Wirkung von Biogeta durch Bioresonanz bestätigt!

Im Bereich der Harmonisierung oder dem Entstören von Erdstrahlen gibt es mittlerweile eine unzählige Palette an Geräten, Methoden und Utensilien. Einiges davon funktioniert … manches teilweise, vieles aber auch nicht. Kein Wunder also, dass der “normale” Mensch dem ganzen gegenüber meist doch eher skeptisch eingestellt ist. In dem Blog-Beitrag „Kann man Erdstrahlen entstören?” habe ich die gängigen Grundmethoden kurz beschrieben, so dass ich hier nicht näher auf jede Methode eingehen werde. Wenn man den esoterischen Gedanken einmal weglässt und sich das ganze Thema “Neutralisieren von Wasseradern oder Erdstrahlen” einmal wissenschaftlich vornimmt, kommt man nicht daran vorbei, das Ganze in erster Linie in Form von unterschiedlichen Frequenzspektren zu betrachten.

Was ist eine Frequenz?

Der Begriff Frequenz beschreibt im Grunde nur die Anzahl der Durchläufe einer Welle – im Idealfall als Sinuswelle – pro Sekunde. Die Maßeinheit hierfür ist Hertz. Eine Frequenz von 100 Hertz hat also 100 Durchläufe pro Sekunde.

Alles ist Schwingung

In einem sind sich Wissenschaftler und Esoteriker einig, und zwar dass alles in dieser “physischen” Realität im Grunde Schwingung ist. Wenn man mit einem Elektronenmikroskop in einen menschlichen Körper “zoomt”, findet man ganz einfach ausgedrückt einen Atomkern, um den Elektronen sausen. Und zwar mit einem Abstand, der in etwa so gross ist, als würde man ein Ein-Cent Stück in den Kölner Dom werfen. Wenn man die “leeren” Bereiche in allen Atomen des menschlichen Körpers absaugen würde, so dass sich Elektron und Atomkern quasi als Materie berühren, wären wir im Durchschnitt ca. 0,2 mm gross. Sprich wir bestehen zum allergrößten Teil aus nichts!

Max Planck hat es so beschrieben “Materie ist verdichtete Schwingung”. Wobei das auch nicht die Wahrheit ist, denn wenn man noch tiefer schaut, kommen wir zu den Quants oder Strings, die ihren Zustand von Schwingung in Partikel und zurück in Schwingung ändern. Und zwar in Abhängigkeit vom Beobachter (Das Doppel-Spalt Experiment).

Wenn wir das einmal ansatzweise verstanden haben, ist es absolut logisch zu erkennen, dass jede Form von Materie im Grunde reine Schwingung ist und eine entsprechende – ganz eigene – Schwingungsfrequenz besitzt. Genau so hat jedes Organ eine bestimmte Frequenz und auch jede geologische Störzone, um dem Bogen wieder zum Haupt-Thema diese Artikels zu spannen.

Die Bioresonanz

In der Bioresonanz wird mit genau diesen bekannten Frequenzwerten insofern gearbeitet, dass eine unzählige Menge an bekannten Frequenzen oder Frequenz-Grundwerten mit den einzelnen Organen oder – um bei diesem Beispiel zu bleiben – mit einem zu überprüfenden Schlafplatz verglichen wird. Dazu generiert ein modernes Bioresonanz-Gerät durch eine ausgeklügelte Dipolantennen-Technik, sämtliche Frequenzwerte im Gerät, an welches eine Detektormatte auf einem Schlafplatz – oder entsprechende Körperelektroden angeschlossen wird. Besteht eine Übereinstimmung auf beiden Seiten – also eine Resonanz – wissen wir sehr sicher, ob der Schlafplatz beispielsweise durch eine Wasserader belastet ist, oder ein bestimmtes Organ(System) eine Disbalance hat. Das Ganze ist jetzt sehr einfach ausgedrückt.

Wichtig an dieser Stelle ist es zu verstehen, dass mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes, sämtliche geopathischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter oder Benker-Gitter), OHNE eine Wünschelrute, zu 100% sicher zu orten und definieren sind. Und zwar alleine durch die bekannten physikalischen Frequenzwerte. Damit gehören unterschiedliche Ergebnisse von verschiedenen Rutengängern faktisch der Vergangenheit an – vorausgesetzt es setzt sich ein quasi baubiologischer Standart durch, wodurch das ganze Thema aus dem Bereich des “Hokus-Pokus” in einen eher wissenschaftlichen Kontext gelangen würde. Ich persönlich würde diese Entwicklung sehr begrüßen.

Der Versuchsaufbau

Im Rahmen meiner Ausbildung in der Bioresonanz nach Paul Schmidt, hat mich natürlich das Thema Geopathie besonders beschäftigt. Als baubiologischer Messtechniker der Paul Schmidt Akademie gehört ein portables Bioresonanz-Gerät (PS 10 von Rayonex) zur Grundausstattung, was den bereits beschrieben Vorteil der quasi 100%igen Diagnosegenauigkeit hat.

Wenn ich einen Schlafplatz mit einem solchen Gerät auf Störzonen untersuche, nimmt eine hoch leitfähige Detektormatte, kleinste Schwingungen und Potentialdifferenzen des entsprechenden Bereiches auf, und leitet sie an eine Elektrode weiter. Auf der anderen Seite lassen sich auf dem Gerät verschiedene Frequenz-Programme mit Frequenz-Spektren aus vielen Einzelfrequenzen einstellen, die alle eine Übereinstimmung mit dem Muster einer bestimmten Störzone, z.B. einer Wasserader, haben. Mit einem an das Gerät angeschlossenen Tensor lässt sich nun, ohne sich mental ins Feld zu begeben, feststellen, ob eine Resonanz besteht – die Störung also vorhanden ist. Sogar ob es die gleiche Ladung ist. Besteht eine Resonanz, entsteht ein quasi natürlicher Magnetismus, und der Tensor beginnt zu schwingen. Besteht keine Resonanz, passiert gar nichts und der Platz ist störfrei.

Der Beweis

Im Bereich der Bioresonanz gibt es zwei Methoden der passiven Tensor-Abfragen. Passiv bedeutet dabei, dass man sich nicht wie in der Radiästhesie auf ein Phänomen konzentriert, fragt und dann eine Antwort erhält, sondern ausserhalb des Feldes, lediglich die Resonanz herstellt. Das kostet keine Energie, man ist nicht im Feld und kann auch selbst nicht beeinflussen, selbst wenn man es möchte. Die zweite passive Methode ist, sich selbst in den Schwingkreis zu begeben und zu überprüfen, ob man selbst störfrei ist oder auf einer Störzone steht. Im störfreien Zustand schwingt der Tensor in Rotation – die Körperenergie fliesst in einer Sinuskurve – ist der Körper gestört, findet eine Linear-Bewegung statt – der Sinus im Körper ist gestört. Interessanterweise funktioniert das bei allen Menschen gleich. Ganz automatisch. Man muss sich auf nichts konzentrieren oder an irgend etwas glauben. Rein bioenergetisch.

Das Ziel vieler Methoden zur Entstörung von Wasseradern oder der Harmonisierung von Erdstrahlen ist es, den Organismus so zu Harmonisieren – also ihm ein Spektrum an Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung zu stellen – so dass er die Störzone nicht mehr als solche empfindet. Meist ist das Ziel nicht, die Störzone zu beseitigen. Es ist sogar so, dass einige Baubiologen darauf bestehen, dass dies unmöglich sei, da eine Störzone einfach nicht zu löschen sei, sondern nur der Körper harmonisiert werden könne.

Ich bin jedoch der Meinung, dass man jede Frequenz durch eine entsprechende Interferenz löschen und damit physikalisch beseitigen kann, wenn man die Frequenz kennt.

Um es kurz abzuschliessen, wenn ich mit Hilfe der Bioresonanz eine Störzone, z.B. eine Wasserader und einen Curry-Gitter-Kreuzungspunkt unter einem Schlafplatz genau lokalisiere, und dann einen Biogeta Bio-Wafer ins Feld schiebe (oft reicht ein Abstand von 1m zur Störzone), verschwindet die Störzone physikalsich und ist von dem Bioresonanz-Gerät nicht mehr als solche zu erkennen. Keine der vielen Frequenzwerte von Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen ist dann mehr vorhanden. Das Gerät erkennt diesen Platz dann physikalisch als störfrei. Natürlich zeigt dann auch der Rotationstest im Feld eine freie Rotation ohne geopathische Störung. Das gleiche geschieht, wenn ich ein Biogeta Biogate-System an den Stromkreis anschliesse. Nach Installation ist im gesamten Haus keine geopathische Störzone mehr messbar. Ich persönlich keine keine andere Methode der Entstörung die das schafft!

» Wie funktionieren die Biogeta-Harmonizer?

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Warum die meisten Therapien nicht wirken

Fragen Sie sich auch, warum bei den meisten Krankheiten die gängigen Therapien oft keinen nachhaltigen Erfolg haben oder gar nicht erst anschlagen? Es ist nicht verwunderlich, wenn man sich einmal fragt, was genau eine Krankheit überhaupt ist. Im Grunde ist eine Krankheit – ganz egal welcher Art – eine energetische Disbalance die sich auf körperlicher Ebene ausdrückt.

In unserer heutigen Zeit leben wir nicht mehr artgerecht. Wir sind durchweg gestresst, essen giftiges Zeug und bewegen uns in künstlichen Frequenz-Feldern wie WLAN, Mobilfunk und Bluetooth. Ebenso suchen wir uns unsere Schlafplätze nicht mehr aus dem Bauchgefühl aus, sondern bekommen diese in Form von vorgeschriebenen Baufenstern und Bauplänen zugewiesen.

Wenn wir jedoch die Tiere beobachten, zu denen wir genau genommen ja auch gehören, sehen wir, dass es bestimmte Tiere gibt, die sich auf Plätzen wohl fühlen, die anderen wiederum schaden. Genau so verhält es sich auch mit uns. Dort wo sich eine Katze gerne ausruht, sollten wir als Menschen nicht ruhen. Wir sind abhängig von für uns harmonischen Schwingungsfeldern. Diese werden jedoch in unserer heutigen Zeit immer mehr gestört. Neben geologischen Störzonen, die unseren Organismus aus dem Gleichgewicht bringen, sind es vor allem die impuls-modulierten Hochfrequenz-Felder, die uns in sämtlichen Bereichen unseres täglichen Lebens begegnen.

