Fallgeschichte: Ein Haus, das krank macht

In diesem Artikel möchte ich von einem Fall berichten, über den ich einige Zeit nachdenken musste, denn ich glaube so ähnlich geschieht es an vielen Orten.

Ich wurde gebeten, eine Wohnungsanalyse bei einer 4-köpfigen Familie in einem Mehrfamilienhaus durchzuführen. In dem Haus wohnen 5 Wohnparteien, und alle Wohnungen liegen übereinander und sind exakt gleich aufgeteilt.

Bereits am Telefon bei der Terminvereinbarung erzählte mir der Familienvater, dass die gesamte Familie neben massiven Schlafstörungen sowohl körperlich-gesundheitliche, als auch psychische Probleme hatte.

Die Mutter fällt regelmäßig in eine Psychose, der 13-jährige Sohn sollte im Laufe der kommenden Woche in ein Heim für schwer erziehbare Kinder umziehen, da er regelmäßig heftige Gewaltausbrüche bekommt und in der Wohnung nicht mehr tragbar war. Der Vater selbst war ebenfalls seit mehreren Jahren arbeitsunfähig.

Als ich dann vor Ort mit der Bioresonanz-Testung des Vaters begann und weitere Fragen stellte, erfuhr ich, dass in dem gesamten Haus regelmäßig Menschen an Herzversagen sterben, an Krebs oder anderen heftigen Leiden erkrankten, und es in der Vergangenheit mehrere Fälle von starken Psychosen gab.

Bei meinen Testungen entdeckte ich bei ihm eine Störung durch eine Verwerfung, sowie eine Benker-Kuben-Linie und eine leichte Störung durch einen Benker-Kuben-Kreuzungspunkt.

Bei der darauffolgenden Schlafplatzanalyse fand ich dann genau diese Störungen im Schlafbereich des Elternschlafzimmers. Und zwar ging genau durch den Kopfbereich horizontal eine sehr starke Verwerfung sowie eine Nord/Süd Benker-Kuben-Linie. Der Schlafplatz seiner Frau hatte zusätzlich noch die Ost/West Benker Linie, so dass die Mutter auf einem Benker-Kuben-Kreuzungspunkt schlief – und zusätzlich eine sehr starke Verwerfung durch ihren Kopfbereich ging.

Das Kinderzimmer lag auf der gleichen Wohnungsseite wie das Elternzimmer, und der Bettplatz des Etagenbettes der beiden Kinder stand ca. 10 m von dem Schlafplatz der Mutter entfernt – und zwar genau auf der nächsten Ost/West Benker-Kuben Linie. Auch stand das Kinderbett ebenfalls mitten auf der Verwerfungslinie. 

Insgesamt waren also alle Schlafplätze katastrophal gestört. Auf einer Skala von 1 – 10 würde ich den Plätzen der Mutter und der Kinder eine 9 minus geben, und dem Vater höchstens eine 8.

Es gibt Fälle, in denen sich Störzonen von Etage zu Etage etwas verschieben. Oft einige Zentimeter … manchmal auch mehr, aber im Großteil aller von mir erlebten Fälle, laufen die Zonen ziemlich gleich über die Stockwerke hindurch. Sprich, ich gehe stark davon aus, dass die gleichen krassen Störungen in jeder der Wohnungen aufgetreten sind. Und da die Zimmer recht klein waren – und die Steckdosen, wie in den meisten Häusern, die Standorte der Betten bestimmt haben, ist davon auszugehen, dass alle Menschen, die seit Bau des Hauses, welches wohl aus den 70ern stammen dürfte, diesen Störzonen ausgesetzt waren.

Ich gehe auch davon aus, dass damit die ganzen Todesfälle, Krankheiten und Psychosen in dem Haus zu erklären sind. Bereits in den 1920er Jahren hat Freiherr von Pohl den Begriff des sogenannten Krebshauses geschaffen, indem er in einer kleinen Ortschaft Häuser markierte, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den damaligen Bezirksarzt mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte dann zu dem Ergebnis, dass sämtliche Krebstodesfälle in genau diesen markierten Häusern vorgekommen waren.

Was haben wir getan?

Obwohl es in den Zimmern wenig Platz gab, haben wir neben der Installation eines BIOGETA® FM Biofeldformers, die Betten von den Benker-Kuben Kreuzen runtergeschoben. Das Kinderbett haben wir quasi mitten in den Raum gestellt, so dass man so gerade noch die Tür öffnen konnte. Der Vater machte sich Sorgen, dass der Sohn einen erneuten Wutausbruch bekommen und gewalttätig werden würde, wenn er das Bett an dieser seltsamen Position vorfindet, sobald er nach Hause kommt. Ich bat ihn es wenigstens zu probieren und mir nach ein paar Tagen zu berichten.

