Welche Erdstrahlen gibt es?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen / Verwerfungen sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings durchaus noch weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomantische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Rutengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt.

Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff der Erdstrahlung zwar durch- und in den Köpfen festgesetzt, aber genau genommen handelt es sich lediglich bei den Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Verwerfungen um reine Erdstrahlen, die irgendwo im Erdinneren ihren Ursprung haben und deren Auswirkungen wir an der Oberfläche spüren können. Die Gittersysteme, speziell das Globalgitter-Netz oder Hartmann-Gitter – wie auch das Diagonalgitter-Netz oder Curry-Gitter sind im Grunde keine Erdstrahlen, sondern zählen zu den kosmischen Energien. Beide Gitternetze umspannen die ganze Erde, „verschwinden“ jedoch in einer Höhle oder in einem Tunnel. Es handelt sich somit nicht um reine Erdstrahlen, wie es bei Wasseradern oder Verwerfungen der Fall ist. Diese sind in Höhlensystemen genauso zu messen wie oberirdisch.

Im Folgenden werde ich die einzelnen Strahlungsquellen kurz beschreiben.

» Kann man Erdstrahlen abschirmen oder neutralisieren?
» Sind Erdstrahlen schädlich für Menschen?
» Unerfüllter Kinderwunsch durch Erdstrahlung?


 

Was ist so schädlich an Erdstrahlung?

Wir Menschen verhalten uns, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der Unterschied zu den Tieren ist nur, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse auf Instinktebene statt. So würden wir uns während unseres normalen Tagesablaufes nie längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar nicht das dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören. Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren.
Unser vegetatives Nervensystem z.B. besteht aus den beiden Gegenspielern Sympathikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.). Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatoninproduktion, nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produziertem Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.A. eine krebshemmende Wirkung nachgesagt. Wobei ich es auch bei Krebs eher als unterstüzende Wirkung, während der Regenerationsphase, bezeichnen würde. (Näheres dazu unter „Erdstrahlen und Krebs„)

Strahlensucher / Strahlenflüchter

Wir leben in einer polaren Welt. Alles Leben erfolgt gemäß der hermetischen Gesetze der Polarität, oder des Ying und Yang. So gibt es auch in Flora und Fauna sogenannte Strahlensucher und Strahlenflüchter.

Katzen z.B. sind Strahlensucher. Ebenso viele Insekten wie Bienen oder Ameisen. Der Mensch hingegen ist ein Strahlenflüchter, genau wie Kühe, Hunde, Schafe und Pferde. Wenn sich also eine Katze ihren „guten Platz“ sucht, dann liegt er aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Störzone. Strahlensucher sind nicht nur resistent gegen diese Strahlung, sondern verwerten sie sogar und „tanken“ sich dort auf. Wenn ein Strahlenflüchter wie der Mensch sich jedoch länger auf einer dieser Zonen aufhält, zieht es ihm in den meisten Fällen Energie, denn sein Organismus ist fortan bemüht, die für ihn schädliche Strahlung abzuwehren oder auszugleichen.

Bevor die industrialisierte Agrarwirtschaft die bäuerliche Landwirtschaft verdrängte, war es die Regel, dass, bevor ein neuer Stall gebaut wurde, ein Ameisenhaufen oder Bienenstock an die potentielle Baustelle verlegt wurde. Wenn die Insekten dann an dem Platz blieben, war er als Bauplatz ungeeignet, denn man wusste aus Erfahrung, dass die Kühe hier keine Milch geben würden und erkrankten.

Eine andere Art des gleichen Tests war es, eine Schafherde zum Grasen auf die Stelle zu führen. Fraßen die Schafe ruhig weiter, wusste man, dass hier keine Störzonen verliefen und man konnte mit dem Bau beginnen. Interessant wird es auch, wenn man sich überlieferte Redewendungen einmal genauer anschaut. Der Storch z.B. ist, wie der Mensch, ein Strahlenflüchter. Demnach gab es in Häusern auf denen sich der Storch wohlfühlte reichen Kindersegen. Das ist der Hintergrund des Sprichwortes, dass der Klapperstorch die Babys bringt.

Ebenso verhält es sich mit den Pflanzen. Wer kenn nicht den alten Spruch, wenn es gewittert: „Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen und Linden sollst Du finden.“? Wogegen Buchen und Linden Strahlenflüchter sind, sind Eichen Strahlensucher. Die sogenannte „Wettereiche“ steht bevorzugt auf Wasseraderkreuzungen und gilt im überlieferten Volksmund als „Blitzmagnet“. Das liegt daran, dass ionisierte negativ geladene Energie die positiv geladenen Blitze anzieht. Früher wurden Wünschelruten aus Weidenästen gebaut. Daher wundert es wenig, dass Weiden ebenfalls zu den Strahlensuchern gehören. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn auch Weiden reagieren auf manchen Zonen mit Flucht.

Wenn man durch den Wald spazieren geht, sieht man ab und zu stark verdrehte oder mit Moos besetzte Bäume. Meistens handelt es sich dabei um Strahlenflüchter, die versuchen der für sie schädlichen Strahlung auszuweichen. Ein Apfelbaum z.B. wird auf einer Wasserader stehend wahrscheinlich keine oder weniger Früchte produzieren und der Störzone ausweichen. Ein Holunder hingegen fühlt sich dort pudelwohl. Ebenso die Haselnuss.

In der Regel sind die meisten Blumen, Gemüse, Früchte und Getreide Strahlenflüchter. Blumen und Pflanzen blühen meistens auf strahlungsarmen Zonen länger und intensiver. Gemüse, Früchte und Getreide können einen höheren Nährwert aufweisen und bleiben länger haltbar. Eine Vorratskammer sollte aus diesem Grund nicht mit Erdstrahlen belastet sein. „Heilpflanzen“ und Kräuter sind jedoch oft Strahlensucher!

Strahlensucher – Tiere:
Katzen, Bienen, Ameisen, Wespen, Hornissen, Schlangen, Eulen, Maulwürfe, Bieber

Strahlensucher – Pflanzen:

Eichen, Weiden, Tannen, Efeu, Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Pfirsich, Tanne, Pilze, Lavendel, Petersilie, Ringelblume, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Kirschbaum, Fichte, Seerose, Mistel, Bohnen, Ahorn, Brennnessel, Trauerweide, Lärche, Marille, Aprikose, Tomate, Mohn, Thymian, Minze, Rhododendron, Brombeere, Himbeere

Strahlenflüchter – Tiere:
Kühe, Rehe, Hunde, Schafe, Störche, Füchse, Ziegen, Meerschweinchen, Schwalben, Dachse, Hühner, Tauben, Pferde

Strahlenflüchter – Pflanzen:
Birne, Johannisbeere, Veilchen, Birke, Linde, Kohlrabi, Rose, Apfel, Flieder, Stachelbeere, Kartoffel, Hanf, Kakteen, Sellerie, Karotten, Thymian, Gurke, Banane

Was ist Geopathologie?

