Herzlich Willkommen

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann." Francis Picabia

Hallo und schön, dass Sie da sind.

Mein Name ist Sebastian Krüger und in diesem Blog geht es vorrangig um das Thema ganzheitliche Gesundheit und welche Auswirkungen Erdstrahlen-, Wasseradern- und Elektrosmog sowie Schadstoff- und Schwermetall-Belastungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben.

Einige der Aussagen und Ansätze werden Ihnen unter Umständen zuerst etwas unglaublich erscheinen. Das ist jedoch nicht so, das kann ich Ihnen versichern. Wir Menschen bewerten alles, was in unser Leben tritt, in erster Linie durch einen Vergleich. Zumeist mit etwas, das wir schon erlebt haben, und verifizieren es somit für uns. Das tun wir jedoch auch mit Dingen, die wir nicht selbst erlebt haben, sondern die uns jemand immer und immer wieder erzählt hat. 

Der russische Forscher Pawlow hat in seinen Forschungen der Klassischen-Konditionierung festgestellt, dass es lediglich 10 Wiederholungen eines Prozesses bedarf, um diesen als automatische Reaktion zu verankern. Machen Sie sich also bewusst, dass wir alles durch eine Brille unserer individuellen, aber auch kollektiven Konditionierung wahrnehmen, und dadurch als entsprechende Reaktion leicht Dinge in ihrem Wesen nicht erkennen, die sich direkt vor uns tagtäglich abspielen.

Mein Anliegen ist es, in diesem Blog das ganze Thema von verschiedenen Seiten zu durchleuchten und Ihnen hier meine persönliche Sichtweise zu diesem doch sehr vielschichtigen und oft kontrovers diskutierten Bereich anzubieten.

Das Thema Radiästhesie, sowie das weite Feld der Baubiologie, bietet weit mehr, als hinläufig bekannt ist. Vom mentalen Erspüren einer Wasserader, über die Bioresonanz und Radionik, unter zu Hilfenahme technischer Geräte, bis hin zur Wasserbelebung, Geomantie und Bioenergetik, oder einer umfangreichen energetischen Bilanz von Wohnräumen, Grundstücken und ganzen Wäldern, ist es ein riesiger, sich clusterförmig in alle Richtungen durchgreifender Themenbereich, der es mehr als wert ist, sich einmal näher damit zu beschäftigen. Denn auch, wenn es den meisten Menschen (noch) nicht bewusst ist, betrifft es uns alle. Und zwar tagtäglich in fast jeder Lebenssituation!

Aus diesem Grund ist der Inhalt dieses Blogs nicht auf das Thema Wasseradern finden oder Erdstrahlen neutralisieren begrenzt, sondern befasst sich u.a. mit den Erkenntnissen und Forschungen von Rupert Sheldrake und den morphischen Feldern, Wilhelm Reich mit seiner Orgon-Forschung, Viktor Schauberger als (Wieder)Entdecker der Wasserbelebung, sowie den alten Lehren des hawaiianischen Huna-Schamanismus, in dem das Pendel bereits eine wichtige Funktion hatte, und vielem mehr.

Ebenso finden (alternativ) medizinische Erkenntnisse Erwähnung, da zu einem umfassenden Heilungsprozess verschiedene Faktoren zählen, und es neben der Herstellung eines gesundheitsförderlichen Milieus - sprich eines strahlungsfreien Schlafplatzes, ohne schädliche Wasseradern, Elekrosmog, Erdgitterkreuzungen, Schadstoffbelastungen oder Erdstrahlung - vorrangig um das Erkennen der seelischen und naturgesetzlichen Ursache einer Erkrankung, oder aber das allgemeine Entgiften geht.

Als Sohn eines Physikers sind mir die schulwissenschaftlichen „bewussten“ Defizite auf diesem Gebiet sehr bekannt, und interessanterweise war es Max Planck (der nicht nur ein visionärer Physiker, sondern auch Wünschelrutengänger war), der den Begriff „feinstofflich“ für jenen Schwingungsbereich geprägt hat, der mit modernen Messgeräten kaum oder noch nicht zu messen ist, aber dennoch allgemeine Akzeptanz findet. Einstein nannte diesen Bereich „metaphysisch“ und den „nicht leeren Raum“ Äther. Viele Probleme dieser Welt würden sich lösen, wenn diesem hohen Schwingungsbereich – in dem sich unter anderem auch die Frequenzen von Wasseradern und Erdstrahlen befinden – die verdiente, bzw. benötigte Aufmerksamkeit geschenkt würde.

In der Kategorie Erfahrungsberichte gewähre ich einen kleinen Einblick in meine Arbeit, wobei es mir leider aus Zeitgründen bisher nicht möglich war/ist, sämtliche Untersuchungen zusammenzufassen und es somit auszugsweise nur einen kleinen Teil hier zu lesen gibt. Ebenso stellen die bisher geposteten Beiträge nur einen kleinen Teil des gesamten - miteinander verbundenen und sich gegenseitig beeinflussenden - Spektrums dar.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern und hoffe Ihr Interesse für diesen spannenden und oft noch unbeachteten Themenbereich wecken zu können.

Sebastian Krüger

Ich empfehle als ersten Artikel:
» Was genau sind Erdstrahlen?

„Man kann heute auf der ganzen Welt an keiner Universität Physik studieren. Was dort unterrichtet wird, ist zur einen Hälfte schon widerlegt, und zur anderen Hälfte irrelevant! 

Die einzige relevante Physik findet hinter den verschlossenen Türen der Labors der Militärs und der Industrie statt.

Die Wissenschaftler, die dort arbeiten, wenden Naturgesetze an, die den Universitätsprofessoren nicht bekannt sind!“

Robert B. Laughlin (Physik Nobelpreisträger)

Über Erdstrahlen und Wasseradern

Der im Volksmund benutzte Begriff der Erdstrahlung ist im Grunde ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Strahlung, die in erster Linie eine Gemeinsamkeit haben und zwar, dass diese Art der Strahlung, selbst in ihrer Verschiedenheit, mit den zur Zeit physikalischen Möglichkeiten bzw. Gerätschaften kaum, oder (noch) gar nicht gemessen werden kann. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass diese Strahlung nicht existiert, sondern nur, dass sie so fein und hochschwingend ist, dass sie die Sensitivität unserer „modernen“ Geräte übersteigt, bzw. sich in einem Wahrnehmungskreis abspielt, den der visionäre Physiker und selbst überzeugter Wünschelrutengänger, Max Planck treffend als „feinstofflich“ – oder sein Physiker-Kollege Albert Einstein als „metaphysisch“ beschrieben hat.

Eine Frage von Resonanz und Frequenz

Wir als Menschen sind hochintelligente kosmische Wesen, die zwar zum größten Teil tief schlafen und erwiesenermaßen lediglich ca. 5% unseres geistigen Potentials nutzen, dennoch ist das feinste Instrument zum Messen solcher Schwingungen, der Mensch selbst.

Wir alle sind feinstofflich miteinander verbunden und können die Resonanzschwingungen unserer Umwelt spüren. Und selbst, wenn uns das oft nicht bewusst ist, tun wir das auch – ständig. Es gibt wissenschaftliche Studien wo z.B. ein Redner vor einem Publikum auf Video aufgenommen wurde und in einer sehr starken Verlangsamung der Aufnahme stellte sich heraus, dass die Reaktionen in den Gesichtern der Zuhörer bereits vor den gesprochenen Worten zu erkennen waren. Sprich es besteht zu jeder Zeit eine „feinstoffliche“ Verbindung – eine Resonanz – untereinander.

Wem ist es noch nicht passiert, dass man an jemand Bestimmten denkt, und plötzlich ruft er an, oder läuft einem über den Weg? Gerade beim Schreiben dieses Textes ist es mir wieder passiert. Obwohl ich mich mit diesem Inhalt beschäftigte, kam kurz der Gedanke an einen guten Freund in mein Bewusstsein, und ein paar Sekunden später klingelt das Telefon, und er ruft an.

Es gibt also eine Menge Sinneswahrnehmungen, die außerhalb unseres 5-Sinne Bewusstseins liegen, die aber zu unserer Spezies Mensch gehören, wie das Riechen oder Schmecken. Über die Themen Resonanz und Sinneswahrnehmungen im Allgemeinen werde ich einen eigenen Artikel schreiben, denn das würde den Rahmen hier sprengen. Doch genau wie wir unbewusst in Resonanz zu unserer Umwelt stehen, spüren wir auch intuitiv, was uns gut tut – und was nicht. Und auch wo wir uns wohl fühlen und wo nicht. Selbst wenn wir das bewusst nicht merken, verrät es uns unser Körper durch verschiedene Zeichen, Störungen und Symptome – denn er geht mit den entsprechenden Schwingungen in Resonanz oder in Dissonanz.

Leider sind wir die meiste Zeit unseres Lebens abgelenkt, gestresst und aus unserer Mitte getrieben, aber wenn wir uns in einem großen leeren Raum einen Schlafplatz aussuchen können und uns etwas Zeit damit lassen – in den Raum hinein spüren – werden wir uns garantiert einen störfreien Platz suchen, frei von für uns schädlichen Erdstrahlen – sofern dies dort möglich ist. Genau so wird sich eine Katze einen Platz suchen, der ihr am besten bekommt, aber für uns eher schädlich ist.

Um den Bogen wieder zu den Erdstrahlen zu schlagen … genau wie es viele unbewusste Sinneswahrnehmungen gibt, die uns täglich steuern und durchs Leben führen, gibt es eine noch viel größere Anzahl an Frequenzen, die wir mit unseren bewussten Sinnen nicht wahrnehmen können, die aber dennoch existieren und uns teilweise auch beeinflussen. Als Beispiel wäre z.B. WLAN. Wir können diese Frequenzen weder sehen noch hören, aber ein Computer kann sie empfangen und für uns entschlüsseln, also sie für unseren „erlebbaren“ Frequenzbereich des sichtbaren Lichtes – also zwischen 10hoch13 und 10hoch15 Hertz – dekodieren.

WLAN an sich befindet sich in einem Frequenzbereich von 10hoch10 bis 10hoch13, also außerhalb unseres bewussten Wahrnehmungsbereiches. Die Auswirkungen von WLAN können wir jedoch direkt und indirekt auch zu spüren bekommen, und zwar in Form von einer – selbst physikalisch messbaren – erhöhten Positiv-Ionisierung der Raumluft, auf die wir wieder mit gesundheitlichen Störungen reagieren, oder durch eine „Mutation“ der uns alle umgebenden Lebensenergie, die Dr. Wilhelm Reich Orgon-Energie nannte. In seinen offiziellen Forschungs-Experimenten für die US-Regierung wies Wilhelm Reich nach, dass sowohl radioaktive Strahlung, als auch Mikrowellen-Strahlung, zu deren Frequenzbereich auch das WLAN zählt, Orgon-Energie zu nervös-aggressiv und krankmachender ORANUR (ORgonAgainstNUclearRadiation) Energie mutieren lässt, und wir die Auswirkungen teilweise sehr krass körperlich zu spüren bekommen.

» Was ist der Unterschied zwischen Strahlensuchern und Strahlenflüchtern?
» Was ist Orgon Energie und was ist Oranur und DOR?

Was genau sind Erdstrahlen?

Sogenannte Erdstrahlen befinden sich ebenfalls außerhalb unseres bewussten Frequenz-Wahrnehmungsbereiches und lassen sich, genau wie Mikrowellen, WLAN oder Radioaktivität, weder sehen noch fühlen oder – für die meisten Menschen – bewusst wahrnehmen. Vielmehr lassen sich ihre direkten Auswirkungen spüren, die sich beim Menschen oft in Form von Nervosität, Unwohlsein, Schlafstörungen, Verspannungen, Energielosigkeit und verschiedenen chronischen Krankheitsbildern zeigen können.

In der Natur erkennt man die Auswirkungen von Erdstrahlung oft an schräg wachsenden oder verdrehten Bäumen (Diese Bäume versuchen den Erdstrahlen auszuweichen und sind deshalb verwachsen), kahlen Stellen auf sonst grünen Wiesen (wobei dies, wie einige der oben genannten Krankheitssymptome, auch durch Elektrosmog – aus zuvor genannten Gründen – hervorgerufen werden kann) oder starker Bemoosung, Tumorbildung an Bäumen und starkem Efeu- oder Brennnessel-Bewuchs.

Dabei ist es wichtig, zwischen sogenannten Strahlenflüchtern – zu denen auch der Mensch gehört – und Strahlensuchern zu unterscheiden. Was für den Menschen, als Strahlenflüchter, schädlich ist, ist für eine Katze oder Ameise, als Strahlensucher, eher wohltuend. Ebenso gibt es auch für Strahlenflüchter, aufbauende und energiespendende Erdstrahlung. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Dosis an, wie ich später noch erklären werde.

Die positiven Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters – oder Globalgitternetz – sind meistens, sofern sie nicht „verschmutzt“ sind, solche Punkte – wobei es sich bei dem Hartmann-Gitter- oder Globalgitter – nicht um reine Erdstrahlung handelt, sondern um eine Interferenz des Erdmagnetfeldes in Verbindung mit dem Orgonmantel der Erde sowie einer Art kosmischer Einstrahlung, welche quasi eine Verbindung zwischen Erde und Kosmos bildet und nicht aus der Erde kommt.