Als ich dann etwa eine Woche später einen Anruf des Vaters bekam, erzählte er mir folgendes: Nachdem der Junge sich erst gesträubt hatte, mitten im Raum zu schlafen, hat er es dann doch getan und ist am nächsten Morgen von alleine zu seinem Vater gekommen mit den Worten „Papa, ich habe das erste Mal in meinem Leben in meinem Bett durchgeschlafen!”

Wie sich die Geschichte weiterentwickelt hat, weiß ich nicht, ich habe der Familie jedoch geraten, sich schnellstens eine andere Wohnung zu suchen. Ich glaube das war erst das zweite Mal überhaupt, dass ich dazu geraten habe, denn in der Regel findet man meistens eine zufriedenstellende Lösung. Bei dem Schnitt der Wohnung in dem Haus war wohl eine Menge Pech mit im Spiel, und ich selbst würde dort auf keinen Fall wohnen wollen.

Fallgeschichte: Die kleine Myra

Heute möchte ich über einen Fall berichten, der schon etwas länger her ist, aber es ist zu rührend auf der einen Seite, und unverständlich auf der anderen Seite, so dass ich sehr häufig darüber nachdenken muss.

Bei diesem Fall geht es um ein kleines Mädchen von knapp anderthalb Jahren, dem die Kinderärztin kurz zuvor einen Immundefekt attestiert hatte, mit der Prognose für die Eltern, dass sie sich darauf einstellen sollen, dass die Kleine für den Rest ihres Lebens immer sehr kränklich sein werde mit einer hohen Anfälligkeit für Infekte.

Da die Kleine zu dem Zeitpunkt eine extreme Unverträglichkeit gegen alle möglichen Nahrungsmittel hatte, war auch hier die Empfehlung der Ärztin für die Eltern, sich darauf einzustellen, dass das Kind ihr Leben lang mit Unverträglichkeiten zu kämpfen haben werde.

Das ist natürlich schon sehr krass für junge Eltern, so etwas aus dem Mund ihrer vertrauten Kinderärztin zu hören. Leider war es zu dem Zeitpunkt tatsächlich so, dass die Kleine so gut wie nichts essen konnte, ohne darauf zu reagieren. Sie konnte keine Milch trinken, reagierte empfindlich auf Gluten, und war ständig krank.

Als ich das Bettchen des Mädchens untersuchte, stellte ich fest, dass sie genau auf einer linksrotatorischen Wasserader-Kreuzung schlief. Noch dazu stand das Bett direkt an einer nachträglich eingebauten Trockenbauwand, und genau in Höhe ihres Kopfbereichs verlief eine ungeschirmte Stromleitung, die vermutlich auch noch an das nicht geerdete Ständerwerk der Trockenbauwand angekoppelt ist.

Noch an Ort und Stelle schob ich zusammen mit den Eltern das Bettchen der Kleinen an eine andere Stelle (diesmal auf eine ausgleichende rechtsdrehende Wasserader), und installierte zusätzlich einen BIOGETA® FM Biofeldformer, welches die Kleine aktiv regulieren sollte.

Im täglichen Wahn meines Alltagsstress, dachte ich für eine Weile nicht mehr über den Fall nach, und war deshalb besonders freudig überrascht, als die Kleine ein paar Monate später (glaube es waren drei Monate), plötzlich auf einer Hochzeitsfeier neben mir saß, topfit, kerngesund, mit einem dicken Glas Kakao in der Hand.

Natürlich fragte ich sofort die Mutter was denn passiert sei, und ob das Kind nicht mit ihrer Unverträglichkeit auf den Kakao reagiere. Zu meiner freudigen Überraschung erzählte mir die Mutter dann freudestrahlend, dass die Kleine seit einiger Zeit gesund sei, insgesamt viel fitter und ausgeglichener, und auch deutlich mehr Energie habe, als noch vor meinem Besuch. Auch ihre Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten seien viel besser geworden und teilweise schon komplett verschwunden.

Das Ganze ist nun knapp zwei Jahre her, und seitdem hat die Kleine, wie jedes andere Kind, welches einen öffentlichen Kindergarten besucht, ab und zu mal eine Erkältung oder etwas Magenbrummeln, aber sie wird nicht mehr großartig krank, kann so gut wie alles essen und trinken, und von einer angeblichen lebenslangen Beeinträchtigung durch einen angeborenen Immundefekt ist weit und breit nichts zu sehen.

Nur durch die Wegnahme einer Belastung wurde der Körper der Kleinen wieder selbst regulationsfähig, sodass sie mit alltäglich auftretenden Belastungen wieder gut selber fertig werden konnte. Speziell bei Kindern sieht man immer sehr schön, wozu der Körper im Grunde fähig ist, wenn er nicht gestört wird. Bei Kindern deshalb, weil die belastenden Faktoren in dem Alter oft noch sehr schön eingegrenzt werden können. Wobei das nur die halbe Wahrheit ist, denn auch in Impfmitteln sind häufig sehr toxische Substanzen, deren (Spät)folgen nicht einzuschätzen sind.