Die gesetzlichen Richtwerte für Mobilfunk beziehen sich auf thermische Kriterien, anstatt auf biologische. Also ob die Strahlung stark genug ist, um uns zu verbrennen. Ist sie es nicht, ist alles ok. Lustig oder? Nein das ist es ganz und gar nicht. Es ist erschreckend und sehr alarmierend, zumal die ständig wachsende Krebsrate, explodierende ADHS Diagnosen bei Kleinkindern und steigende hormonelle Störungen, wie Kinderlosigkeit, eine völlig andere Sprache sprechen. Ebenso die sich stetig erhöhende Therapieresistenz.

Der erste und wichtigste Schritt zur Behandlung einer Erkrankung – einer Therapie – muss die Schaffung eines Freiraums sein, in dem der Körper die Möglichkeit hat, zu regenerieren und sich selbst zu heilen.

Ein Körper kann sich nur selbst heilen. Niemand externes kann Sie heilen. Nur Sie selbst! Dazu müssen Sie jedoch als erstes sicherstellen, dass ihr Organismus nicht Nacht für Nacht dabei gestört wird, in dem er künstlichen elektromagnetischen Feldern oder geologischen Störzonen ausgesetzt ist, die wertvolle Lebensenergie entziehen und die Zellen depolarisieren.

Gerade im Fall einer Krankheit, benötigt der Körper zusätzliche Energie um zu regulieren. Unser vegetatives Nervensystem braucht die nächtliche vagotone Phase zur Zell-Regeneration. Die Zirbeldrüse produziert nachts das “Chefhormon” Melatonin. Sie benötigt dazu Dunkelheit. Elektrosmog wirkt jedoch auf den Körper wie Tageslicht. Die Melatonin-Produktion wird somit gestört. Dies ist nur eins von unzähligen Beispielen, was wir uns in unserer Unwissenheit tagtäglich antun. Und nun, was tun? Wir können weiterhin tun als wär nichts und immer so weitermachen. Das wird unseren Gesundheitszustand jedoch nicht verbessern. Eine Chemotherapie tut das jedoch auch nicht … Wir können uns der Sache aber auch eigenverantwortlich stellen und uns aktiv – für uns selbst – mit der Problematik auseinander setzen.

Was hilft? Die Antwort auf diese Frage ist sehr klar und einfach. Baubiologie hilft. Ein guter Baubiologe schafft Ihnen ihren Freiraum und bietet Ihrem Körper ein Umfeld in dem er eine realistische Chance hat, sich selbst zu heilen und gesund zu bleiben. Baubiologie macht Unsichtbares sichtbar und sorgt für ein harmonisches Schwingungsfeld in Ihrem Schlafbereich. Durch Abschirmen von einfallender Strahlung, Installation von biofeldformenden Geräten oder Entstör-Modulen sowie dem Erden von elektrischen Leitungen, wird der Körper gegen schädigende Strahlung geschützt und kann sein volles bioenergetisches Potential entfalten.

Erst wenn äußere Störeinflusse beseitigt werden, kann auch eine Therapie erfolgreich verlaufen. Ansonsten ist es in etwa so, als ob man sich auf einen Stuhl setzt, an dem ein Bein fehlt. Das kann und wird nicht funktionieren.

Wer keinen Baubiologen zu sich nach Hause kommen lassen möchte, hat die Möglichkeit sein Haus oder seine Wohnung mit Hilfe eines Biofeldformers oder eines Informations-Systems zu harmonisieren. Ein Biofeldformer stellt harmonische Frequenzen im Raum zur Verfügung und gleicht den Körper auf Störzonen aus. Die Störungen sind dann zwar noch vorhanden, verlieren jedoch ihre schädigende Wirkung. Bei einem Informations-System werden diese Frequenzen über das Stromnetz im Haus verteilt und sorgen so für ein harmonisches Schwingungsfeld.

Ein Biogate System verbindet diese beiden Harmonisierungs-Konzepte und schafft es zusätzlich, sämtliche Frequenzen von geologischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Erdgitter-Kreuzungspunkten physikalisch und messbar zu beseitigen. Zusätzlich werden ausgleichende E-Smog Frequenzen zur Verfügung gestellt und das Energie-System des Menschen gestärkt. Die Installation ist sehr einfach. Man braucht das Modul lediglich in eine freie Steckdose zu stecken und schon baut sich das Feld über den Stromkreis im gesamten Haus auf.

(nähere Information dazu unter:
https://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/biogeta-biogate-fm-biofeldformer/ )

 

Orgon Energie und Wilhelm Reich

Dr. Wilhelm Reich – ein östereichisch/deutscher Psychater und direkter Schüler Sigmund Freuds zu Beginn des 20. Jahrhunderts – beschrieb die uns alle umgebende und alles belebende Energie, die in anderen Kulturen als Prana, Vril, Chi, Äther oder Pneumea bekannt ist – als Orgon Energie. Als Psychoanalytiker vermutete er, dass die zu der Zeit stark verbreitete Hysterie – als schwerwiegende psychische Störung vor allem bei Frauen – in erster Linie durch eine Unterdrückung der Sexualität zu erklären war, und dass die menschliche Libido vor allem durch Entladungen eben dieser Energie verursacht wird. Von ihm stammt auch der Begriff des Charakterpanzers, der körperliche Versteifungen und Störungen ebenfalls direkt mit Blockaden im Orgon-System erklärt. In seinen Studien untersuchte er die Wechselwirkung von verschiedenen Krankheiten und Störungen im Orgon-Fluss des Menschen, und verband psycholanalytische Techniken von Freud mit eigenen – teilweise motorischen Übungen zum Lösen eben dieser Störungen. Reich entwickelte eine Methode zum Aufheben der energetischen Blockaden, was schnell zu einer deutlichen Verbesserung des sowohl physischen, als auch psychischen Zustands der Patienten führte. Ähnlich geschieht es noch heute im Bereich der therapeutischen Bioenergetik.

Das Orgon von Wilhelm Reich

Anfang der 30er Jahre flüchtete Wilhelm Reich vor den Nationalsozialisten in die USA, wo er seine Orgonforschung im Auftrag der US-Regierung mit modernster Technik fortsetzte. Das pulsierende Orgon nahm er in der Luft und um alle Objekte wahr und konnte mit speziell konstruierten Spezial-Mikroskopen bildlich darstellen, wie Mikroorganismen Orgon abstrahlten. Er entwarf verschiedene Geräte und physikalische Apparaturen, zum Studieren der Orgon Felder, sowie Konstruktionen zum Verstärken und Konzentrieren von Orgon Energie. Der Orgon-Generator z.B. war ein Kasten, in der Art eines pharadayischen Käfigs, bestehend aus sich abwechselnden Schichten von leitendem und nichtleitendem Gewebe, in den sich ein Patient setzen konnte, und wo durch die konzentrierte Ansammlung von Orgon-Energie, die Selbstheilungskräfte der Person insofern verstärkt wurden, als dass sich die Heilung bei diesen Patienten deutlich schneller einstellte, als bei anderen, nicht behandelten Patienten. Er benutzte den Orgon-Generator auch um Objekte aufzuladen. So stellte sich z.B. heraus, dass eine Vakuumentladungsröhre elektrischen Strom mit deutlich geringerem Entladungsvermögen leitet, wenn sie vorher in einem Orgon-Generator aufgeladen wurde.

Die für mich wahrscheinlich für seinen frühen Tod verantwortliche Entdeckung, stellte sich Ende der 50er Jahre im sogenannten Oranur Experiment heraus. In der Hoffnung, dass sein Orgon-Genertor evtl. Abhilfe bei radioaktiver Verstrahlung leisten konnte, brachte er eine kleine Menge hochradioaktiven Materials mit dem konzentrierten Orgon in Verbindung, mit dem Resultat, dass sowohl in seinem Labor, als auch in einem Umkreis von vielen Kilometern, quasi alle Menschen Symptome einer Strahlenkrankheit befielen und viele sehr krank wurden. Wilhelm Reich fand damit heraus, dass Orgon-Energie, sobald sie in Kontakt mit Radioaktivität kommt, zu sogenannter ORANUR Energie (Orgon Energie Against Nuclear Radiation) “mutiert”, was für alle lebenden Organismen, die sich in einem großen Umfeld dazu aufhalten zu ernsthaften gesundheitlichen Probleme führt. Ein ähnlicher Effekt entsteht in Verbindung mit Mikrowellen und Hochfrequentem Elektrosmog, wie ich selbst in meiner Arbeit immer wieder erlebe. Wilhelm Reich vertrat die Auffassung, dass unsere Erde quasi in einem Orgon-Mantel “schwimmt”, und dass somit jedes Atomkraftwerk und jeder – auch unterirdische gezündete – Atombombentest, die gesamte Erde, und damit alle Menschen gefährdet und alles und jeder davon betroffen ist. Ich glaube das ist der Grund, warum er kurz später unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert und seine gesamten Geräte zerstört wurden – und er kurz später aus unerklärlichen Gründen im Gefängnis gestorben ist. Ein Schlcksal, das er mit Ruth Drawn, einer der Pioniere in der Radionik-Entwicklung, teilt.

 

Was ist Orgon? Und wie kann man es sehen?

Orgon ist die grundlegende, schöpferische Energie und wesentlich für den Ablauf aller Lebensprozesse verantwortlich. Alle Materie – beseelt oder unbeseelt – nimmt Orgon auf und strahlt es ab. Organisches Material, z.B. Holz, Wolle, Baumwolle, zieht Orgon an und absorbiert es. Metall nimmt es auf und leitet es weiter. Ein Spiegel reflektiert Orgon. Orgon kann Objekte elektrostatisch und Eisen magnetisch aufladen, ist selbst jedoch weder elektrostatisch noch magnetisch. Es ist quasi das Medium in dem elektromagnetische Wellen transportiert werden, vergleichbar mit der Theorie des Äthers. Es kommt überall in der Atmosphäre vor und man kann es sehen, fühlen und fotografieren. Um Orgon zu sehen muss man zuerst lernen seine Augen zu entspannen. Eine gute Hilfe sind die 3D Bilderbücher “Magisches Auge”. Zuerst sieht man nur buntes Wirrwarr, aber wenn man seine Augen defokussiert, quasi auf eine bestimmte Art schielt, erschein plötzlich dreidimensionale Gebilde. So ähnlich finktioniert es mit Orgon. Wenn mann in der Natur an einem schönen sonnigen Tag alles glitzern sieht, ist das im Grunde Orgon. Wenn man sich einen Punkt in der Ferne sucht, und die Augen dann “entspannt” also defokussiert, erscheinen oft kleine tanzende Bläschen die ein bisschen aussehen wie die Pantoffeltierechen die wir früher im Biologieunterriocht beobachtet haben. Oft haben sie wie einen kleinen Punkt in der Mitte und schweben auf und sinken wieder ab. Das ist Orgon. Richtig abgefahren wird es, wenn man dann immer mehr fokussiert. Dann beginnt alles zu leuchten und wird stärker. Wenn man sich dann der Schönheit bewusst wird, wird es noch stärker, als würde – bzw. wird wohl auch – das Orgon durch diese schönen Gedanken noch verstärkt.