Ebenso findet man in seltenen Fällen rechtsdrehende Wasseradern, die je nach Stärke und Verweildauer, oft auch eine anregende und wohltuende Wirkung für den Menschen haben. Sie bilden quasi den polaren Gegenpart zu den linksdrehenden, für uns schädlichen, Wasseradern, und können diese sogar neutralisieren, da sie in der gleichen Frequenz schwingen – nur eben gegenpolig.

» Was bedeutet rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?
» Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf die Natur und auf uns Menschen?

IMG_2581Auf dem Bild sieht man zwei Bäume, die versuchen einer Wasserader, bzw. zwei Wasseradern auszuweichen. Dem linken Baum gelingt das, indem er ca. 2 m nach vorne – aus dem Störbereich heraus – wächst, und der von links oben kommenden Wasserader ausweicht, um dann wieder vertikal auszutreiben. Der rechte Baum hingegen steht genau auf einer Wasseraderkreuzung, denn von halbrechts oben kommt eine weitere Ader. Da er in keine Richtung ausweichen kann, es aber probiert hat, ist sein Stamm stark verdreht und aufgerissen. Insgesamt ist er längst nicht so vital wie andere Bäume in seiner Umgebung.

Naturwissenschaftlich lässt sich das Vorhandensein von Erdstrahlung, unter Anderem durch eine physikalisch messbare, erhöhte, Positiv-Ionisierung des Störbereiches feststellen. Dazu lässt sich ganz leicht ein handelsüblicher Ionenzähler verwenden. Dennoch wird das Phänomen der Erdstrahlung von vielen „gläubigen“ Naturwissenschaftlern in der heutigen Zeit nicht anerkannt, weil man – obwohl es die Erfahrungswerte immer wieder bestätigen – die dahinter wirkenden Kräfte und Ursachen nicht versteht, bzw. mit dem derzeitigen wissenschaftlichen Verständnis nicht erfassen kann – oder möchte.

So ist z.B. bekannt, dass Blitzeinschläge (die dabei auftretenden physikalischen Gesetze sind ebenfalls nach wie vor weitgehend unbekannt), quasi immer über Wasseraderkreuzungen stattfinden, da die, durch die Positiv-Ionisierung pluspolig geladene Atmosphäre, die meistens negativ geladenen Blitze aus den unteren Wolkenschichten anzieht.

Eichen sind beispielsweise strahlensuchende Bäume, und gedeihen prächtig auf Wasseraderkreuzungen. Damit erklärt sich der Mythos der sogenannten Wettereichen, die bekanntlich regelmäßig Blitze anziehen. Das Interessante an Eichen ist, dass sich eine Eiche oft einen Wasserader-Kreuzungspunkt zum Wachsen „sucht“, also eine Stelle mit meistens weniger als 3.000 Bovis (Bovis ist eine standardisierte Messeinheit zur Definition von Vitalwerten – eine ausführliche Erklärung dazu habe ich in dem Artikel „Was sind Bovis-Werte?“ geschrieben)– also einen für einen Menschen extrem schädlichen Platz, die Eiche selber aber an einem solchen Platz in der Regel extrem gut gedeiht, und als ausgewachsener Baum nicht selten mit über 14.000 Bovis abstrahlt. Also sogar noch höher als ein durchschnittlicher Baum, der mit etwa 10.500 Bovis strahlt.

Sie agiert quasi als Katalysator, bzw. als natürlicher Strahlenkonverter. Eine ähnliche Wirkung erzielt z.B. eine Erle oder ein Holunder. Deshalb hat mir mein Opa z.B. schon als Kind erzählt, dass eine Erle einem Grundstück gut tut. Letztendlich gleicht sie – aus unserer Wahrnehmung gesehen – Energien in Form von Erstrahlen aus, und macht ihre unmittelbare Umgebung für uns „bekömmlicher“. Ich persönlich glaube, dass diese Pflanzen in erster Linie die starke Positiv-Ionisierung der „Störzonen“ lieben und sich deshalb auf diesen Plätzen so wohl fühlen.

» Nähere Informationen zu Bovis Werten
» Welche Pflanzen sind Strahlensucher? Welche sind Strahlenflüchter?

Wie können wir Erdstrahlen aufspüren?

Wie anfangs bereits erwähnt, ist das sensibelste Instrument, der Mensch selbst. Unser Körper spürt diese feinen Frequenzen und Schwingungen. Auch wenn wir nicht daran glauben! Ich erlebe immer wieder in meinen Untersuchungen, dass – zumeist die Männer – diese Art der Wohnungsuntersuchungen, aufgrund ihrer Konditionierungen und systematischen Informationsunterdrückung und –Verfälschung unserer sogenannten Wissenschaft, für esoterischen „HokusPokus“ halten. Ich nehme dann immer bevorzugt diese „überzeugten“ Materialisten für meine Tests, und bisher hat wirklich jeder – ausnahmslos – auf einem gestörten Platz mit Kraftverlust und auf einem „guten Platz“ mit Energiezuwachs reagiert.

Bei einer meiner Untersuchungen hatte ich einmal einen 2 Meter großen Landwirt mit geschätzten 120 Kilo Körpergewicht, dem sein 6-jähriger Sohn – auf seinem gestörten Schlafplatz – seinen ausgestreckten Arm runterdrücken konnte. Er hatte keine Kraft, den Arm oben zu halten, wogegen ich mich kurz später – auf einem guten Platz – mit meinem vollen Körpergewicht von 85 kg an seinen Arm hängen konnte. Das zeigt uns in aller Deutlichkeit, dass es zum einen keine Rolle spielt, ob man an so etwas glaubt oder nicht, und beweist damit, dass es sich somit um nichts esoterisches, sondern um etwas exoterisches, also schlussendlich biophysisches handelt – und zum anderen, dass jeder Organismus diese Frequenzen wahrnimmt, also – im Gegensatz zu allen „hoch entwickelten“ technischen Geräten, auch in der Lage ist, diese Frequenzen zu messen, zu orten und zu definieren. Die Anlage dazu haben im Grunde alle Menschen.

Bei sogenannten Hochsensitiven ist dieser Sinn etwas stärker ausgeprägt, und kann bewusst – durch viel Üben und Praxiserfahrung – trainiert und feiner ausgebildet werden. Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel, in Form von Anzeigewerkzeugen, wie z.B. Wünschelrute, Biotensor oder Pendel, um seinem Bewusstsein die Brücke in diesen Frequenzbereich zu erleichtern (Diese Werkzeuge an sich haben jedoch im Grunde keine eigenen Fähigkeiten, sondern es ist immer das Bewusstsein, der Geist und in erster Linie der Körper des Benutzers, der als „Antenne“ dient), sowie diverse Arten von Tabellen und Skalen, welche die Gefahr von eigenen Einflüssen in die Ergebnisse, wie z.B. Wunschdenken, minimieren.

Selbst bei sündhaft teuren Bioresonanzgeräten, wird die Resonanz immer mit einem Tensor, von dem behandelnden Operator oder Therapeuten getestet. Sprich auch solche Geräte, in Preisklassen von kleinen PKWs, sind lediglich Hilfsmittel – also Werkzeuge – und auf die geistigen, mentalen und seelischen Fähigkeiten, bzw. den seelisch-geistigen Entwicklungsstand und die Resonanzfähigkeit, bzw. Sensitivität des Behandlers oder Operators angewiesen.

» Was bedeutet hochsensitiv oder hochsensibel?
» Wie funktioniert das Rutengehen? Was ist eine Wünschelrute?
» Kann man Erdstrahlen auch auf Distanz messen?

» Nächster Beitrag: Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

 

Welche Erdstrahlen gibt es?

Im Groben unterscheiden wir meistens zwischen fünf, für uns schädlichen, natürlichen Strahlungsverursachern. Und zwar zwischen den Wasseradern, Gesteinsbrüchen / Verwerfungen sowie den Globalgittern – Hartmann-Gitter, Curry-Gitter (Diagonalgitter) und Benker Kuben-Gitter. Es gibt allerdings durchaus noch weitere „Phänomene“, die man hier erwähnen kann, z.B. Erzadern, radioaktives Radon-Gas oder geomantische Ströme, auch wenn sich die Arbeit eines Geopathologen, Baubiologen oder Rutengängers jedoch meistens auf die beschriebenen fünf beschränkt.

Umgangssprachlich hat sich der Sammelbegriff der Erdstrahlung zwar durch- und in den Köpfen festgesetzt, aber genau genommen handelt es sich lediglich bei den Wasseradern, Gesteinsbrüchen und Verwerfungen um reine Erdstrahlen, die irgendwo im Erdinneren ihren Ursprung haben und deren Auswirkungen wir an der Oberfläche spüren können. Die Gittersysteme, speziell das Globalgitter-Netz oder Hartmann-Gitter – wie auch das Diagonalgitter-Netz oder Curry-Gitter sind im Grunde keine Erdstrahlen, sondern zählen zu den kosmischen Energien. Beide Gitternetze umspannen die ganze Erde, „verschwinden“ jedoch in einer Höhle oder in einem Tunnel. Es handelt sich somit nicht um reine Erdstrahlen, wie es bei Wasseradern oder Verwerfungen der Fall ist. Diese sind in Höhlensystemen genauso zu messen wie oberirdisch.

Im Folgenden werde ich die einzelnen Strahlungsquellen kurz beschreiben.

» Kann man Erdstrahlen abschirmen oder neutralisieren?
» Sind Erdstrahlen schädlich für Menschen?
» Unerfüllter Kinderwunsch durch Erdstrahlung?


 

Was ist so schädlich an Erdstrahlen?

An dieser Stelle ist es notwendig den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ etwas auseinander zu zerren, da die einzelnen Phänomene unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben und auch in unterschiedlichen Frequenzbereichen stattfinden. Eine linksdrehende Wasserader (Nähere Infos zur „Drehrichtung“ von Wasser unter „Polarisation von Wasser“) z.B. strahlt zum einen mit einer Intensität, die meistens deutlich unter der eines Menschen liegt, also z.B. 3.000 Bovis (Ein gesunder Mensch strahlt in der Regel mit 6.500 – 8.000 Bovis), zum anderen in einer Frequenz von 10 hoch 45 Hertz, die durch ihre Kurzwelligkeit und schnelle Amplitude durch quasi alle Materialien durchdringt (deshalb baut sich das Feld auch nicht kegelförmig, sondern linear auf und ist noch in 500m Höhe präzise zu messen). Desweiteren strahlt sie mit einer dominanten Positiv-Polarisierung und sorgt im Störbereich für eine für uns schädliche Positiv-Ionisierung der Atmosphäre, sowie auf Dauer zu einer Depolarisierung der Zellen, was gerade im Falle einer zellulären Veränderung wie z.B. Krebs nicht gerade förderlich ist – um es vorsichtig auszudrücken. Eine rechtsdrehende Ader ist im Grunde „gut“ für uns, da sie negativionisiert und in einer Intensität von über 6.500 Bovis strahlt und uns demnach Energie zuführt. Die Begriffe von Positiv und Negativ beschreiben hier nur die entsprechende Ladung und keine Wertigkeit!

» Verursachen linksdrehende Wasseradern Krebs?
» Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen auf die Gesundheit?

IMG_2581Auf diesem Bild sieht man einen strahlenflüchtigen Baum, der auf einer Wasserader und einem Kreuzungspunkt des Curry-Gitters (oder Diagonalgitter) steht. Man sieht eine sehr starke Bemoosung und knörriges Wachstum. Außerdem hat dieser Baum einen großen Tumor – quasi eine Krebsgeschwulst und ist morsch. Er schwingt nur noch mit unter 5.000 Bovis, also mit weniger als der Hälfte seiner eigentlichen Kraft und ist damit schon fast tot. Der Platz auf dem er steht hat weniger als 2.000 Bovis ist stark linksdrehend und wäre als Schlafplatz für uns Menschen sehr energieziehend und gesundheitsschädigend.

Die bekannte deutsche Radiästhetin Käthe Bachler hat in ihren wissenschaftlichen Studien eine sehr hohe Korrelation von Curry-Gitter Kreuzungen und Tumor-Krebserkrankungen nachgewiesen.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass sich Schwingungsfelder immer gegenseitig beeinflussen. Es ist wohl Teil dieser Polarität, die wir hier auf der Erde erleben – um es mit den hermetischen Gesetzen zu beschreiben. Es gibt eine einfache Regel, die besagt, dass ein höher schwingendes Feld ein niedriger schwingendes Feld immer energetisiert, und ein niedrig schwingendes Feld einem höher schwingenden Feld immer Energie entzieht. Allein aufgrund dieser Tatsache, und ungeachtet allen anderen Faktoren, leuchtet es wohl jedem ein, dass einem Menschen mit 6.500 Bovis, auf einem Feld mit 3.000 Bovis, kostbare (Lebens)Energie entzogen wird, und der Körper dadurch – vor allen im Falle einer akuten Erkrankung – oft nicht in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren oder entsprechend zu schützen. Ebenso erklärt das, warum wir uns nach einem Spaziergang in einem (gesunden) Wald, frisch und energiegeladen fühlen. Ein gesunder Baum schwingt mit über 10.000 Bovis – in einigen Fällen auch über 14.000 Bovis – und gleicht unser Energiedefizit aus, wenn wir uns in seinem Strahlbereich aufhalten.