Der Begriff Geopathologie sagt aus, dass es sich im Grunde um Krankheitserscheinungen handelt, die durch Erdstrahlung hervorgerufen oder zumindist beeinflusst werden. Ich persönlich betrachte jede Art von Krankheit jedoch eher ganzheitlich und beziehe in jedem Fall weitere Faktoren mit ein. Deshalb spreche ich in einem Beratungsgespräch nach oder während einer Wohnraumuntersuchung, in der Regel weitere Punkte an. Die Wahl eines guten Platzes, frei von Wasseradern oder sonstigen Störzonen zur Regeneration und Gesundung, ist der erste wichtige Schritt. Im weiteren Verlauf des Gesundungsprozesses gibt es jedoch noch viele unterstützende Möglichkeiten.

Strahlenfühligkeit

Viele Menschen können das Vorhandensein einer energetischen Störung zwar nicht bewusst wahrnehmen, aber dennoch unbewusst fühlen und die Auswirkungen spüren. Wenn man einen muskelbepackten Bodybuilder auf eine stark entladende Wasserader stellt, wird er bei einem kinesiologischen Muskeltest keine Kraft haben, und ich kann seinen ausgestreckten Arm mit einer Hand nach unten drücken. Unabhängig davon ob er an das Vorhandensein von „unsichtbaren“ Energien glaubt oder nicht. Ebenso leidet jeder strahlenflüchtige Organismus unter den Einwirkungen einer Störzone, was sich dann nach einer gewissen Zeit oft als eine bestimmte Erkrankung diagnostizieren lässt. Wobei dabei sicherlich noch andere Aspekte eine wichtige Rolle spielen.

Über das Rutengehen

Das Rutengehen oder Wünschelrutengehen beschreibt das Aufspüren von Wasseradern, Erdstrahlen, Erdgitterstreifen (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Benker-Kubengitter), Gesteinsverwerfungen und Gesteinsbrüchen, sowie das Finden von Radon-Gas, Erz-, Gold- und Edelsteinmienen, Ölquellen, uvm. mit Hilfe einer Wünschelrute, Einhandrute oder Winkelrute.

Früher wurden Wünschelruten meist aus Weidenästen gefertigt. Heute bestehen die meisten Wünschelruten aus Kunststoff, die Winkelruten oft aus Metall oder Aluminium und die Einhandruten oder Tensoren aus unterschiedlichen Materialien. Im Bereich der Wünschelruten gibt es verschiedene Konzepte oder Systeme. Zum einen die einfache Wünschelrute mit der man sich mental auf die zu findende Wasserader oder geopathische Zone einstellt, und diese dann entsprechend ausschlägt. Zum anderen gibt es Wünschelruten, die mit der sogenannten Grifflängentechnik arbeiten. Hierbei wird die Rute – je nach zu findender Störung – an verschiedenen Punkten gehalten, die in Oktavresonanz zu der Resonanz der entsprechenden Wasserader oder anderer Quelle stehen. So schlägt die Rute dann nur in einem bestimmten Frequenzbereich aus, welcher dann entweder einer Wasserader, einer Verwerfung oder z.B. dem Diagonalgitter (Curry-Gitter) entspricht. Nach ähnlichem Prinzip arbeitet auch die Bioresonanz.

rutengaengerObwohl von unserer “fortschrittlichen Gesellschaft” heute leider oft bewusst in den Bereich der Pseudowissenschaften gedrängt, gehört das Rutengehen zu den ältesten Berufen der Welt.

Bis vor etwa 100 Jahren galt es für Landwirte z.B. als völlig selbstverständlich, vor dem Bau eines neuen Stalls, das Grundstück auf schädliche Strahlung überprüfen zu lassen, denn man wusste aus Erfahrung, dass das Vieh sonst leichter erkrankte, die Kühe keine Milch gaben und die Pferde unruhig wurden. Ebenso wurden die Baufenster vieler Häuser sowie vor allem alter Kirchen, Kathedralen und Schlösser entsprechend ausgesucht. Oft waren es die Steinmetze, die auch der Wünschelrute mächtig waren und u.a. die Polarität der Steine für einen Mauerbau berücksichtigten, und somit für eine weit bessere Stabilität und Langlebigkeit der Bauten sorgten. Aus der Zeit stammen auch alte Zeichnungen eines Rutengängers bei der Untersuchung eines Baufensters.

» Warum geben Kühe keine Milch, wenn sie auf einer Wasserader stehen?
» Was sollte ich beim Bau oder Kauf eines Hauses in Bezug auf Erdstrahlen berücksichtigen?

Zu der damaligen Zeit bis ins späte Mittelalter haftete dem Rutengänger etwas geheimnisvolles und okkultes an. Man vermutete es seien übersinnliche Kräfte am Werk, und das Wissen, Schwingungsfelder mit der Wünschelrute aufzuspüren wurde nur im Geheimen weitergegeben. Vor allem im mitteleuropäischen Bereich war man, nicht zuletzt durch die Bedrohung der katholischen Kirche und ihrer gefürchteten Inquisition, gut beraten damit sehr vorsichtig zu sein.

In China gilt seit 4000 Jahren ein Gesetz welches besagt, dass vor einem Hausbau ein Erdwahrsager befragt werden muss ob das Grundstück frei von “Erddämonen” sei.

Mit Beginn des vorherigen Jahrhunderts rückte das Rutengehen immer weiter in das Interesse der Wissenschaft. So forderte Nobelpreisträger Max Planck bereits 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlung am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und in jüngster Vergangenheit bewiesen die beiden Universitätsprofessoren König und Betz in weit über 10.000 dokumentierten Experimenten die Existenz dieser sogenannten “Phänomene”. Ausschlaggebend für diese Studie war nicht zuletzt das Drängen von Dr. Veronika Carstens (der Frau unseres ehemaligen Bundespräsidenten), des nicht zu leugnenden Zusammenhang zwischen Erdstrahlung und Krebserkrankungen nachzugehen. Ebenso gehörten Albert Einstein, Wilhelm Reich, Johann Wolfgang von Goethe, Leonardo Da Vinci und viele weitere uns aus der wissenschaftlichen Geschichte bekannte Persönlichkeiten zu den Rutengehern.

vonPohlIm Jahr 1929 führte der bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein über die Grenzen aufsehenerregendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte sämtliche Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlen-Feldern standen.

Ein Vergleich mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, dass sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren!

Damit war der Begriff der sogenannten „Krebshäuser“ geboren. Näheres dazu im Blog-Artikel „Erdstrahlen und Krebs„. Aufgrund der Veröffentlichung dieser Untersuchung, kam es besonders in der Ärzteschaft zu großen Diskussionen. Anlässlich des Bayerischen Chirurgenkongresses in München 1932, bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, dass die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, dass die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse. Leider ist das bis heute jedoch nicht geschehen …

Eine weitere bekannte Rutengängerin war Käthe Bachler, die in vielen tausend dokumentierten Fällen einen direkten Zusammenhang zwischen geopathischen Störungen – vor allem des Curry-Gitters – und Krebserkrankungen nachgewiesen hat. Sie genoss auch in wissenschaftlichen- und Medizinerkreisen große Anerkennung für ihre Arbeit und Erkenntnisse. Jedoch bleibt auch ihre Arbeit heute quasi unberücksichtigt.