 

Was ist DOR und Oranur? Wo finden wir es?

Wie zuvor bereits beschrieben, beschreibt der Begriff Orgon die gesunde, fliessende Energie. DOR hingegen steht für Deadly Orgon Energy, also tödliches Orgon. Es ist abgestorbende oder blockierte Energie. Eine große Menge DOR in einem System blockiert das gesunde, strömende Orgon. Dadurch kann es nicht aufgenommen werden und verschwindet aus der Atmosphäre – oder wandelt sich ebenfalls zu DOR. Wilhelm Reich entwickelte sogenannte Cloudbuster, um eben dieses DOR in Dürre-Gebieten aus der Atmosphäre abzusaugen, sodass sich neues gesundes Orgon bilden konnte, und es zu fruchtbarmachenden Regenfällen führte. Dieser Ansatz wird heute von dem Algerier Madjid Abdellaziz erfolgreich weitergeführt und er hat damit schon große Teile der algerischen Sahara in eine fruchtbare Oase verwandelt, wo jetzt seit vielen Jahren Obst und Gemüse angebaut werden kann (Desertgreening.com). Bevor aus Orgon DOR entsteht wird in der Regel erst das zuvor erwähnte Oranur daraus. Wilhelm Reich beschreibt Oranur als “hyperaktive” Lebensenergie von scharfer oder schneidender Qualität. Oranur kann andere Energien stören, einen Übermässigen “Verbrauch” von Orgon erzeugen und sowohl Blockaden im Energiesystem des Menschen, als auch verschiedene Symptomatiken wie Überreitztheit, Hyperaktivität, Nervosität, Fibromyalgie, neuronale Störungen, Migräne und vieles weitere hervorrufen. Oranur entsteht unter anderem durch Leuchtstofflampen, Mikrowellen, Hochspannungsleitungen, Bildschirme, Radioaktivität, aber auch durch aggressive Ausbrüche von Menschen und Tieren. Reich beschreibt die Qualität von Orgon, Oranur und DOR in einem Vergleich als wildes Tier in einem Käfig. In der freien Natur strömt das Orgon des Tieres frei, es ist gesund. Wenn das Tier eingesperrt wird, es sich wehrt, und wütend versucht auszubrechen, wandelt sich das Orgon in Oranur. Wenn es sich seiner ausweglosen Situation hingibt, es apathisch und leblos wird, entsteht das DOR Stadium.

In meinen Untersuchungen messe ich die jeweiligen Werte und nutze verschiedene Werkzeuge um aus schädlicher Oranur und DOR, wieder gesunde Orgon-Energie zu generieren. Ein gesättigter Orgon-Wert liegt bei etwa 45%. Ein guter Oranur Wert bei unter 5 %. DOR sollte möglichst gar nicht vorhanden sein!

 

Wie wirken sich Orgon, Oranur und DOR auf die Umgebung aus?

Wilhelm Reich hat in seinen Büchern sehr ausführlich beschrieben, welche Auswirkungen Oranur und DOR auf eine Stimmung, eine Umgebung oder eine Landschaft haben, und wir jeder den Unterschied zwischen den verschiedenen Formen der Lebensenergie erkennen kann. Er beschreibt es wie folgt:

In einer gesunden Landschaft wo viel Orgon strömt, gibt es einen regelmässigen Wechsel zwischen nassen und trockenen Perioden. Der Himmel ist tiefblau und die Wolken sind kompakt mit deutlichen Formen. Es gibt kaum Nebel und die Luft ist klar und durchsichtig. Man kann bis zum Horizont einen scharfen Kontrast der Objekte in der Landschaft zum Himmel erkennen. Berge in der Ferne haben eine dunkelblaue bis violette Farbe und die Vegetation ist saftig grün. Die Sonne wärmt, aber brennt nicht und es gibt keine sengende Hitze sondern eine angenehme Temperatur. Die Vögel singen, Tiere sind aktiv und die Menschen sind kontaktfreudig, fühlen sich energiegeladen und sind lebenslustig.

In einer Landschaft mit viel Oranur ist die Atmosphäre gespannt und geladen. Der Himmel ist zwar tiefblau, aber am Horizont ist ein deutlicher weisser Nebel sichtbar. Die Wolken haben oft verschwommene Formen und verschmelzen miteinander. Sie werden jedoch nicht größer wie bei Orgon Gebieten. Stürme und heftige Regenschauer treten sehr plötzlich auf und verschwinden ebenso schnell wieder. Je mehr Oranaur sich dann in lebloses DOR verwandelt, desto stärker nimmt die gesamte Niederschlagsmenge ab. Die Menschen fühlen sich gehetzt, nervös, gedrückt und angespannt.

Sobald sich DOR über ein ganzes Gebiet ausgebreitet hat, verursacht es Trockenheit und es folgt Wüstenbildung. Die Landschaft ist meistens mit einem grau-braunen Schleier bedeckt und die Sicht ist begrenzt. In der Luft erscheinen oft kleine graue Wolken und die Sonne verursacht eine sengende Hitze. Es regnet sehr selten und die Farben der Vegetation sind matt. Vögel sinden nicht, Menschen fühlen sich schlapp und werden schnell müde – die Pflanzen und Tierwelt ist kaum aktiv.

In den Bergen und in intakter Natur finden wir meistens Orgon, in der Wüste vorrangig DOR, in der Nähe von Hochspannungsleitungen und Mobilfunkmasten meistens Oranur (oft auch DOR) und in Lagerstätten für radioaktives Material quasi nur Oranur und DOR. Durch WLAN, DECT Schnulostelefone, Mobilfunkantennen und Hochspannungsleitungen findet Oranur leider immer mehr Einzug in unsere Lebensräume. Nicht selten untersuche ich Häuser oder Wohnungen, bei denen die Oranur Werte deutlich höher sind, als die Orgon Werte. Leider wird diesem – wenn nicht gar wichtigstem – Aspekt des Elektrosmogs in meinen Augen viel zu wenig Besachtung geschenkt.

 

Über Wilhelm Reich gibt es eine interessante Doku in der Video Rubrik.

 

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Das Oranur Experiment

Aus Zeitgrünen habe ich es leider noch nicht geschafft eine Zusammenfassung der Fakten des Oranur Experiments von Wilhelm Reich kombiniert mit Erfahrungswerten aus meiner Praxis zu schreiben. Deshalb reposte ich vorerst einen Artikel von Jon Skinner von der Seite orgonomie.net. Doch nur um es kurz anzureißen: Mutierte Orgon Energie, also Oranur Energie finde ich sehr häufig in der Nähe von Hochspannungsleitungen und Sendemasten, und die Auswirkungen äußern sich sehr oft in Überreiztheit, Überspannung, Nervosität bis hin zur Neurasthenie und Fibromyalgie, um ein paar Symptome zu nennen.

Das Oranur Experiment

Von all den Experimenten, die Wilhelm Reich im Verlauf seiner wissenschaftlichen Karriere durchgeführt hat, ist keines für unser individuelles Wohlbefinden und für die Zukunft unserer Welt wichtiger als das ORANUR-Experiment (ORgone Against NUclear Radiation, Orgon gegen Kernstrahlung). Siehe Reichs Buch  Das ORANUR-Experiment (Frankfurt: Zweitausendeins, 1997).

Zwischen 1939 und 1941 entdeckte Reich die Orgonenergie, die primordiale, massefreie Energie, die überall in unserer Atmosphäre vorhanden ist und alles Lebendige belebt. Als er diese Energieform untersuchte und vertrauter mit ihren Eigenschaften wurde, gelangte er zu dem Schluß, daß Orgon und Kernstrahlung Gegensätze sind und er vermutete, das Orgon könnte bei ausreichender Stärke den Auswirkungen der Kernstrahlung entgegenwirken und die Strahlenkrankheit lindern. Vor dem Hintergrund des Korea-Krieges und dem möglichen Einsatz von Atomwaffen beschloß Reich, seine Hypothese im Januar 1951 zu testen.

Er erwarb zwei Einheiten Radium zu je einem Milligramm. Eine mit einem Bleischutz gesicherte Probe wurde in eine Garage verbracht, die in einiger Entfernung vom Ort des Experiments lag. Dieses Radium sollte dem konzentrierten Orgon nicht ausgesetzt werden und entsprechend als Vergleich dienen. Das andere Milligramm wurde in einen kleinen Orgonenergie-Akkumulator gesteckt. Diese Vorrichtung, die aus aufeinanderfolgenden Lagen von metallischen und organischen Materialien zusammengesetzt ist (die metallische Lage ist immer ins Innere des kastenartigen Akkumulators gerichtet – eine metallische Lage und eine organische Lage bilden eine „Schicht“), wurde von Reich erfunden, um die atmosphärische Orgonenergie zu konzentrieren. Der einschichtige Akkumulator wurde in einen 20-schichtigen Akkumulator gesteckt, der dann in einen Raum gestellt wurde, der gleichfalls wie ein Akkumulator konstruiert war. Dort wurde das Radium fünf Stunden belassen. Nach dieser Zeit zeigte eine Untersuchung des Akkumulator-Raumes eine viel stärkere Hintergrundstrahlung als normal. Das Radium wurde sofort aus dem Raum entfernt. Dies wurde täglich über sechs Tage hinweg wiederholt, wobei das Radium jeden Tag eine Stunde im Orgonraum verblieb.