» Welche Arten von Erdstrahlen gibt es?
» Führt das Schlafen auf einer Wasserader zu Kinderlosigkeit?

Eine rechtsdrehende Wasserader ist, wie gesagt, im Grunde „gut“ für uns. Sie strahlt in einer Intensität von über 6.500 Bovis – sie fügt uns also Energie zu – und ist negativ geladen. Sprich sie sorgt im Wahrnehmungsbereich für eine – für uns gesunde – Negativ-Ionisierung der Luft, bzw. Atmosphäre. Diese Adern sind relativ selten, und haben meist auch immer sehr hohe magnetische Werte (Pulsation). Wenn man sie anbohrt, erhält man in der Regel sogenanntes reduziertes Wasser, mit der Eigenschaft, freie Radikale zu binden und vielen weiteren gesundheitlichen Vorzügen, z.B. einem perfekten Biophotonen-Austausch in den Zellen durch eine harmonische hexagonale Kristallstruktur. Es wird dann oft als Heilwasser bezeichnet, weil es durch diese enorm hohe Schwingung dem Menschen Lebensenergie zuführt, bzw. die Einstrahl-Linse für kosmische Energie entsprechend vergrößert, so dass der Mensch mehr Energie aufnehmen kann – um es genauer zu beschreiben. Solches Wasser kann durchaus mit Intensitäten von 20.000 Bovis und höher schwingen, und man findet es z.B. in Lourdes in Frankreich, oder in Nordenau, hier im Hochsauerland.

Wenn man allerdings über einer solch hoch schwingenden Ader schläft, kann es durchaus zu einem Energieüberschuss in Form von Überdrehtheit, Einschlafschwierigkeiten und u.U. Nervosität und dadurch entsprechender Erschöpftheit spüren. Speziell, wenn die magnetische Pulsationskraft – also quasi der irdische oder terrestrische Gegenpol zu der einfließenden Energie – nicht ausgleichend hoch ist. Es kommt also immer auf die richtige Dosis an.

Strahlenflüchter Apfelbaum

Bei den Global-Gitter Netzen (dem Benker-Kuben Gitter, dem Hartmann-Gitter sowie dem Curry-Gitter oder Diagonal-Gitter), verhält es sich ähnlich wie bei den Wasseradern. Ungeachtet der Art der Entstehung dieser Phänomene, die ich in einem eigenen Artikel beschreiben werde, verhält es sich aus meiner Erfahrung nach so, dass Curry-Gitter Kreuzungen generell stark energieziehend und depolarisierend wirken, wogegen Hartmann-Gitter Kreuzungen, je nach Ladung, unterschiedliche Werte aufweisen. Diese „Streifen“ verlaufen in der Regel von Nord nach Süd und Ost nach West und sind abwechselnd geladen. Die Kreuzungspunkte, zweier positiv geladenen Linien, haben – sofern sie nicht durch Elektrosmog o.ä. feinstofflich verschmutzt sind, etwa 14.500 Bovis und hohe magnetische Werte. Sprich sie eignen sich, ähnlich wie rechtsdrehende Wasseradern, ebenfalls gut zum kurzzeitigen energetisieren und „auftanken“. Es sind die guten Punkte, die ich in meinen Untersuchungen aufspüre und meinen Klienten zeige. Das Benker-Kuben Gitter ist quasi dem Hartmann-Gitter übergeordnet. Die Würfel des Kubennetzes sind ca. 10x12m radial, also auch vertikal ausgerichtet. Die Kreuzungspunkte des Benker Gitters wirken ebenfalls sehr störend auf den Organismus. Sie führen oft zu Unruhe, Energieverlust und Erschöpfung.

» Wie kann man Erdstrahlen entstören?
» Der Guruwari-Harmonizer neutralisiert Wasseradern und Erdstrahlung.

Der gute Platz

Anders als unsere Vorfahren, leben wir nicht mehr im Einklang mit Mutter Natur, und haben verlernt auf unser Gefühl zu hören und unserer Intuition zu vertrauen. Jedes Tier in der Natur sucht sich instinktiv seinen „guten Platz“ zum Schlafen und Regenerieren. Wir Menschen jedoch leben größtenteils in vorgegebenen Rastern, wie z.B. fest definierten Baufenstern, zugewiesenen Schlafbereichen sowie unter ständiger Bestrahlung von Handys, Sendemasten, Hochspannungsleitungen und WLAN. Auch wenn wir uns während der letzten 100 Jahre immer mehr zu technologischen Bio-Roboter-Drohnen entwickelt haben, sind wir im Grunde immer noch „Mensch-Tiere“ und reagieren, wie die Tiere, mit entsprechenden Reaktionen, bzw. Störungen, die wir dann jedoch versuchen, als moderne Krankheitsbilder zu klassifizieren. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, seinen persönlichen „guten Platz“ zu finden.

Unbewusst verhalten wir Menschen uns jedoch, wie die Tiere, in vielen Belangen rein instinktiv. Der große Unterschied zu den Tieren besteht in erster Linie darin, dass sich bei uns irgendwann der konditionierte Verstand einschaltet und unsere Instinkte rationalisiert. Dennoch finden die allermeisten Prozesse ebenfalls auf Instinktebene statt. So würden wir uns, während unseres normalen Tagesablaufes, auch nie freiwillig längere Zeit auf Störfeldern aufhalten. Wir wissen zwar meist nicht, dass dort eine Wasserader oder eine andere Störquelle verläuft, aber wir werden unruhig, nervös und verlassen den Ort aus irgendwelchen, vom Bewusstsein vorgeschobenen, Gründen. Für eine kurze Zeit ist der Aufenthalt auf einer solchen Zone auch nicht schädlich. Es gibt, wie gesagt, sogar Punkte, die kurzfristig Energie spenden, und erst nach längerem Verweilen stören.

Nachts, bzw. wenn wir schlafen, sieht die Sache jedoch völlig anders aus. Hier können wir nicht ausweichen, und es ist die Phase, die unser Körper braucht, um sich zu regenerieren. Unser vegetatives Nervensystem besteht aus den beiden „Gegenspielern“ Symphatikus (Wachzustand, Adrenalin, Aktion, etc.) und Parasympathikus, oder Vagotonus (Schlafen, Regenerieren, Auftanken, etc.). Wenn also unsere vagotone Phase jede Nacht gestört wird, weil sich der Schlafplatz auf einer Störzone befindet, bringt das den gesamten Organismus aus dem Gleichgewicht, und der Mensch wird schwächer und anfälliger für Krankheiten. Ebenso findet die, für unsere Regeneration, unser Wachstum und unsere Fortpflanzung, so wichtige Melatonin-Produktion, nachts statt. Diesem, durch die Zirbeldrüse produzierten Hormon, wird neben der direkten Verbindung zum dritten Auge, u.a. eine krebshemmende und zellregenerative Wirkung zugesprochen.

» Nächster Beitrag: Welche Arten von Erdstrahlen gibt es?
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Kann man Wasseradern abschirmen oder Erdstrahlen entstören?

Im Bereich des Rutengehens gibt es wohl kein polarisierenderes Thema als das der Entstörung. Unzählige Hersteller propagieren wa(h)re Wunder durch eigens hergestellte Entstörmatten, spezielle Korkböden, Antennen, elektrische Gerätschaften und vieles weitere.

Viele alte Recken unter den Rutengängern lehnen jede Art der Entstörung, teils aus berechtigter Vorsicht, teils aber auch aus purer Unwissenheit, jedoch immer noch strikt ab. Doch es wäre unfair, alle Ansätze und Ideen zur Umsetzung von Entstörmaßnahmen pauschal als Scharlatanerie abzustempeln, denn es gibt nicht wenige Menschen, die sich zu dem Thema viele Gedanken gemacht haben, und mit verschiedenen Methoden spür- und messbare Erfolge vorweisen können.

Oft beruht die Ablehnung auf einem Unverständnis der Möglichkeiten, deshalb möchte ich einige Techniken vorstellen und kurz erklären.

» Was sind Erdstrahlen? Sind Wasseradern auch Erdstrahlen?
» Welche Wirkung haben Erdstrahlen auf meine Gesundheit?

Einer Wasserader ausweichen

Als oberste Grundregel sollte eigentlich immer gelten, der Störzone bestmöglich auszuweichen (oder – im Idealfall – vor Baubeginn den Bauplatz auf geopathische Störzonen untersuchen lassen, und den Schlaf- und Arbeitsbereich entsprechend auswählen).

Allerdings muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass eine Bettumstellung unter gewissen Umständen nur eine kurzzeitige Problemlösung darstellt, da Wasseradern manchmal „wandern“, also von Zeit zu Zeit ihre Lage ändern können. Das würde dann zu erneuten – wieder unentdeckten – Belastungen führen.

Die Ursache dafür können längere und heftige Niederschläge sein, durch die der Wasserdruck steigt und sich neue Wasseradern bilden (wobei diese in der Regel nur kurzfristig „strahlen“ und relativ harmlos sind). Aber auch Grundwasserabsenkungen und Erschütterungen des Erdbodens, z.B. durch Einrammen von Spundwänden oder Baumaßnahmen in der Umgebung können zu Verlaufsänderungen von Wasseradern führen.

Es wird auch wenig beachtet, dass es sogar hier in Deutschland fast jährlich zu leichten Erdbeben kommt. Diese bringen zwar meistens keine Häuser zum Einsturz, reichen aber durchaus aus, um Wasseradern in ihrem Lauf zu verändern und Risse im Erdreich – also Gesteinsbrüche oder Verwerfungen – neu entstehen zu lassen.

Ist also ein Ausweichen der Störzonen, aus wohnungs- oder bautechnischen Gründen nicht möglich (was leider heute oft der Fall ist), oder möchte man auf Nummer sicher gehen, bleibt nur der Umzug in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus – oder aber die Möglichkeit der Entstörung, Neutralisierung, bzw. Harmonisierung von Erdstrahlen und Wasseradern.

Da ich von verzweifelten Betroffenen sehr oft danach gefragt werde, stelle ich im folgenden Artikel ein paar der gängigen Methoden vor, und beschreibe abschließend meine eigene – und meiner Erfahrung nach auch absolut wirksame Methode der Schlafplatzentstörung, bzw. Harmonisierung.

» Wie merke ich, dass ich eine Wasserader unter meinem Bett habe?
» Wo bekomme ich Hilfe beim Finden und Aufspüren von Wasseradern?

Gegenstände zur Abschirmung von Erdstrahlung

Hierbei handelt es sich meistens um Matten oder spezielle (Kork)-Böden, die möglichst unter dem Bett oder Arbeitsbereich positioniert werden, mit dem Ziel, die nach oben aufsteigende Erdstrahlung abzuschirmen und um den entsprechenden Schlaf-, Arbeits- oder sonstigen Aufenthaltsbereich herumzuleiten. In meiner bisherigen Praxis musste ich jedoch leider schon Fälle erleben, in denen ich z.B. bei einem Krebspatienten eine stark „strahlende“ Wasserader quer durch seinen Schlafbereich entdeckte, und ich im Nachhinein von dem Patienten erfuhr, dass er schon von der Ader wusste, diese aber vor vielen Jahren durch eine spezielle Strahlenschutzmatte abgeschirmt habe. Bei einem anderen Fall konnte eine entsprechende Erdstrahlenmatte lediglich ca. 10% der Strahlung vermindern, und die entsprechenden Bovis-Werte waren trotz der Erdstrahlenschutzmatte in einem sehr gesundheitsschädlichen Bereich. Auch ein Rotationstest im Feld zeigte eine starke Störung.

Das ergibt für mich die Schlussfolgerung, dass die Matten entweder nie wirklich geschützt haben, oder aber der Schutz nach einiger Zeit verloren ging. Natürlich lässt sich das gewiss nicht so einfach verallgemeinern. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass die meist linksdrehende Strahlung extrem hochschwingend und dadurch sehr kurzwellig ist, und auch selbst im obersten Stockwerk eines Hochhauses noch präzise messbar ist. Sprich sie geht durch so ziemlich alle Materialien einfach hindurch (Eine genaue Erklärung habe ich in dem Artikel „Über Erdstrahlen und Wasseradern“ unter dem Punkt “ Was ist so schädlich an Erdstrahlung“ geschrieben).