Auf der einen Seite freut es mich unendlich, dass ich diesem kleinen süßen Geschöpf helfen konnte. Auf der anderen Seite macht mich die teilweise unfassbare Ignoranz und Arroganz einiger Ärzte schon sehr wütend.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Ärzte, den von ihnen geleisteten Eid des Hippokrates – zum besten Wohl des Patienten – auch tatsächlich wörtlich nehmen, und sich wieder mehr auf ihre eigene Intuition verlassen, anstatt lediglich das auszuführen, was unser durch die Pharmaindustrie indoktriniertes, medizinisches Ausbildungssystem zulässt und fordert.

Ich bin der Meinung, es sollte in den medizinischen Lehrbüchern stehen, dass es bestimmte Umwelteinflüsse gibt und schon immer gab, – und durch die schnell wachsende technologische Entwicklung, in Zukunft noch viel stärker geben wird – die den Menschen schaden können, und einen bewussten Umgang damit verlangen.

Bevor fleißig Ritalin verschrieben wird, wie heute leider leider üblich, wäre es z.B. eine gute Möglichkeit, Erzieherinnen in Kindergärten, sowie Grundschullehrern und Lehrerinnen, die Wechselwirkungen technischer und geologischer Felder mit unseren Kindern zu erklären, sodass diese als Teil ihrer Arbeit, dieses Wissen über die Kinder an die Eltern vermitteln können.

Ich bin mir sehr sicher, dass es dann einen Großteil der Ritalin-Opfer nicht geben würde. Ich sage bewusst Opfer, denn Ritalin ist nichts anderes als Amphetamin, oder Speed. Es führt zu schweren psychischen Abhängigkeiten und wird in der Drogenszene zu Schwarzmarktpreisen gehandelt. Sie können Ihrem Kind also gut auch eine Nase Speed servieren. Klingt so betrachtet irgendwie pervers und surreal, oder?

Fallgeschichte: natürliche Bioresonanz

Vor ein paar Tagen ist mir ein schöner Fall passiert, der die natürliche und einfache Logik der Bioresonanz in einem natürlichen Ablauf zeigt.

Ich hatte einen Termin zu einer Hausuntersuchung und machte wie gewöhnlich zu Beginn einen Bio-Check der in dem Haus lebenden Personen. Dazu verwende ich ein kleines Bioresonanzgerät (Rayocomp PS10 der Firma Rayonex), um zu testen, ob eine stärkere Belastung durch Elektrosmog oder Erdstrahlen vorliegt.

In der Regel ist es mir dadurch fast immer möglich, bei der darauf folgenden Schlafplatzuntersuchung den Bewohnern exakt zu sagen, wer wo schläft. Denn es deckt sich überwiegend mit den zuvor gemessenen Störungen im Energiefeld der Personen.

Bei diesem Fall war es jedoch so, dass die Messung der jungen Dame eine Belastung durch eine Benker-Linie, aber keine geopathische Störung ergeben hat. Bei der späteren Schlafplatzuntersuchung wurde jedoch, neben der Benker-Linie, eine starke Verwerfung gefunden. Wie ist das möglich? Ich war zuerst etwas verwirrt, zumal der Partner der Dame nur 3 Tage die Woche in dem Bett schläft, bei Ihm jedoch eine starke Belastung durch die Verwerfung zu messen war.

Sie sagte mir dann auch, dass Ihr Hund regelmäßig genau auf der Verwerfung neben Ihr im Bett schläft. Das verwirrte mich dann noch mehr...

Doch das ganze sollte sich schnell auflösen und erklären.

Als ich nämlich im Untergeschoss, den Praxisraum der Bewohnerin untersuchte, fand ich eine breite stark rechtsdrehende Wasserader, mit über 16.000 Bovis und sehr hohen magnetischen Werten. Ein Teil des Therapiesofas lag genau in der Ader. Und auf diesem Teil saß meistens der Hund.

Durch den ständigen Aufenthalt auf dem rechtsschwingenden - und hoch energetischen Feld, hat sowohl der Hund, als auch die Bewohnerin des Hauses und Betreiberin der Praxis, die Verwerfung im Schlafbereich ausgleichen können. Bei ihr war das sogar messbar - in Form eines ausgeglichenen Polaritätsverhältnisses in den den Frequenzbereichen, die normalerweise durch eine Verwerfung gestört sind. Einen ähnlichen Fall habe ich hier beschrieben: http://strahlenfrei-wohnen.de/das-kranke-bett/

Aus diesem Grund konnte ich bei dem Bio-Check zu Beginn, keine Belastung durch die Verwerfung in ihrem Bett messen. Der Partner hält sich jedoch selten in der Praxis auf, und bekommt deshalb keinen Polaritätsausgleich in den entsprechenden Frequenzen.