Am siebten Tag war das Radium eine halbe Stunde im Akkumulator, als es zu einer heftigen Reaktion kam. Beobachter, die etwa 100 Meter vom Gebäude entfernt waren, sahen, wie sich die Atmosphäre im Orgonraum durch eine sich bewegende bläuliche bis purpurne Wolke trübte. Als sie sich dem Gebäude näherten, wurde ihnen Übel, es trat Druck in der Stirn auf, sie hatten Magenkrämpfe, Gleichgewichtsstörungen und Schwächezustände. Das Radium wurde schnellstens aus dem Orgonraum entfernt und das Experiment für beendet erklärt.

Doch seine Wirkungen dauerten an. Über Monate hinweg blieben am Orte des Versuchs die Messungen der Hintergrundstrahlung hoch. Leuten, die das Gebäude betraten, wurde übel und sie konnten nicht dort arbeiten. Drei Wochen später ergaben Strahlungsmessungen in einem Umkreis von 1000 km einen höheren Wert als normal. Schließlich wurden die Teilnehmer des Experiments krank. Sie bekamen die üblichen Symptome der Strahlenkrankheit. Zusätzlich hatte jeder unter der Wiederkehr von Krankheiten zu leiden, die für ihn oder sie charakteristisch waren. Jemand, der unter Schwierigkeiten mit der Gallenblase gelitten hatte, bekam einen „Anfall“; bei jemandem anderen, der in der Vergangenheit Herzprobleme hatte, kehrten diese zurück, etc. Jede Person wurde an ihrer schwächsten Stelle in Mitleidenschaft gezogen.

Mitten in den schwerwiegenden Problemen, die die Bewältigung des „ORANUR-Notstandes“ mit sich brachten, ging Reich daran sich ein Bild dessen zu machen, was geschehen war. Da die klassische Physik keine Erklärung dafür bot, wie eine derartig kleine Menge an Kernmaterial eine solch starke Reaktion hervorrufen kann, beruhten seine Ausführungen auf der Orgon-Theorie.

Wir leben in einem Ozean aus Orgonenergie. Diese Lebensenergie durchdringt alles, einschließlich unseres Körpers. Normalerweise ist die Orgonenergie gutartig. Aber als sie in Kontakt mit dem Radium kam, wurde sie in eine hoch geladene „Killer“-Energie verwandelt, die Reich ORANUR nannte. Diese überladene Energie – und nicht das Radium an sich – machte die Versuchsteilnehmer krank. So geht die wirkliche Gefahr nicht vom nuklearen Material selbst aus, sondern von seiner Wechselwirkung mit dem Orgon – der allgegenwärtigen Energie.

Die Bedeutung des ORANUR-Experiments ist ungeheuer. Jedesmal wenn ein Atomkraftwerk radioaktives Material abgibt(1) oder wenn eine Atombombe getestet wird, wird der Orgon-Ozean, in dem wir leben, gestört und eine ORANUR-Reaktion hervorgerufen. Plötzliche „Grippewellen“ können auf diese Ereignisse zurückgeführt werden. Im Alltagsleben erzeugen alle Geräte, die Strahlung emittieren, bei ihrem Gebrauch kleine ORANUR-Reaktionen: Röntgengeräte, die meisten Leuchtstofflampen, Mikrowellenöfen, Fernsehgeräte, etc. Dies trifft besonders dann zu, wenn sie in der Nähe von Orgonakkumulatoren benutzt werden. Heutzutage ist viel Vorsicht bei der Anwendung von Akkumulatoren geboten. Es ist unbedingt erforderlich, daß wir alle das nötige tun, um unsere persönliche Umgebung und die Atmosphäre, in der wir leben, vor radioaktiven Stoffen zu schützen.

Zuletzt brachte das ORANUR-Experiment doch einige Hoffnungsschimmer mit sich, die Wirkung der Kernstrahlung neutralisieren zu können. Reich und seine Mitarbeiter fanden, daß nach den anfänglichen Auswirkungen das ORANUR Immunisierungseffekte hatte: sie konnten besser damit fertig werden, wenn sie dem ORANUR erneut ausgesetzt wurden. So weist das ORANUR-Experiment in Richtung auf einen gewissen Schutz gegen Nuklearstrahlung. Bevor jedoch eine Nutzanwendung möglich wird, muß die Menschheit auf die Orgonenergie selbst und die Gefahren des ORANUR, das durch die Wechselwirkung von Kernstrahlung und dem Orgon erzeugt wird, hingewiesen werden.

Über das Rutengehen

Das Rutengehen oder Wünschelrutengehen beschreibt das Aufspüren von Wasseradern, Erdstrahlen, Erdgitterstreifen (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Benker-Kubengitter), Gesteinsverwerfungen und Gesteinsbrüchen, sowie das Finden von Radongas, Erz- Gold- und Edelsteinmienen, Ölquellen uvm. mit Hilfe einer Wünschelrute, Einhandrute oder Winkelrute.

Früher wurden Wünschelruten meist aus Weidenasten gefertigt. Heute bestehen die meisten Wünschelruten aus Kunststoff, die Winkelruten oft aus Metall oder Aluminium und die Einhandruten oder Tensoren aus unterschiedlichen Materialien. Im Bereich der Wünschelruten gibt es verschiedene Konzepte oder Systeme. Zum einen die einfache Wünschelrute mit der man sich mental auf die zu findende Wasserader oder geopathische Zone einstellt, und diese dann entsprechend ausschlägt. Zum anderen gibt es Wünschelruten, die mit der sogenannten Grifflängentechnik arbeiten. Hierbei wird die Rute an – je nach zu findender Störung – verschiedenen Punkten gehalten, die in Oktavresonanz zu der Resonanz der entsprechenden Wasserader oder anderer Quelle stehen. So schlägt die Rute dann nur in einem bestimmten Frequenzbereich aus, welcher dann entweder einer Wasserader, einer Verwerfung oder z.B. dem Diagonalgitter (Curry-Gitter) entspricht. Nach ähnlichem Prinzip arbeitet auch die Bioresonanz.

rutengaengerObwohl von unserer “fortschrittlichen Gesellschaft” heute leider oft bewusst in den Bereich der Pseudowissenschaften gedrängt, gehört das Rutengehen zu den ältesten Berufen der Welt.

Bis vor etwa 100 Jahren galt es für Landwirte z.B. als völlig selbstverständlich, vor dem Bau eines neuen Stalls, das Grundstück auf schädliche Strahlung überprüfen zu lassen, denn man wusste aus Erfahrung, dass das Vieh sonst leichter erkrankte, die Kühe keine Milch gaben und die Pferde unruhig wurden. Ebenso wurden die Baufenster vieler Häuser sowie vor allem alter Kirchen, Kathedralen und Schlösser entsprechend ausgesucht. Oft waren es die Steinmetze die auch der Wünschelrute mächtig waren und u.A. die Polarität der Steine für einen Mauerbau berücksichtigten, und somit für eine weit bessere Stabilität und Langlebigkeit der Bauten sorgten. Aus der Zeit stammen auch alte Zeichnungen eines Rutengängers bei der Untersuchung eines Baufensters.

» Warum geben Kühe keine Milch wenn sie auf einer Wasserader stehen?
» Was sollte ich beim Bau oder Kauf eines Hauses in Bezug auf Erdstrahlen berücksichtigen?

Zu der damaligen Zeit bis ins späte Mittelalter haftete dem Rutengänger etwas geheimisvolles und okultes an. Man vermutete es seien übersinnliche Kräfte am Werk, und das Wissen, Schwingungsfelder mit der Wünschelrute aufzuspühren wurde nur im Geheimen weitergegeben. Vor allem im mitteleuropäischen Bereich war man, nicht zu letzt durch die Bedrohung der katholischen Kirche und ihrer gefürchteten Inquisition, gut beraten damit sehr vorsichtig zu sein.

In China gilt seit 4000 Jahren ein Gesetz welches besagt, dass vor einem Hausbau ein Erdwahrsager befragt werden muss ob das Grundstück frei von “Erddämonen” sei.

Mit Beginn des vorherigen Jahrhunderts rückte das Rutengehen immer weiter in das Interesse der Wissenschaft. So forderte Nobelpreisträger Max Planck bereits 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlung am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und in jüngster Vergangenheit bewiesen die beiden Universitätsprofessoren König und Betz in weit über 10.000 dokumentierten Experimenten die Existenz dieser sogenannten “Phänomene”. Ausschlaggebend für diese Studie war nicht zuletzt das Drängen von Dr. Veronika Carstens (der Frau unseres ehemaligen Bundespräsidenten), des nicht zu leugnenden Zusammenhang zwichen Erdstrahlung und Krebserkrankungen nachzugehen. Ebenso gehörten Albert Einstein, Wilhem Reich, Johan Wolfgang von Goethe, Leonardo Da Vinci und viele weitere uns, aus der wissenschaftlichen Geschichte, bekannte Persönlichkeiten zu den Rutengehern.

vonPohlIm Jahr 1929 führte der bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein über die Grenzen aufsehenerregendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte sämtliche Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlen-Feldern standen.

Ein Vergleich mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, daß sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren!

Damit war der Begriff der sogenannten „Krebshäuser“ geboren. Näheres dazu im Blog-Artikel „Erdstrahlen und Krebs„. Aufgrund der Veröffentlichung dieser Untersuchung, kam es besonders in der Ärzteschaft zu großen Diskussionen. Anläßlich des Bayerischen Chirurgenkongreßes in München 1932, bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, daß die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, daß die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse. Leider ist das bis heute jedoch nicht geschehen …

Eine weitere bekannte Rutengängerin war Käthe Bachler, die in vielen tausend dokumenteierten Fällen einen direkten Zusammenhang zwischen geopathischen Störungen – vor allem des Curry-Gitters – und Krebserkrankungen nachgewiesen hat. Sie genoss auch in wissenschaftlichen- und Medizinerkreisen große Anerkennung für ihre Arbeit und Erkenntnisse. Jedoch bleibt auch ihre Arbeit heute quasi unberücksichtigt.

» Was genau machen Erdstrahlen?
» Was hilft gegen Erdstrahlen und Wasseradern?

Wie funktioniert Rutengehen?

