführliche Erklärung dazu habe ich in dem Artikel „Was sind Bovis-Werte?“ geschrieben)– also einen für einen Menschen extrem schädlichen Platz, die Eiche selber aber an einem solchen Platz in der Regel extrem gut gedeiht, und als ausgewachsener Baum nicht selten mit über 14.000 Bovis abstrahlt. Also sogar noch höher als ein durchschnittlicher Baum, der mit etwa 10.500 Bovis strahlt.

Sie agiert quasi als Katalysator, bzw. als natürlicher Strahlenkonverter. Eine ähnliche Wirkung erzielt z.B. eine Erle oder ein Holunder. Deshalb hat mir mein Opa z.B. schon als Kind erzählt, dass eine Erle einem Grundstück gut tut. Letztendlich gleicht sie – aus unserer Wahrnehmung gesehen – Energien in Form von Erstrahlen aus, und macht ihre unmittelbare Umgebung für uns „bekömmlicher“. Ich persönlich glaube, dass diese Pflanzen in erster Linie die starke Positiv-Ionisierung der „Störzonen“ lieben und sich deshalb auf diesen Plätzen so wohl fühlen.

» Nähere Informationen zu Bovis Werten
» Welche Pflanzen sind Strahlensucher? Welche sind Strahlenflüchter?

Wie können wir Erdstrahlen aufspüren?

Wie anfangs bereits erwähnt, ist das sensibelste Instrument, der Mensch selbst. Unser Körper spürt diese feinen Frequenzen und Schwingungen. Auch wenn wir nicht daran glauben! Ich erlebe immer wieder in meinen Untersuchungen, dass – zumeist die Männer – diese Art der Wohnungsuntersuchungen, aufgrund ihrer Konditionierungen und systematischen Informationsunterdrückung und –Verfälschung unserer sogenannten Wissenschaft, für esoterischen „HokusPokus“ halten. Ich nehme dann immer bevorzugt diese „überzeugten“ Materialisten für meine Tests, und bisher hat wirklich jeder – ausnahmslos – auf einem gestörten Platz mit Kraftverlust und auf einem „guten Platz“ mit Energiezuwachs reagiert.

Bei einer meiner Untersuchungen hatte ich einmal einen 2 Meter großen Landwirt mit geschätzten 120 Kilo Körpergewicht, dem sein 6-jähriger Sohn – auf seinem gestörten Schlafplatz – seinen ausgestreckten Arm runterdrücken konnte. Er hatte keine Kraft, den Arm oben zu halten, wogegen ich mich kurz später – auf einem guten Platz – mit meinem vollen Körpergewicht von 85 kg an seinen Arm hängen konnte. Das zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass es zum einen keine Rolle spielt, ob man an so etwas glaubt oder nicht, und beweist damit, dass es sich somit um nichts esoterisches, sondern um etwas exoterisches, also schlussendlich biophysisches handelt – und zum anderen, dass jeder Organismus diese Frequenzen wahrnimmt, also – im Gegensatz zu allen „hoch entwickelten“ technischen Geräten, auch in der Lage ist, diese Frequenzen zu messen, zu orten und zu definieren. Die Anlage dazu haben im Grunde alle Menschen.

Bei sogenannten Hochsensitiven ist dieser Sinn etwas stärker ausgeprägt, und kann bewusst – durch viel Üben und Praxiserfahrung – trainiert und feiner ausgebildet werden. Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel, in Form von Anzeigewerkzeugen, wie z.B. Wünschelrute, Biotensor oder Pendel, um seinem Bewusstsein die Brücke in diesen Frequenzbereich zu erleichtern (Diese Werkzeuge an sich haben jedoch im Grunde keine eigenen Fähigkeiten, sondern es ist immer das Bewusstsein, der Geist und in erster Linie der Körper des Benutzers, der als „Antenne“ dient), sowie diverse Arten von Tabellen und Skalen, welche die Gefahr von eigenen Einflüssen in die Ergebnisse, wie z.B. Wunschdenken, minimieren.

Selbst bei sündhaft teuren Bioresonanzgeräten, wird die Resonanz immer mit einem Tensor, von dem behandelnden Operator oder Therapeuten getestet. Sprich auch solche Geräte, in Preisklassen von kleinen PKWs, sind lediglich Hilfsmittel – also Werkzeuge – und auf die geistigen, mentalen und seelischen Fähigkeiten, bzw. den seelisch-geistigen Entwicklungsstand und die Resonanzfähigkeit, bzw. Sensitivität des Behandlers oder Operators angewiesen.

» Was bedeutet hochsensitiv oder hochsensibel?
» Wie funktioniert das Rutengehen? Was ist eine Wünschelrute?
» Kann man Erdstrahlen auch auf Distanz messen?

» Nächster Beitrag: Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

 

Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinander zu zerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden. Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 – 8.000 Bovis), zum anderen in einer Frequenz von 10 hoch 45 Hertz, die durch ihre Kurzwelligkeit und schnelle Amplitude durch quasi alle Materialien durchdringt (deshalb baut sich das Feld auch nicht kegelförmig, sondern linear auf und ist noch in 500m Höhe präzise zu messen). Desweiteren strahlt sie mit einer dominanten Positiv-Polarisierung und sorgt im Störbereich für eine für uns schädliche Positiv-Ionisierung der Atmosphäre, sowie auf Dauer zu einer Depolarisierung der Zellen, was gerade im Falle einer zellulären Veränderung wie z.B. Krebs nicht gerade förderlich ist – um es vorsichtig auszudrücken. Eine rechtsdrehende Ader ist im Grunde „gut“ für uns, da sie negativionisiert und in einer Intensität von über 6.500 Bovis strahlt und uns demnach Energie zuführt. Die Begriffe von Positiv und Negativ beschreiben hier nur die entsprechende Ladung und keine Wertigkeit!

» Verursachen linksdrehende Wasseradern Krebs?
» Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen auf die Gesundheit?

IMG_2581Auf diesem Bild sieht man einen strahlenflüchtigen Baum, der auf einer Wasserader und einem Kreuzungspunkt des Curry-Gitters (oder Diagonalgitter) steht. Man sieht eine sehr starke Bemoosung und knörriges Wachstum. Außerdem hat dieser Baum einen großen Tumor – quasi eine Krebsgeschwulst und ist morsch. Er schwingt nur noch mit unter 5.000 Bovis, also mit weniger als der Hälfte seiner eigentlichen Kraft und ist damit schon fast tot. Der Platz auf dem er steht hat weniger als 2.000 Bovis ist stark linksdrehend und wäre als Schlafplatz für uns Menschen sehr energieziehend und gesundheitsschädigend.

Die bekannte deutsche Radiästhetin Käthe Bachler hat in ihren wissenschaftlichen Studien eine sehr hohe Korrelation von Curry-Gitter Kreuzungen und Tumor-Krebserkrankungen nachgewiesen.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen. Es ist wohl Teil dieser Polarität, die wir hier auf der Erde erleben – um es mit den hermetischen Gesetzen zu beschreiben. Es gibt eine einfache Regel, die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht. Allein aufgrund dieser Tatsache, und ungeachtet allen anderen Faktoren, leuchtet es wohl jedem ein, dass einem Menschen mit 6.500 Bovis, auf einem Feld mit 3.000 Bovis, kostbare (Lebens)Energie entzogen wird, und der Körper dadurch – vor allen im Falle einer akuten Erkrankung – oft nicht in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren oder entsprechend zu schützen. Ebenso erklärt das, warum wir uns nach einem Spaziergang in einem (gesunden) Wald, frisch und energiegeladen fühlen. Ein gesunder Baum schwingt mit über 10.000 Bovis – in einigen Fällen auch über 14.000 Bovis – und gleicht unser Energiedefizit aus, wenn wir uns in seinem Strahlbereich aufhalten.

» Welche Arten von Erdstrahlen gibt es?
» Führt das Schlafen auf einer Wasserader zu Kinderlosigkeit?

Eine rechtsdrehende Wasserader ist, wie gesagt, im Grunde „gut“ für uns. Sie strahlt in einer Intensität von über 6.500 Bovis – sie fügt uns also Energie zu – und ist negativ geladen. Sprich sie sorgt im Wahrnehmungsbereich für eine – für uns gesunde – Negativ-Ionisierung der Luft, bzw. Atmosphäre. Diese Adern sind relativ selten, und haben meist auch immer sehr hohe magnetische Werte (Pulsation). Wenn man sie anbohrt, erhält man in der Regel sogenanntes reduziertes Wasser, mit der Eigenschaft, freie Radikale zu binden und vielen weiteren gesundheitlichen Vorzügen, z.B. einem perfekten Biophotonen-Austausch in den Zellen durch eine harmonische hexagonale Kristallstruktur. Es wird dann oft als Heilwasser bezeichnet, weil es durch diese enorm hohe Schwingung dem Menschen Lebensenergie zuführt, bzw. die Einstrahl-Linse für kosmische Energie entsprechend vergrößert, so dass der Mensch mehr Energie aufnehmen kann – um es genauer zu beschreiben. Solches Wasser kann durchaus mit Intensitäten von 20.000 Bovis und höher schwingen, und man findet es z.B. in Lourdes in Frankreich, oder in Nordenau, hier im Hochsauerland.

Wenn man allerdings über einer solch hoch schwingenden Ader schläft, kann es durchaus zu einem Energieüberschuss in Form von Überdrehtheit, Einschlafschwierigkeiten und u.U. Nervosität und dadurch entsprechender Erschöpftheit spüren. Speziell, wenn die magnetische Pulsationskraft – also quasi der irdische oder terrestrische Gegenpol zu der einfließenden Energie – nicht ausgleichend hoch ist. Es kommt also immer auf die richtige Dosis an.