» Was genau machen Erdstrahlen?
» Was hilft gegen Erdstrahlen und Wasseradern?

Wie funktioniert Rutengehen?

Im Gegensatz zu früher, weiß man heute, dass das Rutengehen nichts mit Wahrsagerei zu tun hat, sondern die Rute lediglich eine Art Antenne ist, mit der der Körper mit den entsprechenden Frequenzen der Störung, der Wasseradern oder sonstigen Vorkommnissen in Resonanz geht. Man konzentriert sich auf das, was man finden möchte, z.B. eine Wasserader oder ein bestimmtes Gitternetz und öffnet sich für die entsprechenden Impulse. Wie bei vielen Dingen ist es dabei vor allem eine Frage der Übung sich auf entsprechende Schwingungen zu sensibilisieren. Wie es genau funktioniert kann aber bis heute niemand erklären. Es gibt unzählige Theorien und Erklärungsversuche aus den verschiedensten Blickwinkeln, die letztendlich allesamt nur Konzepte sind. Meiner Meinung nach ist es auch völlig irrelevant wie genau es funktioniert, solange es hilft und funktioniert. Man kann feinstoffliche Phänomene nun mal nicht grobstofflich beweisen. Das ist ein Widerspruch in sich.

Das Vorhandensein, bzw. die Entstehung elektromagnetischer Felder durch Reibungsenergie oder durch Kontakt unterschiedlich geladener Gesteinsschichten ist wissenschaftlich erklärbar. Die Tatsache, dass man aber die Tiefenverläufe, die Laufrichtungen sowie die Stärke der Störung abfragen kann, widerum nicht. Dennoch funktioniert es!

Jede Brunnenbohrfirma beschäftigt oder beauftragt Rutengänger bevor irgendwo auf gut Glück gebohrt wird, und in früheren Zeiten gab es kaum eine Gold-, Erz-, oder Edelsteinmiene, die nicht von einem Rutengänger gefunden wurde. Sogar zum Aufspüren von Ölquellen werden Radiästheten und Rutengänger eingesetzt. Einer der prominentesten Rutengänger unserer Zeit ist wohl Uri Geller. Bekannt geworden durch das mentale Löffelverbiegen im Fernsehen, hat er ein Vermögen damit verdient, Ölquellen für die mexikanische Regierung im Golf von Mexiko zu finden.

» Kann jeder Rutengänger werden?
» Wie kann ein Rutengänger Tiefen von Wasseradern abfragen?
» Kann ein Rutengänger auch bei unerfülltem Kinderwunsch helfen?

 

» Nächster Artikel: Erdstrahlen und Krebs

Was ist Radiästhesie? Was ist Geopathologie?

Radiästhesie bedeutet übersetzt nichts anderes als Strahlenfühligkeit, und beschreibt die Fähigkeit, elektrische, magnetische, elektromagnetische sowie feinstoffliche Energien zu erfühlen. Das kann mit Hilfe von entsprechenden Werkzeugen, wie Wünschelrute, Winkelrute, Biotensor oder Pendel geschehen, aber letztendlich sind alle zuvor genannten Gegenstände lediglich Werkzeuge, quasi Zeiger oder Antennen, die dem Radiästheten seine Arbeit etwas vereinfachen. Es ist eine Art Rückabsicherung, denn letztendlich braucht man diese Dinge eigentlich nicht wirklich. Die Fähigkeit, Strahlung, die letztendlich nichts anderes als schwingende Energie ist, zu erfühlen, ist in jedem von uns als Anlage vorhanden. Oft ist es einfach der „analytische“ Verstand, also der von der linken Hirnhälfte dominierte Intellekt, der uns daran hindert, diese Phänomene auch ganz ohne Werkzeug wahrnehmen zu können.

Neben der Arbeit eines Rutengängers, mit der Wünschelrute – zum Aufspüren von Erdstrahlung, findet in der Praxis eines Heilpraktikers oder Naturheilkundlers, oft der Tensor oder das Pendel sein Einsatzgebiet. So kann damit sehr gut getestet werden, wie die Verträglichkeit zu bestimmten Nahrungsmitteln, Cremes, Kosmetikartikeln oder Medikamenten besteht. Ebenso ist mir das Pendel bei der Auswahl der richtigen homöopathischen Mittelchen und Potenzen oft eine große Hilfe. Auch bei der klassischen Radionik werden die Abweichungen und Raten mit Hilfe des Pendels ermittelt.

Mit dem Tensor hingegen lässt sich die Chakren-Aktivität gut abfragen sowie angebrochene Lebensmittel auf ihre Haltbarkeit überprüfen. Aber auch bei einer Wohnraum- oder Stalluntersuchung z.B. den guten Platz ermitteln. Die Anwendungs-Möglichkeiteten sind quasi unbegrenzt!

Ich persönlich arbeite sehr viel mit dem Pendel und entsprechenden Pendeltabellen, mit denen ich quasi jede Art von Information abfragen kann. Bzw. ist das nicht ganz die Wahrheit, denn interessanterweise ist es weder mit Tensor noch Pendel möglich, selbstbezogen oder zu seinem materiellen Vorteil zu agieren. Es ist, als sei eine moralische Instanz in die Matrix oder den Äther programmiert, die dafür sorgt, dass man weder Lottozahlen erpendeln kann, noch an Informationen gelangt, die einem einen Wettbewerbsvorteil gegenüber einem Anderen verschaffen. Das ist meines Erachtens auch der Grund warum psychologisch-empirische Tests nach dem Motto: „Wer erpendelt, welche der 10 verdeckten Gläser voll sind, bekommt Summe X“ nicht funktionieren. Es würde einfach gegen die Regel verstoßen. Wenn es hingegen darum geht, jemandem gesundheitlich zu helfen, kann ich mich auf das Pendel so gut wie immer verlassen. Das gleiche gilt für persönliche Dinge. So habe ich z.B. den Geburtstermin meiner Tochter 8 Monate vor Geburt und entgegen aller ärztlicher Prognosen, auf den Tag genau erpendelt! Ebenso ihr Geschlecht und das meines Neffen. Es ist manchmal schon erstaunlich wieviel Information bereits im Feld verfügbar ist und lässt einen bisweilen an der Theorie der Kausalzuammenhänge zweifeln.

Der Begriff Geopathologie sagt aus, dass es sich im Grunde um Krankheitserscheinungen handelt, die durch Erdstrahlung hervorgerufen oder zumindest beeinflusst werden. Ich persönlich betrachte jede Art von Krankheit jedoch eher ganzheitlich und beziehe in jedem Fall weitere Faktoren mit ein. Deshalb spreche ich in einem Beratungsgespräch nach oder während einer Wohnraumuntersuchung, in der Regel weitere Punkte an. Die Wahl eines guten Platzes, frei von Wasseradern oder sonstigen Störzonen zur Regeneration und Gesundung, ist der erste wichtige Schritt. Im weiteren Verlauf des Gesundungsprozesses gibt es jedoch noch viele unterstützende Möglichkeiten.