Im Gegensatz zu früher, weiss man heute, dass das Rutengehen nichts mit Wahrsagerei zu tun hat, sondern die Rute lediglich eine Art Antenne ist, mit der der Körper mit den entsprechenden Frequenzen der Störung, der Wasseradern oder sonstigen Vorkommnissen in Resonanz geht. Man konzentriert sich auf das was man finden möchte, z.B. eine Wasserader oder ein bestimmtes Gitternetz und öffnet sich für die entsprechenden Impulse. Wie bei vielen Dingen ist es dabei vor allem eine Frage der Übung sich auf entsprechende Schwingungen zu sensibilisieren. Wie es genau funktioniert kann aber bis heute niemand erklären. Es gibt unzählige Theorien und Erklärungsversuche aus den verschiedensten Blickwinkeln die letztendlich allesamt nur Konzepte sind. Meiner Meinung nach ist es auch völlig irrelevant wie genau es funktioniert, solange es hilft und funktioniert. Man kann feinstoffliche Phänomene nun mal nicht grobstofflich beweisen. Das ist ein Widerspruch in sich.

Das Vorhandensein, bzw. die Entstehung elektromagnetischer Felder durch Reibungsenergie oder durch Kontakt unterschiedlich geladener Gesteinsschichten ist wissenschaftlich erklärbar. Die Tatsache, dass man aber die Tiefenverläufe, die Laufrichtungen sowie die Stärke der Störung abfragen kann, widerum nicht. Dennoch funktioniert es!

Jede Brunnenbohrfirma beschäftigt oder beauftragt Rutengänger bevor irgendwo auf gut Glück gebohrt wird, und in früheren Zeiten gab es kaum eine Gold-, Erz-, oder Edelsteinmiene, die nicht von einem Rutengänger gefunden wurde. Sogar zum Aufspüren von Ölquellen werden Radiästheten und Rutengänger eingesetzt. Einer der prominentesten Rutengänger unserer Zeit ist wohl Uri Geller. Bekannt geworden durch das mentale Löffelverbiegen im Fernsehen, hat er ein Vermögen damit verdient, Ölquellen für die mexikanische Regierung im Golf von Mexico zu finden.

» Kann jeder Rutengänger werden?
» Wie kann ein Rutengänger Tiefen von Wasseradern abfragen?
» Kann ein Rutengänger auch bei unerfülltem Kinderwunsch helfen?

 

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Die Qualität von Orten

An jedem Ort herrscht eine eigene - ganz ortsspezifische - Energie. Das kann zum einen mit geopathischen Vorkommnissen zu tun haben, aber auch mit geomantischen Phänomenen.

Das Schlosshotel Wartensee am Bodensee in der Schweiz ist ein gutes Beispiel dafür. Dort herrscht zum einen eine schweizer Energie - die sich schon mal grundsätzlich von der deutschen oder österreichischen Grundenergie unterscheidet - absolut wertfrei, und nur auf die Qualität der Energie bezogen. Zum anderen handelt es sich dabei um ein über 600 Jahre altes Schloss, mit altem Baumbestand und seiner persönlichen Geschichte. Dort fließen einige sehr prägnante Wasseradern. Mindestens eine davon ist stark rechtsdrehend, und hätte mit 15.000 Bovis und sehr hohen magnetischen Werten, Heilwasser-Qualität, wenn man sie anbohren würde. Die Grundenergie dort beträgt schon stolze 14.000 Bovis. Und das ist wahrscheinlich der Grund, warum das Schloss dort damals errichtet wurde (früher wurden genau solche Plätze von Radiästheten und Rutengängern für den Bau von Schlössern und Burgen ausgesucht), und es heute u.a. als Gesundheitszentrum für alternative Heilmethoden dient. Es besteht eine natürliche Resonanz dazu.

Ich war dort auf einem Seminar und regelrecht fasziniert von der hohen Energie, die auf dem gesamten Grundstück vorherrschte. Beim Frühstück bekam ich dann ein paar Gespräche mit, wobei es darum ging, dass einige der Gäste die ersten Nächte sehr unruhig schliefen und wild träumten. Ein paar von ihnen sahen auch wirklich sehr gerädert aus. Gewundert hat mich das jedoch nicht, bei den hohen Energiewerten. Auch ich hatte sehr lebendige Träume, konnte jedoch gut einschlafen und hab mich dort in dem Zimmer - mit dem wunderschönen Blick auf den Bodensee - sehr wohlgefühlt. Vor allem aber, weil ich diese Art der Schwingung gewohnt bin. Ich selbst wohnte zu der Zeit seit knapp 16 Jahren in einem sehr alten - schlossähnlichem - Herrenhaus, auf einem Grundstück mit knapp 12.500 Bovis Grundenergie. Dort befinden sich übrigens auch mehrere der seltenen rechtsdrehenden Wasseradern. Und auch hier schliefen meine Gäste die ersten Nächte immer sehr traumintensiv und tauchten sehr tief in "andere Sphären" ein.

Unter meinem Bett am Bodensee kreuzte sich eine linksdrehende - energienehmende - Wasserader, mit einer stark rechtsdrehenden, so dass - durch die ausgleichende Wirkung - ein Bovis-Wert von gesunden 11.000 Bovis, und einem gesundheitsförderlichem Wert von 12 auf einer Skala bis 15 - unter meinem Schlafplatz - zu messen war. Wenn man diese hohe Schwingung allerdings nicht gewohnt ist, weil man Zuhause über einer Störzone schläft, oder einfach eine niedrigere Grundenergie hat, braucht es erst einmal eine gewisse Zeit, bis sich der Körper an den neuen Zustand gewöhnt - und sich entsprechend umgestellt hat. Ähnliches kann ich immer wieder bei meinen Untersuchungen beobachten. Wenn jemand über viele Jahre auf einem - durch eine Wasserader oder durch Erdstrahlen - gestörten Bett geschlafen hat - sagen wir mit einem Bovis-Wert von unter 3.000 Bovis, und der Körper über die gesamte Zeit dieses Energiedefizit ausgleichen musste, geschieht nach einer energetischen Anhebung der Schwingung - durch Harmonisierung - das Gleiche wie bei den schlaflosen Gästen im Hotel Wartensee. Das ist aber an sich ein sehr gutes Zeichen ... denn daran sieht man, dass etwas passiert und der Körper reagiert. Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie. Eine Art Erstverschlimmerung.

Ich hatte z.B. einen Fall, bei dem mich eine Familienmutter - ohne das Wissen ihres Mannes - beauftragt hatte, ihr gesamtes Haus zu untersuchen und anschließend zu entstören. Ihr Mann sollte aber nichts davon wissen ... denn er glaube nicht an so etwas. Bei der Untersuchung stellte ich dann teilweise katastrophale Werte fest. Ich habe wirklich selten ein Haus gesehen, was derart von Wasseradern durchzogen war, wie das der Familie. Außer dem Mann, der aber beruflich oft nicht Zuhause schlief, hatten Mutter und beide Kinder, seit Jahren massive Schlafprobleme und zogen ständig von Raum zu Raum in der Hoffnung auf besseren Schlaf. Nachdem ich meine Arbeit vor Ort abgeschlossen, und sämtliche Schlafbereiche von teilweise extrem gesundheitsschädlichen 2.500 Bovis, auf durchschnittliche 9.500 bis 10.000 Bovis angehoben hatte - das war freitags - rief mich die Mutter am darauffolgenden Montag etwas verzweifelt an, und erzählte mir, dass ihr Mann so gut wie gar nicht schlafen konnte, und völlig gerädert sei (Er wusste wie gesagt nichts von der Harmonisierung). Auch die Kinder hätten schlecht geschlafen und sie selbst sei zwar plötzlich sehr energiegeladen, aber irgendwie viel zu viel.

Ich beruhigte sie und telefonierte in den kommenden Wochen mehrfach mit ihr. Wir verschoben die Wafer - die ich zur Harmonisierung benutze - zuerst ein bisschen weiter von den ursprünglichen Positionen weg, so dass sich die Körper besser an den neuen energetischen Zustand gewöhnen konnten. Sie haben schließlich die ganzen Jahre versucht, das Energiedefizit auszugleichen. Nach etwa 3 Wochen sagte sie mir dann abschließend, dass jetzt alle sehr gut schlafen und deutlich mehr Energie haben als vorher. Selbst die 12 jährige Tochter sagte zu ihr, endlich habe mal etwas wirklich funktioniert. Die Mutter hatte schon alles Mögliche ausprobiert, bis sie mich anrief. Der Grund, warum dort bisher niemand wirklich ernsthaft erkrankte, liegt wahrscheinlich an der ansonsten recht guten Gesamtkonstitution von allen. Wobei die Kinder schon immer irgendetwas hatten. Viele Allergien ... usw. Ich glaube, wenn es allerdings  - aus irgendwelchen unfallbedingten oder seelischen Gründen - zu einer schwereren Störung gekommen wäre, hätte der betroffene Organismus jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell abgebaut, weil ihm jede Nacht die Energiereserven entzogen wurden. Auch der des Vaters, der an so etwas zwar nicht glaubte, aber als erstes unbewusst die Auswirkung der energetischen Veränderung gespürt hatte. Sein Körper glaubte also offensichtlich schon daran ...

Von großem Nutzen wäre dieses Wissen z.B. für Betreiber von Fitnessstudios, Hotels oder Wellness-Centern. Gerade im Hochleistungssport sollten die 'schweren' Geräte auf guten - sprich energiegebenden oder zumindest neutralen - Plätzen stehen. Auf einer Hantelbank, die auf einem gestörten Platz steht, wird man niemals die gleiche Leistung bringen können, wie auf einem ungestörtem Platz. Man kommt einfach nicht an seine eigentliche Leistungsgrenze,  und wird sich demnach nicht so verbessern, wie man es auf einem "guten" Platz könnte.

Energetische Reinigung von Räumen

Zur energetischen Reinigung oder Harmonisierung von Räumen, Gegenständen oder Grundstücken kommen verschiedene Techniken zu Einsatz. Als erstes möchte ich das Räuchern erwähnen. Auch wenn es für manche sogennante „Realisten“ wie Hokuspokus erscheinen mag, funktioniert dies in der Tat sehr gut. Das Thema Räuchern ist insgesamt sehr komplex, so dass ich an anderer Stelle noch einmal gesondert etwas dazu schreiben werde, denn es gibt für jeden Anlass das richtige „Kraut“.  Erwähnen, und empfeheln möchte ich an dieser Stelle jedoch zum einen den weissen Salbei, der sehr gut dazu geeignet ist, stehende Energien in Wohnungen zu lösen, und den Beifuss, der uns selbst wieder in Harmonie bringt, aber, ähnlich wie der Salbei auch zum Säubern von Wohnungen genutzt werden kann. Im mentalen Bereich empfehle ich die Arbeit mit der violetten Flamme, die aber in diesem Kontext nicht speziell beschreiben werde.