Strahlenflüchter Apfelbaum

Bei den Global-Gitter Netzen (dem Benker-Kuben Gitter, dem Hartmann-Gitter sowie dem Curry-Gitter oder Diagonal-Gitter), verhält es sich ähnlich wie bei den Wasseradern. Ungeachtet der Art der Entstehung dieser Phänomene, die ich in einem eigenen Artikel beschreiben werde, verhält es sich aus meiner Erfahrung nach so, dass Curry-Gitter Kreuzungen generell stark energieziehend und depolarisierend wirken, wogegen Hartmann-Gitter Kreuzungen, je nach Ladung, unterschiedliche Werte aufweisen. Diese „Streifen“ verlaufen in der Regel von Nord nach Süd und Ost nach West und sind abwechselnd geladen. Die Kreuzungspunkte, zweier positiv geladenen Linien, haben – sofern sie nicht durch Elektrosmog o.ä. feinstofflich verschmutzt sind, etwa 14.500 Bovis und hohe magnetische Werte. Sprich sie eignen sich, ähnlich wie rechtsdrehende Wasseradern, ebenfalls gut zum kurzzeitigen energetisieren und „auftanken“. Es sind die guten Punkte, die ich in meinen Untersuchungen aufspüre und meinen Klienten zeige. Das Benker-Kuben Gitter ist quasi dem Hartmann-Gitter übergeordnet. Die Würfel des Kubennetzes sind ca. 10x12m radial, also auch vertikal ausgerichtet. Die Kreuzungspunkte des Benker Gitters wirken ebenfalls sehr störend auf den Organismus. Sie führen oft zu Unruhe, Energieverlust und Erschöpfung.

» Wie kann man Erdstrahlen entstören?
» Der Guruwari-Harmonizer neutralisiert Wasseradern und Erdstrahlung.

Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen. Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben größtenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Hochspannungsleitungen und WLAN. Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere, mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns jedoch, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der große Unterschied zu den Tieren besteht in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt. So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt, sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren. Unser vegetatives Nervensystem besteht aus den beiden „Gegenspielern“ Symphatikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.). Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die, für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion, nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produzierten Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.a. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

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Welche Erdstrahlen gibt es?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen / Verwerfungen sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings durchaus noch weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomantische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Rutengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt.

Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff der Erdstrahlung zwar durch- und in den Köpfen festgesetzt, aber genau genommen handelt es sich lediglich bei den Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Verwerfungen um reine Erdstrahlen, die irgendwo im Erdinneren ihren Ursprung haben und deren Auswirkungen wir an der Oberfläche spüren können. Die Gittersysteme, speziell das Globalgitter-Netz oder Hartmann-Gitter – wie auch das Diagonalgitter-Netz oder Curry-Gitter sind im Grunde keine Erdstrahlen, sondern zählen zu den kosmischen Energien. Beide Gitternetze umspannen die ganze Erde, „verschwinden“ jedoch in einer Höhle oder in einem Tunnel. Es handelt sich somit nicht um reine Erdstrahlen, wie es bei Wasseradern oder Verwerfungen der Fall ist. Diese sind in Höhlensystemen genauso zu messen wie oberirdisch.

Im Folgenden werde ich die einzelnen Strahlungsquellen kurz beschreiben:

» Kann man Erdstrahlen abschirmen oder neutralisieren?
» Sind Erdstrahlen schädlich für Menschen?
» Unerfüllter Kinderwunsch durch Erdstrahlung?


 

Strahlensucher / Strahlenflüchter

Wir leben in einer polaren Welt. Alles Leben erfolgt gemäß der hermetischen Gesetze der Polarität, oder des Ying und Yang. So gibt es auch in Flora und Fauna sogenannte Strahlensucher und Strahlenflüchter.

Katzen z.B. sind Strahlensucher. Ebenso viele Insekten wie Bienen oder Ameisen. Der Mensch hingegen ist ein Strahlenflüchter, genau wie Kühe, Hunde, Schafe und Pferde. Wenn sich also eine Katze ihren „guten Platz“ sucht, dann liegt er aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Störzone. Strahlensucher sind nicht nur resistent gegen diese Strahlung, sondern verwerten sie sogar und „tanken“ sich dort auf. Wenn ein Strahlenflüchter wie der Mensch sich jedoch länger auf einer dieser Zonen aufhält, zieht es ihm in den meisten Fällen Energie, denn sein Organismus ist fortan bemüht, die für ihn schädliche Strahlung abzuwehren oder auszugleichen.

Bevor die industrialisierte Agrarwirtschaft die bäuerliche Landwirtschaft verdrängte, war es die Regel, dass, bevor ein neuer Stall gebaut wurde, ein Ameisenhaufen oder Bienenstock an die potentielle Baustelle verlegt wurde. Wenn die Insekten dann an dem Platz blieben, war er als Bauplatz ungeeignet, denn man wusste aus Erfahrung, dass die Kühe hier keine Milch geben würden und erkrankten.

Eine andere Art des gleichen Tests war es, eine Schafherde zum Grasen auf die Stelle zu führen. Fraßen die Schafe ruhig weiter, wusste man, dass hier keine Störzonen verliefen und man konnte mit dem Bau beginnen. Interessant wird es auch, wenn man sich überlieferte Redewendungen einmal genauer anschaut. Der Storch z.B. ist, wie der Mensch, ein Strahlenflüchter. Demnach gab es in Häusern auf denen sich der Storch wohlfühlte reichen Kindersegen. Das ist der Hintergrund des Sprichwortes, dass der Klapperstorch die Babys bringt.

Ebenso verhält es sich mit den Pflanzen. Wer kenn nicht den alten Spruch, wenn es gewittert: „Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen und Linden sollst Du finden.“? Wogegen Buchen und Linden Strahlenflüchter sind, sind Eichen Strahlensucher. Die sogenannte „Wettereiche“ steht bevorzugt auf Wasseraderkreuzungen und gilt im überlieferten Volksmund als „Blitzmagnet“. Das liegt daran, dass ionisierte negativ geladene Energie die positiv geladenen Blitze anzieht. Früher wurden Wünschelruten aus Weidenästen gebaut. Daher wundert es wenig, dass Weiden ebenfalls zu den Strahlensuchern gehören. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn auch Weiden reagieren auf manchen Zonen mit Flucht.

Wenn man durch den Wald spazieren geht, sieht man ab und zu stark verdrehte oder mit Moos besetzte Bäume. Meistens handelt es sich dabei um Strahlenflüchter, die versuchen der für sie schädlichen Strahlung auszuweichen. Ein Apfelbaum z.B. wird auf einer Wasserader stehend wahrscheinlich keine oder weniger Früchte produzieren und der Störzone ausweichen. Ein Holunder hingegen fühlt sich dort pudelwohl. Ebenso die Haselnuss.

In der Regel sind die meisten Blumen, Gemüse, Früchte und Getreide Strahlenflüchter. Blumen und Pflanzen blühen meistens auf strahlungsarmen Zonen länger und intensiver. Gemüse, Früchte und Getreide können einen höheren Nährwert aufweisen und bleiben länger haltbar. Eine Vorratskammer sollte aus diesem Grund nicht mit Erdstrahlen belastet sein. „Heilpflanzen“ und Kräuter sind jedoch oft Strahlensucher!

Strahlensucher – Tiere:
Katzen, Bienen, Ameisen, Wespen, Hornissen, Schlangen, Eulen, Maulwürfe, Bieber

Strahlensucher – Pflanzen:

Eichen, Weiden, Tannen, Efeu, Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Pfirsich, Tanne, Pilze, Lavendel, Petersilie, Ringelblume, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Kirschbaum, Fichte, Seerose, Mistel, Bohnen, Ahorn, Brennnessel, Trauerweide, Lärche, Marille, Aprikose, Tomate, Mohn, Thymian, Minze, Rhododendron, Brombeere, Himbeere

Strahlenflüchter – Tiere:
Kühe, Rehe, Hunde, Schafe, Störche, Füchse, Ziegen, Meerschweinchen, Schwalben, Dachse, Hühner, Tauben, Pferde

Strahlenflüchter – Pflanzen:
Birne, Johannisbeere, Veilchen, Birke, Linde, Kohlrabi, Rose, Apfel, Flieder, Stachelbeere, Kartoffel, Hanf, Kakteen, Sellerie, Karotten, Thymian, Gurke, Banane

Über das Rutengehen

Das Rutengehen oder Wünschelrutengehen beschreibt das Aufspüren von Wasseradern, Erdstrahlen, Erdgitterstreifen (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Benker-Kubengitter), Gesteinsverwerfungen und Gesteinsbrüchen, sowie das Finden von Radon-Gas, Erz-, Gold- und Edelsteinmienen, Ölquellen, uvm. mit Hilfe einer Wünschelrute, Einhandrute oder Winkelrute.

Früher wurden Wünschelruten meist aus Weidenästen gefertigt. Heute bestehen die meisten Wünschelruten aus Kunststoff, die Winkelruten oft aus Metall oder Aluminium und die Einhandruten oder Tensoren aus unterschiedlichen Materialien. Im Bereich der Wünschelruten gibt es verschiedene Konzepte oder Systeme. Zum einen die einfache Wünschelrute mit der man sich mental auf die zu findende Wasserader oder geopathische Zone einstellt, und diese dann entsprechend ausschlägt. Zum anderen gibt es Wünschelruten, die mit der sogenannten Grifflängentechnik arbeiten. Hierbei wird die Rute – je nach zu findender Störung – an verschiedenen Punkten gehalten, die in Oktavresonanz zu der Resonanz der entsprechenden Wasserader oder anderer Quelle stehen. So schlägt die Rute dann nur in einem bestimmten Frequenzbereich aus, welcher dann entweder einer Wasserader, einer Verwerfung oder z.B. dem Diagonalgitter (Curry-Gitter) entspricht. Nach ähnlichem Prinzip arbeitet auch die Bioresonanz.

rutengaengerObwohl von unserer “fortschrittlichen Gesellschaft” heute leider oft bewusst in den Bereich der Pseudowissenschaften gedrängt, gehört das Rutengehen zu den ältesten Berufen der Welt.

Bis vor etwa 100 Jahren galt es für Landwirte z.B. als völlig selbstverständlich, vor dem Bau eines neuen Stalls, das Grundstück auf schädliche Strahlung überprüfen zu lassen, denn man wusste aus Erfahrung, dass das Vieh sonst leichter erkrankte, die Kühe keine Milch gaben und die Pferde unruhig wurden. Ebenso wurden die Baufenster vieler Häuser sowie vor allem alter Kirchen, Kathedralen und Schlösser entsprechend ausgesucht. Oft waren es die Steinmetze, die auch der Wünschelrute mächtig waren und u.a. die Polarität der Steine für einen Mauerbau berücksichtigten, und somit für eine weit bessere Stabilität und Langlebigkeit der Bauten sorgten. Aus der Zeit stammen auch alte Zeichnungen eines Rutengängers bei der Untersuchung eines Baufensters.