 

 

Was sind Bovis Werte?

Der französische Forscher André Bovis widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität, von Nahrungsmitteln messen konnte. Zu der Zeit war der Gebrauch eines Pendels in weiten Kreisen, auch unter Wissenschaftlern, sehr verbreitet (wie bereits bei den alten Chinesen, Etruskern, Persern, Ägyptern und Römern), und unter Personen, die die Kunst des Pendels beherrschten, galt es als praktische und annerkannte Beschäftigung.

Bovis ging davon aus, dass sämtliche Materie eine bestimmte Strahlung aussendet und diese mit Hilfe eines Pendels als Zeigewerkzeug messbar ist. Als Grundlage, um die Frequenz dieser Strahlung zu messen, bezog er sich auf die Maßeinheit für die Wellenlänge von sichtbarem Licht – die Ångstrom-Einheit. Er entwickelte eine spezielle Skala, das sogenannte Biometer, und war damit in der Lage, schnell und präzise die Ångström-Frequenzwerte eines bestimmten Lebensmittels von der Skala abzulesen, indem er sein Pendel darüber bewegte. Sein Biometer wurde ein großer Erfolg und Bovis wurde von der französischen Regierung zum offiziellen Lebensmittel-Inspekteur beauftragt. Er untersuchte mit seiner Methode die Qualität und Vitalität von Weinen, Käse und vielen anderen Produkten.

Ein Schüler von André Bovis, der Physiker Simonéton, arbeitete die Methode später weiter aus, änderte aber die Wertebezeichnung des Biometers von Ångström- auf Bovis-Einheiten (benannt nach seinem Entdecker) da er erkannte, dass es sich bei den Ergebnissen nicht um Lichtwellenlängen handeln konnte, sondern es sich um etwas anderes, bisher in unserem Kulturkreis unbeschriebenes, handeln musste.

Man kann sich die Aufteilung des Bovis Wertes in etwa wie einen energetischen PH-Wert vorstellen. Nur anstelle von sauer / basisch wird hier in energienehmend / energiegebend unterteilt. Ein gesunder Mensch hat einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Wobei 8000 Bv eher die Ausnahme ist. Um Energie aufzunehmen, ist es unerlässlich, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die einen Wert von über 6500 Bv haben. Z.B. frisches Obst, Bio-Gemüse, gutes Vollkorn Brot oder gesundes / lebendiges Wasser. Alles was einen Bovis Wert von unter 6500 Bv hat, entzieht dem Körper Energie. Z.B. Kaffee, Margerine, weißer Zucker, Cola, Limonaden, Fleich aus Massentierhaltungen und Schlachthäusern, Weissbrot und Süssigkeiten.

Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf den Bovis Wert eines Lebensmittels nehmen. Z.B. die Art des Anbaus, der Verarbeitung, natürlich die Zutaten, aber auch die Länge der Lagerung und die Dauer der Kochzeit und Art der Zubereitung. Bei Fleich kommt es besonders auf die Art und Weise der Haltung und der Schlachtung der Tiere an. Das meiste Fleisch, das es in Supermärkten zu kaufen gibt, ist energetisch quasi toxisch, da die Art und Weise der „Produktion“ oft sehr lebensverachtend und grausam ist.

Simonéton stellte unter Anderem fest, das der Bovis Wert von Früchten steigt, je länger sie am Baum hängen. Deshalb haben z.B. viele Bananen keinen besonders hohen Bovis Wert, da sie quasi roh geerntet werden und während des Transportes nachreifen. Ebenso hat industriell angebautes Gemüse, z.B. genetisch veränderter Mais, einen sehr geringen Bovis Wert, wogegen selbst angebautes Gemüse teilweise Werte von über 40.000 Bv erreichen kann. Je nachdem wieviel Liebe und Zuwendung die Pflanzen während des Wachstums erhalten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse Simonéntons war jedoch – und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen – dass etwas mit einem hohen Bovis-Wert, etwas mit einem niedrigen Wert, energetisch anheben – und etwas mit einem niedrigen Wert, etwas mit einem hohen Wert, energetisch absenken kann. (Auf diesm Prinzip funktionieren viele der Harmonisierungsmethoden wie unter „Entstören -Neutralisieren – Harmonisieren“ beschrieben.)

Ein weiterer Vergleich des Bovis-Wertes, wäre der mit einer Linse eines Fotoapparates. Ein hoher Boviswert lässt viel Energie durch – ein niedriger Wert wenig. Der einzige Unterschied zu einer Fotolinse besteht darin, dass Lebensmittel, aber auch örtliche Gegebenheiten sowie letztendlich jede Art von Materie mit einem Bovis Wert von unter 6500 Bv dem menschlichen Organismus Energie entzieht.

 

 

Bovis-Werte von Orten und Räumen

Wie bereits unter „Was sind Bovis-Werte“ angedeutet, lässt sich der Bovis-Wert – also der Wert der energetischen Schwingung – nicht nur für Lebensmittel ermitteln, sondern letztendlich für alle organischen Stoffe, Räume, Gebäude, Orte, Personen, Tieren und Pflanzen. Alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz und diese lässt sich in Bovis-Einheiten definieren. Sogar Bücher, Symbole und geometrische Strukturen haben einen spezifischen Bovis-Wert.

Gesunde Menschen haben einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Gesunde Bäume haben Bovis Werte von über 10.000 Bv. Das erklärt die Tatsache, dass wir uns nach einem Spaziergang in der Natur besser fühlen. Je gesünder und „heiler“ der Wald, desto mehr können wir uns dort auftanken. Gehen wir jedoch in einem kranken Wald spazieren, fühlen wir uns nachher schlapp und müde. Ebenso gibt es bestimmte Orte, die besonders hohe Bovis-Werte aufweisen. Diese sogenannten Kraftplätze wurden schon seit Urzeiten für Zeremonien und Rituale verwendet. Später wurden meist Kirchen darauf errichtet, da durch einen erhöhten Bovis Wert – also eine größere Linse – mehr Energie einströmen kann. In England – und auch in weiten Teilen Europas – sind diese Kraftplätze durch sogenannte Leylines miteinenader verbunden, und sorgen für einen Energie-Austausch zwischen den einzelnen Orten.

Bovis und Simonténon waren der Überzeugung, anhand des Biometers ließe sich in jedem Fall die Frische und Vitalität in Bovis darstellen. Ich glaube jedoch, dass es sich bei diesen messbaren Werten eher um eine Potentialgröße handelt. Wenn ich z.B. auf einem Kultplatz mit 20.000 Bv energetische Informationen bekomme, bedeutet das sicherlich, dass ich dort einen besseren Zugang dazu habe, und mehr aufnehmen kann. Über die Qualität dieser Informationen sagt dies allerdings nichts aus. Da wir in einer Polarität leben, besteht auch in diesem Fall die Möglichkeit uns durch das längere Verweilen auf solchchen Plätzen zu schaden. Insobesondere in der heutigen Zeit, in der die grobstoffliche Umweltverschmutzung stark auf der feinstofflichen Ebene wirkt, kann ein hoher Bovis Wert an einem verschmutzten Ort auch dazu führen, mehr verschmutzte Energie aufzunehmen. Aus diesem Grunde ist es wichtig bei einer Harmonisierung nicht nur den Bovis-Wert, sondern auch die Orgon-, Oranur-, und DOR-Werte zu berücksichtigen und ggfls. zu therapieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei einer mentalen Abfrage gleich von Beginn den vitalitäsfördernden Aspekt des Bovis Wertes mit einbeziehen kann, und man somit durchaus verschiedene Ergebnisse z.B. in Kirchen erhält.