Laut Aussage einiger Anbieter spezieller Abschirmmatten, wird unter anderem ein spezieller Kork verwendet, der – von einer strahlensuchenden Pflanze stammend – selbst auf der feinstofflichen Ebene wirkt. Allerdings würde eine solche – direkt auf einer Störzone liegende Matte – auch nicht vor seitlich eintreffenden Störquellen, die z.B. durch Antennen oder Spiegeln abgelenkt wurden, schützen. Falls so eine Matte Verwendung findet, ist es wichtig die energetische Belastung sowie die Gesundheits- und Vitalwerte, zusätzlich zur Lokalisierung der Wasserader oder Störzone, regelmäßig zu messen und somit den Schutz der Matte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Da dies aber in der Regel nicht möglich ist, rate ich von dieser Art der Entstörung von Erdstrahlen und Wasseradern ab.

» Verursachen Erdstrahlen Krebs?
» Gibt es Zusammenhänge zwischen Erdstrahlen und Kinderlosigkeit?

Antennen zur Umleitung von Wasseradern und Erdstrahlen

Bei den sogenannten Umleitantennen oder Strahlenschutzantennen, wird eine entsprechend konstruierte Antenne meistens im Keller eines Hauses so positioniert, dass die aufsteigende Strahlung einer Wasserader, einer Erdgitterkreuzung oder einer anderen geomantischen Störung „umgeleitet“, und somit die zu entstörende Zone – zumeist der Schlafbereich – von schädlicher Strahlung befreit wird.

Wenn es wirklich funktioniert, besteht jedoch die große Gefahr dabei, dass die umgeleitete Strahlung quasi unkontrolliert verteilt wird, so dass eventuell Nachbarwohnungen, oder andere Zimmer im Haus, plötzlich von seitlich einfallender Strahlung betroffen sein können, und diese bei einer Überprüfung leicht übersehen wird. Vor dieser Art der Strahlung schützt dann z.B. keine der unter Punkt 1 genannten Abschirmmatten. Der gleiche Effekt kann übrigens auch durch Federn einer Federkernmatratze, Metallgegenstände oder durch Stahlbeton verursacht werden. Das ist u.a. ein Grund, warum machmal die Messergebnisse von Stockwerk zu Stockwerk etwas variieren können.

Ebenfalls besteht die Möglichkeit mit einfachen glatten Gläsern seinen Schlafbereich zu entstören. Das funktioniert nach dem ähnlichen Prinzip wie das, der durch Steine geleiteten Ley Lines oder Kraftlinien, die alte Ritual- und Kraftplätze miteinander verbinden. Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert, aber ich fand den Ansatz sehr interessant. Jedoch wäre mir auch dabei die Gefahr einer unkontrollierten Verteilung an benachbarte Räume zu riskant. Außerdem muss man dabei regelmäßig den genauen Stand der Gläser radiästhetisch überprüfen.

Diese Methode eignet sich also ebenfalls nicht für Klienten oder Laien, die selbst keine detaillierten Messungen vornehmen können.

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Umpolung einer Wasserader oder Ändern der Polarität

Wie bereits unter „Polarisation“ beschrieben, ist die Drehrichtung einer Wasserader von entscheidender Wichtigkeit über ihre Auswirkungen im Organismus. Die Polarität wird dadurch bestimmt, dass elektromagnetische Wellen nicht linear, sondern in einer korkenzieherartigen Art und Weise (in Spinresonanz) abstrahlen.

Werden die Wellen im Uhrzeigersinn abgegeben, spricht man von „rechtsdrehend“. Geschieht dies gegen den Uhrzeigersinn, wird von „linksdrehend“ gesprochen. Viele Messungen und Erfahrungsberichte haben bestätigt, dass sich linksdrehende Resonanzstrahlung organschädigend auswirken kann, wobei rechtsdrehende Strahlung eher die Nervenzellen beeinflusst. Eine Rechtszirkelresonanz, wirkt je nach Stärke und Dauer der man ihr ausgesetzt ist, aufbauend, wachstumsfördernd, energetisierend und wohltuend (Deshalb sollten alle Lebensmittel und im Idealfall auch das Trinkwasser rechtsdrehend sein).

Weit über 90% der Wasseradern sind linksdrehend und strahlen somit eine – für den Menschen als „Strahlenflüchter“ – schädigende Energie aus, bzw. entziehen sie uns Energie, wie man durch Ermittlung der entsprechenden Bovis-Werte feststellen kann. Der Trick der Umpolung ist nun, eine entsprechende Wasserader etwas oberhalb in der Flussrichtung umzupolen, und damit zwar immer noch eine messbare Wasserader unter dem Schlaf- oder Wohnbereich zu haben, welche aber nun keine Energie mehr entzieht und nicht mehr linksdrehend, sondern nun rechtsdrehend wirkt.

Im Grunde ist diese Methode sicherlich eine der sinnvolleren, jedoch eignet sie sich in erster Linie für Objekte mit einer Belastung durch wenige Adern mit schwächerer Intensität (eine starke rechtsdrehende Ader ist auch nur kurzzeitig oder in kontrolliertem Maß gesundheitsförderlich), und man sollte die geänderte Polarität in regelmäßigen Abständen überprüfen. Ebenfalls schützt sie nicht vor anderen Störzonen wie Gitternetzen, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen.

In einzelnen Fällen kann eine Wasserader ihre Polarität auch von alleine ändern. Z.B. wenn Sie ihren Lauf verändert und plötzlich durch eine kristalline Struktur fließt. Das ist aber meiner Erfahrung nach höchstens sehr selten der Fall.

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Raumharmonisierung durch geometrische Strukturen und Formen

Es mag auf den ersten Blick etwas unverständlich klingen, warum ein Gegenstand, der auf eine bestimmte Stelle des Raumes oder der Wohnung gelegt wird, die Energie des ganzen Raumes ändern kann. Doch wenn man bedenkt, dass unser gesamtes Universum aus Frequenzen besteht, macht es durchaus Sinn.

Zuerst muss man versuchen zu verstehen, dass alles um uns herum schwingende Energie ist. Unser Verstand interpretiert aus eingehenden Signalen durch unsere Sinnesrezeptoren als „feste“ Welt.

Jeder Körper, jeder Stein, jedes Blatt, einfach alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz. Ebenso hat jedes Symbol und jede Form eine eigene Frequenz und eine Information. So ist es z.B. durch Oktavresonanz möglich, durch eine bestimmte geometrische Form, die Schwingungsfrequenz des umgebenden Raumes und auch unseres Körpers zu verändern.

In Kreisen der Homöopathie und der Radionik ist es z.B. ganz normal, dass Globuli mit Hilfe von Symbolkarten hergestellt werden – dazu gibt es in England eine große Datenbank. Die entsprechenden Symbole schwingen in der gleiche Frequenz wie bestimmte Wirkstoffe, z.B. Arnika oder Pulsatilla.

Diese Informationen werden dann auf die Globuli übertragen und vollbringen ihre, mittlerweile sogar schulmedizisch anerkannte Wirkung. Erich Körbler hat die sogenannte Neue Homöopathie „erfunden“ (Im Grunde ist es eine uralte schamanische Praktik) in der durch Symbole – also durch Oktavresonanz – geheilt wird. Die indischen Sanjeevinis und viele weitere Symbolsysteme wie Larima und Antares Symbole beruhen ebenfalls auf diesen Erkenntnissen.

Wenn man sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt, bekommt man unweigerlich eine etwas andere Einstellung zu vielen aktuellen „Modesymbolen“ wie Pentagrammen (quasi jeder Stern auf Flaggen, in den Medien, auf Kleidung, usw … ist ein Pentagramm) oder Totenköpfen.

Wenn ich bei meinen Untersuchungen kinesiologische Muskeltests mit meinen Klienten mache, nehme ich auch immer gerne ein paar mit Totenköpfen bedruckten T-Shirts oder sonstige Accessoires hinzu, und immer kommt es zu dem gleichen Ergebnis von völligem Kraftverlust.

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» Warum können uns bestimmte Symbole Energie ziehen und schaden?

Biofeldformende Geräte

Bei der Biofeldformung handelt es sich im Grunde um eine reine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt. Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit.

Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzgrundwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren (Dipolantennen) oder als reine Information zur Verfügung stellen.

Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, das volle Frequenzspektrum in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen, was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Im Grunde ist diese Art der Harmonisierung eine der sinnvollen, da die Schwächung des Körpers direkt ausgeglichen wird. Die Störzone an sich wird jedoch nicht neutralisiert, denn die Trägerfrequenz von Erdstrahlung ist höher als das natürliche Spektrum kosmisch-terrestischer Energie, aus der ein Duplex das Frequenzspektrum generiert.

Wenn ich also nach einer Hausharmonisierung mit einem Duplex einen Rotationstest im Störfeld mache, bekomme ich ein freies Signal, sprich der Körper erfährt keine Schwächung. Wenn ich die Störzone dann jedoch mit einem Bioresonanz-Gerät abfrage, bekomme ich immer noch die Anzeige der entsprechenden Störfrequenzen.

Der Vorteil eines Duplex ist, dass sich damit ein ganzes Haus (bis zu einer bestimmten Größe) harmonisieren lässt und, dass man weitere Module – z.B. zur Harmonisierung von Elektrosmog – anschließen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmäßig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht nur wirkungslos wird, sondern er dann auch schaden kann) und dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss.

Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung – und habe oft die Erfahrung gemacht – dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Außerdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien platziert werden. Ich persönlich habe viel Erfahrung mit dem Duplex sammeln können, da ich als PSA Baubiologe oft damit in Berührung gekommen bin, und ihn auch desöfteren bei Kunden „justieren“ musste.

In meiner eigenen Forschung habe ich jedoch einen Weg gefunden den Duplex quasi zu entkoppeln. Sprich man kann ihn dann auch mitten auf einer Wasserader platzieren, und er funktioniert nicht nur einwandfrei, sondern löscht auch die hochfrequente Trägerfrequenz im gesamten Haus, so dass man dann auch bei dem Test mit einem Bioresonanz-Gerät als Ergebnis ein störfreies Feld erhält. Die Grundlagen dazu erkläre ich im folgenden Punkt.

Effektive Neutralisierung von Wasseradern, Erdstrahlung und Störzonen

Die für mich sinnvollste Methode der „Entstörung von Erstrahlen“ besteht darin, die linksdrehende, energienehmende und den Organismus schädigende Strahlung zu neutralisieren. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze und verschiedene Produkte auf dem Markt und die Ansätze sind teilweise sehr unterschiedlich. Im Grunde wird eine bestimmte Schwingungsfrequenz verwendet, um eine niedrigere Frequenz zu neutralisieren.

Wenn ich einen energetisierten Gegenstand, z.B. ein Stück energetisiertes Silizium, mit einer entsprechenden Frequenz (wichtig!) und einer Stärke von 15.000 Bovis in einen Raum lege, kann ich das Feld noch in ca. 3 m Entfernung messen. Es wird zwar etwas schwächer, aber es ist noch spürbar.

Wenn ich diesen Gegenstand dann z.B. auf eine Diagonallinie des Curry-Gitters lege, an dem ich vorher lediglich 4.000 Bovis und linksdrehend – also eine Entladung – messen konnte, ändert sich nicht nur das Feld sofort auf über 10.000 Bovis rechtsdrehend, sondern es neutralisiert auch die entladende Strahlung im weiteren Verlauf der Gitterlinie – Natürlich nur in einem gewissen Radius. Das Gleiche geschieht mit einer linksdrehenden Wasserader.

Durch diese Art der Harmonisierung wird die Gesamtschwingung des Raumes verändert, sodass die durch Erdstrahlen verursachte Strahlung ihre schädigende Wirkung verliert. Hierzu gibt es wie gesagt, verschiedene Ansätze und Geräte / Gegenstände in verschiedenen Größen, die unterschiedlich große Felder erzeugen. Man kann sogar ein Glas energetisiertes Wasser verwenden, um eine Störzone kurzzeitig zu verbessern, jedoch sollte man das Wasser alle paar Tage wechseln, da es irgendwann „gesättigt“ und feinstofflich toxisch ist, und seine harmonisierende Wirkung verliert. Das geschieht übrigens irgendwann bei vielen Materialien. Deshalb sollte man sich im Vorfeld genau informieren und regelmäßig „kontrollmessen“.

Das wichtigste beim Betrachten dieser Thematik ist das Wissen um die entsprechende Frequenz der Störung. Physikalisch betrachtet, besitzt jede Art von Strahlung eine bestimmte Frequenz, und – in dieser Polarität, in der wir leben – auch eine entsprechende Ladung.

Um eine Frequenz physikalisch auslöschen zu können, bedarf es einer exakt gleichen Frequenz – aber mit entgegengesetzter Polarität. Um eine Frequenz auslöschen zu können, muss man also zuerst wissen in welcher Höhe sie schwingt, um sie dann mit einer gegenpoligen Interferenz zu neutralisieren.

Die Bio-Wafer Harmonizer, die wir zu diesem Zweck herstellen und mittlerweile viele tausend mal erfolgreich eingesetzt wurden und immer noch werden, besitzen genau diese Fähigkeit. Sie „blocken“ zum einen die aufsteigende Strahlung durch eine Interferenz, und bauen gleichzeitig ein hochschwingendes Feld – in ebenfalls interferenter Frequenz zu der einer Wasserader auf, sodass der gesamte Bereich großflächig entstört wird.