» Warum geben Kühe keine Milch, wenn sie auf einer Wasserader stehen?
» Was sollte ich beim Bau oder Kauf eines Hauses in Bezug auf Erdstrahlen berücksichtigen?

Zu der damaligen Zeit bis ins späte Mittelalter haftete dem Rutengänger etwas geheimnisvolles und okkultes an. Man vermutete es seien übersinnliche Kräfte am Werk, und das Wissen, Schwingungsfelder mit der Wünschelrute aufzuspüren wurde nur im Geheimen weitergegeben. Vor allem im mitteleuropäischen Bereich war man, nicht zuletzt durch die Bedrohung der katholischen Kirche und ihrer gefürchteten Inquisition, gut beraten damit sehr vorsichtig zu sein.

In China gilt seit 4000 Jahren ein Gesetz welches besagt, dass vor einem Hausbau ein Erdwahrsager befragt werden muss ob das Grundstück frei von “Erddämonen” sei.

Mit Beginn des vorherigen Jahrhunderts rückte das Rutengehen immer weiter in das Interesse der Wissenschaft. So forderte Nobelpreisträger Max Planck bereits 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlung am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und in jüngster Vergangenheit bewiesen die beiden Universitätsprofessoren König und Betz in weit über 10.000 dokumentierten Experimenten die Existenz dieser sogenannten “Phänomene”. Ausschlaggebend für diese Studie war nicht zuletzt das Drängen von Dr. Veronika Carstens (der Frau unseres ehemaligen Bundespräsidenten), des nicht zu leugnenden Zusammenhang zwischen Erdstrahlung und Krebserkrankungen nachzugehen. Ebenso gehörten Albert Einstein, Wilhelm Reich, Johann Wolfgang von Goethe, Leonardo Da Vinci und viele weitere uns aus der wissenschaftlichen Geschichte bekannte Persönlichkeiten zu den Rutengehern.

vonPohlIm Jahr 1929 führte der bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein über die Grenzen aufsehenerregendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte sämtliche Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlen-Feldern standen.

Ein Vergleich mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, dass sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren!

Damit war der Begriff der sogenannten „Krebshäuser“ geboren. Näheres dazu im Blog-Artikel „Erdstrahlen und Krebs„. Aufgrund der Veröffentlichung dieser Untersuchung, kam es besonders in der Ärzteschaft zu großen Diskussionen. Anlässlich des Bayerischen Chirurgenkongresses in München 1932, bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, dass die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, dass die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse. Leider ist das bis heute jedoch nicht geschehen …

Eine weitere bekannte Rutengängerin war Käthe Bachler, die in vielen tausend dokumentierten Fällen einen direkten Zusammenhang zwischen geopathischen Störungen – vor allem des Curry-Gitters – und Krebserkrankungen nachgewiesen hat. Sie genoss auch in wissenschaftlichen- und Medizinerkreisen große Anerkennung für ihre Arbeit und Erkenntnisse. Jedoch bleibt auch ihre Arbeit heute quasi unberücksichtigt.

» Was genau machen Erdstrahlen?
» Was hilft gegen Erdstrahlen und Wasseradern?

Wie funktioniert Rutengehen?

Im Gegensatz zu früher, weiß man heute, dass das Rutengehen nichts mit Wahrsagerei zu tun hat, sondern die Rute lediglich eine Art Antenne ist, mit der der Körper mit den entsprechenden Frequenzen der Störung, der Wasseradern oder sonstigen Vorkommnissen in Resonanz geht. Man konzentriert sich auf das, was man finden möchte, z.B. eine Wasserader oder ein bestimmtes Gitternetz und öffnet sich für die entsprechenden Impulse. Wie bei vielen Dingen ist es dabei vor allem eine Frage der Übung sich auf entsprechende Schwingungen zu sensibilisieren. Wie es genau funktioniert kann aber bis heute niemand erklären. Es gibt unzählige Theorien und Erklärungsversuche aus den verschiedensten Blickwinkeln, die letztendlich allesamt nur Konzepte sind. Meiner Meinung nach ist es auch völlig irrelevant wie genau es funktioniert, solange es hilft und funktioniert. Man kann feinstoffliche Phänomene nun mal nicht grobstofflich beweisen. Das ist ein Widerspruch in sich.

Das Vorhandensein, bzw. die Entstehung elektromagnetischer Felder durch Reibungsenergie oder durch Kontakt unterschiedlich geladener Gesteinsschichten ist wissenschaftlich erklärbar. Die Tatsache, dass man aber die Tiefenverläufe, die Laufrichtungen sowie die Stärke der Störung abfragen kann, widerum nicht. Dennoch funktioniert es!

Jede Brunnenbohrfirma beschäftigt oder beauftragt Rutengänger bevor irgendwo auf gut Glück gebohrt wird, und in früheren Zeiten gab es kaum eine Gold-, Erz-, oder Edelsteinmiene, die nicht von einem Rutengänger gefunden wurde. Sogar zum Aufspüren von Ölquellen werden Radiästheten und Rutengänger eingesetzt. Einer der prominentesten Rutengänger unserer Zeit ist wohl Uri Geller. Bekannt geworden durch das mentale Löffelverbiegen im Fernsehen, hat er ein Vermögen damit verdient, Ölquellen für die mexikanische Regierung im Golf von Mexiko zu finden.

» Kann jeder Rutengänger werden?
» Wie kann ein Rutengänger Tiefen von Wasseradern abfragen?
» Kann ein Rutengänger auch bei unerfülltem Kinderwunsch helfen?

 

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Erdstrahlen und Krebs

Es gibt einige Studien und Erfahrungsberichte, welche die Belastung durch Erdstrahlen speziell mit Krebserkrankungen in Verbindung bringen. So führte z.B. im Jahr 1929 der damals bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein entsprechendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Er zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte dann zu dem Ergebnis, dass sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Gustav Freiherr von Pohl stellte damit erstmals einen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krebs her.

Dr. Victor Rambeau, Vorsitzender der Ärztekammer Marburg, wiederholte den Pohl’schen Versuch erneut im Jahr 1933. Er besuchte insgesamt drei Ortschaften in der Nähe von Marburg und kam zum gleichen Ergebnis. Alle Krebsvorkommen deckten sich mit geologischen Brüchen, Verwerfungen oder Wasserader-Belastungen. In seinem Untersuchungsbericht heißt es wörtlich:

Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus gesucht, das auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen von Krebs aufweist.
Dieses Haus haben wir nicht gefunden!

Ein weiterer Gelehrter, der Sanitätsarzt Dr. Hagen aus Stettin ließ sich vom Statistischen Amt seiner Heimatstadt eine Liste der Krebstodesfälle von 1910 bis 1931 vorlegen. Er ordnete die Fälle den einzelnen Häusern zu und kam nach der Auswertung von 5348 Todesfällen zu dem Ergebnis, dass es einige Häuser gab, in denen die Anzahl der Krebsvorkommen deutlich höher lag als bei anderen. Die Bezeichnung des sogenannten „Krebshauses“ war damit geboren. Das Ergebnis lautete wie folgt:

51 Häuser mit 5 Krebstoten = 255 Todesfälle
15 Häuser mit 6 Krebstoten = 90 Todesfälle
6 Häuser mit 7 Krebstoten = 42 Todesfälle
1 Haus mit 8 Krebstoten = 8 Todesfälle
1 Haus mit 9 Krebstoten = 9 Todesfälle
5 Häuser mit über 10 Krebstoten = 190 Todesfälle

Diese Zahlen geben zu denken. Wer kann noch ruhig schlafen, wenn er weiß, dass in seinem Haus, vielleicht sogar am gleichen Bettstandort, schon mehrere Menschen der tückischen Krankheit erlegen sind? (Quelle: „Erdstrahlen“ von Willi H. Grün). In einigen Häusern hatte es tatsächlich eine unerklärliche Häufung von Krebstodesfällen gegeben. Ein Zufall? Oder doch ein weiterer Beleg für die Existenz der bereits von Pohl so bezeichneten »Krebshäuser»? Der Grund, warum die Studien von Rambeau, Pohl und Hagen auch heute noch einen so großen Stellenwert genießen ist, dass sie in einer Zeit entstanden, in der die technische Strahlung – landläufig als Elektrosmog bezeichnet – eine zu vernachlässigende Größe war. Heute darf ein baubiologischer Standortberater sein Urteil über einen unbelasteten Platz nicht mehr ausschließlich anhand seiner Messungen auf Erdstrahlung fällen. Er muss zusätzlich auch die technische Strahlung, die Strahlung durch Elektrosmog, die mittlerweile alle Haushalte betrifft, berücksichtigen. Tut er dies nicht, handelt er grob fahrlässig und schadet mehr als er hilft!


Meine persönliche Meinung dazu:

Ich persönlich glaube zwar nicht, dass Krebs durch Erdstrahlung ausgelöst wird, jedoch scheint es so, dass diese uns ja weitgehend unbekannte Art der Strahlung, Einfluss auf das Wachstum unserer Zellen hat. Wenn also durch irgendeinen Umstand vermehrtes Zellwachstum ausgelöst wurde, wird vielleicht der sonst natürliche Regenerationsprozess gestört, was dann zu den entsprechenden Zusammenhängen führen könnte. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich das Ergebnis von Dr. Rambeau nur bestätigen. Auch ich habe – in allen meinen Untersuchungen – bisher noch keinen Fall erlebt, bei dem ein Krebspatient seinen Schlafplatz auf einer „ungestörten“ Stelle hatte.