Das kranke Bett

Wie schon in einem meiner anderen Artikel beschrieben, kommt das Wort verordnen ursprünglich von verorten – so wird es jedenfalls aus alten Quellen überliefert, und macht auch durchaus Sinn. Denn früher wussten viele Ärzte, die im Gegensatz zu den meisten “studierten” Medizinern heute, noch wirkliche Heiler waren, bzw. den von ihnen abgegebenen Eid des Hippokrates (zum besten Wohl des Patienten) auch wirklich ernst nahmen, dass sich viele Krankheits-Symptome von alleine zurück bildeten, wenn der Schlafplatz an eine andere Stelle verrückt wurde. Der Körper ist zu enormer Regulation fähig, und viele der Symptome, die wir als Krankheit erfahren, wie Schwäche, Fieber, Schnupfen, Müdigkeit, usw. sind im Grunde Regulations-Reaktionen des Körpers, und eigentlich zum Selbsterhalt vorgesehen. Aber dazu mehr an anderer Stelle …

In diesem Artikel soll es erneut um die Wichtigkeit eines “guten”- also für den Menschen gesundheitsförderlichen – Schlafplatz gehen, und dazu möchte ich eine kleine Fallgeschichte aus einer meiner Untersuchungen als Beispiel geben:

Vor ein paar Wochen wurde ich von einer jungen Frau beauftragt, ein Haus baubiologisch zu untersuchen, welches sie ggfls. gerne kaufen wollte. Ihr ging es primär um eine Belastung durch einen in der Nähe stationierten Mobilfunk-Sendeturm, eine Niederfrequenz-Belastung durch die Hausstrominstallation, sowie um eine geopathische Untersuchung der Schlafplätze im Bezug auf Erdstrahlen.

Zu dem Haus gehört ein riesiges Grundstück mit über 15.000 qm top-gepflegtem Garten, der komplett von der bisherigen Bewohnerin – einer 84 jährigen Dame – alleine (!) täglich gepflegt wird.

Bei der Untersuchung des Schlafplatzes der Dame, stellte sich dann heraus, dass dieser durch einen Currygitter-Kreuzungspunkt und eine Verwerfung stark gestört war, was wiederum überhaupt nicht zu der energetischen Konstitution der alten Dame passte. Sie war topfit – aufgrund der nächtlichen Belastung hätte sie aber eher kränklich und schwach sein müssen. Erfahrungsgemäß passte das nicht zusammen … also begann ich nach der Ursache zu suchen, und sollte sie auch bald finden …

Nach einer kurzen Unterhaltung mit der alten Dame untersuchte ich nach dem Schlafplatz, das Wohnzimmer sowie Teile des Grundstücks, und fand neben den üblichen linksdrehenden Störzonen, mehrere sehr hoch schwingende und überdurchschnittlich breite rechtsdrehende Wasseradern durch das gesamte Grundstück verlaufen. Der Sofaplatz der Dame befand sich beispielsweise auf einer Kreuzung zweier rechtsdrehender Adern mit einem Gesamt-Boviswert von 22.000 Bovis. Ebenso gab es große Bereiche des Gartens, in dem sie sich täglich viele Stunden aufhält, mit aufbauenden Schwingungswerten von über 16.000 Bovis. In unserem Gespräch erzählte sie mir dann, dass sie nur “kurz” zum Schlafen im Bett ist, und tagsüber entweder auf der Couch liegt, oder im Garten arbeitet. Das war die Lösung, denn das ergab nun Sinn! Dadurch, dass sie sich einen Großteil des Tages in hohen rechtsdrehenden und damit aufbauenden Schwingungsfeldern aufhält, ist ihr Energiespeicher immer randvoll, und sie kann es verkraften, nachts im Bett etwas Energie zu verlieren. Sie bekommt sie ja tagsüber nach. Bei Kindern verhält es sich übrigens oft ähnlich – vorausgesetzt sie spielen viel draußen und weniger vor dem Computer 😉

» Was bedeutet rechtsdrehend und linksdrehend bei Wasseradern?
» Was ist der Bovis Wert?

Problematisch wird die Situation der Dame – und übertragen die von vielen Menschen, wenn sie von ihrer täglichen Energiezufuhr abgeschnitten wird/werden. Sie bräuchte sich z.B. nur bei der Gartenarbeit einen Fuß verknacksen oder aus irgendeinem anderen Grund bettlägerig zu werden, und schon wird es mit ihr abwärts gehen. Solche Fälle begegnen mir leider sehr oft … Zuerst mit ihrem Energiesystem, dann mit ihrer gesamten Gesundheit. Wo keine Energie ist, kann der Körper nicht mehr regulieren, und wie bei einer Kette, reißt in der Regel irgendwann das schwächste Glied.