» Reinigen von Räumen

Um eine Wohnung auszuräuchern, lege ich etwas getrockneten Salbei in eine Schale mit etwas Sand, zünde ihn an (er beginnt dann stark qualmend zu verglühen) und begehe dabei alle Räume, möglichst an den Wänden entlang. Dabei fächere ich den Rauch in den Raum und besonders in die Ecken! Diese Art des Räucherns ist uralt und wurde, bzw. wird bis heute besonders von den nordamerikanischen Urvölkern, den sogenannten Indianern, in ihren schamanistischen Ritualen betrieben. Wenn man möchte, kann man dabei sein eigenes kleines Ritual vollziehen, in dem man um Reinigung des Raumes bittet oder je nach persönlichen Glaubenssätzen, auch geistige Hilfe in Anspruch nimmt. Danach lüftet man die gesamte Wohnung für etwa eine halbe Stunde. Oft hat man danach das Gefühl das die Luft irgendwie „glitzert“ und die Harmonie im Raum verbessert sich spürbar. Ein guter Freund von mir betreibt eine Discothek, in der natürlich unter Alkohol, besonders im Bereich der Theken, oft Emotionen herausgelassen werden und in Form von Energieschwingung im Raum stecken bleiben. Er reinigt seine Räume regelmässig mit der gerade beschriebenen Methode, und das Resultat ist immer wieder mehr als beeindruckend.

Im Gegensatz zum Salbei, der in Nordamerika beheimatet ist, wächst der Beifuss bei hier bei uns. Demnach sind wir persönlich in stärkerer Resonanzschwingung dazu. Ich persönlich verwende Beifuss (oft auch in Verbindung mit anderen Kräutern) auf einem Räucherstöfchen zum „Runterkommen“. Er hilft besonders um den Kopf frei zu bekommen und sich selbst von energetischen Anhaftungen zu befreien.


» Reinigen von Gegeständen

Um Gegenstände energetisch zu reinigen kann man z.B. sehr gut Rosenwasser verwenden. Hierzu einfach ein paar Tropfen Rosenwasser in eine Schale Wasser geben, und dann mit einem Lappen den entsprechenden Gegenstand abwaschen. Auch dabei kann es durchaus hilfreich sein ein kleines Ritual zu vollziehen und um geistigen Beistand zu bitten.


» Dazu ein kleines Beispiel:

Als meine Tochter zur Welt kam, kaufte ich für sie ein kleines Beistellbettchen, welches man neben unser Bett stellen konnte, sodass sie direkten Kontakt zu uns hatte und wir zu ihr. Die Stelle des Bettes, sowie unsere gesamte Wohnung, hatte ich natürlich bereits in Vorfeld auf Erdstrahlung und Elektrosmog überprüft. Demnach war der Platz ihres Bettchens sehr gut. Die ersten drei Monate schlief sie für einen Säugling auch aussergewöhnlich gut. Wir legten sie abends schlafen, und obwohl sie uns tagsüber gut auf Trapp hielt, schlief sie die komplette Nacht durch und musste teilweise sogar zum Stillen geweckt werden. Als sie dann drei Monate alt war, kam ihre Cousine zur Welt, und wir gaben das Bettchen meiner Schwägerin für die erste Zeit, weil sie nach einer schweren Geburt noch Schwierigkeiten mit dem Aufstehen hatte.

Ich hatte im Vorfeld noch ein zweites Bett gekauft, und zwar eine antike Stubenwiege. Dabei handelte es sich um eine wunderschöne Antiquität, handgeschnitzt, mit einem Alter von ca. 150 Jahren. Dieses antike Bett stand bis dahin in unserem Wohnzimmer und war quasi als Tagesbett gedacht, wurde aber aus irgend einem Grund dort nicht wirklich genutzt. Also entschlossen wir uns, dieses alte Bett, anstelle des nun weggegebenen anderen, als Hauptbettchen für unsere Tochter, neben unser Bett zu stellen. Auch dieses Bett war an der Seite nur durch einzelne Stäbe gestützt, aber im Grunde offen, sodass der Blickkontakt zwischen Mutter und Kind weiter bestand. Doch von nun an änderte sich das Schlafverhalten unserer Tochter gewaltig. Wenn wir sie abends in Bett legten, wachte sie ständig wieder auf, hatte anscheinend Albträume, weinte im Schlaf und hatte offensichtlich Angst. Wir kamen nicht direkt auf die Idee dass es mit dem Bett zu tun haben könnte und waren ratlos und besorgt. Als das Ganze dann seinen Höhepunkt in abendlichen Schreianfällen nahm, untersuchte ich den gesamten Schlafbereich noch einmal auf energetische Veränderungen und stellte beim radiästhetischen Abfragen der Gegebenheiten fest, dass es wohl an dem Bett lag. Mit Hilfe von Pendeltabellen gab ich einen Optimum-Wert an und setzte die Qualität des Bettes dazu in Relation und kam zu einem Ergebnis von nicht einmal 20%. Daraufhin reinigte ich das Bett sowohl energetisch mit Rosenwasser und Salbei, als auch mental, und erreichte beim nächsten Test einen Wert von knapp über 50%. Wir probierten es noch eine Nacht mit dem Bett, und holten uns danach unser ursprüngliches Bettchen von unserer Schwägerin zurück, und siehe da; unsere kleine schlief sofort wieder durch, wachte nicht auf, und hatte auch keine Albträme mehr!

Was genau letztendlich zu dem Verhalten unserer Tochters führte, kann ich nicht sagen. Es hatte aber ohne Zweifel mit dem Bett, bzw. der entsprechenden energetischen Anhaftungen zu tun. Selbst Quantenphysiker sind sich darin einig, dass eine gewisse Quanteninformation im Raum erhalten bleibt. Wie wir das letztendlich bezeichnen ist irrelevant. Ein Säugling hat in den ersten Monaten noch seinen „Kanal“ geöffnet. Sprich er ist noch nicht durch seinen Intellekt von der Quelle getrennt, und nimmt auch Schwingungsebenen ausserhalb des sichtbaren Lichtes, welcher nur ein verschwindend kleiner Teil des Gesamtspektrums ist, wahr. Man könnte von anderen Dimensionen oder Schwingungsdichten sprechen. Die Astralebene oder wissenschaftlich ausgedrückt, das metaphysische Universum, liegt z.B. auf einer Schwingungsdichte die wir sichtbar nicht wahrnehmen können. Viele Tiere, wie z.B. Katzen können dies aber schon, und ich glaube kleine Kinder zum Teil auch. Wir alle sind jedoch in jedem Fall damit verbunden und reagieren ob bewusst oder unbewusst auf bestimmte Energieinformationen.

Erdstrahlen und Krebs

Es gibt einige Studien und Erfahrungsberichte, welche die Belastung durch Erdstrahlen speziell mit Krebserkrankungen in Verbindung bringen. So führte z.B. im Jahr 1929 der damals bekannte Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein entsprechendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung. Diese Untersuchungen fanden unter „amtlicher Aufsicht“ statt. Er zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte dann zu dem Ergebnis, dass sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Gustav Freiherr von Pohl stellte damit erstmals einen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krebs her.

Dr. Victor Rambeau, Vorsitzender der Ärztekammer Marburg, wiederholte den Pohl’schen Versuch erneut im Jahr 1933. Er besuchte insgesamt drei Ortschaften in der Nähe von Marburg und kam zum gleichen Ergebnis. Alle Krebsvorkommen deckten sich mit geologischen Brüchen, Verwerfungen oder Wasserader-Belastungen. In seinem Untersuchungsbericht heißt es wörtlich:

Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus gesucht, das auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen von Krebs aufweist.
Dieses Haus haben wir nicht gefunden!

Ein weiterer Gelehrter, der Sanitätsarzt Dr. Hagen aus Stettin ließ sich vom Statistischen Amt seiner Heimatstadt eine Liste der Krebstodesfälle von 1910 bis 1931 vorlegen. Er ordnete die Fälle den einzelnen Häusern zu und kam nach der Auswertung von 5348 Todesfällen zu dem Ergebnis, dass es einige Häuser gab, in denen die Anzahl der Krebsvorkommen deutlich höher lag als bei anderen. Die Bezeichnung des sogenannten „Krebshauses“ war damit geboren. Das Ergebnis lautete wie folgt:

51 Häuser mit 5 Krebstoten = 255 Todesfälle
15 Häuser mit 6 Krebstoten = 90 Todesfälle
6 Häuser mit 7 Krebstoten = 42 Todesfälle
1 Haus mit 8 Krebstoten = 8 Todesfälle
1 Haus mit 9 Krebstoten = 9 Todesfälle
5 Häuser mit über 10 Krebstoten = 190 Todesfälle

Diese Zahlen geben zu denken. Wer kann noch ruhig schlafen, wenn er weiß, dass in seinem Haus, vielleicht sogar am gleichen Bettstandort, schon mehrere Menschen der tückischen Krankheit erlegen sind? (Quelle: „Erdstrahlen“ von Willi H. Grün). In einigen Häusern hatte es tatsächlich eine unerklärliche Häufung von Krebstodesfällen gegeben. Ein Zufall? Oder doch ein weiterer Beleg für die Existenz der bereits von Pohl so bezeichneten »Krebshäuser»? Der Grund, warum die Studien von Rambeau, Pohl und Hagen auch heute noch einen so großen Stellenwert genießen ist, dass sie in einer Zeit entstanden, in der die technische Strahlung – landläufig als Elektrosmog bezeichnet – eine zu vernachlässigende Größe war. Heute darf ein baubiologischer Standortberater sein Urteil über einen unbelasteten Platz nicht mehr ausschließlich anhand seiner Messungen auf Erdstrahlung fällen. Er muss zusätzlich auch die technische Strahlung, die Strahlung durch Elektrosmog, die mittlerweile alle Haushalte betrifft, berücksichtigen. Tut er dies nicht, handelt er grob fahrlässig und schadet mehr als er hilft!