Eine interessante Studie, die meine Theorie bestätigen würde, fand in den USA statt. Dort wurden über einen Zeitraum von mehrere Jahren sämtliche Todesfälle obduziert und auf Gewebsveränderungen untersucht. Dabei wurde keine Rücksicht auf das Alter, das Geschlecht oder die Todesart genommen. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass bei über 90% der Verstorbenen in irgendeinem Teil des Körpers eine Gewebsveränderung entdeckt wurde, die als Krebs hätte klassifiziert werden können. Sprich, in uns allen laufen ständig Prozesse ab, die je nach Phase, von der Schulmedzin, und je nach deren aktuellem Wissensstand natürlich, als entsprechende Krankheit gedeutet werden. In meinen Augen ist es also gut möglich, und als Erklärungsversuch durchaus zu akzeptieren, dass Erdstrahlung in diesem Zusammenhang, ursprüngliche natürliche Prozesse zu unserem „Nachteil“ beeinflusst.

Generell kann und darf man in diesem Bereich jedoch nichts pauschalisieren. Zu den sogenannten kausalen Erklärungsversuchen zur Ursache bestimmter Erkrankungen kommen immer noch seelische Faktoren, die man in keinem Fall ausklammern sollte. Ob es nun so ist, dass die Seele des Menschen über den Körper bestimmte Dinge kompensiert oder ausdrückt, oder dass rein biologisch gesehen bestimmte Programme auf entsprechende Reize gestartet werden und diese dann als Krankheit definiert werden, weil sie beispielsweise gerade eine Phase durchlaufen, indem der Körper „schwächelt“ und er einfach Ruhe braucht um sich zu regenerieren, kann man aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Ich persönlich glaube, dass beides richtig ist. Der Körper reagiert auf gewisse Erlebnisse rein biologisch mit entsprechenden Programmen. Quasi wie der Reflexbogen bei einem Schlag auf´s Knie. Wenn man allerdings nicht an zufällige kausale Ereignisketten glaubt, kommt man automatisch zu der Überzeugung, dass die Seele oder das Unbewusste, bestimmte Erfahrungen „generiert“. Aus welchen Gründen auch immer. (Hier ist es interessant zu erwähnen, dass Personen, die sich unbewusst ihren Schlafplatz auf einer Störzone gesucht haben, bei einer Bettumstellung – ohne die Hilfe eines Rutengängers – sich oftmals direkt eine andere Störzone suchen, wenn dies möglich ist.)

An dieser Stelle muss ich rechtlich den Hinweis geben, dass trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog, Wasseradern, Erdstrahlung und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, es von der klassischen Schulmedizin bisher nicht anerkannt wurde, dass Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.

Man sollte sich aber in jedem Fall auch darüber bewusst sein, dass auch die „moderne“ Schulmedizin keine Naturwissenschaft darstellt, sondern lediglich ein Modell, welches auf Wahrscheinlichkeiten beruht, bzw. die Ansichten vertritt, auf die man sich „geeinigt“ hat. Vor nicht einmal 150 Jahren galt der „Aderlass“ als das Mittel erster Wahl bei so ziemlich jeder Erkrankung, und es galt fast als Blasphemie diese Praxis zu kritisieren. Heute ist allgemein bekannt, was das für ein Schwachsinn war, was aber nicht bedeutet, dass sich die Art der Arroganz vieler Ärzte geändert hätte. Eine Behandlung mit Chemotherapie gleicht einer Bombardierung mit Napalm und zerstört den gesamten Organismus oftmals irreparabel. Man muss sich diesen Wahnsinn einmal wirklich vor Augen führen. Es werden großflächig sämtliche Zellen vergiftet und zerstört, in der Hoffnung, dass lediglich die „gesunden“ nachwachsen. Und das unter völligem Ignorieren der möglichen Ursachen. Doch jeder Arzt, der einem sogenannten Krebspatienten nicht die Chemo empfiehlt, verliert seine Zulassung wegen angeblicher unterlassener Hilfeleistung. Wenn man sich jedoch die Statistiken der Überlebensrate nach vollzogener Chemotherapie (ca. 2 % – 4 %) anschaut, sind wir wieder beim Aderlass, bzw. bei weitaus Schlimmerem, denn die Überlebensstatistik bei gänzlich unbehandelten Patienten liegt in etwa bei 25% und die bei einer ursächlichen Behandlung gemäß den Erkenntnissen der Neuen Medizin, unter Schaffung energetischer Regenerationsbedingungen, bei über 90%.

Was sind Bovis Werte?

Der französische Forscher André Bovis widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität, von Nahrungsmitteln messen konnte. Zu der Zeit war der Gebrauch eines Pendels in weiten Kreisen, auch unter Wissenschaftlern, sehr verbreitet (wie bereits bei den alten Chinesen, Etruskern, Persern, Ägyptern und Römern), und unter Personen, die die Kunst des Pendels beherrschten, galt es als praktische und anerkannte Beschäftigung.

Bovis ging davon aus, dass sämtliche Materie eine bestimmte Strahlung aussendet und diese mit Hilfe eines Pendels als Zeigewerkzeug messbar ist. Als Grundlage, um die Frequenz dieser Strahlung zu messen, bezog er sich auf die Maßeinheit für die Wellenlänge von sichtbarem Licht – die Ångström-Einheit. Er entwickelte eine spezielle Skala, das sogenannte Biometer, und war damit in der Lage, schnell und präzise die Ångström-Frequenzwerte eines bestimmten Lebensmittels von der Skala abzulesen, indem er seinen Pendel darüber bewegte. Sein Biometer wurde ein großer Erfolg und Bovis wurde von der französischen Regierung zum offiziellen Lebensmittel-Inspekteur beauftragt. Er untersuchte mit seiner Methode die Qualität und Vitalität von Weinen, Käse und vielen anderen Produkten. Heute findet meistens ein Pendelchart mit entsprechender Einteilung Verwendung.

Ein Schüler von André Bovis, der Physiker Simonéton, arbeitete die Methode später weiter aus, änderte aber die Wertebezeichnung des Biometers von Ångström- auf Bovis-Einheiten (benannt nach seinem Entdecker), da er erkannte, dass es sich bei den Ergebnissen nicht um Lichtwellenlängen handeln konnte, sondern es sich um etwas anderes, bisher in unserem Kulturkreis unbeschriebenes, handeln musste.

Was sind Bovis Werte?

Man kann sich die Aufteilung des Bovis Wertes in etwa wie einen energetischen PH-Wert vorstellen. Nur anstelle von sauer / basisch wird hier in energienehmend / energiegebend unterteilt. Ein gesunder Mensch hat einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Wobei 8000 Bv eher die Ausnahme ist. Um Energie aufzunehmen, ist es unerlässlich, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die einen Wert von über 6500 Bv haben. Z.B. frisches Obst, Bio-Gemüse, gutes Vollkornbrot oder gesundes / lebendiges Wasser. Alles, was einen Bovis Wert von unter 6500 Bv hat, entzieht dem Körper Energie. Z.B. Kaffee, Margarine, weißer Zucker, Cola, Limonaden, Fleisch aus Massentierhaltungen und Schlachthäusern, Weißbrot und Süßigkeiten. Ebenso wird dem Körper auf Plätzen und an Orten mit niedrigen Bovis-Werten Energie entzogen, wogegen Orte mit hohen Werten Energie zufügen.

» Wie wirken Erdstrahlen und Wasseradern auf den Bovis Wert?
» Woran spüre ich ob ein Ort oder ein Schlafplatz einen hohen Bovis-Wert hat?

Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf den Bovis Wert eines Lebensmittels nehmen. Z.B. die Art des Anbaus, der Verarbeitung, natürlich die Zutaten, aber auch die Länge der Lagerung und die Dauer der Kochzeit und Art der Zubereitung. Bei Fleisch kommt es besonders auf die Art und Weise der Haltung und der Schlachtung der Tiere an. Das meiste Fleisch, das es in Supermärkten zu kaufen gibt, ist energetisch quasi toxisch, da die Art und Weise der „Produktion“ oft sehr lebensverachtend und grausam ist.

Simonéton stellte unter anderem fest, dass der Bovis Wert von Früchten steigt, je länger sie an einem Baum hängen. Deshalb haben z.B. viele Bananen keinen besonders hohen Bovis Wert, da sie quasi roh geerntet werden und während des Transportes nachreifen müssen. Ebenso hat industriell angebautes Gemüse, z.B. genetisch veränderter Mais, einen sehr geringen Bovis Wert – wogegen selbst angebautes Gemüse teilweise Werte von über 40.000 Bv erreichen kann. Je nachdem wieviel Liebe und Zuwendung die Pflanzen während des Wachstums erhalten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse Simonétons war jedoch – und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen – dass etwas mit einem hohen Bovis-Wert, etwas mit einem niedrigen Wert, energetisch anheben – und etwas mit einem niedrigen Wert, etwas mit einem hohen Wert, energetisch absenken kann.

» Anhebung des Bovis Wertes zum Neutralisieren und Entstören von Erdstrahlen.
» Kann man den Bovis Wert von Lebensmitteln anheben?

Ein weiterer Vergleich des Bovis-Wertes, wäre der mit einer Linse eines Fotoapparates. Ein hoher Boviswert lässt viel Energie durch – ein niedriger Wert wenig. Der einzige Unterschied zu einer Fotolinse besteht darin, dass Lebensmittel, aber auch örtliche Gegebenheiten – sowie letztendlich jede Art von Materie mit einem Bovis Wert von unter 6500 Bv dem menschlichen Organismus Energie entziehen.

Bovis-Werte von Orten und Gegenständen

Wie bereits unter „Was sind Bovis-Werte“ angedeutet, lässt sich der Bovis-Wert – also der Wert der energetischen Schwingung – nicht nur für Lebensmittel ermitteln, sondern letztendlich für alle organischen Stoffe, Räume, Gebäude, Orte, Personen, Tiere und Pflanzen. Alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz und diese lässt sich in Bovis-Einheiten definieren. Sogar Bücher, Symbole und geometrische Strukturen haben einen spezifischen Bovis-Wert.

Gesunde Menschen haben einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Gesunde Bäume haben Bovis Werte von über 10.000 Bv. Das erklärt die Tatsache, dass wir uns nach einem Spaziergang in der Natur besser fühlen. Je gesünder und „heiler“ der Wald, desto mehr können wir uns dort auftanken. Gehen wir jedoch in einem kranken Wald spazieren, fühlen wir uns nachher schlapp und müde. Ebenso gibt es bestimmte Orte, die besonders hohe Bovis-Werte aufweisen. Diese sogenannten Kraftplätze wurden schon seit Urzeiten für Zeremonien und Rituale verwendet. Später wurden meist Kirchen darauf errichtet, da durch einen erhöhten Bovis Wert – also eine größere Linse – mehr Energie einströmen kann. In England – und auch in weiten Teilen Europas – sind diese Kraftplätze durch sogenannte Ley Lines miteinander verbunden, und sorgen für einen Energie-Austausch zwischen den einzelnen Orten.