Stellen Sie sich nun einmal vor, wie viele Menschen wohl in Krankenhäusern auf geopathischen Störzonen liegen, die ihnen jede Nacht wichtige Lebensenergie abzapfen. Zusätzlich liegt man dort in Metallbetten, mit vielen technischen Geräten in unmittelbarer Nähe, deren Felder an die Betten und somit an die Patienten ankoppeln und das Energiefeld noch zusätzlich schwächen. Um das ganze zu toppen, stellen Sie sich dann noch vor, was mit Menschen passiert, die jahrelang auf Störzonen ausgelaugt wurden, dann mit einer Krebsdiagnose in ein Krankenhaus eingeliefert werden, dort mit einer Chemotherapie ihren gesamten Organismus vergiftet und ihr gesamtes Energiesystem zerstört bekommen, und dann wieder ans Bett gefesselt auf einer geopathischen Störzone “abgestellt” werden, die jeglichen Regenerationsansatz sofort im Keim erstickt. Gute Gesundheit!

Ich habe der alten Dame den Rat gegeben, dass sie im Falle einer Bettlägerigkeit auf keinen Fall ihr Bett, sondern ihre Couch beziehen soll, denn dort wird sie garantiert schnell wieder gesund.

Haus im Wald mit umgepolter rechtsdrehender Wasserader

Ich wurde von einer jungen Famile gebeten ihr Haus auf Erdstrahlen und Wasseradern zu untersuchen. Das Haus lag sehr schön gelegen, ohne direkte Nachbarn, mitten in der Natur, am Ende eine kleinen Straße, die in einen lichten Wald überging. Die Familie hatte das Haus vor ein paar Jahren gekauft und alles sehr geschmackvoll umgebaut. Der Vorbesitzer hatte den alten Hof bereits liebevoll grundrestauriert und – wie ich in meinen späteren Untersuchungen feststellte – bereits einiges an Wissen um die vorhandenen Störzonen, in Form von Wasseradern gehabt.

Die Famile lebte dort mit zwei kleinen Kindern, die seitdem sie dort eingezogen sind, sehr schlecht schliefen und regelmäßig Albträume hatten. Der Familienvater glaubte – wie so häufig – nicht an so etwas wie Erdstrahlung, verhielt sich dennoch sehr offen und interessiert an meiner Arbeit. Bei der Hausuntersuchung stellte ich fest, dass die Schlafplätze beider Kinder massiv durch Wasseradern gestört waren. Bei dem kleinen Sohn verlief eine stark entladende linksdrehende Wasserader direkt unter seinem Bett entlang und wurde im Brustbereich noch durch einen Kreuzungspunkt des Curry-Gitters verstärkt. Der energetische Wert seines Schlafplatzes betrug lediglich 2.500 Bovis und war sehr energieziehend.

Um dem Vater den energetischen Einfluss der Wasserader und des Currygitters zu demonstrieren, bat ich ihn sich auf die Stelle des Bettes zu setzen und seinen starken rechten Arm auszustrecken. Bei dem Mann handelt es sich um keinen Schwächling, sondern um einen gut gebauten, ca. 2 m großen Mann im besten Alter, mit reichlich Kraft. Dann bat ich seinen kleinen 6 jährigen Sohn, zu versuchen, den Arm seines Vaters herunterzudrücken. Das Resultat des kinesiologischen Muskeltests war ein amüsierter Knabe und ein völlig verwirrter Vater, denn der Junge konnte den “starken” Arm seines Vaters herunterdrücken, wie ein Messer das durch warme Butter gleitet. Der Mann hatte keine Chance, den Arm oben zu halten. Auch nicht beim Wiederholen des Versuchs. Er hatte einfach keine Kraft.

Danach bat ich ihn, sich auf eine Stelle vor dem Bett, etwa 50cm von der Stelle auf der er zuvor saß, zu stellen. Wieder bat ich ihn seinen Arm auszustrecken, doch diesmal versuchte ich seinen Arm herunterzudrücken. Keine Chance! Ich konnte mich mit meinem vollen Körpergewicht von knapp 85kg an seinen ausgestreckten Arm hängen, und er machte nicht mal den Anschein, dass es ihn anstrengte. Dann stellte ich ihn ca. einem Meter weiter zur Seite – genau auf die Wasserader, die auch unter dem Bett verlief – und wieder lies ich den kleinen Jungen ohne Anstrengung den Arm des Vaters herunterdrücken. Um der Verblüffung des Vaters nun die Krone aufzusetzen, stecke ich ihm dann – auf der energieziehenden Wasserader stehend – einen 22.500 Bovis starken Harmonizer in die Brusttasche seiner Blaumann-Latzhose, wartete 30 Sekunden, und hängte mich wieder an seinen Arm.