Meine persönliche Meinung dazu:

Ich persönlich glaube zwar nicht, dass Krebs durch Erdstrahlung ausgelöst wird, jedoch scheint es so, dass diese uns ja weitgehend unbekannte Art der Strahlung, Einfluss auf das Wachstum unserer Zellen hat. Wenn also durch irgendeinen Umstand vermehrtes Zellwachstum ausgelöst wurde, wird vielleicht der sonst natürliche Regenerationsprozess gestört, was dann zu den entsprechenden Zusammenhängen führen könnte. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich das Ergebnis von Dr. Rambeau nur bestätigen. Auch ich habe – in allen meinen Untersuchungen – bisher noch keinen Fall erlebt, bei dem ein Krebspatient seinen Schlafplatz auf einer „ungestörten“ Stelle hatte.

Eine interessante Studie, die meine Theorie bestätigen würde, fand in den USA statt. Dort wurden über einen Zeitraum von mehrere Jahren sämtliche Todesfälle obduziert und auf Gewebsveränderungen untersucht. Dabei wurde keine Rücksicht auf das Alter, das Geschlecht oder die Todesart genommen. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass bei über 90% der Verstorbenen in irgendeinem Teil des Körpers eine Gewebsveränderung entdeckt wurde, die als Krebs hätte klassifiziert werden können. Sprich, in uns allen laufen ständig Prozesse ab, die je nach Phase, von der Schulmedzin, und je nach deren aktuellem Wissensstand natürlich, als entsprechende Krankheit gedeutet werden. In meinen Augen ist es also gut möglich, und als Erklärungsversuch durchaus zu akzeptieren, dass Erdstrahlung in diesem Zusammenhang, ursprüngliche natürliche Prozesse zu unserem „Nachteil“ beeinflusst.

Generell kann und darf man in diesem Bereich jedoch nichts pauschalisieren. Zu den sogenannten kausalen Erklärungsversuchen zur Ursache bestimmter Erkrankungen kommen immer noch seelische Faktoren, die man in keinem Fall ausklammern sollte. Ob es nun so ist, dass die Seele des Menschen über den Körper bestimmte Dinge kompensiert oder ausdrückt, oder dass rein biologisch gesehen bestimmte Programme auf entsprechende Reize gestartet werden und diese dann als Krankheit definiert werden, weil sie beispielsweise gerade eine Phase durchlaufen, indem der Körper „schwächelt“ und er einfach Ruhe braucht um sich zu regenerieren, kann man aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Ich persönlich glaube, dass beides richtig ist. Der Körper reagiert auf gewisse Erlebnisse rein biologisch mit entsprechenden Programmen. Quasi wie der Reflexbogen bei einem Schlag auf´s Knie. Wenn man allerdings nicht an zufällige kausale Ereignisketten glaubt, kommt man automatisch zu der Überzeugung, dass die Seele oder das Unbewusste, bestimmte Erfahrungen „generiert“. Aus welchen Gründen auch immer. (Hier ist es interessant zu erwähnen, dass Personen, die sich unbewusst ihren Schlafplatz auf einer Störzone gesucht haben, bei einer Bettumstellung – ohne die Hilfe eines Rutengängers – sich oftmals direkt eine andere Störzone suchen, wenn dies möglich ist.)

An dieser Stelle muss ich rechtlich den Hinweis geben, dass trotz zahlreicher Studien, die einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog, Wasseradern, Erdstrahlung und gesundheitlichen Problemen aufzeigen, es von der klassischen Schulmedizin bisher nicht anerkannt wurde, dass Elektrosmog und Erdstrahlen gesundheitliche Auswirkungen haben können. Ähnliches galt über Jahrzehnte für die Akupunktur und die Homöopathie.

Man sollte sich aber in jedem Fall auch darüber bewusst sein, dass auch die „moderne“ Schulmedizin keine Naturwissenschaft darstellt, sondern lediglich ein Modell, welches auf Wahrscheinlichkeiten beruht, bzw. die Ansichten vertritt, auf die man sich „geeinigt“ hat. Vor nicht einmal 150 Jahren galt der „Aderlass“ als das Mittel erster Wahl bei so ziemlich jeder Erkrankung, und es galt fast als Blasphemie diese Praxis zu kritisieren. Heute ist allgemein bekannt, was das für ein Schwachsinn war, was aber nicht bedeutet, dass sich die Art der Arroganz vieler Ärzte geändert hätte. Eine Behandlung mit Chemotherapie gleicht einer Bombardierung mit Napalm und zerstört den gesamten Organismus oftmals irreparabel. Man muss sich diesen Wahnsinn einmal wirklich vor Augen führen. Es werden großflächig sämtliche Zellen vergiftet und zerstört, in der Hoffnung, dass lediglich die „gesunden“ nachwachsen. Und das unter völligem Ignorieren der möglichen Ursachen. Doch jeder Arzt, der einem sogenannten Krebspatienten nicht die Chemo empfiehlt, verliert seine Zulassung wegen angeblicher unterlassener Hilfeleistung. Wenn man sich jedoch die Statistiken der Überlebensrate nach vollzogener Chemotherapie (ca. 2 % – 4 %) anschaut, sind wir wieder beim Aderlass, bzw. bei weitaus Schlimmerem, denn die Überlebensstatistik bei gänzlich unbehandelten Patienten liegt in etwa bei 25% und die bei einer ursächlichen Behandlung gemäß den Erkenntnissen der Neuen Medizin, unter Schaffung energetischer Regenerationsbedingungen, bei über 90%.

Der Curry Punkt – Warum er so gefährlich ist

Wenn es ein Phänomen gibt, dem eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, dann ist es meines Erachtens nach der der sogenannte Curry Punkt. Gemeint ist der Kreuzungspunkt des Diagonalgitters, benannt nach Dr. Manfred Curry. Richtigerweise müsste es eigentlich Wittmann-Gitter heißen, denn Dr. Curry – ein deutscher Arzt und Forscher – baute auf die Forschung von Siegfried Wittmann auf, der das Gitter als erstes beschrieb.

Das Curry-Gitter verläuft in den Zwischenhimmels-Richtungen, also WN/OS und NO/SW und gehört – zusammen mit dem Hartmann-Gitter und dem Benker-Gitter, zu den Globalgitter-Netzen. Im Gegensatz zu dem NS/OW verlaufenden Hartmann-Gitter, sind die Streifen des Curry-Gitters jedoch breiter (bis zu 70cm) und die Felder größer. Es kreuzt sich etwa alle 3,5m. Bauliche Maßnahmen sowie geographische Umstände, können das Gitter verzerren. Ebenfalls verändert es seine Größe mit den Mondphasen.

Die Globalgitter gehören nicht zu den Erdstrahlen, sondern zu den kosmischen Strahlen. Das zeigt sich unter anderem dadurch, dass weder das Curry-Gitter noch das Hartmann-Gitter oder Benker-Kuben-Gitter in einem Tunnel messbar sind. Ein weiterer Punkt, der für diese Annahme spricht ist, der sich clusterförmig bewegende Energiefluss in den Gitterstreifen. Im Grunde sind es magnetische Gitter. 

Es gibt Geomanten, die der Auffassung sind, das Curry-Gitter sei einfach eine Interferenz des Hartmann-Gitters. Ich persönlich glaube das jedoch nicht. Es sprechen einige Dinge dagegen. Allem voran der geringe Bovis-Wert. 

Anton Benker hat es in seinem Kubensystem als ein Querverbindungsnetz zwischen den Kubenecken beschrieben und erklärt. Danach dürften die Kreuzungpunkte aber nicht gleich niedrig schwingen und in der gleichbleibenden Frequenz mit der Bioresonanz messbar sein. Was es ganz genau ist, weiss wohl niemand.

Was es macht, zeigt sich jedoch immer wieder in erschreckender Reproduzierbarkeit.

Das Curry-Gitter, bzw. der Kreuzungspunkt des Currygitters, ist immer wieder zu finden, wenn es Menschen richtig schlecht geht. Die bekannte Rutengängerin Käthe Bachler, hat bereits vor über 40 Jahren, viele tausend Bettuntersuchungen dokumentiert, und dabei ebenfalls hauptsächlich den Curry-Punkt in Verbindung mit schweren Erkrankungen wie Krebs und Rheuma gebracht.

In meinen eigenen Untersuchungen der letzten Jahre, kann ich das genau so bestätigen. Hier einige Auszüge aus meinen Schlafplatzuntersuchungen mit dem Currypunkt als Haupt-Störzone:

Beispiel: Junge Frau plötzlich gelähmt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter Thymusdrüse + Wasseraderkreuzung

Beispiel: Mann Diagnose Speiseröhrenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter Speiseröhre + Verwerfung/Wasseraderkreuzung

Beispiel: Frau chronische Schmerzen im rechten Knie
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter rechtem Knie

Beispiel: Kinderlosigkeit bei jungem Paar
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt + Wasserader unter Unterleib

Beispiel: Junge Frau mit MS Diagnose. Ein Jahr zuvor Fehlgeburt
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt + Verwerfung unter Unterleib

Beispiel: Mann gestorben an Bauchspeicheldrüsenkrebs
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt + Verwerfung/Wasseraderkreuzung unter Solarplexus

Beispiel: Frau seit Jahren starke Migräne und chronig Fatique Syndrom
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter Kopf/Halsbereich

Beispiel: Mann hoch depressiv und Energielos
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter Solarplexus

Beispiel: Junger Mann kompletter Burn Out
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt unter Oberkörper

Beispiel: Kind mit Hirnzysten geboren. Nach OP halbseitig gelähmt.
Schlafplatz: Currygitter-Kreuzingspunkt + Wasserader unter Unterleib der Mutter

Diese Liste liesse sich noch um viele Fälle erweiten. Im Grund kann ich fast pauschal sagen, dass in so gut wie jedem Krebs-Fall, und bisher fast ausnahmslos immer bei Kinderlosigkeit der Currygitter-Kreuzungspunkt eine zentrale Rolle gespielt hat.

Ich selbst kann da auch ein Lied von singen. Ein Currygitter-Kreuzungspunkt hat vor ein paar Jahren - in Verbindung mit einer starken Elektrosmogbelastung und psychosozialem Stress bei zu dem Ausbruch einer heftigen Neuroborreliose geführt aus der sich dann eine Lyme-Arthritis entwickelt hat. Näheres dazu finden Sie in meiner Vita unter Strahlenfrei-Wohnen.de


Wass macht den Currygitter-Kreuzungspunkt so gefährlich?