Bovis und Simonéton waren der Überzeugung, anhand des Biometers ließe sich in jedem Fall die Frische und Vitalität in Bovis darstellen. Ich glaube jedoch, dass es sich bei diesen messbaren Werten eher um eine Potentialgröße handelt. Wenn ich z.B. auf einem Kultplatz mit 20.000 Bv energetische Informationen bekomme, bedeutet das sicherlich, dass ich dort einen besseren Zugang dazu habe, und mehr aufnehmen kann. Über die Qualität dieser Informationen sagt dies allerdings nichts aus. Da wir in einer Polarität leben, besteht auch in diesem Fall die Möglichkeit uns durch das längere Verweilen auf solchen Plätzen zu schaden. Insbesondere in der heutigen Zeit, in der die grobstoffliche Umweltverschmutzung stark auf der feinstofflichen Ebene wirkt, kann ein hoher Bovis Wert an einem verschmutzten Ort auch dazu führen, mehr verschmutzte Energie aufzunehmen. Aus diesem Grunde ist es wichtig bei einer Harmonisierung nicht nur den Bovis-Wert, sondern auch die Orgon-, Oranur-, und DOR-Werte zu berücksichtigen und ggfls. zu therapieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei einer mentalen Abfrage gleich von Beginn den gesundheits- oder vitalitätsfördernden Aspekt des Bovis Wertes mit einbeziehen kann, und man somit durchaus verschiedene Ergebnisse z.B. in Kirchen erhält.

Energetisieren und Harmonisieren

Kristalle und andere Edelsteine haben in der Regel sehr hohe Bovis Werte und können durchaus zum Energetisieren von Räumen und zum Neutralisieren von Erdstrahlen verwendet werden. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn, wie schon zuvor beschrieben, ist der hohe Bovis Wert des Steins nur ein Aspekt. Kristalle sind Speichermedien (ein Computerchip ist auch ein Kristall) und meist sehr alt. Sie können verschiedene Informationen enthalten, die nicht zwangsläufig gut für uns sein müssen. Im Idealfall sollte ein Stein vorher feinstofflich gereinigt und neu energetisiert werden. Ich habe ein bisschen mit verschiedenen Steinen experimentiert, und dabei teilweise Erfahrungen gemacht, die mich davon überzeugt haben, natürliche Steine nicht zum Harmonisieren zu verwenden. Die für mich am besten funktionierende Methode ist die Verwendung von gezüchteten Silizium Kristallen, da diese energetisch unbeladen sind, sich aber durch ihre reine kristalline Struktur wunderbar energetisieren lassen. Wenn ich einen solchen Kristall mit 20.000 Bovis energetisiere, speichert er diese Frequenz, und überträgt sie danach in einem gewissen Radius auf seine Umgebung. Dadurch lässt sich z.B. ein Schlafplatz mit energienehmenden 2500 Bovis, auf gesundheitsförderliche 9000 Bovis anheben ohne, dass der Silizium Kristall dabei an Qualität verliert.

» Schlafplatz entstören durch Guruwari-Harmonizer

Wenn jemand an einem Ort mit z.B. 6000 Bovis sein Haus baut, wird er selbst an „ungestörten“ Zonen ohne Wasseradern oder Erdgitterkreuzungen immer etwas Energie verlieren. Wahrscheinlich wird er schlecht schlafen oder ständig müde sein. In schlimmeren Fällen wird sein Körper wahrscheinlich mit „chronischen“ Erkrankungen reagieren. Deshalb ist es meines Erachtens nach wichtig, neben dem Überprüfen auf Wasseradern oder anderen geopathischen Störzonen, immer auch die Grundenergie zu messen. Ebenso gibt es Orte und Stellen mit sehr hohen Bovis-Werten. Ich kenne z.B. eine Stelle auf einem an sich schon recht hoch schwingenden Grundstück, an der sich eine starke rechtsdrehende Wasserader mit einer positiven Hartmann-Gitter Kreuzung trifft. Auf diesem Punkt lässt sich über 22.000 Bovis messen. Das ist in etwa so viel wie in der Heilquelle von Lourdes. Dort kann man sich in sehr kurzer Zeit stark auftanken. Wenn man dort jedoch über einen längeren Zeitraum verweilt, strömt zu viel Energie in das Meridiansystem und man wird spürbar nervös, unruhig und unausgeglichen. Ein Schlafplatz auf einer solchen Stelle wäre ebenfalls gesundheitsschädlich. Ideale Bovis Werte für einen Schlafplatz liegen zwischen 7000 Bv und 10.000 Bv. Sprich, bei einer Schlafplatzüberprüfung sollte ebenfalls unbedingt darauf geachtet werden, diesen nicht zu überenergetisieren.

» Was ist so schädlich an Erdstrahlen? Nur der reduzierte Bovis-Wert?
» Wird der Bovis-Wert meines Bett-Bereichs durch eine Wasserader reduziert?

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Orgon Energie und Wilhelm Reich

Dr. Wilhelm Reich – ein österreichisch/deutscher Psychiater und direkter Schüler Sigmund Freuds zu Beginn des 20. Jahrhunderts – beschrieb die uns alle umgebende und alles belebende Energie, die in anderen Kulturen als Prana, Vril, Chi, Äther oder Pneumea bekannt ist – als Orgon Energie. Als Psychoanalytiker vermutete er, dass die zu der Zeit stark verbreitete Hysterie – als schwerwiegende psychische Störung vor allem bei Frauen – in erster Linie durch eine Unterdrückung der Sexualität zu erklären war, und dass die menschliche Libido vor allem durch Entladungen eben dieser Energie verursacht wird. Von ihm stammt auch der Begriff des Charakterpanzers, der körperliche Versteifungen und Störungen ebenfalls direkt mit Blockaden im Orgon-System erklärt. In seinen Studien untersuchte er die Wechselwirkung von verschiedenen Krankheiten und Störungen im Orgon-Fluss des Menschen, und verband psychoanalytische Techniken von Freud mit eigenen – teilweise motorischen Übungen zum Lösen eben dieser Störungen. Reich entwickelte eine Methode zum Aufheben der energetischen Blockaden, was schnell zu einer deutlichen Verbesserung des sowohl physischen, als auch psychischen Zustands der Patienten führte. Ähnlich geschieht es noch heute im Bereich der therapeutischen Bioenergetik.

Das Orgon von Wilhelm Reich

Anfang der 30er Jahre flüchtete Wilhelm Reich vor den Nationalsozialisten in die USA, wo er seine Orgonforschung im Auftrag der US-Regierung mit modernster Technik fortsetzte. Das pulsierende Orgon nahm er in der Luft und um alle Objekte wahr und konnte mit speziell konstruierten Spezial-Mikroskopen bildlich darstellen, wie Mikroorganismen Orgon abstrahlten. Er entwarf verschiedene Geräte und physikalische Apparaturen, zum Studieren der Orgon Felder, sowie Konstruktionen zum Verstärken und Konzentrieren von Orgon Energie. Der Orgon-Generator z.B. war ein Kasten, in der Art eines faradayschen Käfigs, bestehend aus sich abwechselnden Schichten von leitendem und nichtleitendem Gewebe, in den sich ein Patient setzen konnte, und wodurch die konzentrierte Ansammlung von Orgon-Energie, die Selbstheilungskräfte der Person insofern verstärkt wurden, als dass sich die Heilung bei diesen Patienten deutlich schneller einstellte, als bei anderen, nicht behandelten Patienten. Er benutzte den Orgon-Generator auch, um Objekte aufzuladen. So stellte sich z.B. heraus, dass eine Vakuumentladungsröhre elektrischen Strom mit deutlich geringerem Entladungsvermögen leitet, wenn sie vorher in einem Orgon-Generator aufgeladen wurde.

Die für mich wahrscheinlich für seinen frühen Tod verantwortliche Entdeckung, stellte sich Ende der 50er Jahre im sogenannten Oranur Experiment heraus. In der Hoffnung, dass sein Orgon-Generator evtl. Abhilfe bei radioaktiver Verstrahlung leisten konnte, brachte er eine kleine Menge hochradioaktiven Materials mit dem konzentrierten Orgon in Verbindung, mit dem Resultat, dass sowohl in seinem Labor, als auch in einem Umkreis von vielen Kilometern, quasi alle Menschen Symptome einer Strahlenkrankheit befielen und viele sehr krank wurden. Wilhelm Reich fand damit heraus, dass Orgon-Energie, sobald sie in Kontakt mit Radioaktivität kommt, zu sogenannter ORANUR Energie (Orgone Against Nuclear Radiation) “mutiert”, was für alle lebenden Organismen, die sich in einem großen Umfeld dazu aufhalten zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führt. Ein ähnlicher Effekt entsteht in Verbindung mit Mikrowellen und hochfrequentem Elektrosmog, wie ich selbst in meiner Arbeit immer wieder erlebe. Wilhelm Reich vertrat die Auffassung, dass unsere Erde quasi in einem Orgon-Mantel “schwimmt”, und dass somit jedes Atomkraftwerk und jeder – auch unterirdische gezündete – Atombombentest, die gesamte Erde, und damit alle Menschen gefährdet und alles und jeder davon betroffen ist. Ich glaube das ist der Grund, warum er kurz später unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert und seine gesamten Geräte zerstört wurden – und er kurz später aus unerklärlichen Gründen im Gefängnis gestorben ist. Ein Schicksal, das er mit Ruth Drawn, einer der Pioniere in der Radionik-Entwicklung, teilt.

 

Was ist Orgon? Und wie kann man es sehen?