Im Gegensatz zu radionisch informierten Schutzplatten o.ä. – die quasi nur den Körper auf Informationsebene schützen – blocken diese Harmonizer die aufsteigende Strahlung physikalisch ab (Korkplatten oder andere Materialien schaffen das nicht, da sie viel niedriger schwingen).

Selbst mit einem Bioresonanz-Gerät, in dem sämtliche Frequenzen von Wasseradern und Erdstrahlen abgespeichert sind, wird ein Schlafplatz nach einer Harmonisierung mit einem Bio-Wafer Harmonizer als störfrei angezeigt. Auch ein Rutengänger testet eine zuvor festgestellte Störzone nach Einsatz eines Bio-Wafers in der Regel als störfrei, sofern er nicht die physikalische Zone, sondern die Belastung mutet.

Praxis-Tipp:
Mit den Bio-Wafer Harmonizern lassen sich auch die im vorherigen Punkt beschriebenen Duplex Resonatoren „tunen“. Platziert man einen Duplex auf einem Bio-Wafer, moduliert sich die neutralisierende Grundfrequenz des Bio-Wafers auf das Frequenzband des Duplex und entstört das gesamte Haus – auch physikalisch. Bei einem Test mit einem Bioresonanz-Gerät wird dann jede Störzone als störfrei angezeigt.

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Informations-Systeme über den Stromkreis

Eine weitere Möglichkeit, ein Haus oder eine Wohnung zu harmonisieren, geschieht durch, ich nenne sie, „Informations-Systeme„. Die Grundlage bildet – wie bei der Biofeldformung – die Tatsache, dass es sich bei jeder Störung um Schwingungs-Frequenzen, und damit im Grunde um reine Information handelt. Diese Information wird – wie oben bereits beschrieben – z.B. von Dipolantennen in Form von Frequenzen generiert und in den Raum abgegeben.

Man kann diese – sowie jede andere Art von Information – jedoch auch auf eine andere Frequenz aufmodulieren. Wie z.B. bei einem Radiosender, wo der Inhalt (Information) auf eine bestimmte Trägerfrequenz (z.B. 107 MHz FM) aufmoduliert wird. FM steht dabei für Frequenz-Modulation.

Bei einem solchen Informations-System werden die Informationen – das können entweder Frequenzwerte oder bestimmte Affirmationen sein – auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert, und nutzen ihn als Träger.

Dadurch wird die entsprechende Information im gesamten Haus, bzw. Stromkreis verteilt. Es gibt eine Reihe von Herstellern dieser Systeme. Im Grunde unterscheiden sie sich vor allem durch den Inhalt der Informationen, die Art der Informierung – aber vor allem darin, ob dem Menschen Anweisungen gegeben werden, auf bestimmte Belastungen störfrei zu reagieren, oder ob ein Freiraum geschaffen wird, ohne direktiv auf den Menschen einzuwirken. Ich rate in jedem Fall zu letzterer Methode, wie z.B. die BIOGETA® FM Biofeldformer.

Andere von mir getestete Systeme balancieren in erster Linie den Körper mehr oder weniger aus, ändern aber – wie bei der Biofeldformung – nichts an der Störzone an sich. Viele Hersteller werben dabei mit einem umfassenden Schutz sowohl bei Elektrosmog als auch bei geopathischen Störungen.

Meine eigenen Tests mit einigen der Systeme ergaben jedoch, dass keines der Systeme einen umfassenden Schutz gegen Erdstrahlen und Wasseradern geboten hat (als Grundlage habe ich einen Referenzwert von 7500 Bovis als – für den menschlichen Organismus – neutralen Wert genommen. Sowie einen Wert, den ich GfM-Wert – Gesundheitsförderlichkeit für den Menschen – nenne).

Das ist meines Erachtens auch logisch, denn alle bewegen sich im Spektrum des sichbaren Lichts und nutzen Frequenzwerte innerhalb dieses Spektrums. Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, befindet sich die Haupt-Trägerfrequenz von Erdstrahlen jedoch weit außerhalb dieses Spektrums.

Auf dieser Grundannahme basierend, habe ich ein Informations-System entwickelt, welches den Köper zum einen balanciert und auf sämtlichen relevanten Frequenz-Grundwerten ausgleicht, aber zum anderen auch die Grund-Trägerfrequenz durch eine Interferenz auslöscht, so dass das BIOGETA® System das einzig mir bekannte Informations-System ist, das zum einen wie ein Biofeldformer arbeitet, zum anderen jedoch auch sämtliche Störfrequenzen physikalisch beseitigt, so dass nach Installation im gesamten Haus keine Störzone mehr physikalisch messbar ist und sowohl Bovis als auch GfM Wert in einen positiven Bereich angehoben werden.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil von Informations-Systemen ist, dass sie über das gesamte Stromnetz im ganzen Haus wirken und neben der Harmonisierung von geopathischen Störungen auch weitere Informationen, z.B. zum Ausgleich von Elektrosmog oder zur Balancierung der Chakren transportieren können.

Der Nachteil ist, dass Sie nur funktionieren solange Strom fließt, und man somit auf einen Netzabkoppler im Schlafzimmer verzichten  – oder aber mit einem zusätzlichen Bio-Wafer als lokale Ergänzung arbeiten muss.

Ein weiterer Nachteil ist der teilweise hohe Preis (die Ausnahme bildet hier das BIOGETA® System, welches deutlich günstiger ist als viele andere Systeme), und die Probleme vieler Systeme, geopathische Störzonen effektiv in den Griff zu bekommen. Das BIOGETA® System schafft dies in den meisten Fällen.


» Wirkung von Biogeta Harmonizern durch Bioresonanz bestätigt
» Wie merke ich, dass eine Wasserader unter meinem Bett verläuft?

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Strahlensucher / Strahlenflüchter

Wir leben in einer polaren Welt. Alles Leben erfolgt gemäß der hermetischen Gesetze der Polarität, oder des Ying und Yang. So gibt es auch in Flora und Fauna sogenannte Strahlensucher und Strahlenflüchter.

Katzen z.B. sind Strahlensucher. Ebenso viele Insekten wie Bienen oder Ameisen. Der Mensch hingegen ist ein Strahlenflüchter, genau wie Kühe, Hunde, Schafe und Pferde. Wenn sich also eine Katze ihren „guten Platz“ sucht, dann liegt er aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Störzone. Strahlensucher sind nicht nur resistent gegen diese Strahlung, sondern verwerten sie sogar und „tanken“ sich dort auf. Wenn ein Strahlenflüchter wie der Mensch sich jedoch länger auf einer dieser Zonen aufhält, zieht es ihm in den meisten Fällen Energie, denn sein Organismus ist fortan bemüht, die für ihn schädliche Strahlung abzuwehren oder auszugleichen.

Bevor die industrialisierte Agrarwirtschaft die bäuerliche Landwirtschaft verdrängte, war es die Regel, dass, bevor ein neuer Stall gebaut wurde, ein Ameisenhaufen oder Bienenstock an die potentielle Baustelle verlegt wurde. Wenn die Insekten dann an dem Platz blieben, war er als Bauplatz ungeeignet, denn man wusste aus Erfahrung, dass die Kühe hier keine Milch geben würden und erkrankten.

Eine andere Art des gleichen Tests war es, eine Schafherde zum Grasen auf die Stelle zu führen. Fraßen die Schafe ruhig weiter, wusste man, dass hier keine Störzonen verliefen und man konnte mit dem Bau beginnen. Interessant wird es auch, wenn man sich überlieferte Redewendungen einmal genauer anschaut. Der Storch z.B. ist, wie der Mensch, ein Strahlenflüchter. Demnach gab es in Häusern auf denen sich der Storch wohlfühlte reichen Kindersegen. Das ist der Hintergrund des Sprichwortes, dass der Klapperstorch die Babys bringt.

Ebenso verhält es sich mit den Pflanzen. Wer kenn nicht den alten Spruch, wenn es gewittert: „Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen und Linden sollst Du finden.“? Wogegen Buchen und Linden Strahlenflüchter sind, sind Eichen Strahlensucher. Die sogenannte „Wettereiche“ steht bevorzugt auf Wasseraderkreuzungen und gilt im überlieferten Volksmund als „Blitzmagnet“. Das liegt daran, dass ionisierte negativ geladene Energie die positiv geladenen Blitze anzieht. Früher wurden Wünschelruten aus Weidenästen gebaut. Daher wundert es wenig, dass Weiden ebenfalls zu den Strahlensuchern gehören. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn auch Weiden reagieren auf manchen Zonen mit Flucht.

Wenn man durch den Wald spazieren geht, sieht man ab und zu stark verdrehte oder mit Moos besetzte Bäume. Meistens handelt es sich dabei um Strahlenflüchter, die versuchen der für sie schädlichen Strahlung auszuweichen. Ein Apfelbaum z.B. wird auf einer Wasserader stehend wahrscheinlich keine oder weniger Früchte produzieren und der Störzone ausweichen. Ein Holunder hingegen fühlt sich dort pudelwohl. Ebenso die Haselnuss.

In der Regel sind die meisten Blumen, Gemüse, Früchte und Getreide Strahlenflüchter. Blumen und Pflanzen blühen meistens auf strahlungsarmen Zonen länger und intensiver. Gemüse, Früchte und Getreide können einen höheren Nährwert aufweisen und bleiben länger haltbar. Eine Vorratskammer sollte aus diesem Grund nicht mit Erdstrahlen belastet sein. „Heilpflanzen“ und Kräuter sind jedoch oft Strahlensucher!

Strahlensucher – Tiere:
Katzen, Bienen, Ameisen, Wespen, Hornissen, Schlangen, Eulen, Maulwürfe, Bieber

Strahlensucher – Pflanzen:

Eichen, Weiden, Tannen, Efeu, Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Pfirsich, Tanne, Pilze, Lavendel, Petersilie, Ringelblume, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Kirschbaum, Fichte, Seerose, Mistel, Bohnen, Ahorn, Brennnessel, Trauerweide, Lärche, Marille, Aprikose, Tomate, Mohn, Thymian, Minze, Rhododendron, Brombeere, Himbeere

Strahlenflüchter – Tiere:
Kühe, Rehe, Hunde, Schafe, Störche, Füchse, Ziegen, Meerschweinchen, Schwalben, Dachse, Hühner, Tauben, Pferde

Strahlenflüchter – Pflanzen:
Birne, Johannisbeere, Veilchen, Birke, Linde, Kohlrabi, Rose, Apfel, Flieder, Stachelbeere, Kartoffel, Hanf, Kakteen, Sellerie, Karotten, Thymian, Gurke, Banane

Warum Wasseradern oft vertikal verschoben sind

An dieser Stelle möchte ich mich der in der Praxis immer wieder auftretenden Frage widmen, warum Wasseradern in verschiedenen Stockwerken nicht unbedingt an der gleichen Stelle zu messen sind, und wie es dazu kommt.

Vertikal verschoben ... Was heißt das genau?

In einigen meiner Ausbildungen habe ich gelernt, dass man im Grunde nur ein Stockwerk eines Hauses auf Erdstrahlen zu untersuchen braucht, und diese Ergebnisse dann 1 zu 1 auf die darüber liegenden Stockwerke übertragen kann. Doch ist das wirklich so? Leider nein. Denn in meiner täglichen Praxis hat sich dann immer wieder gezeigt, dass Störzonen, die z.B. im Erdgeschoss an einer bestimmten Stelle zu finden waren, im Stockwerk darüber manchmal etwas versetzt - manchmal sogar recht stark versetzt, oder undifferenzierter - zu messen waren, bzw. sind. Doch wie kann das sein? Wasseradern sollten doch immer an der gleichen Stelle bleiben, oder nicht?

Als mir das die ersten Male passiert ist, war das immer sehr energiezehrend. Denn zum einen wollte ich natürlich jede Störzone so präzise wie möglich aufzeigen, zum anderen hatte ich aber diesen externen Glaubenssatz im Kopf, dass eine bereits zuvor im unteren Stockwerk gefundene Störzone, oben auch an der gleichen Stelle sein musste. Zusätzlich war ich der Überzeugung, dass meine Kunden dies auch so sehen. Ich habe deshalb immer regelmäßig Schweißausbrüche bekommen, wenn sich die gefundenen Störzonen in den einzelnen Geschossebenen nicht deckten. Dazu muss ich erwähnen, dass ich während der ersten Zeit nur mit einer Wünschelrute unterwegs war, und es deshalb umso schwieriger gewesen ist, die gefundenen Ergebnisse dann zu erklären. Heute messe ich mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes, so dass ich die verschiedenen Frequenz-Spektren der einzelnen Störzonen sehr präzise definieren kann. Ebenfalls kann ich meinen Kunden heute anhand von Beispielen aus der Natur erklären, wie es dazu kommen kann, dass ich das Spektrum - oder die Frequenz - ein und dergleichen Wasserader in verschiedenen Stockwerken an unterschiedlichen Positionen messen kann.