Kristalle und andere Edelsteine haben in der Regel sehr hohe Bovis Werte und können durchaus zum energetisieren von Räumen und zum Neutralisieren von Erdstrahlen verwendet werden. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn, wie schon zuvor beschrieben, ist der hohe Bovis Wert des Steins nur ein Aspekt. Kristalle sind Speichermedien (ein Computerchip ist auch ein Kristall) und meist sehr alt. Sie können verschiedene Informationen enthalten, die nicht zwangsläufig gut für uns sein müssen. Im Idealfall sollte ein Stein vorher feinstofflich gereinigt und neu energetisiert werden. Ich habe ein bisschen mit verschieden Steinen experimentiert, und dabei teilweise Erfahrungen gemacht, die mich davon überzeugt haben, natürliche Steine nicht zum Harmonisieren zu verwenden. (näheres dazu „Schwarzer Turmalin“). Die für mich am besten funktionierende Methode ist die Verwendung von gezüchteten Silizium Kristallen, da diese energetisch unbeladen sind, sich aber durch ihre reine kristalline Struktur wunderbar energetisieren lassen. Wenn ich einen solchen Kristall mit 20.000 Bv energetisiere, speichert er diese Frequenz, und überträgt sie danach in einem gewissen Radius auf seine Umgebung. Dadurch lässt sich z.B. ein Schlafplatz mit energienehmenden 2500 Bv, auf gesundheitsförderliche 9000 Bv anheben, ohne das der Silizium Kristall dabei an Qualität verliert.

Wenn jemand an einem Ort mit z.B. 6000 Bv sein Haus baut, wird er selbst an „ungestörten“ Zonen ohne Wasseradern oder Erdgitterkreuzungen immer etwas Energie verlieren. Wahrscheinlich wird er schlecht schlafen oder ständig müde sein. In schlimmeren Fällen wird sein Körper wahrscheinlich mit „chronischen“ Erkrankungen reagieren. Deshalb ist es meines Erachtens nach wichtig, neben dem Überprüfen auf Wasseradern oder anderen geopathischen Störzonen, immer auch die Grundenergie zu messen. Ebenso gibt es Orte und Stellen mit sehr hohen Bovis-Werten. Ich kenne z.B. eine Stelle auf einem an sich schon recht hoch schwingenden Grundstück, an der sich eine starke rechtsdrehende Wasserader mit einer positiven Hartmann-Gitter Kreuzung trifft. Auf diesem Punkt lässt sich über 22.500 Bv messen. Das ist in etwa so viel wie in der Heilquelle von Lourdes. Dort kann man sich in sehr kurzer Zeit stark auftanken. Wenn man dort jedoch über einen längeren Zeitraum verweilt, strömt zu viel Energie in das Meridiansystem und man wird spürbar nervös, unruhig und unausgeglichen. Ein Schlafplatz auf einer solchen Stelle wäre ebenfalls gesundheitsschädlich. Ideale Bovis Werte für einen Schlafplatz liegen zwischen 7000 Bv und 10.000 Bv. Sprich, bei einer Schlafplatzüberprüfung sollte ebenfalls unbedingt darauf geachtet werden, diesen nicht zu überenergetisieren.

Neue Medizin – Germanische Heilkunde

An dieser Stelle möchte ich das für uns alle wichtige Thema „Neue Medizin“ oder „Germanische Heilkunde“ ein wenig erklären, da ich glaube, dass viele gar nicht genau wissen um was es dabei eigentlich geht … bzw. nur die völlig falsch dargestellte Wikipedia/Bildzeitung Version kennen. Ich werde in dem Text nicht auf jedes Detail eingehen können, da dies eine ganzes Buch füllen würde, sondern werde versuchen das Wesen der Sache allgemein ein wenig verständlich zu machen. Wer weitere Fragen dazu hat, darf mich gerne dazu kontaktieren.

 

Neue Medizin – Germanische Heilkunde

Das Thema „Neue Medizin“ oder „Germanische Heilkunde“ wie es heute offiziell heißt, ist zu komplex, um es in wenigen Worten ausführlich zu beschreiben, jedoch im Grunde sehr einfach und absolut logisch zu verstehen. Im nachfolgenden Text werde ich versuchen, zum Einen die Essenz der Neuen Medizin – also die zugrunde liegenden 5 biologischen Naturgesetzmässigkeiten – einigermassen verständlich (wenn auch nur oberflächlich) zu erklären, und mich im zweiten Teil, zu der für viele Menschen stark polarisierenden Person Dr. Hamers äussern, denn letztendlich wurde die Integrität seiner Person durch unzählige mediale Schmutzkampagnen durch den Dreck gezogen und das entfremdete Trugbild seiner Person wird nun dazu benutzt, die von ihm zweifelsohne geleisteten großartigen Entdeckungen für die Menschheit, durch eine bewusst gesteuerte Emotionalisierung zu unterdrücken, bzw. die Menschen davon abzuhalten, sich damit zu beschäftigen. Dabei ist es eines der wichtigsten Themen für uns alle, denn direkt oder indirekt ist wirklich jeder von uns davon betroffen.

Bei der „Neuen Medizin“ handelt es sich nicht, wie man dem Namen entnehmen könnte, um eine bestimmte Substanz oder bestimmte Medikamente, sondern vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall. Es geht um das Verstehen der menschlichen Biologie, das ursächliche Erkennen was Krankheiten eigentlich sind und damit zu einer Unabhängigkeit von Pharmakartellen und medizinischen Lobbyverbänden, hin zu wirklicher Eigenverantwortlichkeit und nachhaltiger Gesundheit. Und zwar als Grundrecht, frei und kostenlos für jeden! Es ist quasi die „Freie Energie“ des Gesundheitswesens und wird deshalb genau so wehemennt bekämpft, wie jeder Weg zu Unabhängikeit im Energiesektor.

Weiter möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich mich selbst schon seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige sowie viele Bücher dazu gelesen und Seminare besucht habe. Ich kenne Helmut Pilhar (den Vater von Krebskind Olivia) persönlich, kenne die Hintergründe und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sowohl Dr. Hamer als auch die Neue Medizin, in sämtlichen Medien bewusst falsch dargestellt werden. Ich selbst kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass die Essenz der Erkenntnisse Dr. Hamers quasi immer zutrifft. Es gibt allerdings noch weitere Faktoren die oft eine nicht unwesentliche Rolle spielen, z.B. Umwelteinflüsse, Gifte, Geopathische Störungen, aber dazu an anderer Stelle mehr.