Der Harmonizer neutralisierte die linksdrehende Wasserader und baute stattdessen ein rechtdrehendes energiegebendes Feld auf. Der Körper des Vaters brauchte nun kein energetisches Defizit mehr auszugleichen, sondern hatte seine volle Kraft zur Verfügung – plus zusätzliche Energie in der Qualität eines Kraftortes. Durch gezielte Positionierung unterschiedlich starker Harmonizer konnte ich die Schlafbereiche beider Kinder in wohltuende und gesundheitsförderliche Bereiche zwischen 8.000 Bovis und 10.500 Bovis anheben. Seitdem schlafen sie sehr gut und haben auch keine Albträume mehr.

Im Gegensatz zu den beiden Kindern, deren Zimmer von der Familie im Bereich ehemaliger Stallungen neu gebaut wurden, befand sich das Elternschlafzimmer im gleichen Raum wie bei dem Vorbesitzer des Hauses. Durch das Zimmer verliefen zwei Wasseradern, wovon eine linksdrehend und energieziehend und eine rechtsdrehend und energiegebend war. Interessanterweise hatte der Vorbesitzer sein Bett – in einer für das Raummass eher untypischen Anordnung – wohl so positioniert, dass er der linksdrehenden Ader auswich, und die rechtsdrehende Wasserader durch seinen Fußbereich verlief. Scheinbar wusste er von den Wasseradern und deren Qualitäten. Als ich die Ergebnisse meiner Analyse mit dem Familienvater besprach, erzählte mir dieser, dass er bei Baggerarbeiten auf der Wiese “komische” Kupferschleifen in der Erde gefunden habe, die er sich nicht erklären konnte. Meine Vermutung war – und ist – dass der gute Vorbesitzer eine der prägnanten Wasseradern, die sich durch sein Haus schlängelte, ausserhalb des Hauses umgepolt hatte.

Baufensteruntersuchung mit anschließender Schlafplatzüberprüfung

Ursprünglich wurde ich gerufen, um den Bauplatz des Eigentümers einer größeren Firma, sowie die Büro- und Arbeitsplätze, auf Wasseradern und Erdstrahlung zu untersuchen. Leider wurde ich erst gerufen, nachdem die Bodenplatte des neuen Hauses schon gegossen war, und alle Räume bereits von einem Architekten fest geplant waren.

Aufgrund meiner Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass sowohl der Wohnbereich, also auch der Schlafbereich des Elternpaares, massiv durch Wasseradern gestört wurden. Ich zeichnete die gefundenen Störzonen in seinem Bauplan ein und noch auf der Baustelle rief der Hausherr seinen Architekten an, um die Aufteilung der Räume an die Störzonen anzupassen. Das Schlafzimmer wurde auf eine andere Stelle verlegt, sodass der Schlafbereich in jedem Fall störfrei liegt. Für den Wohnbereich musste eine Kompromisslösung herhalten, so dass sich jetzt die Ecken und Lehnen des Sofas immer noch auf einer Wasserader befinden. Hier müssten evtl. Entstörmaßnahmen in Betracht gezogen werden.

Während des Beratungsgespräches erzählte mir der Eigentümer, dass er und seine Frau seit etwa 10 Jahren versuchen würden ein zweites Kind zu bekommen, es aber aus unerklärlichen Gründen nicht klappe. Daraufhin untersuchte ich auch seinen bisherigen Schlafbereich auf Störzonen, und stellte fest, dass eine recht starke Wasserader quer durch sein Bett verlief und den Unterleib seiner Frau genau durchkreuzte. Sie wohnen seit etwa 10 Jahren in dem Haus!

Wohnungsuntersuchung bezgl. Elektrosmog und Erdstrahlung

Ich wurde ursprünglich gerufen, um das Haus auf Elektrosmog-Belastung zu untersuchen, da die Familie einen 1-jährigen Sohn hat, und sich in unmittelbarer Nähe des Hauses eine Hochspannungsleitung befindet. Bei der Untersuchung stellte sich jedoch zuerst heraus, dass die besagte Leitung kein großes Problem zu sein schien. Der größte Elektrosmog-Verursacher schien das Wasserbett, welches sogar im ausgeschalteten Zustand den gesamten Raum, mit der teilweise um ein zehnfaches erhöhten zulässigen Toleranzgrenze “verstrahlte”. Erst nachdem der Stecker gezogen wurde, baute sich das elektrische Feld ab. Als Sanierungsempfehlung wäre hier ein Netzfreischalter zu nennen, welcher den Starkstromkreis nachts komplett abschaltet. Nach erneutem Messen an einem der darauffolgenden Tage, stellte sich jedoch heraus, dass die besagte Hochspannungsleitung zu bestimmten Tageszeiten stark erhöhte magnetische Werte aufwies. Je nach Menge des durchgeleiteten Stromes. In diesem Fall sollte unbedingt eine Fassadensanierung, bzw. andere Möglichkeiten der Sanierung zur Reduktion des magnetischen Feldes in Betracht gezogen werden.