 

Ein Frage der Frequenzhöhe

Um zu verstehen, wie sich das Spektrum einer Wasserader verhält, müssen wir wieder einen kleinen physikalischen Abstecher in den Bereich der Frequenzen machen. Wie schon in anderen Beiträgen ausführlicher beschrieben, besteht das von uns spürbare Frequenzspektrum einer Wasserader aus mindestens zwei Bestandteilen. Und zwar zum einen aus einem individuellen Frequenzspektrum, welches z.B. eine Wasserader von einer Verwerfung oder einem anderen Phänomen unterscheidet. Diese Frequenzspektren lassen sich z.B. mit einem Bioresonanz-Gerät genau unterscheiden (bei einem Spektrum handelt es sich um mehrere Einzelfrequenzen, die zusammengenommen ein Spektrum erzeugen. Wie z.B. das Spektrum des sichtbaren Lichts).

Und zum anderen muss es eine - ich nenne sie - "Trägerwelle" geben, die folgende Eigenschaften hat:

  • Sie schwingt extrem hoch - die Frequenz liegt bei ca. 10hoch45 Hertz.
  • Sie ist sehr kurzwellig - und geht quasi damit durch alles ungehindert hindurch.
  • Sie verhält sich ähnlich wie ein Laserstrahl - und streut demnach nicht

Es handelt sich also bei jeder Art der Erdstrahlung um eine Art Frequenzmodulation, wie wir sie z.B. von einem Radiosender kennen.
Die große Angst beim Brunnensuchen

Wenn man mit der Wünschelrute einen optimalen Bohrpunkt für einen Brunnen suchen muss, stellt sich immer wieder ein Grundproblem. Und zwar kann es passieren, dass man den Ausschlag für eine Wasserader an einem bestimmten Punkt bekommt - der wirkliche Verlauf der Ader jedoch etwas weiter links oder rechts ist. Das kann passieren, wenn man sich mental auf die Frequenz des Wassers oder der Wasserader einstellt, anstatt auf die geologischen "Uferverläufe" der Ader.

Denn, wenn sich z.B. etwas überhalb der Ader eine Kaverne gebildet hat, oder z.B. eine Quarzader verläuft, kann es sein, dass das Gesamt-Spektrum der Wasserader - also inkl. der Trägerwelle - durch geologische, technische, oder andere Umstände abgeleitet wird, und nicht mehr gradlinig nach oben abstrahlt. Es kann also passieren - und das tut es recht häufig - dass sich die Reizzone einer Wasserader nicht direkt über der eigentlichen Ader befindet.

 

Müssen sich Felder immer kegelförmig aufbauen?

Laut physikalischer Lehre bauen sich Felder immer kegelförmig auf. Das würde in diesem Fall bedeuten, dass oberhalb der Kaverne oder ableitender Störung, das Spektrum der Wasserader zu allen Seiten breitgefächert ausstrahlen müsste. Das tut es aber nicht! Wenn man das Gesamt-Spektrum einer Wasserader jedoch mit einem Laserstrahl vergleicht, der im Gegensatz zu einer Glühbirne ebenfalls nicht streut, sondern sehr gradlinig verläuft, erklärt sich dies - und damit auch das Thema dieses Artikels.

Nehmen wir z.B. einen kleinen Taschenlaser und stellen ihn senkrecht auf den Boden, strahlt er in einem 90° Winkel nach oben. Stellen wir ihn jedoch auf eine leicht schräge Unterlage, verläuft sein Strahl ebenfalls leicht schräg. Entsprechend dem Winkel der Unterlage.

Und genau so verhält es sich meiner Meinung nach mit einer Wasserader. Denn wird das hochstrahlende Spektrum einer Ader durch irgendeinen Umstand leicht abgeleitet, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieses dann nicht mehr gradlinig hochstrahlt, sondern leicht versetzt - bzw. schräg. Das Resultat ist dann eine Störzone, die sich vertikal stetig etwas verschiebt.

 In der Natur lässt sich das sehr gut an Bäumen beobachten, die zuerst gerade wachsen - und dann ab einer bestimmten Höhe - beginnen der Störzone auszuweichen. Im oberen Bild auf der Seite ist das deutlich zu sehen.

Im Bild rechts sieht man das ganze aus einer anderen Perspektive. Man sieht dort den ersten Baum, wie er der Störzone ab etwa 2m Höhe beginnt auszuweichen. Im Hintergrund (im roten Kreis) sieht man einen weiteren Baum, der ab der gleiche Höhe verzwistelt ist. Auch er reagiert an der Stelle auf das schräg verlaufende Spektrum der Wasserader.

Ein weiteres Zeichen für eine Belastung der Bäume durch eine Wasserader ist die starke Bemoosung im Bereich der Störung.

 

Ein ähnliches Phänomen lässt sich übrigens auch bei den Globalgittern vorfinden. Hierbei handelt es sich zwar nicht um Erdstrahlen - also aus der Erde kommend - sondern um magnetische Gittersysteme, die Linien sowie die Kreuzungspunkte, bzw. die entsprechenden Frequenz-Spektren werden aber auch häufig abgeleitet. So kommt es nicht selten vor, dass ein Kreuzungspunkt des Curry-Gitters in verschiedenen Stockwerken eines Hauses etwas versetzt zu messen sind. Man kann also nicht ein Stockwerk eines Hauses untersuchen, und die Ergebnisse auf die restlichen Stockwerke übertragen!

 

Die morphogenetischen Felder

Eine der wichtigsten Entdeckungen des letzten Jahrhunderts ist in meinen Augen die Entdeckung, bzw. vor allem die Beschreibung und Erforschung der morphogenetischen Felder durch Rupert Sheldrake. Durch dieses Verständnis machen, alle bis dahin esoterisch oder etwas okkult anmutenden Praktiken und Verfahren, wie die Radionik, Telepathie, Informationsmedizin (zu der letztendlich auch die Homöopathie gehört) oder auch eine radiästhetische Fernuntersuchung, plötzlich Sinn, und treten in den Bereich des Logischen und für uns alle Verständlichen. Leider gibt es auch hierbei die „Schattenseite“, wie ich später noch erklären werde.

Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat als erster westlicher Wissenschaftler erkannt, dass sowohl alle Lebewesen, als aber auch sämtliche anderen materiellen Objekte, Gegenstände, und vor allem auch Gruppen, über bestimmte Formfelder, bzw. Informationsfelder gesteuert werden. Diese Erkenntnis stellt die Grundlage des Konzeptes eines holistischen Universums dar, welches aus quasi ineinandergeschaltelten Holonen (griechisch für Ganzheiten) besteht. So hat z.B. jeder Mensch ein eigenes Holon, also ein morphisches Informationsfeld, in welchem sämtliche Informationen und Anweisungen für seinen Körper gespeichert sind. Z.B. die Anweisungen für das Zellwachstum, für die Regeneration, aber auch das intuitive Verhalten, usw.. Übergeordnet hat dann z.B. die Familie ein eigenes Holon, das Land, eine Gruppe, eine Rasse, eine Firma, eine Spezies, die Erde, das Sonnensystem … usw.. Umgekehrt das Gleiche im Mikrokosmos, also ein Körperteil, ein Organ, eine Zelle, ein Kristall, ein Molekül, ein Atom …

Rupert Sheldrake beschrieb z.B. biologische Verhaltensforschungen aus Amerika, bei denen Ratten durch ein Labyrinth laufen mussten, und dabei bemerkt wurde, dass die nachfolgende Generation der Ratten, die einmal den Ausweg gefunden hatte, den Weg durch das Labyrinth deutlich schneller absolvierte, als die Generation davor. Man schloss daraus zunächst, die Ratten hätten das Wissen um den Ausweg von ihren Eltern direkt geerbt, und wüssten nun intuitiv, wo lang sie laufen mussten. Als die gleichen Versuche dann jedoch ein paar Jahre später in England und Schottland wiederholt wurden, kam es überraschenderweise wieder zu dem gleichen Ergebnis. Auch diese Ratten, bei denen es sich um die gleiche Rasse handelte wie bei den Versuchen in den USA, „kannten“ den Ausweg. Diese Versuche wurden dann auf verschiedene Arten oft wiederholt, und je öfter das Experiment durchgeführt wurde, desto schneller „lernten“ die Ratten, und umso einfacher wurde es für die nachfolgende Generation, den Ausgang zu finden. Die Information über den schnellen Ausweg wurde von den Ratten in das morphogenetische (Informations)Feld ihrer Rasse gesendet – man vermutet, dass die Doppelhelix der DNA quasi als Sender/Empfänger Antenne dazu dient – und steht nun sämtlichen nachfolgenden Generationen „intuitiv“ zur Verfügung.

Durch dieses Verständnis erklären sich viele Dinge, z.B. warum ein neugeborenes Baby „weiß“, dass es an der Brust nuckeln muss. Warum ein neugeborenes Reh weiß, dass es aufstehen und laufen muss, oder ein Küken der Schellente weiß, dass es direkt nach der Geburt von einem 20m hohen Baum springen muss – oder die Zellen eines Organismus in einer bestimmten Art wachsen, um einen entsprechenden Körper zu erschaffen, der am Ende quasi immer wieder gleich aussieht – oder die unglaublich komplexe Struktur eines Ameisenstaates. Ebenso erklärt sich das Phänomen, dass nach einem Krieg, wie z.B. dem zweiten Weltkrieg, überdurchschnittlich viele Jungen geboren wurden. Es war eine – durch unser morphogenetisches Feld gesteuerte – natürliche Regulation der Bevölkerung, da im Krieg überwiegend Männer gestorben sind. Später hat sich das Verhältnis wieder „normalisiert“.

Dieses Wissen wurde zwar erst „kürzlich“ von Rupert Sheldrake wissenschaftlich beschrieben, aber es ist so alt wie das Universum selbst. Alten Mysterienschulen war das mit hoher Wahrscheinlichkeit bekannt – so findet man in der Esoterik z.B. den Begriff der Akasha Chronik – als Ursachenprinzip – was letztlich auch ein Informationsfeld, also ein morphisches Feld ist. Der Psychologe Carl Gustav Jung beschrieb unser Informationsfeld als Kollektives Unbewusstes. Leider ist es so, dass die Auswirkungen, bzw. die Wechselwirkung zwischen uns Menschen und unseren morphischen Feldern, nicht immer nur zu unserem Besten ist, bzw. vermutlich auch manipulativ dazu verwendet wird, um unsere Kollektiv-Realität zu beeinflussen oder gar zu verändern.

Wie wir von dem Experiment mit den Ratten erfahren haben, senden wir Erfahrungen über unsere DNA in unser morphogenetisches Feld, und diese Informationen und „Ist-Zustände“ stehen dann sowohl unseren nachfolgenden Generationen, als auch uns selbst, nicht nur zur Verfügung, sondern sie beeinflussen uns auch intuitiv. Sie „färben“ quasi unsere Wahrnehmung, die im Grunde ein reines Interpretationssystem unseres Bewusstseins ist. Wenn man sich dann z.B. einfach mal eine Zeitung anschaut, und in den Inhalten blättert, oder noch schlimmer – sich einen der locker 95% des gesamten Filmmarktes ausmachenden Krimis, Thriller, Action oder Horrorfilme anschaut, in denen ein Menschenleben quasi nichts wert ist, und auf perverseste Weise getötet und geschändet wird, bekommt diese Erkenntnis eine neue Qualität. Wir schauen uns das Ganze zwar „nur“ als Film an, aber wir identifizieren uns emotional mit der Szene und erleben es mit. Dadurch senden wir diese virtuellen Erlebnisse unbewusst in unser Kollektiv-Feld. Wir Menschen sind Kreaturen und kreieren unsere Realität. Das tun wir die ganze Zeit, auch wenn uns das oft nicht bewusst ist. Dadurch, dass diese ganzen „virtuellen“ Erlebnisse Einzug in unser Feld erhalten, verhalten wir uns entsprechend und bringen durch unsere tägliche Kreativität – unser Denken und Handeln – das Ganze in die physische „Realität“. Mit diesem Wissen ist es relativ einfach möglich, gesellschaftliche Ströme zu verändern und zu steuern, und es stellt sich einem unweigerlich die Frage, warum unsere Medienlandschaft so gestaltet ist, wie sie ist … ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Mit dem Verständnis, was ein morphogenetisches Feld ist, und welche Funktion es hat, verschwindet auch der Schleier des Unerklärlichen bei Praktiken und Therapieformen wie z.B. der Radionik oder der Geistheilung. Ebenso bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung. Der radionische Operator, der Radiästhet oder der Heiler, agiert mit dem morphogenetischen Feld des Klienten. Über unser Unterbewusstsein sind wir alle miteinander verbunden, und mit Hilfe von entsprechenden Werkzeugen, wie z.B. einem Radionikgerät, eines Pendels oder eines Tensors, kann das Bewusstsein umgangen werden, und entsprechende Informationen aus dem Unterbewusstsein – welches sich mit dem entsprechenden morphischen Feld des zu Behandelnden verbindet –  gezogen werden. Da diese Felder auf der Informationsebene, also jenseits unseres Raum-Zeit Gefüges existieren, spielt es auch keine Rolle, an welchem Ort wir uns befinden. Wenn wir es schaffen, uns in ein entsprechendes Feld „einzuloggen“, kann die zu behandelnde Person, der Wald, die Firma, das Grundstück oder sonstwas, in Australien sein, und der Behandler in einem kleinen Kämmerchen in Norwegen, oder in einer Hütte auf einer einsamen Insel hocken. Es funktioniert trotzdem.