 

Worum geht es in der Germanischen Heilkunde?

Dr. Hamer hat, als einer der führenden deutschen Onkologen, in seiner Tätigkeit an der Tübinger Krebsklinik, bereits vor 35 Jahren erkannt, dass hinter allen sogenannten „Krankheiten“, natürliche, ursprünglich zum Selbsterhalt vorgesehene „Programme“ stecken, die je nach Phase und Inhalt des auslösenden Reizes oder „Konfliktes“ wie er es nennt, bestimmte organische sowie psychische Symptome erzeugen, die dann zusammengefasst von der Schulmedizin als ein bestimmtes „Krankheitsbild“ definiert werden. Diese Art der Programme nennt Dr. Hamer SBS (sinnvolle biologische Sonderprogramme), und sie laufen bei uns allen quasi ständig in allen möglichen Konstellationen ab.

Wenn wir z.B. an eine Zitrone denken oder gar in eine beißen, startet im Mund das Programm der Speicheldrüsen und sorgt für eine gesteigerte Speichelproduktion durch eine kurzzeitige „Mutation“ der Zellen. Genau genommen haben wir dann, gemäß schulmedizinischer Definition, für eine sehr kurze Zeit Speicheldrüsenkrebs, bzw. stoppt das Programm in der Regel rechtzeitig – und zwar nachdem es seinen biologischen Zweck erfüllt hat, und durch die erhöhte Speichelproduktion die reizende Zitronensäure verdünnen konnte – bevor es zu einer spür- oder sichtbaren Gewebsveränderung kommen würde. So oder ähnlich laufen in unserem Körper tagtäglich viele tausend solcher Programme ab, die uns helfen mit unserer Umwelt zurechtzukommen. Das Problem bei diesen Programmen ist, dass wir als Menschen heute nicht mehr „artgerecht“, also in unserem natürlichem Umfeld leben, unser Körper aber gewisse Reize oder Erlebnisse auf die entsprechenden archaisch in uns angelegten Programme „interpretiert“. Diese laufen dann oftmals aus dem Ruder, weil es keine zeitnahe Lösung des Problems oder „Konfliktes“ wie Dr. Hamer es nennt gibt. Als gutes Beispiel hierfür dient das Programm der Lungenbläschen. Eine Maus, die von einer Katze verfolgt wird, erleidet instinktiv einen sogenannten „Todesangstkonflikt“. Der Organismus der Maus reagiert darauf mit einer kurzzeitigen „Mutation“ der Lungenbläschen. Das hat den biologischen Sinn, mehr Sauerstoff aufnehmen zu können, damit leistungsfähiger zu sein und der Katze entwischen zu können. In dieser „konfliktaktiven“ Phase ist die Maus „sympathikoton“, sprich, das vegetative Nervensystem steht auf Alarm, Adrenalinausschüttung, Flucht und Wachsein. Das ganze Denken und Handeln der Maus dreht sich darum, nicht gefressen zu werden. In der Natur entscheidet sich dann in der Regel innerhalb kurzer Zeit, ob die Maus geschnappt wird oder entkommt. Im letzteren Fall hat sie den „Konflikt“ gelöst und ihr vegetatives Nervensystem schaltet von Symphatikus auf Parasymphatikus oder Vagotonus. Das bedeutet, dass die Maus in ihrer nun vagotonen Phase erst einmal entspannt, zur Ruhe kommt, schläft, und die Lungenbläschen sich wieder auf ihre ursprüngliche Grösse reduzieren, denn die Maus braucht diese zusätzliche Leistungsfähigkeit nun nicht mehr.

Bei uns Menschen gibt es diesen natürlichen Fressfeind in der Art nicht mehr, dennoch reagieren wir, genau wie die Tiere, zu denen wir streng genommen ja auch gehören, mit dem gleichen Programm auf Todesangst. Das klassische Beispiel eines Todesangstkonfliktes bei uns Menschen ist die niederschmetternde Diagnose eines Arztes. Wird bei einer „Routineuntersuchung“ z.B. ein Tumor im Darm entdeckt, und man erhält die entsprechende Diagnose eines oft gefühlskalten Arztes, die uns unvorbereitet auf dem „falschen Fuss“ erwischt, startet in vielen Fällen das gleiche Programm wie bei der beschriebenen Maus. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass man der Diagnose, oder dem Befund nicht davonlaufen kann, sondern die konfliktaktive Phase meist über eine sehr lange Zeit läuft. Aus der eigentlich sinnvollen Mutation der Lungenbläschen wird nach einigen Wochen oder Monaten, zusätzliches Lungengewebe, welches dann bei der nächsten Untersuchung als sogenannte „Metastase“ diagnostiziert wird. Dabei ist es ein eigenständiges Programm, das letztendlich mit dem zuerst gefundenen Darmtumor nichts zu tun hat, sondern lediglich „iatrogen“ – also durch einen Arzt ausgelöst – wurde. Um bei diesem Fall zu bleiben, würde der Patient u.U. noch mit weiteren Programmen reagieren. Z.B. mit dem der Leber, weil sein Organismus instinktiv in Panik geraten könnte, aufgrund des Darmtumores verhungern zu können. Ein „Verhungerungskonflikt“ zeigt sich durch zusätzliches Lebergewebe. Der biologische Sinn dahinter ist der, möglichst viel Nährstoffe aus wenig Nahrung aufnehmen zu können. Man findet deshalb sehr häufig einen sogenannten Darmkrebs mit sogenannten Leber- und Lungenmetastasen, dabei sind es drei völlig eigenständige Programme. In der Neuen Medizin ist es deshalb wichtig, sich von definierten Krankheitsbildern zu befreien. Es gibt z.B. keinen pauschalen Darmkrebs. Man muss wissen, welcher Teil des Darmes betroffen ist, und ist somit in der Lage die potentielle Konfliktursache einzugrenzen. Allgemein handelt es sich dabei um einen sogenannten „Brockenkonflikt“. Man kann etwas nicht verdauen oder nicht loswerden. Wenn wir uns zu Urzeiten – oder auch heute – an einem Stück Knochen verschluckt, und sich dieser dann im Darm verkeilt hätte, würde der Darm etwas überhalb dieses „Speisebrockens“ beginnen, zusätzliches Verdauungssekret zu produzieren, mit dem Sinn, den Knochen zu verdauen und ausscheiden zu können. Im übertragenen Sinn kann ein „Brocken“ heute unverdaulicher Ärger sein, den man nicht los wird, eine ungerechte Behandlung eines Freundes, oder z.B. eine Geschäftsbeteiligung aus der man es nicht schafft auszusteigen, obwohl man es gerne möchte. Es kommt ganz auf die Person an und wie sie persönlich empfindet. Die empfundene Art des Konflikts bestimmt die Lokalisierung des Tumors. Der Unterschied zu dem Stück Knochen ist jedoch meistens der, das sich der „übertragende Ärger“ nicht so einfach wegspülen lässt, und der Organismus deshalb nach einiger Zeit beginnt, zusätzliches Gewebe aufzubauen, um die Sekretproduktion zu verstärken.