Orgon ist die grundlegende, schöpferische Energie und wesentlich für den Ablauf aller Lebensprozesse verantwortlich. Alle Materie – beseelt oder unbeseelt – nimmt Orgon auf und strahlt es ab. Organisches Material, z.B. Holz, Wolle, Baumwolle, zieht Orgon an und absorbiert es. Metall nimmt es auf und leitet es weiter. Ein Spiegel reflektiert Orgon. Orgon kann Objekte elektrostatisch und Eisen magnetisch aufladen, ist selbst jedoch weder elektrostatisch noch magnetisch. Es ist quasi das Medium in dem elektromagnetische Wellen transportiert werden, vergleichbar mit der Theorie des Äthers. Es kommt überall in der Atmosphäre vor und man kann es sehen, fühlen und fotografieren. Um Orgon zu sehen, muss man zuerst lernen seine Augen zu entspannen. Eine gute Hilfe sind die 3D Bilderbücher “Magisches Auge”. Zuerst sieht man nur buntes Wirrwarr, aber wenn man seine Augen defokussiert, quasi auf eine bestimmte Art schielt, erscheinen plötzlich dreidimensionale Gebilde. So ähnlich funktioniert es mit Orgon. Wenn man in der Natur an einem schönen sonnigen Tag alles glitzern sieht, ist das im Grunde Orgon. Wenn man sich einen Punkt in der Ferne sucht, und die Augen dann “entspannt” also defokussiert, erscheinen oft kleine tanzende Bläschen, die ein bisschen aussehen wie die Pantoffeltierchen, die wir früher im Biologieunterricht beobachtet haben. Oft haben sie wie einen kleinen Punkt in der Mitte und schweben auf und sinken wieder ab. Das ist Orgon. Richtig abgefahren wird es, wenn man dann immer mehr fokussiert. Dann beginnt alles zu leuchten und wird stärker. Wenn man sich dann der Schönheit bewusst wird, wird es noch stärker, als würde – bzw. wird wohl auch – das Orgon durch diese schönen Gedanken noch verstärkt.

 

Was ist DOR und Oranur? Wo finden wir es?

Wie zuvor bereits beschrieben, beschreibt der Begriff Orgon die gesunde, fließende Energie. DOR hingegen steht für Deadly Orgon Energy, also tödliches Orgon. Es ist abgestorbene oder blockierte Energie. Eine große Menge DOR in einem System blockiert das gesunde, strömende Orgon. Dadurch kann es nicht aufgenommen werden und verschwindet aus der Atmosphäre – oder wandelt sich ebenfalls zu DOR. Wilhelm Reich entwickelte sogenannte Cloudbuster, um eben dieses DOR in Dürre-Gebieten aus der Atmosphäre abzusaugen, sodass sich neues gesundes Orgon bilden konnte, und es zu fruchtbarmachenden Regenfällen führte. Dieser Ansatz wird heute von dem Algerier Madjid Abdellaziz erfolgreich weitergeführt und er hat damit schon große Teile der algerischen Sahara in eine fruchtbare Oase verwandelt, wo jetzt seit vielen Jahren Obst und Gemüse angebaut werden kann (Desertgreening.com). Bevor aus Orgon DOR entsteht wird in der Regel erst das zuvor erwähnte Oranur daraus. Wilhelm Reich beschreibt Oranur als “hyperaktive” Lebensenergie von scharfer oder schneidender Qualität. Oranur kann andere Energien stören, einen übermäßigen “Verbrauch” von Orgon erzeugen und sowohl Blockaden im Energiesystem des Menschen, als auch verschiedene Symptomatiken wie Überreiztheit, Hyperaktivität, Nervosität, Fibromyalgie, neuronale Störungen, Migräne und vieles weitere hervorrufen. Oranur entsteht unter anderem durch Leuchtstofflampen, Mikrowellen, Hochspannungsleitungen, Bildschirme, Radioaktivität, aber auch durch aggressive Ausbrüche von Menschen und Tieren. Reich beschreibt die Qualität von Orgon, Oranur und DOR in einem Vergleich als wildes Tier in einem Käfig. In der freien Natur strömt das Orgon des Tieres frei, es ist gesund. Wenn das Tier eingesperrt wird, es sich wehrt, und wütend versucht auszubrechen, wandelt sich das Orgon in Oranur. Wenn es sich seiner ausweglosen Situation hingibt, es apathisch und leblos wird, entsteht das DOR Stadium.

In meinen Untersuchungen messe ich die jeweiligen Werte und nutze verschiedene Werkzeuge, um aus schädlicher Oranur und DOR, wieder gesunde Orgon-Energie zu generieren. Ein gesättigter Orgon-Wert liegt bei etwa 45%. Ein guter Oranur Wert bei unter 5 %. DOR sollte möglichst gar nicht vorhanden sein!

 

Wie wirken sich Orgon, Oranur und DOR auf die Umgebung aus?

Wilhelm Reich hat in seinen Büchern sehr ausführlich beschrieben, welche Auswirkungen Oranur und DOR auf eine Stimmung, eine Umgebung oder eine Landschaft haben, und wie jeder den Unterschied zwischen den verschiedenen Formen der Lebensenergie erkennen kann. Er beschreibt es wie folgt:

In einer gesunden Landschaft wo viel Orgon strömt, gibt es einen regelmäßigen Wechsel zwischen nassen und trockenen Perioden. Der Himmel ist tiefblau und die Wolken sind kompakt mit deutlichen Formen. Es gibt kaum Nebel und die Luft ist klar und durchsichtig. Man kann bis zum Horizont einen scharfen Kontrast der Objekte in der Landschaft zum Himmel erkennen. Berge in der Ferne haben eine dunkelblaue bis violette Farbe und die Vegetation ist saftig grün. Die Sonne wärmt, aber brennt nicht und es gibt keine sengende Hitze sondern eine angenehme Temperatur. Die Vögel singen, Tiere sind aktiv und die Menschen sind kontaktfreudig, fühlen sich energiegeladen und sind lebenslustig.

In einer Landschaft mit viel Oranur ist die Atmosphäre gespannt und geladen. Der Himmel ist zwar tiefblau, aber am Horizont ist ein deutlicher weißer Nebel sichtbar. Die Wolken haben oft verschwommene Formen und verschmelzen miteinander. Sie werden jedoch nicht größer wie bei Orgon Gebieten. Stürme und heftige Regenschauer treten sehr plötzlich auf und verschwinden ebenso schnell wieder. Je mehr Oranur sich dann in lebloses DOR verwandelt, desto stärker nimmt die gesamte Niederschlagsmenge ab. Die Menschen fühlen sich gehetzt, nervös, gedrückt und angespannt.

Sobald sich DOR über ein ganzes Gebiet ausgebreitet hat, verursacht es Trockenheit und es folgt Wüstenbildung. Die Landschaft ist meistens mit einem grau-braunen Schleier bedeckt und die Sicht ist begrenzt. In der Luft erscheinen oft kleine graue Wolken und die Sonne verursacht eine sengende Hitze. Es regnet sehr selten und die Farben der Vegetation sind matt. Vögel singen nicht, Menschen fühlen sich schlapp und werden schnell müde – die Pflanzen und Tierwelt ist kaum aktiv.

In den Bergen und in intakter Natur finden wir meistens Orgon, in der Wüste vorrangig DOR, in der Nähe von Hochspannungsleitungen und Mobilfunkmasten meistens Oranur (oft auch DOR) und in Lagerstätten für radioaktives Material quasi nur Oranur und DOR. Durch WLAN, DECT Schnurlostelefone, Mobilfunkantennen und Hochspannungsleitungen findet Oranur leider immer mehr Einzug in unsere Lebensräume. Nicht selten untersuche ich Häuser oder Wohnungen, bei denen die Oranur Werte deutlich höher sind, als die Orgon Werte. Leider wird diesem – wenn nicht gar wichtigstem – Aspekt des Elektrosmogs in meinen Augen viel zu wenig Beachtung geschenkt.

 

Über Wilhelm Reich gibt es eine interessante Doku in der Video Rubrik.

 

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Was bedeutet linksdrehend? – Polarisation von Wasser

Über die Polarisation von Wasser und Energie im Allgemeinen gibt es wenig wirklich aussagekräftige Forschungsergebnisse. Das liegt – wie bei vielen Themen, über die ich schreibe und mit denen ich mich beschäftige – vor allem daran, dass unsere „moderne“ Wissenschaft sich größtenteils innerhalb der physikalischen Gesetzmäßigkeiten bewegt, auf die man sich „geeinigt“ hat, die aber ideologisch stark eingeschränkt sind. Jeder Forscher, der sich außerhalb dieses „Gürtels“  bewegt, bekommt keine Forschungsgelder, verliert seine Proffessur oder kann nicht veröffentlichen. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, die aufzuzählen nicht Teil dieses Posts werden sollen. Z.B. wirtschaftliche Interessen oder Bewusstseinskontrolle durch Eingrenzen der „erlaubten“ Wahrnehmungsmöglichkeiten … um nur zwei zu nennen.

Wie bei der Radiästhesie im Allgemeinen muss man auch hier über den Tellerrand schauen, und zumindest die Grenzen der Physik zur Metaphysik überschreiten. Jede Art von Erklärung ist im Grunde ein konzeptioneller Versuch etwas bis dato Unerklärliches ins aktuelle und bekannte Weltbild zu pressen. Denn auch wenn man vieles aktuell „noch“ nicht wissenschaftlich erklären kann, so kann man dennoch die Auswirkungen spüren und erleben, und selbst wenn noch so viele Wissenschaftsgläubige, obstruse Antithesen und Erklärungsversuche von sich geben, wird jeder, der sich einmal wirklich persönlich mit den Dingen beschäftigt, selbst spüren, dass er z.B. einfach mehr Kraft hat, wenn er auf einem rechtsdrehenden Feld steht – um ein einfaches Beispiel zu nennen.