Da es allerdings sehr schwierig ist, viel Konzentration dafür erforderlich ist, und sehr viel Energie kostet, eine nachhaltige und immer gleichbleibende Verbindung – rein mental – herzustellen, stellen sogenannte Resonatoren eine unverzichtbare Hilfe dar. Ein Resonator ist im Grunde etwas, das in direkter Resonanz zu dem erwünschten Feld steht, und damit quasi den direkten Einstieg in das entsprechende Feld ermöglicht. Bei einer radiästhetischen Fernuntersuchung hilft es mir beispielsweise enorm, wenn ich ein Foto des Zimmers, einen Lageplan und den Grundriss des Gebäudes bekomme. Dann kann ich mir, mit Hilfe eines Pendels oder Tensors, die Informationen über die örtlichen Gegebenheiten aus dem morphischen Feld des Gebäudes oder Zimmers des Klienten ziehen. Und zwar quasi alle Informationen. Es ist wie eine feinstoffliche Blaupause, die ich abfragen kann. Ich zeichne dann gefundene Wasseradern, Gitternetze und Verwerfungen in den entsprechenden Plan und kann sogar die Boviswerte und energetischen Qualitäten ziemlich genau ermitteln. Einzig der kleinere Maßstab des Grundrisses sorgt evtl. für ein bisschen Ungenauigkeit. Die qualitativen Bewertungen der Schlafbereiche stimmen jedoch bisher immer mit später vor Ort durchgeführten Überprüfungen überein. Bei der Radionik dient meistens ein kleiner Tropfen Blut, ein aktuelles Foto, oder ein Büschel Haare als entsprechender Resonator. Dieser stellt eine Verbindung zum Feld des Klienten dar, und ermöglicht eine unfassbar präzise Diagnose des Klienten bis in den Ätherkörper und gleichwohl eine Ausbalancierung der gestörten oder krankhaften Organe.

Ich hatte z.B. eine Klientin aus dem Elsass. Sie wohnt nahe der deutschen Grenze und rief mich an, weil Sie seit 10 Monaten keinen Schlaf mehr finden konnte, ständig überreizt und wie elektrisiert war. Sie war völlig verzweifelt und hatte schon einige Rutengänger bei sich gehabt, die zwar eine Wasserader und ein Currygitter-Kreuzungspunkt bei ihr lokalisierten, sie aber trotz Umstellen des Bettes keine Ruhe fand. Ich habe mich dann mit Hilfe eines Bauplans, des Grundrisses ihres Hauses und eines Fotos in ihr Feld einklinken können und diverse Abfragen gemacht. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass bei ihr extrem hohe Oranur Werte vorherrschten. Die Werte lagen bei knapp 70% – ein guter Normalwert liegt etwa bei 5 %. Einen derart hohen Wert hatte ich bis dato noch nie gemessen, erklärten aber ihre Symptome. Weitere Abfragen ergaben starke Anzeichen von Radioaktivität, was wiederum die hohen Oranur Werte erklärte (siehe Blog-Artikel „Das Oranur Experiment von Wilhelm Reich“). Daraufhin habe ich ein wenig im Internet recherchiert und herausgefunden, dass direkt in ihrer Nähe, zwei französische Atomkraftwerke stehen, und eines davon – das Werk in Fissenheim (welches übrigens komplett durch den Rhein gekühlt wird, und die Temperatur des Rheins um bis zu unfassbare 8 Grad anheben darf! – Zur feinstofflichen Speicherfähigkeit von Wasser schreibe ich noch einen eigenen Artikel) – ca. 10 Monate zuvor einen, anscheinend noch nicht behobenen „Vorfall“ hatte. Ich konnte also über eine Distanz von 800 km – nur über die Informationen aus dem morphischen Feld der Klientin, bzw. ihres Hauses, herausfinden, worin ihr Problem bestand.

Homöopathie wirkt im Grunde auch auf die morphischen, oder morphogenetischen Felder. Deshalb kann man z.B. auch einen Baum homöopathisch behandeln. Eine D Potenz zielt eher auf den physischen Bereich eines Sypmtoms, wogegen hohe C Potenzen auf der seelischen und mentalen – also ursächlichen Ebene wirken, und demnach dem Feld insofern helfen, sich „gesund“ zu manifestieren. Ebenso Bachblüten – wobei sich diese vom Grundansatz von der Homöopathie insofern unterscheiden, dass durch sie quasi ein Gegengewicht geschaffen wird und die Homöopathie eher wie eine Art feinstoffliche Impfung wirkt. Beide Behandlungsformen balancieren aber im Grunde das morphische Informationsfeld, denn mehr als Information und Zucker ist darin im Endeffekt nicht enthalten, und dennoch ist die Wirkung mittlerweile selbst in der Schulmedizin unumstritten, und hat längst Einzug in das deutsche sowie europäische Arzneibuch erhalten.

Der Radiästhet Otto Höpfner hat vor knapp 30 Jahren beschrieben, dass ein Foto der Cheops-Pyramide, die gleichen Strahlungswerte aufweist, wie die Pyramide selbst. Er nahm an, dass die Strahlung quasi als Momentaufnahme durch das Foto festgehalten wurde. Dadurch kann man z.B. mit dem Foto eines hochschwingenden polarisierten Steines, ein niedrigschwingenderes Feld ausgleichen. Ich persönlich glaube jedoch nicht, dass die Strahlung festgehalten wurde, sondern dass das Foto einfach der Resonator ist, der direkt mit dem morphogenetischen Informationsfeld des Steins verbunden ist, und man letztendlich – wie durch ein Wurmloch – die energetischen Qualitäten des Originalfeldes nutzt, da, wie ich bereits erwähnt habe, Raum und Zeit in dieser Informations-Dimension nicht existieren. Man kann z.B. zwei Werte abfragen, einen zur Zeit der Aufnahme und einen aktuellen. Wenn man das bei einem Foto von einem Baum oder einem Menschen macht, bekommt man oft unterschiedliche Werte. Ebenso kann man – wie es in der klassischen Radionik ein fester Teil des Diagnoseprozesses ist – den Urwert, oder Optimalwert – also bei Geburt oder in gesundem, bzw. heilen Zustand – in Referenz zum Ist-Wert messen. Und das alles über ein Foto, einen kleinen Tropfen Blut, eine persönliche Unterschrift oder ein Büschel Haare.

Was sind Bovis Werte?

Der französische Forscher André Bovis widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität, von Nahrungsmitteln messen konnte. Zu der Zeit war der Gebrauch eines Pendels in weiten Kreisen, auch unter Wissenschaftlern, sehr verbreitet (wie bereits bei den alten Chinesen, Etruskern, Persern, Ägyptern und Römern), und unter Personen, die die Kunst des Pendels beherrschten, galt es als praktische und anerkannte Beschäftigung.

Bovis ging davon aus, dass sämtliche Materie eine bestimmte Strahlung aussendet und diese mit Hilfe eines Pendels als Zeigewerkzeug messbar ist. Als Grundlage, um die Frequenz dieser Strahlung zu messen, bezog er sich auf die Maßeinheit für die Wellenlänge von sichtbarem Licht – die Ångström-Einheit. Er entwickelte eine spezielle Skala, das sogenannte Biometer, und war damit in der Lage, schnell und präzise die Ångström-Frequenzwerte eines bestimmten Lebensmittels von der Skala abzulesen, indem er seinen Pendel darüber bewegte. Sein Biometer wurde ein großer Erfolg und Bovis wurde von der französischen Regierung zum offiziellen Lebensmittel-Inspekteur beauftragt. Er untersuchte mit seiner Methode die Qualität und Vitalität von Weinen, Käse und vielen anderen Produkten. Heute findet meistens ein Pendelchart mit entsprechender Einteilung Verwendung.

Ein Schüler von André Bovis, der Physiker Simonéton, arbeitete die Methode später weiter aus, änderte aber die Wertebezeichnung des Biometers von Ångström- auf Bovis-Einheiten (benannt nach seinem Entdecker), da er erkannte, dass es sich bei den Ergebnissen nicht um Lichtwellenlängen handeln konnte, sondern es sich um etwas anderes, bisher in unserem Kulturkreis unbeschriebenes, handeln musste.

Was sind Bovis Werte?

Man kann sich die Aufteilung des Bovis Wertes in etwa wie einen energetischen PH-Wert vorstellen. Nur anstelle von sauer / basisch wird hier in energienehmend / energiegebend unterteilt. Ein gesunder Mensch hat einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Wobei 8000 Bv eher die Ausnahme ist. Um Energie aufzunehmen, ist es unerlässlich, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die einen Wert von über 6500 Bv haben. Z.B. frisches Obst, Bio-Gemüse, gutes Vollkornbrot oder gesundes / lebendiges Wasser. Alles, was einen Bovis Wert von unter 6500 Bv hat, entzieht dem Körper Energie. Z.B. Kaffee, Margarine, weißer Zucker, Cola, Limonaden, Fleisch aus Massentierhaltungen und Schlachthäusern, Weißbrot und Süßigkeiten. Ebenso wird dem Körper auf Plätzen und an Orten mit niedrigen Bovis-Werten Energie entzogen, wogegen Orte mit hohen Werten Energie zufügen.

» Wie wirken Erdstrahlen und Wasseradern auf den Bovis Wert?
» Woran spüre ich ob ein Ort oder ein Schlafplatz einen hohen Bovis-Wert hat?

Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf den Bovis Wert eines Lebensmittels nehmen. Z.B. die Art des Anbaus, der Verarbeitung, natürlich die Zutaten, aber auch die Länge der Lagerung und die Dauer der Kochzeit und Art der Zubereitung. Bei Fleisch kommt es besonders auf die Art und Weise der Haltung und der Schlachtung der Tiere an. Das meiste Fleisch, das es in Supermärkten zu kaufen gibt, ist energetisch quasi toxisch, da die Art und Weise der „Produktion“ oft sehr lebensverachtend und grausam ist.

Simonéton stellte unter anderem fest, dass der Bovis Wert von Früchten steigt, je länger sie an einem Baum hängen. Deshalb haben z.B. viele Bananen keinen besonders hohen Bovis Wert, da sie quasi roh geerntet werden und während des Transportes nachreifen müssen. Ebenso hat industriell angebautes Gemüse, z.B. genetisch veränderter Mais, einen sehr geringen Bovis Wert – wogegen selbst angebautes Gemüse teilweise Werte von über 40.000 Bv erreichen kann. Je nachdem wieviel Liebe und Zuwendung die Pflanzen während des Wachstums erhalten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse Simonétons war jedoch – und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen – dass etwas mit einem hohen Bovis-Wert, etwas mit einem niedrigen Wert, energetisch anheben – und etwas mit einem niedrigen Wert, etwas mit einem hohen Wert, energetisch absenken kann.

» Anhebung des Bovis Wertes zum Neutralisieren und Entstören von Erdstrahlen.
» Kann man den Bovis Wert von Lebensmitteln anheben?

Ein weiterer Vergleich des Bovis-Wertes, wäre der mit einer Linse eines Fotoapparates. Ein hoher Boviswert lässt viel Energie durch – ein niedriger Wert wenig. Der einzige Unterschied zu einer Fotolinse besteht darin, dass Lebensmittel, aber auch örtliche Gegebenheiten – sowie letztendlich jede Art von Materie mit einem Bovis Wert von unter 6500 Bv dem menschlichen Organismus Energie entziehen.

Bovis-Werte von Orten und Gegenständen

Wie bereits unter „Was sind Bovis-Werte“ angedeutet, lässt sich der Bovis-Wert – also der Wert der energetischen Schwingung – nicht nur für Lebensmittel ermitteln, sondern letztendlich für alle organischen Stoffe, Räume, Gebäude, Orte, Personen, Tiere und Pflanzen. Alles hat seine ganz eigene Schwingungsfrequenz und diese lässt sich in Bovis-Einheiten definieren. Sogar Bücher, Symbole und geometrische Strukturen haben einen spezifischen Bovis-Wert.

Gesunde Menschen haben einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Gesunde Bäume haben Bovis Werte von über 10.000 Bv. Das erklärt die Tatsache, dass wir uns nach einem Spaziergang in der Natur besser fühlen. Je gesünder und „heiler“ der Wald, desto mehr können wir uns dort auftanken. Gehen wir jedoch in einem kranken Wald spazieren, fühlen wir uns nachher schlapp und müde. Ebenso gibt es bestimmte Orte, die besonders hohe Bovis-Werte aufweisen. Diese sogenannten Kraftplätze wurden schon seit Urzeiten für Zeremonien und Rituale verwendet. Später wurden meist Kirchen darauf errichtet, da durch einen erhöhten Bovis Wert – also eine größere Linse – mehr Energie einströmen kann. In England – und auch in weiten Teilen Europas – sind diese Kraftplätze durch sogenannte Ley Lines miteinander verbunden, und sorgen für einen Energie-Austausch zwischen den einzelnen Orten.