Das Schlafzimmer wurde ebenfalls massiv durch eine Wasserader gestört, welche quer durch den Schlafbereich verlief. Dies hatte, neben unruhigem Schlaf, zur Folge, dass der Ehemann morgens immer ca. 1m unterhalb seines Kopfkissens aufwachte. Genau dort endete auch die Ader. Er versuchte ihr quasi instinktiv Nacht für Nacht auszuweichen.

Im weiteren Verlauf derselben Ader befand sich – im Wohn/Esszimmer – der Kaffeetisch der Familie. Quasi exakt mittig auf die ca. 60 cm breite Wasserader positioniert. Am vorderen Kopf des Tisches wurde die Ader durch eine weitere, aus dem Wohnzimmer kommende, Wasserader gekreuzt. Auf der Mitte des Kreuzungspunktes befand sich zusätzlich ein Curry-Gitter-Kreuzungspunkt. Auf dieser extrem belasteten Stelle stand normalerweise immer der Baby-Hochstuhl während des Essens, und nach Aussage der Eltern, wurde der sonst sehr lebhafte kleine Junge jedes mal, sobald er in dem Stuhl saß, sehr ruhig und müde. Als Erklärung: Durch die Wasseraderkreuzung zweier recht starker Adern mit jeweils über 6500 REs wurde die entladende Wirkung des Currygitter-Punktes massiv verstärkt und führte zu einem sofortigen Energieverlust des Kindes. Hätte er seinen Schlafplatz auf dieser Stelle gehabt, wären gesundheitliche Beeinträchtigungen sehr wahrscheinlich gewesen. Meine Empfehlung: Vorrücken des Tisches mit der Kante bis an den Kreuzungspunkt, und Verlagerung des Babystuhls auf die strahlungsfreie Querseite des Tisches.

Im Untergeschoss des Hauses verlief ebenfalls eine Wasserader durch das Bett des Kleinen. Hier empfahl ich eine Umstellung des Bettes auf die gegenüberliegende strahlungsfreie Seite.

Schlafplatzoptimierung wegen unruhigen Schlafes

Ich wurde von dem Eigentümer eines Hauses gebeten, sein Schlafzimmer auf Wasseradern und Erdstrahlung zu untersuchen, da er immer sehr unruhig schläft und sich oft nicht richtig ausgeschlafen fühlt. Er schickte mir zuerst eine Skizze seines Schlafzimmers für eine Fernuntersuchung. Nachdem ich bereits via Ferndiagnose drei Wasseradern sowie zwei Kreuzungspunkte – einer zusätzlich zusammen mit einem Curry-Gitterpunkt – sowie ein Benker-Kuben-Gitterpunkt auf einer Wasserader, finden konnte, entschlossen wir uns noch einmal vor Ort direkt zu schauen. Die Fernmessungen stimmten, bis auf ein paar kleine Abweichungen, in etwa mit den örtlichen Ergebnissen überein. Der Schlafbereich wurde in der Länge von einer Wasserader durchkreuzt, und als ich dem Eigentümer, den am meisten betroffenen Platz zeigte, wurde er ganz blass und erklärte, dass genau dort das Bett seines Vaters gestanden hatte, der vor einigen Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben sei.