Neben meiner eigenen Forschung und Erfahrung, aus denen sich ganz klar ergibt, dass rechtsdrehende Felder (z.B. auch von Wasseradern) eine aufbauende und – in gewissen Maßen – gesundheitsförderliche Energie abgeben, wogegen linksdrehende Felder dem Körper in erster Linie Energie entziehen – und dieses auch messbar ist – gibt es für dieses Phänomen sogar einen wissenschaftlichen Erklärungsansatz, den man wie folgt zusammenfassen kann:

Jede Art von Materie gibt eine ganz eigene, für sie typische Resonanzstrahlung ab. In der Regel mit einer Wellenlänge bis zu 50 cm, unter bestimmten Umständen aber auch deutlich höher. Jedes einzelne Element (z.B. Wasserstoff) hat seine ganz spezifische Kennresonanz, und die entsprechende Resonanzstrahlung verhält sich im Grunde physikalisch betrachtet wie elektromagnetische Wellen, die in einer korkenzieherartigen Drehrichtung abstrahlen (die naturwissenschaftliche Forschung verwendet dazu den Begriff der Spinresonanz). Verläuft die Abstrahlung im Urzeigersinn, spricht man von „rechtsdrehend“ oder „rechtszirkular“, verläuft sie entgegengesetzt, also linksherum, von „linksdrehend“ oder „linkszirkular“.

Viele Messungen und Erfahrungswerte haben gezeigt, dass linkszirkulare Resonanzstrahlung organschädigend wirken kann, und rechtszirkulare eher das zentrale Nervensystem betrifft. Meine Erklärungsthese dazu lautet jedoch eher, dass linksdrehende Strahlung dem Körper Energie entzieht und rechtsdrehende Strahlung Energie zuführt – bzw. dem Körper die Möglichkeit eröffnet mehr Energie aufnehmen zu können, um es genau zu sagen. Die Folge können dann Organschädigungen oder Nervenüberreizungen sein, aber nicht als direktes Symptom der entsprechenden Resonanzstrahlung, sondern eher als Folge von Energiemangel (wie ich unter „Erdstrahlen und Krebs“ beschrieben habe) oder von einem Energieüberschuss. Denn – darin sind wir uns wieder einig – eine schwächere Rechtszirkularresonanz oder auch eine stärkere, die kurzfristig einwirkt, hat eine (je nach Wellenlänge) aufbauende, wachstumsfördernde, und insgesamt gesundheitsförderliche Wirkung. Deshalb sollten alle Nahrungs- und Lebensmittel rechtsdrehend abstrahlen.

 

Rechtsdrehendes Wasser

Der Mensch besteht zu etwa 75% aus Wasser und solange der Mensch lebt, hat fast sein gesamter Körper rechtszirkulare Eigenschaften (Die Ausnahme bildet der Darm. Er ist energetisch linksdrehend und das macht insofern Sinn, da er ein Ausscheidungsorgan ist.). Demnach liegt es nahe, dem Körper auch rechtsdrehendes Wasser zuzuführen. Rechtsdrehendes Wasser ist u.a. antibakterizit und in der Regel „reduziert“, das heißt es enthält ungebundene Wasserstoffatome, die z.B. oxidative Radikale binden und dem Körper helfen gestörte Stoffwechselvorgänge zu normalisieren sowie das Wachstum mutierter Zellen zu bremsen, zu stoppen oder gar umzukehren.

Alle sogenannten Heilquellen fördern rechtsdrehendes Wasser zu Tage. Die Unterschiede und Qualitäten lassen sich z.B. durch die Ermittlung von Bovis Werten gut bestimmen. Die Heilquelle von Lourdes hat z.B. 22.000 Bv. Das Wasser aus Nordenau knapp 19.000 Bv. Nach meiner Erfahrung sind ca. 80% – 90% aller Wasseradern, die ich aufspüre linksdrehend. Von den wenigen rechtsdrehenden Adern hatte die „schwächste“ ca. 8.000 Bv., die stärkste über 22.000 Bv. Ein interessanter Aspekt ist, dass bei einer Wasseraderkreuzung von einer linksdrehenden und einer rechtsdrehenden Wasserader, die „positive“ Energie der rechtsdrehenden Ader, die entladende Qualität der linksdrehenden Wasserader teilweise – je nach den entsprechenden Stärken – neutralisiert, bzw. zumindest abschwächt. Ein Beispiel: eine stark entladende linksdrehende Ader mit 2.500 Bv trifft auf eine leicht aufladende rechtsdrehende Ader mit 8.500 Bv und ergibt eine Kreuzungsenergie von knapp 5.000 Bv. Hätte die rechtsdrehende 20.000 Bv, würde die Kreuzungsenergie schätzungsweise bei ca. 9.000 Bv liegen und wäre somit im gesundheitsförderlichen Bereich (zwischen 8.000 Bv und 12.000 Bv für Schlafplätze).

 

Umpolarisierung von Wasser

Wenn man das rechtsdrehende Wasser einer Heilquelle mit einer Ansaugpumpe durch einen 50m Gartenschlauch pumpt, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach als linksdrehendes – totes – Wasser am Ende herauskommen. Dass so gut wie alles Leitungswasser demnach linksdrehend ist, erklärt sich somit von selbst. Viktor Schauberger hat bereits vor über 100 Jahren die Lebendigkeit von Wasser erkannt und in seinen Forschungen viele Erkenntnisse gewonnen, die heute leider selten Berücksichtigung finden.

Doch genau wie man Wasser töten kann, kann man es auch wiederbeleben. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einen eigenen Artikel füllen können. Eine wäre es, das Wasser durch einen hyperbolischen Trichter laufen zu lassen, und das Wasser so durch Verwirbelung seine Lebendigkeit zurück erlangt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dem Wasser durch Kristalle seine kristalline Struktur zurückzugeben. Eine weitere Möglichkeit ist z.B. ein Glas Wasser auf einem rechtsdrehenden Feld (z.B. eine Tesla Scheibe oder einem Bio-Wafer) zu energetisieren oder einen BIOGETA® FM Biofeldformer Water an Ihre Hauptwasserleitung anzuschließen. Am verblüffendsten finde ich die Tatsache, dass ein kleiner Tropfen rechtsdrehendes Wasser in einen 10 Liter Eimer linksdrehendem Wassers reicht, um daraus rechtsdrehendes Wasser mit der gleichen Bovis Qualität wie der des Tropfens zu „zaubern“. Wasser ist in vielerlei Hinsicht ein erstaunliches Element.

 

Die morphogenetischen Felder

Eine der wichtigsten Entdeckungen des letzten Jahrhunderts ist in meinen Augen die Entdeckung, bzw. vor allem die Beschreibung und Erforschung der morphogenetischen Felder durch Rupert Sheldrake. Durch dieses Verständnis machen, alle bis dahin esoterisch oder etwas okkult anmutenden Praktiken und Verfahren, wie die Radionik, Telepathie, Informationsmedizin (zu der letztendlich auch die Homöopathie gehört) oder auch eine radiästhetische Fernuntersuchung, plötzlich Sinn, und treten in den Bereich des Logischen und für uns alle Verständlichen. Leider gibt es auch hierbei die „Schattenseite“, wie ich später noch erklären werde.

Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat als erster westlicher Wissenschaftler erkannt, dass sowohl alle Lebewesen, als aber auch sämtliche anderen materiellen Objekte, Gegenstände, und vor allem auch Gruppen, über bestimmte Formfelder, bzw. Informationsfelder gesteuert werden. Diese Erkenntnis stellt die Grundlage des Konzeptes eines holistischen Universums dar, welches aus quasi ineinandergeschaltelten Holonen (griechisch für Ganzheiten) besteht. So hat z.B. jeder Mensch ein eigenes Holon, also ein morphisches Informationsfeld, in welchem sämtliche Informationen und Anweisungen für seinen Körper gespeichert sind. Z.B. die Anweisungen für das Zellwachstum, für die Regeneration, aber auch das intuitive Verhalten, usw.. Übergeordnet hat dann z.B. die Familie ein eigenes Holon, das Land, eine Gruppe, eine Rasse, eine Firma, eine Spezies, die Erde, das Sonnensystem … usw.. Umgekehrt das Gleiche im Mikrokosmos, also ein Körperteil, ein Organ, eine Zelle, ein Kristall, ein Molekül, ein Atom …

Rupert Sheldrake beschrieb z.B. biologische Verhaltensforschungen aus Amerika, bei denen Ratten durch ein Labyrinth laufen mussten, und dabei bemerkt wurde, dass die nachfolgende Generation der Ratten, die einmal den Ausweg gefunden hatte, den Weg durch das Labyrinth deutlich schneller absolvierte, als die Generation davor. Man schloss daraus zunächst, die Ratten hätten das Wissen um den Ausweg von ihren Eltern direkt geerbt, und wüssten nun intuitiv, wo lang sie laufen mussten. Als die gleichen Versuche dann jedoch ein paar Jahre später in England und Schottland wiederholt wurden, kam es überraschenderweise wieder zu dem gleichen Ergebnis. Auch diese Ratten, bei denen es sich um die gleiche Rasse handelte wie bei den Versuchen in den USA, „kannten“ den Ausweg. Diese Versuche wurden dann auf verschiedene Arten oft wiederholt, und je öfter das Experiment durchgeführt wurde, desto schneller „lernten“ die Ratten, und umso einfacher wurde es für die nachfolgende Generation, den Ausgang zu finden. Die Information über den schnellen Ausweg wurde von den Ratten in das morphogenetische (Informations)Feld ihrer Rasse gesendet – man vermutet, dass die Doppelhelix der DNA quasi als Sender/Empfänger Antenne dazu dient – und steht nun sämtlichen nachfolgenden Generationen „intuitiv“ zur Verfügung.

Durch dieses Verständnis erklären sich viele Dinge, z.B. warum ein neugeborenes Baby „weiß“, dass es an der Brust nuckeln muss. Warum ein neugeborenes Reh weiß, dass es aufstehen und laufen muss, oder ein Küken der Schellente weiß, dass es direkt nach der Geburt von einem 20m hohen Baum springen muss – oder die Zellen eines Organismus in einer bestimmten Art wachsen, um einen entsprechenden Körper zu erschaffen, der am Ende quasi immer wieder gleich aussieht – oder die unglaublich komplexe Struktur eines Ameisenstaates. Ebenso erklärt sich das Phänomen, dass nach einem Krieg, wie z.B. dem zweiten Weltkrieg, überdurchschnittlich viele Jungen geboren wurden. Es war eine – durch unser morphogenetisches Feld gesteuerte – natürliche Regulation der Bevölkerung, da im Krieg überwiegend Männer gestorben sind. Später hat sich das Verhältnis wieder „normalisiert“.