Bovis und Simonéton waren der Überzeugung, anhand des Biometers ließe sich in jedem Fall die Frische und Vitalität in Bovis darstellen. Ich glaube jedoch, dass es sich bei diesen messbaren Werten eher um eine Potentialgröße handelt. Wenn ich z.B. auf einem Kultplatz mit 20.000 Bv energetische Informationen bekomme, bedeutet das sicherlich, dass ich dort einen besseren Zugang dazu habe, und mehr aufnehmen kann. Über die Qualität dieser Informationen sagt dies allerdings nichts aus. Da wir in einer Polarität leben, besteht auch in diesem Fall die Möglichkeit uns durch das längere Verweilen auf solchen Plätzen zu schaden. Insbesondere in der heutigen Zeit, in der die grobstoffliche Umweltverschmutzung stark auf der feinstofflichen Ebene wirkt, kann ein hoher Bovis Wert an einem verschmutzten Ort auch dazu führen, mehr verschmutzte Energie aufzunehmen. Aus diesem Grunde ist es wichtig bei einer Harmonisierung nicht nur den Bovis-Wert, sondern auch die Orgon-, Oranur-, und DOR-Werte zu berücksichtigen und ggfls. zu therapieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei einer mentalen Abfrage gleich von Beginn den gesundheits- oder vitalitätsfördernden Aspekt des Bovis Wertes mit einbeziehen kann, und man somit durchaus verschiedene Ergebnisse z.B. in Kirchen erhält.

Energetisieren und Harmonisieren

Kristalle und andere Edelsteine haben in der Regel sehr hohe Bovis Werte und können durchaus zum Energetisieren von Räumen und zum Neutralisieren von Erdstrahlen verwendet werden. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn, wie schon zuvor beschrieben, ist der hohe Bovis Wert des Steins nur ein Aspekt. Kristalle sind Speichermedien (ein Computerchip ist auch ein Kristall) und meist sehr alt. Sie können verschiedene Informationen enthalten, die nicht zwangsläufig gut für uns sein müssen. Im Idealfall sollte ein Stein vorher feinstofflich gereinigt und neu energetisiert werden. Ich habe ein bisschen mit verschiedenen Steinen experimentiert, und dabei teilweise Erfahrungen gemacht, die mich davon überzeugt haben, natürliche Steine nicht zum Harmonisieren zu verwenden. Die für mich am besten funktionierende Methode ist die Verwendung von gezüchteten Silizium Kristallen, da diese energetisch unbeladen sind, sich aber durch ihre reine kristalline Struktur wunderbar energetisieren lassen. Wenn ich einen solchen Kristall mit 20.000 Bovis energetisiere, speichert er diese Frequenz, und überträgt sie danach in einem gewissen Radius auf seine Umgebung. Dadurch lässt sich z.B. ein Schlafplatz mit energienehmenden 2500 Bovis, auf gesundheitsförderliche 9000 Bovis anheben ohne, dass der Silizium Kristall dabei an Qualität verliert.

» Schlafplatz entstören durch Guruwari-Harmonizer

Wenn jemand an einem Ort mit z.B. 6000 Bovis sein Haus baut, wird er selbst an „ungestörten“ Zonen ohne Wasseradern oder Erdgitterkreuzungen immer etwas Energie verlieren. Wahrscheinlich wird er schlecht schlafen oder ständig müde sein. In schlimmeren Fällen wird sein Körper wahrscheinlich mit „chronischen“ Erkrankungen reagieren. Deshalb ist es meines Erachtens nach wichtig, neben dem Überprüfen auf Wasseradern oder anderen geopathischen Störzonen, immer auch die Grundenergie zu messen. Ebenso gibt es Orte und Stellen mit sehr hohen Bovis-Werten. Ich kenne z.B. eine Stelle auf einem an sich schon recht hoch schwingenden Grundstück, an der sich eine starke rechtsdrehende Wasserader mit einer positiven Hartmann-Gitter Kreuzung trifft. Auf diesem Punkt lässt sich über 22.000 Bovis messen. Das ist in etwa so viel wie in der Heilquelle von Lourdes. Dort kann man sich in sehr kurzer Zeit stark auftanken. Wenn man dort jedoch über einen längeren Zeitraum verweilt, strömt zu viel Energie in das Meridiansystem und man wird spürbar nervös, unruhig und unausgeglichen. Ein Schlafplatz auf einer solchen Stelle wäre ebenfalls gesundheitsschädlich. Ideale Bovis Werte für einen Schlafplatz liegen zwischen 7000 Bv und 10.000 Bv. Sprich, bei einer Schlafplatzüberprüfung sollte ebenfalls unbedingt darauf geachtet werden, diesen nicht zu überenergetisieren.

» Was ist so schädlich an Erdstrahlen? Nur der reduzierte Bovis-Wert?
» Wird der Bovis-Wert meines Bett-Bereichs durch eine Wasserader reduziert?

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Was bedeutet linksdrehend? – Polarisation von Wasser

Über die Polarisation von Wasser und Energie im Allgemeinen gibt es wenig wirklich aussagekräftige Forschungsergebnisse. Das liegt – wie bei vielen Themen, über die ich schreibe und mit denen ich mich beschäftige – vor allem daran, dass unsere „moderne“ Wissenschaft sich größtenteils innerhalb der physikalischen Gesetzmäßigkeiten bewegt, auf die man sich „geeinigt“ hat, die aber ideologisch stark eingeschränkt sind. Jeder Forscher, der sich außerhalb dieses „Gürtels“  bewegt, bekommt keine Forschungsgelder, verliert seine Proffessur oder kann nicht veröffentlichen. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen, die aufzuzählen nicht Teil dieses Posts werden sollen. Z.B. wirtschaftliche Interessen oder Bewusstseinskontrolle durch Eingrenzen der „erlaubten“ Wahrnehmungsmöglichkeiten … um nur zwei zu nennen.

Wie bei der Radiästhesie im Allgemeinen muss man auch hier über den Tellerrand schauen, und zumindest die Grenzen der Physik zur Metaphysik überschreiten. Jede Art von Erklärung ist im Grunde ein konzeptioneller Versuch etwas bis dato Unerklärliches ins aktuelle und bekannte Weltbild zu pressen. Denn auch wenn man vieles aktuell „noch“ nicht wissenschaftlich erklären kann, so kann man dennoch die Auswirkungen spüren und erleben, und selbst wenn noch so viele Wissenschaftsgläubige, obstruse Antithesen und Erklärungsversuche von sich geben, wird jeder, der sich einmal wirklich persönlich mit den Dingen beschäftigt, selbst spüren, dass er z.B. einfach mehr Kraft hat, wenn er auf einem rechtsdrehenden Feld steht – um ein einfaches Beispiel zu nennen.

Neben meiner eigenen Forschung und Erfahrung, aus denen sich ganz klar ergibt, dass rechtsdrehende Felder (z.B. auch von Wasseradern) eine aufbauende und – in gewissen Maßen – gesundheitsförderliche Energie abgeben, wogegen linksdrehende Felder dem Körper in erster Linie Energie entziehen – und dieses auch messbar ist – gibt es für dieses Phänomen sogar einen wissenschaftlichen Erklärungsansatz, den man wie folgt zusammenfassen kann:

Jede Art von Materie gibt eine ganz eigene, für sie typische Resonanzstrahlung ab. In der Regel mit einer Wellenlänge bis zu 50 cm, unter bestimmten Umständen aber auch deutlich höher. Jedes einzelne Element (z.B. Wasserstoff) hat seine ganz spezifische Kennresonanz, und die entsprechende Resonanzstrahlung verhält sich im Grunde physikalisch betrachtet wie elektromagnetische Wellen, die in einer korkenzieherartigen Drehrichtung abstrahlen (die naturwissenschaftliche Forschung verwendet dazu den Begriff der Spinresonanz). Verläuft die Abstrahlung im Urzeigersinn, spricht man von „rechtsdrehend“ oder „rechtszirkular“, verläuft sie entgegengesetzt, also linksherum, von „linksdrehend“ oder „linkszirkular“.

Viele Messungen und Erfahrungswerte haben gezeigt, dass linkszirkulare Resonanzstrahlung organschädigend wirken kann, und rechtszirkulare eher das zentrale Nervensystem betrifft. Meine Erklärungsthese dazu lautet jedoch eher, dass linksdrehende Strahlung dem Körper Energie entzieht und rechtsdrehende Strahlung Energie zuführt – bzw. dem Körper die Möglichkeit eröffnet mehr Energie aufnehmen zu können, um es genau zu sagen. Die Folge können dann Organschädigungen oder Nervenüberreizungen sein, aber nicht als direktes Symptom der entsprechenden Resonanzstrahlung, sondern eher als Folge von Energiemangel (wie ich unter „Erdstrahlen und Krebs“ beschrieben habe) oder von einem Energieüberschuss. Denn – darin sind wir uns wieder einig – eine schwächere Rechtszirkularresonanz oder auch eine stärkere, die kurzfristig einwirkt, hat eine (je nach Wellenlänge) aufbauende, wachstumsfördernde, und insgesamt gesundheitsförderliche Wirkung. Deshalb sollten alle Nahrungs- und Lebensmittel rechtsdrehend abstrahlen.

 

Rechtsdrehendes Wasser

Der Mensch besteht zu etwa 75% aus Wasser und solange der Mensch lebt, hat fast sein gesamter Körper rechtszirkulare Eigenschaften (Die Ausnahme bildet der Darm. Er ist energetisch linksdrehend und das macht insofern Sinn, da er ein Ausscheidungsorgan ist.). Demnach liegt es nahe, dem Körper auch rechtsdrehendes Wasser zuzuführen. Rechtsdrehendes Wasser ist u.a. antibakterizit und in der Regel „reduziert“, das heißt es enthält ungebundene Wasserstoffatome, die z.B. oxidative Radikale binden und dem Körper helfen gestörte Stoffwechselvorgänge zu normalisieren sowie das Wachstum mutierter Zellen zu bremsen, zu stoppen oder gar umzukehren.

Alle sogenannten Heilquellen fördern rechtsdrehendes Wasser zu Tage. Die Unterschiede und Qualitäten lassen sich z.B. durch die Ermittlung von Bovis Werten gut bestimmen. Die Heilquelle von Lourdes hat z.B. 22.000 Bv. Das Wasser aus Nordenau knapp 19.000 Bv. Nach meiner Erfahrung sind ca. 80% – 90% aller Wasseradern, die ich aufspüre linksdrehend. Von den wenigen rechtsdrehenden Adern hatte die „schwächste“ ca. 8.000 Bv., die stärkste über 22.000 Bv. Ein interessanter Aspekt ist, dass bei einer Wasseraderkreuzung von einer linksdrehenden und einer rechtsdrehenden Wasserader, die „positive“ Energie der rechtsdrehenden Ader, die entladende Qualität der linksdrehenden Wasserader teilweise – je nach den entsprechenden Stärken – neutralisiert, bzw. zumindest abschwächt. Ein Beispiel: eine stark entladende linksdrehende Ader mit 2.500 Bv trifft auf eine leicht aufladende rechtsdrehende Ader mit 8.500 Bv und ergibt eine Kreuzungsenergie von knapp 5.000 Bv. Hätte die rechtsdrehende 20.000 Bv, würde die Kreuzungsenergie schätzungsweise bei ca. 9.000 Bv liegen und wäre somit im gesundheitsförderlichen Bereich (zwischen 8.000 Bv und 12.000 Bv für Schlafplätze).

 

Umpolarisierung von Wasser

Wenn man das rechtsdrehende Wasser einer Heilquelle mit einer Ansaugpumpe durch einen 50m Gartenschlauch pumpt, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach als linksdrehendes – totes – Wasser am Ende herauskommen. Dass so gut wie alles Leitungswasser demnach linksdrehend ist, erklärt sich somit von selbst. Viktor Schauberger hat bereits vor über 100 Jahren die Lebendigkeit von Wasser erkannt und in seinen Forschungen viele Erkenntnisse gewonnen, die heute leider selten Berücksichtigung finden.

Doch genau wie man Wasser töten kann, kann man es auch wiederbeleben. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einen eigenen Artikel füllen können. Eine wäre es, das Wasser durch einen hyperbolischen Trichter laufen zu lassen, und das Wasser so durch Verwirbelung seine Lebendigkeit zurück erlangt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dem Wasser durch Kristalle seine kristalline Struktur zurückzugeben. Eine weitere Möglichkeit ist z.B. ein Glas Wasser auf einem rechtsdrehenden Feld (z.B. eine Tesla Scheibe oder einem Bio-Wafer) zu energetisieren oder einen BIOGETA® FM Biofeldformer Water an Ihre Hauptwasserleitung anzuschließen. Am verblüffendsten finde ich die Tatsache, dass ein kleiner Tropfen rechtsdrehendes Wasser in einen 10 Liter Eimer linksdrehendem Wassers reicht, um daraus rechtsdrehendes Wasser mit der gleichen Bovis Qualität wie der des Tropfens zu „zaubern“. Wasser ist in vielerlei Hinsicht ein erstaunliches Element.