Beratung Neue Medizin mit Schlafplatzuntersuchung

Da es sich mittlerweile etwas herumgesprochen hat, dass ich mich auch mit der Neuen Medizin beschäftige, bekam ich eine Anfrage eines 60-jährigen Herren mit einem Adenokarzinom in der Prostata, also laut schulmedizinischer Definition, Prostata-Krebs. Natürlich war der Patient sehr verunsichert und besorgt, denn er hatte gerade erst die Diagnose bekommen. Die schulmedizinische Therapie sah eine Bestrahlung vor, und im späteren Verlauf evtl. eine Abschabung. Die Wahrscheinlichkeit einer Impotenz oder/und Inkontinenz nach einer solchen Behandlung ist sehr hoch. Gemäß der Neuen Medizin reagiert der Organismus bei allen Menschen, (je nach Konditionierung und Sensibilität natürlich) mit den gleichen Organveränderungen auf jeweils bestimmte “archaische” Konfliktinhalte. Demnach wusste ich in etwa, in welchem Kontext etwas in seinem Leben passiert sein musste, was er isolativ und für sich dramatisch „auf dem falschen Fuß erwischt” erlebt hat. In einem persönlichen Gespräch konnten wir den Konfliktinhalt sehr schnell finden, und aufgrund des Gespräches konnte er ihn auch lösen. Da wir den Konflikt nun kannten, wussten wir auch, wie lange er aktiv war, sprich wie lange sich Konfliktmasse aufgebaut hat (in dem Fall der Tumor). Also wusste ich auch, wie lange es dauern wird, bis er vom Körper – nach jetziger Konfliktlösung – wieder abgebaut wird. Die Symptome, die in den kommenden Wochen folgten, waren wie aus einem Lehrbuch von Dr. Hamer. Er hatte Nachtschweiß, war sehr müde und schlapp. Später folgte trüber Ausfluss. Alles vagotone Symptome einer Tuberkulose, die ihn ohne das jetzige Wissen, was in ihm vor sich ging, wohl noch mehr verunsichert hätten. Als psychotherapeutischer Heilpraktiker darf ich keine medizinischen Therapien anordnen, oder von “vorgeschriebenen” Therapien wie Bestrahlung oder Chemo abraten. In der Gesprächstherapie darf ich aber dabei behilflich sein, die seelische Ursache der Erkrankung zu erkennen, zu verstehen, um dann im Idealfall in der Lage zu sein, eigenverantwortlich über seine bevorzugte Therapiemethode selbst zu entscheiden. Leider passiert es dann häufig, dass sowohl die behandelnden Ärzte, als auch unwissende und verängstigte Familienmitglieder, den Patienten wieder erneut verunsichern und zu drastischen Therapien drängen. In diesem Fall war es ähnlich, jedoch konnte der Patient seine bevorstehende Bestrahlung lange hinauszögern, sodass er nach nur ein paar Terminen als geheilt eingestuft wurde. Ich bin mir sehr sicher, dass er jetzt nicht durch die Bestrahlung, sondern trotz Bestrahlung krebsfrei ist.

Um den Bogen zur Radiästhesie zu schlagen, war es in diesem Fall sehr interessant, dass ich bei meinem ersten Besuch bei dem Patienten, eine Wasserader in seinem Schlafbereich messen konnte, die quer durch seinen Unterleib führte. Das bestärkt meine These, dass Erdstrahlen, natürliche Regenerations-Prozesse des Körpers beeinflussen. Der Patient schlief schon sehr lange auf der Ader und hatte sogar bereits vor Jahren eine “Abschirmmatte” unter dem Bett installieren lassen. Unter Umständen hätte er ohne diese Störzone den Konflikt zwar genauso empfunden, das Gewebswachstum hätte aber wesentlich länger gedauert, wäre also langsamer fortgeschritten, so dass die Wahrscheinlichkeit u.U. größer gewesen wäre, dass sich der Konflikt irgendwann von alleine löst, und er nicht einmal bemerkt hätte, dass er laut Schulmedizin Krebs hatte. Die körpereigenen “Regulatoren”, also T-Killerzellen oder wie auch immer man sie nennen mag, hätten u.U. den Wachstumsprozess verlangsamt, da sie – während der natürlichen Vagotonie (also jede Nacht) – die überschüssigen Zellen immer wieder abgebaut hätten.

Wohnungsuntersuchung aufgrund von Krankheit

Ich wurde von einem Familienvater gebeten, sein Haus auf schädliche Erdstrahlung zu untersuchen, da sein Sohn an einem bösartigen Hautkrebs erkrankt ist, und der Verdacht bestand, es könne mit Erdstrahlung zusammenhängen.

Als erstes untersuchte ich die vier Schlafzimmer der Familie im oberen Stockwerk, und es stellte sich heraus, dass insgesamt sechs Wasseradern sowie zwei Gesteinsbrüche durch das Haus verliefen. Die am stärksten betroffene Stelle war das Bett des erkrankten Sohnes. Er schlief seit Jahren auf einer Wasseraderkreuzung in Verbindung mit einem Hartmann-Gitter-Punkt im Brustbereich (Interessanterweise lag dort auch die Stelle seines Melanoms). Sein Schreibtisch-Bereich war ebenfalls durch eine Wasserader gestört. In diesem Zimmer gab es keine Möglichkeit der Strahlung auszuweichen, und so wurde der Schlafplatz des Jungen in einen anderen Raum, im Untergeschoss verlegt. Hier gelang es mir, eine gute Stelle zu finden, auf der er jetzt hoffentlich in Ruhe genesen kann. (Natürlich wäre es auch hier von entscheidender Wichtigkeit, den Grund – also den Startimpuls – seiner Gewebsveränderung in einem Gespräch herauszufinden.) Die anderen Zimmer wurden dahingehend optimiert, dass sich sämtliche Schlaf- und Arbeitsbereiche jetzt außerhalb der Störzonen befinden.