Ähnlich verhält es sich bei sogenanntem „Brustkrebs“. Auch hierbei müssen wir zuerst wissen, ob es ein Mammakarzinom, also ein Tumor der Milchrüsen, oder ein induktales Mammakarzinom, also eine Milchgangsulcera ist. Ein Mammakarzinom in der linken Brust einer rechtshändigen Frau z.B. ist eigentlich nichts anderes als zusätzliches Drüsengewebe, welches während des Stillens sogar Milch produzieren würde. Das zumeist unbewusste Programm das dahinter läuft, bezieht sich fast immer auf Sorge um das eigene Kind oder die Mutter (im übertragenden Sinn könnte es auch der Hund sein, wenn man dafür mütterlich empfindet!). Der biologische Sinn dahinter ist der, zusätzliche Milch zu produzieren um ein krankes oder verletztes Kind zu versorgen. Bei rechten Brust einer rechtshändigen Frau geht es um den Partner, Vater, Bruder, Freund oder jemanden „gleichgestelltes“ Auch hier handelt es immer ein Streit- oder Sorge-Thema. Bei einer Linkshänderin verhält es sich genau umgekehrt. Das hat damit zu tun, dass das entsprechende Gewebe von einer Region im Althirn gesteuert wird und über die sogenannte „Brücke“ läuft, gemäss dem alten Sprichwort rechts denkt, links lenkt. In diesem Fall wächst das Gewebe solange der Konflikt besteht (Stoppt allerdings während der Schwangerschaft!). Wenn man das erkennt und den auf Instinktebene ausgelösten, isolativ-dramatisch (Grundvoraussetzung für den Start eines SBS!) empfundenen Konflikt löst, in dem man sich dessen bewusst wird, darüber spricht, oder seine Lebensumgebung / – Einstellung / – Art ändert, schaltet der Körper automatisch auf Vagotonie, sprich Regeneration, und das überschüssige und jetzt überflüssige Gewebe wird tuberkulös abgebaut und weiteres Wachstum stoppt. (Das passiert übrigens auch bei dem bereits erwähnten Todesangstkonflikt oder laut Schulmedizin „Lungenkrebs“. Die vagotone Phase (nach Konfliktlösung) von einem Lungenkrebs ist die Lungentuberkulose, und das erklärt die hohe Zahl an Tuberkulosen nach Ende des zweiten Weltkrieges (überstandene Todesangstkonflikte) – und auch die Sinnlosigkeit vieler Impfungen! Wenn man die Menschen während des Krieges entsprechend untersucht hätte, hätte es wahrscheinlich eine ebenso hohe Zahl an Lungenkrebsfällen gegeben.)

Das induktale Mammakarzinom hingegen ist bereits die „Heilphase“ bzw. vagotone Phase eines harten Verlustkonfliktes. Dieses Gewebe wird über das Neuhirn gesteuert und reagiert während der konfliktaktiven Phase mit einer Ulcera, also einem Geschwür oder Gewebsrückgang. Der biologische Sinn ist der, dass z.B. nach einem Verlust des Kindes (oder etwas im übertragenen Sinn) die überschüssige Milch ablaufen kann. Während der Heilphase kommt es dann zu Schwellungen und regenerativem Gewebsaufbau, der dann oft fälschlicherweise als Krebs diagnostiziert wird und meistens die Amputation der Brust zur Folge hat. Bauern kennen dieses Syndrom übrigens unter dem Begriff „Viertelwehen“, die Auftreten, nachdem sie ihren Kühen die Kälber weggenommen haben. Ihnen werden dann jedoch nicht die Euter amputiert!

Jedes Organ wird durch ein entsprechendes Relais im Gehirn gesteuert und reagiert während der konfliktaktiven und konfliktgelösten Phasen gemäss der Lokalisierung des entsprechenden Relais. Neuhirn gesteuerte Prozesse z.B. bauen während der aktiven Phase Gewebe ab oder führen zu Funktionsminderungen und während der konfliktgelösten Phase zu Gewebsaufbau. Bei Althirn gesteuerten Prozessen verhält es sich umgekehrt. Wenn man also weiss, welches Organ von welchem Relais gesteuert wird, weiss man, ob ein „Tumor“ z.B. gerade wächst, zurückgeht, oder ob es sich um eine „Heilschwellung“ und Wiederaufbau handelt.

Auf diese Art lassen sich sämtliche sogenannte Krankheiten erklären, und wenn man das einmal verstanden hat, kann man (wieder) beginnen, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, anstelle sich der niederschmetternden Diagnose eines oftmals unwissenden Arztes hinzugeben oder sich pharmazeutisch vergiften zu lassen. Dazu ist es jedoch unerlässlich, sich selbst mit der Neuen Medizin oder Germanischen Heilkunde auseinander zu setzen. Dann wird man feststellen, dass man nicht „zufällig“ einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie bekommt, sondern dass der Körper strikten Regeln folgt, und man nicht nur die Ursache kriminalistisch aufspüren, sondern – durch ein Verständnis seiner eigenen physiologisch-biologischen Programme – solchen einschneidenden Ereignissen auch vorbeugen kann.