Dieses Wissen wurde zwar erst „kürzlich“ von Rupert Sheldrake wissenschaftlich beschrieben, aber es ist so alt wie das Universum selbst. Alten Mysterienschulen war das mit hoher Wahrscheinlichkeit bekannt – so findet man in der Esoterik z.B. den Begriff der Akasha Chronik – als Ursachenprinzip – was letztlich auch ein Informationsfeld, also ein morphisches Feld ist. Der Psychologe Carl Gustav Jung beschrieb unser Informationsfeld als Kollektives Unbewusstes. Leider ist es so, dass die Auswirkungen, bzw. die Wechselwirkung zwischen uns Menschen und unseren morphischen Feldern, nicht immer nur zu unserem Besten ist, bzw. vermutlich auch manipulativ dazu verwendet wird, um unsere Kollektiv-Realität zu beeinflussen oder gar zu verändern.

Wie wir von dem Experiment mit den Ratten erfahren haben, senden wir Erfahrungen über unsere DNA in unser morphogenetisches Feld, und diese Informationen und „Ist-Zustände“ stehen dann sowohl unseren nachfolgenden Generationen, als auch uns selbst, nicht nur zur Verfügung, sondern sie beeinflussen uns auch intuitiv. Sie „färben“ quasi unsere Wahrnehmung, die im Grunde ein reines Interpretationssystem unseres Bewusstseins ist. Wenn man sich dann z.B. einfach mal eine Zeitung anschaut, und in den Inhalten blättert, oder noch schlimmer – sich einen der locker 95% des gesamten Filmmarktes ausmachenden Krimis, Thriller, Action oder Horrorfilme anschaut, in denen ein Menschenleben quasi nichts wert ist, und auf perverseste Weise getötet und geschändet wird, bekommt diese Erkenntnis eine neue Qualität. Wir schauen uns das Ganze zwar „nur“ als Film an, aber wir identifizieren uns emotional mit der Szene und erleben es mit. Dadurch senden wir diese virtuellen Erlebnisse unbewusst in unser Kollektiv-Feld. Wir Menschen sind Kreaturen und kreieren unsere Realität. Das tun wir die ganze Zeit, auch wenn uns das oft nicht bewusst ist. Dadurch, dass diese ganzen „virtuellen“ Erlebnisse Einzug in unser Feld erhalten, verhalten wir uns entsprechend und bringen durch unsere tägliche Kreativität – unser Denken und Handeln – das Ganze in die physische „Realität“. Mit diesem Wissen ist es relativ einfach möglich, gesellschaftliche Ströme zu verändern und zu steuern, und es stellt sich einem unweigerlich die Frage, warum unsere Medienlandschaft so gestaltet ist, wie sie ist … ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Mit dem Verständnis, was ein morphogenetisches Feld ist, und welche Funktion es hat, verschwindet auch der Schleier des Unerklärlichen bei Praktiken und Therapieformen wie z.B. der Radionik oder der Geistheilung. Ebenso bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung. Der radionische Operator, der Radiästhet oder der Heiler, agiert mit dem morphogenetischen Feld des Klienten. Über unser Unterbewusstsein sind wir alle miteinander verbunden, und mit Hilfe von entsprechenden Werkzeugen, wie z.B. einem Radionikgerät, eines Pendels oder eines Tensors, kann das Bewusstsein umgangen werden, und entsprechende Informationen aus dem Unterbewusstsein – welches sich mit dem entsprechenden morphischen Feld des zu Behandelnden verbindet –  gezogen werden. Da diese Felder auf der Informationsebene, also jenseits unseres Raum-Zeit Gefüges existieren, spielt es auch keine Rolle, an welchem Ort wir uns befinden. Wenn wir es schaffen, uns in ein entsprechendes Feld „einzuloggen“, kann die zu behandelnde Person, der Wald, die Firma, das Grundstück oder sonstwas, in Australien sein, und der Behandler in einem kleinen Kämmerchen in Norwegen, oder in einer Hütte auf einer einsamen Insel hocken. Es funktioniert trotzdem.

Da es allerdings sehr schwierig ist, viel Konzentration dafür erforderlich ist, und sehr viel Energie kostet, eine nachhaltige und immer gleichbleibende Verbindung – rein mental – herzustellen, stellen sogenannte Resonatoren eine unverzichtbare Hilfe dar. Ein Resonator ist im Grunde etwas, das in direkter Resonanz zu dem erwünschten Feld steht, und damit quasi den direkten Einstieg in das entsprechende Feld ermöglicht. Bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung hilft es mir beispielsweise enorm, wenn ich ein Foto des Zimmers, einen Lageplan und den Grundriss des Gebäudes bekomme. Dann kann ich mir, mit Hilfe eines Pendels oder Tensors, die Informationen über die örtlichen Gegebenheiten aus dem morphischen Feld des Gebäudes oder Zimmers des Klienten ziehen. Und zwar quasi alle Informationen. Es ist wie eine feinstoffliche Blaupause, die ich abfragen kann. Ich zeichne dann gefundene Wasseradern, Gitternetze und Verwerfungen in den entsprechenden Plan und kann sogar die Boviswerte und energetischen Qualitäten ziemlich genau ermitteln. Einzig der kleinere Maßstab des Grundrisses sorgt evtl. für ein bisschen Ungenauigkeit. Die qualitativen Bewertungen der Schlafbereiche stimmen jedoch bisher immer mit später vor Ort durchgeführten Überprüfungen überein. Bei der Radionik dient meistens ein kleiner Tropfen Blut, ein aktuelles Foto, oder ein Büschel Haare als entsprechender Resonator. Dieser stellt eine Verbindung zum Feld des Klienten dar, und ermöglicht eine unfassbar präzise Diagnose des Klienten bis in den Ätherkörper und gleichwohl eine Ausbalancierung der gestörten oder krankhaften Organe.

Ich hatte z.B. eine Klientin aus dem Elsass. Sie wohnt nahe der deutschen Grenze und rief mich an, weil Sie seit 10 Monaten keinen Schlaf mehr finden konnte, ständig überreizt und wie elektrisiert war. Sie war völlig verzweifelt und hatte schon einige Rutengänger bei sich gehabt, die zwar eine Wasserader und ein Currygitter-Kreuzungspunkt bei ihr lokalisierten, sie aber trotz Umstellen des Bettes keine Ruhe fand. Ich habe mich dann mit Hilfe eines Bauplans, des Grundrisses ihres Hauses und eines Fotos in ihr Feld einklinken können und diverse Abfragen gemacht. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass bei ihr extrem hohe Oranur Werte vorherrschten. Die Werte lagen bei knapp 70% – ein guter Normalwert liegt etwa bei 5 %. Einen derart hohen Wert hatte ich bis dato noch nie gemessen, erklärten aber ihre Symptome. Weitere Abfragen ergaben starke Anzeichen von Radioaktivität, was wiederum die hohen Oranur Werte erklärte (siehe Blog-Artikel „Das Oranur Experiment von Wilhelm Reich“). Daraufhin habe ich ein wenig im Internet recherchiert und herausgefunden, dass direkt in ihrer Nähe, zwei französische Atomkraftwerke stehen, und eines davon – das Werk in Fissenheim (welches übrigens komplett durch den Rhein gekühlt wird, und die Temperatur des Rheins um bis zu unfassbare 8 Grad anheben darf! – Zur feinstofflichen Speicherfähigkeit von Wasser schreibe ich noch einen eigenen Artikel) – ca. 10 Monate zuvor einen, anscheinend noch nicht behobenen „Vorfall“ hatte. Ich konnte also über eine Distanz von 800 km – nur über die Informationen aus dem morphischen Feld der Klientin, bzw. ihres Hauses, herausfinden, worin ihr Problem bestand.

Homöopathie wirkt im Grunde auch auf die morphischen, oder morphogenetischen Felder. Deshalb kann man z.B. auch einen Baum homöopathisch behandeln. Eine D Potenz zielt eher auf den physischen Bereich eines Sypmtoms, wogegen hohe C Potenzen auf der seelischen und mentalen – also ursächlichen Ebene wirken, und demnach dem Feld insofern helfen, sich „gesund“ zu manifestieren. Ebenso Bachblüten – wobei sich diese vom Grundansatz von der Homöopathie insofern unterscheiden, dass durch sie quasi ein Gegengewicht geschaffen wird und die Homöopathie eher wie eine Art feinstoffliche Impfung wirkt. Beide Behandlungsformen balancieren aber im Grunde das morphische Informationsfeld, denn mehr als Information und Zucker ist darin im Endeffekt nicht enthalten, und dennoch ist die Wirkung mittlerweile selbst in der Schulmedizin unumstritten, und hat längst Einzug in das deutsche sowie europäische Arzneibuch erhalten.

Der Radiästhet Otto Höpfner hat vor knapp 30 Jahren beschrieben, dass ein Foto der Cheops-Pyramide, die gleichen Strahlungswerte aufweist, wie die Pyramide selbst. Er nahm an, dass die Strahlung quasi als Momentaufnahme durch das Foto festgehalten wurde. Dadurch kann man z.B. mit dem Foto eines hochschwingenden polarisierten Steines, ein niedrigschwingenderes Feld ausgleichen. Ich persönlich glaube jedoch nicht, dass die Strahlung festgehalten wurde, sondern dass das Foto einfach der Resonator ist, der direkt mit dem morphogenetischen Informationsfeld des Steins verbunden ist, und man letztendlich – wie durch ein Wurmloch – die energetischen Qualitäten des Originalfeldes nutzt, da, wie ich bereits erwähnt habe, Raum und Zeit in dieser Informations-Dimension nicht existieren. Man kann z.B. zwei Werte abfragen, einen zur Zeit der Aufnahme und einen aktuellen. Wenn man das bei einem Foto von einem Baum oder einem Menschen macht, bekommt man oft unterschiedliche Werte. Ebenso kann man – wie es in der klassischen Radionik ein fester Teil des Diagnoseprozesses ist – den Urwert, oder Optimalwert – also bei Geburt oder in gesundem, bzw. heilen Zustand – in Referenz zum Ist-Wert messen. Und das alles über ein Foto, einen kleinen Tropfen Blut, eine persönliche Unterschrift oder ein Büschel Haare.