Es gibt eine Menge weiterer Faktoren die es zu berücksichtigen gilt, die aber diesen Rahmen bei weitem sprengen würden. Um zu verstehen, welcher Prozess gerade abläuft, muss man wissen, welches Organ sich gerade wie verhält, welche Hirnregion für das entsprechende Organ zuständig ist, welche Konflikinhalte den entsprechenden Organen zugeordnet sind und wie sich die Symptomatiken sowohl in der symphatikotonen – also konfliktaktiven – als auch in der vagotonen – also konfliktgelösten – Phase verhalten. Mit diesen Informationen ist man dann in der Lage zu erkennen, in welcher Phase sich der entsprechende Prozess befindet und welcher zugrundeliegende Konflikt aktiv ist. Oft ist es dann relativ einfach möglich, durch Gespräche mit Freunden oder einem Therapeuten, den Konflikt zu lösen, oder sein Leben umzustellen, um dem entsprechenden Konfliktgegenstand auszuweichen. Leider sieht die Realität heute jedoch oft so aus, dass Patienten, selbst nach dem Erkennen der Umstände, von gehirngewaschen Ärzten oder unwissenden Familienmitgliedern zu radikalen Maßnahmen wie Bestrahlung oder Chemotherapie gedrängt werden, mit der Drohung dass der Krebs sonst „streuen“ würde oder dergleichen. Ich selbst habe schon erlebt, wie ein deutlich spürbarer harter Tumor in einer Brust, nach Erkennen des zugrunde liegenden Konfliktes, innerhalb von 5 Monaten vom Körper komplett abgebaut wurde.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse Dr. Hamers bestand darin, zu entdecken, dass jedes Organ nicht nur sein eigens Relais im Gehin besitzt, von dem es gesteuert wird, sondern dass das entsprechende Relais im Falle eines Konfliktes, direkt aktiv wird. Er fand heraus, dass sich bei einer Computertomographie des Gehirns, die aktiven Relais in Form von schießscheibenartigen Artefakten abbilden lassen, und sich diese im Laufe der einzelnen Phasen verändern. Dadurch war, bzw. ist er in der Lage, einzig durch Sichtung eines Hirn-CTs zu erkennen, welcher Prozess im Körper sich gerade in welcher Phase befindet. Ebenso fand er heraus, dass bei bestimmten Konstellationen von verschiedenen Konflikten, z.B. die Nierensammelrohre rückhaltend arbeiten, was zur Folge hat, dass der Organismus Wasser einlagert und damit sämtliche Ödeme im Körper anschwellen. Der verursachende Konfliktinhalt ist der „Flüchtlingskonflikt“, und der biologische Sinn dahinter ist Wasser einzusparen, da man archaisch gesehen auf der Flucht ist und ggfl. Gefahr läuft zu verdursten. Dies geschieht sehr häufig bei Patienten, die nach einer bösen Diagnose in ingendwelche Spezialkiniken, oder im schlimmsten Fall, zum Sterben in ein Hospitz verfrachtet werden. Was dabei letztendlich passiert ist, dass der sich evtl. bereits in Heilung, bzw. in Vagotonie befindliche erste „Krebs“, bzw. der sogenannte „Hamersche Herd“ im entsprechenden Hirnrelais, in der konfliktgelösten Phase – jetzt in Form eines Ödems – vergrößert, Kopfschmerzen verursacht, und von der Schulmedizin dann als Hirntumor diagnostiziert wird. Da das Gehirn aber zu 90% aus Bindegewebe und zu 10% aus Nervenzellen besteht, gibt es so etwas wie einen Hirntumor in der Neuen Medizin eigentlich nicht. Es handelt sich dabei immer um natürliche, meist ungefährliche Prozesse an den entsprechenden Organrelais im Gehirn. Leider ist es Dr. Hamer nicht gestattet, Menschen im Lesen der CTs auszubilden.

 

Das Märchen der Metastasen

Die Pharmaindustrie lebt von Kranken, nicht von Gesunden! Eine der schlimmsten Waffen der Pharmalobby ist die Angst vor sogenannten Metastasen zu verbreiten, um möglichst schnell eine tödliche Abhängigkeit zu schaffen. Jeder Arzt, der nicht die Chemotherapie empfiehlt, verliert in Europa (wegen unterlassener Hilfeleistung!) seine Approbation. Dabei liegt die Wahrscheinlichkeit, nach einer Chemotherapie länger als 8 Jahre zu leben, bei unter 5 %. Durch die Chemotherapie wird der gesamte Organismus zerstört, und ein durchschnittlicher Krebspatient spült bis zu seinem Tod, zwischen 250.000 € und 500.000 € in die Kassen des sogenannten Gesundheitssystems.

Wie ich oben bereits erklärt habe, gibt es so etwas wie Metastasen nicht. Jedenfalls nicht in der Form wie es uns verkauft wird. Vielmehr handelt es sich dabei um jeweils eigenständige Programme, die lediglich psychologisch mit dem Hauptthema verbunden sind, und zwar durch die Diagnose des Arztes, oder die Angst vor Folgeschäden wie z.B. Verhungerung, Verdursten, Verbluten, Beschädigung der Bauchdecke durch eine bevorstehene OP, Selbstwerteinbruch durch Missgestaltung nach Amputation, usw.

Bei Tieren z.B. gibt es Krebs, da diese ähnlich empfinden können wie wir, jedoch sind dort keine Metastasen bekannt. Das liegt ebenfalls daran, dass eine Katze einfach nichts mit einer Diagnose anfangen kann und entsprechend keine weiteren Programme starten. Es gibt noch viele weitere Punkte, die zeigen, dass es sich dabei um ein generiertes oder ein am Leben erhaltenes Phänomen der Pharmaindustrie oder sonstwem handelt. So wird z.B. bei einer Blutspende das Spenderblut nicht auf Metastasen untersucht, obwohl doch angeblich böse Krebszellen darin herumschwimmen könnten. Generell ist wichtig zu wissen, dass es noch nie jemandem gelungen ist eine Krebselle dabei zu beobachten wie sie sich abkabselt, durch die Blutbahn schwimmt und woanders „andockt“. Es wurden noch nicht einmal „schwimmende“ Krebszellen entdeckt. Ebenso sind sich die sogenannten Spezialisten uneinig, ob eine „Nierenmetastase“ eines Leberkrebses nun Nierengewebe oder Lebergewebe ist, oder wie aus einer gewebsaufbauenden Zelle im Darm, eine gewebsabbauende Zelle im Knochen werden kann!? Selbst bei Wikipedia ist von einem Modell die Rede welches auf Vermutungen basiert. Leider werden aufgrund dieser Vermutungen jeden Tag weit über 1000 Menschen allein in Deutschland tödlich vergiftet! Seit Dr. Hamers Entdeckung und erster Publikation sind allein in Deutschland über 35.000.000 Menschen an den Folgen von Chemotherapie und Falschbehandlung gestorben. Obwohl das Wissen unter den führenden Ärzten allgemein bekannt ist. Das ist im Grunde systematischer Genozid!

Abschließend ist es noch wichtig zu erwähnen, dass sich die Germanische Heilkunde nicht nur auf sogenannte Krebserkrankungen bezieht, sondern jede Art der Überproduktion oder Unterproduktion, Stoffwechselveränderung, Gewebsveränderung, Hautauschläge usw. erklärt. Egal ob Diabetes, Parkinson, Neurodermitis oder ein Schnupfen. Es ist jedoch nicht immer einfach, den ursächlichen Konfliktinhalt zu finden, denn er kann – ins Unbewusste verdrängt – in frühen Kindertagen liegen. Interessanterweise sind viele unserer „Altagswehwehchen“ im Grunde „vagotone“ Symptome einer Heilungsphase, denn je nach Gewebsart fühlen wir uns während der konfliktiven Phase nicht krank, sondern haben mehr Antrieb (um den Konflikt lösen zu können). Wenn wir dann mit Fieber und Schnupfen zum Arzt rennen, gibt der uns „sympathikotone“ Medikamente, wie z.B. Aspirin, Kortison o.Ä. und wir fühlen uns besser. Damit wird jedoch lediglich die Heilphase des Körpers unterbrochen. Ein Tier würde sich in die Ecke legen und schlafen, denn der Körper braucht in dieser Phase Ruhe. Deshalb fühlt er sich ja schlapp.
Wer sich damit weiter beschäftigen möchte, sollte sich unbedingt das Tagebuch des Vaters von „Krebskind“ Olivia durchlesen: http://olivia-tagebuch.at/

Ebenso die Doku von David Münnich: „Die 5 biologischen Naturgesetze

Außerdem empfehle ich wirklich jedem einen Besuch auf einem der Seminare von Helmut Pilhar. Danach sieht man die Welt – und vor allem seinen Körper – mit etwas anderen Augen.

 

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