Wenn man das Ganze aus Sicht der Reizeinheiten betrachtet, so wie das viele Rutengänger tun, wirkt des Currygitter nicht weniger schädlich, als das Hartmann-Gitter. Beide haben ca. 700 RE auf den Streifen und entsprechend 1.400 RE an den Kreuzungspunkten. Wenn wir jedoch die Bovis-Werte messen, erklärt sich vieles von alleine. Ein Kreuzungspunkt des Hartmanngitters hat entweder 4.500 Bovis (bei minus/minus Kreuzung), 6.000 Bovis (bei plus/minus Kreuzung) oder 14.500 Bovis (bei plus/plus Kreuzung). Der Kreuzungspunkt des Currygitters hat jedoch immer 2.000 Bovis. Er ist also immer stark energienehmend. 

Als kurze Erklärung: Wir als Menschen schwingen in der Regel zwischen 6.500 Bovis und 8.000 Bovis. Ältere Menschen eher in Richtung 6.500, kleine Kinder manchmal bis zu 9.000 Bovis.

Wenn wir uns also mit durchschnittlichen 7.000 Bovis auf einen Currypunkt stellen – oder legen – gerät unser Energiesystem sofort unter Stress und versucht, das Defizit von etwa 5.000 Bovis auszugleichen. Diese fehlende Energie wird nun aus unserem “Reservetank” gelassen, solange wir uns auf dem Feld aufhalten. 

Die Folge ist logische Konsequenz: 

Mangelnde Konzentration, schnelle Erschöpftheit, rasches Ermüden bis zum völligen Auszehren. Je länger wir uns auf dem Feld aufhalten, desto mehr Energie verlieren wir! Wenn wir uns nun bewusst machen, dass wir mehr als ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen, und unser vegetatives Nervensystem gerade die nächtlich Ruhephase für wichtige Prozesse benötigt, erklärt sich die Gefahr durch eine derartige Schlafplatzbelastung von selbst.

Menschen, die eine gesunde Physiologie haben, viel Sport treiben oder oft in der Natur sind, können eine solche Belastung meistens länger kompensieren, als an sich schon geschwächte Menschen. Sie “tanken” sich tagsüber noch auf, und verlieren dann jedoch nachts wieder die neu gewonnene Energie. Wenn allerdings – auch bei solchen Menschen – ein unerwartetes, belastendes Ereignis ins Leben tritt – das kann ein Unfall sein, psychosozialer Stress, erhöhtes Arbeitspensum, neue Arbeitsumgebung, eine Diagnose einer Krankheit – gerät der Körper sehr schnell ans Limit, denn es sind keine Energiereserven vorhanden, und es kann dann oft auch nicht mehr aufgetankt werden. Ich höre dann nicht selten: Ich war immer gesund und hab immer gut geschlafen, und ganz plötzlich ging es los …

Es ist vergleichbar mit einem Eimer Wasser. Wenn ein Eimer langsam volltropft, läuft er irgendwann über. Was den Eimer dann letztendlich zum Überlaufen bringt, kann unterschiedlicher Natur – und an sich nicht besonders gravierend sein. 

Bei einer jungen Frau aus einem der oberen Beispiele, war es ein Umzug, die Sanierung des neuen Hauses und dazu noch viel Arbeit in einer Selbstständigkeit, das dazu geführt hat, das die an sich sehr vitale und energiereiche Person in einen heftigen BurnOut gedriftet ist. 

Sie hat für einige Monate viel Energie benötigt, um eine neue Lebenssituation zu schaffen, hat aber gleichzeitig im neuen Schlafzimmer jede Nacht wichtige Lebensenergie verloren. Ein Teufelskreis, der dazu geführt hat, dass sie sich eines morgens nicht mehr bewegen konnte. Völlige Lähmung aus heiterem Himmel! 

Neurologisch glücklicherweise alles in Ordnung (psychotherapeutisch wird so etwas dissoziative Bewegungsstörung genannt), war es im Grunde ein heftiges Defizit an Energie. Bei der darauffolgenden Schlafplatzuntersuchung konnte ich ich neben einer Wasserader, vor allem einen Currypunkt zentral unterhalb der Thymusdrüse finden. Das war meiner Meinung nach der Hauptgrund, warum die Frau die zusätzliche Stressbelastung nicht mehr verkraften konnte.


Was kann man gegen einen Curry-Punkt tun?

Um einen Currypunkt zu “entschärfen” muss man vor allem den Bovis-Wert an entsprechender Stelle anheben. Und zwar in einen positiven Bereich. Das bedeutet, mindestens 8.500 Bovis, damit auch kleine Kinder mit hoher Grundschwingung sicher sind. Wenn der Bovis-Wert ausgeglichen ist, verliert der Körper keine Energie mehr, sondern bekommt kosmisch-terestrische Energie zugeführt. So wie es sein sollte.

Ein Bio-Wafer z.B. erzeugt ein sehr hoch schwingendes rechtsdrehendes Feld und hebt einen Curry-Punkt lokal von 2.000 Bovis auf über 9.500 Bovis an, wenn man ihn direkt auf einem Currypunkt plaziert. Ab etwa 7.000 Bovis verändert sich auch die Spinresonanz, von links- auf rechtsdrehend.

Ein FM Biofeldformer schafft es ebenfalls einen Currygitter-Kreuzungspunkt zu entstören. Bei der Entwicklung der Module war es mein Hauptaugenmerk, dass jeder Currypunkt nach Installation eines FM Biofeldformers auf mindestens 8.500 Bovis schwingt. Systeme anderer Anbieter schaffen das oft nicht, wie ich in meinen umfangreichen Tests erfahren musste.

In dem vorherigen Beispiel der gelähmten Dame, war es ein FM Biofeldformer, der nachhaltig helfen konnte. Die Frau ist wieder wohlauf und schläft auch wieder gut. Immer noch an der gleichen Stelle wohlgemerkt. Ihr Gesundheitszustand hat sich so schnell so stark verbessert, dass ihr behandelnder Arzt, Dr. Ascher aus Regensburg kurze Zeit später begeistert bei uns anrief ebenfalls einen FM Biofeldformer bestellt hat.

In einem anderen der oben genannten Beispiele ging es um ein junges Paar, welches nach vielen Monaten unerfülltem Kinderwunsch bereits mit dem Gedanken einer künstlichen Befruchtung spielte. Der Schlafplatz der Frau war durch eine Verwerfung und einen Currypunkt belastet. Es gab keine Möglichkeit das Bett umzustellen. Nach Installation eines Biogate Moduls, dauerte es keine 5 Wochen, bis die Frau schwanger wurde. 

Negative Entropie und ihre Auswirkungen

Was genau bedeutet negative Entropie und warum ist das für uns von so großem Interesse?

Entropie kann man am besten anhand eines kleinen Beispiels erklären. Wenn ich eine Tasse mit kaltem Wasser nehme, und sie in eine größere Tasse mit warmem Wasser kippe, erhalte ich lauwarmes Wasser. Etwas kaltes und etwas warmes vermischt, ergibt etwas lauwarmes. Sprich, durch das Hinzufügen von kalter Energie, wird warme Energie abgeschwächt. Es entsteht ein Verlust an Energie. Man kann das auch nicht rückgängig machen, weil das den “grobstofflichen” Gesetzen der Thermodynamik widerspräche.

Im feinstofflichen Bereich gelten allerdings andere energetische Gesetzmäßigkeiten. Hier herrscht quasi eine negative Entropie. Doch was genau bedeutet das? Und vor allem, inwieweit betrifft es uns?

Wenn wir uns unsere Umwelt aus Sicht der Bovis Werte betrachten, stellen wir fest, dass ein hochschwingendes Feld, in Verbindung gebracht mit einem niedrig schwingenden Feld, kein weniger hochschwingendes Feld erzeugt, sondern das niedrig schwingende Feld wird energetisch angehoben ohne, dass das hochschwingende Feld seine Energie verliert. Wenn wir z.B. einen Tropfen hochschwingendes rechtsdrehendes Wasser in einen Eimer mit niedrigschwingendem linksdrehenden Wasser tropfen, wird nach einer kurzen Zeit der gesamte Eimer hochschwingend und rechtsdrehend. Von der Unordnung zur Ordnung quasi …

Um es noch verständlicher zu machen, weil es uns täglich betrifft:  Wenn wir – ausgelaugt, nach einem stressigen Arbeitstag, oder einem Streit mit dem Partner oder der Partnerin – raus in die Natur – z.B. in einen Wald – gehen, fühlen wir uns nachher besser und wohler. Das liegt vor allem daran, dass ein Baum höher schwingt als ein Mensch, und wir durch den Baum energetisiert werden. Der Baum gibt uns Energie, ohne dabei selbst welche zu verlieren. Der Baum ist kosmisch angebunden, und ist in der Lage unendlich viel Energie zur Verfügung zu stellen ohne, dass es ihn auslaugt. Es herrscht also negative Entropie.

Bei uns Menschen ist das leider eher selten der Fall. Es gibt solche Momente, in denen wir uns gut fühlen, einfach glücklich und dankbar sind, und dadurch unsere kosmische Anbindung öffnen. In solchen Momenten können auch wir unbegrenzte Energie aussenden ohne, dass es uns schwächt. Meistens jedoch sind wir kosmisch abgekoppelt. Unsere Herzenergie ist blockiert, und wir haben keinen Zugang zur unerschöpflichen Quelle göttlicher Energie. Wir “saugen” unsere Energie dann durch überwiegend unbewusste Prozesse bei anderen – meist bei unserem Partner, unseren Freunden oder Arbeitskollegen oder holen Sie uns bestenfalls beim Sport oder in der Natur.

Wenn wir uns dann in unserem abgekoppelten und getrennten Zustand z.B. auf ein Feld begeben, welches niedriger schwingt als wir selbst, eine linksdrehende Wasserader oder ein Curry-Punkt als Beispiel, dann verlieren wir kostbare Energiereserven, denn unser Körper – der ja ursprünglich immer kosmisch angebunden war – versucht nun auch hier, gemäß den feinstofflichen Gesetzen der negativen Entropie, das Defizit auszugleichen und das schwächere Feld anzuheben. Jedoch fehlt ihm nun der Zugang zur Quelle, so dass er seine eigenen Energiereserven anzapft, dadurch mit der Zeit immer mehr auszehrt und natürliche Regulationsprozesse im Körper nicht mehr stattfinden können.

Deshalb muss an dieser Stelle, entweder die Energie angehoben, oder der Schlafplatz verlegt werden. Ein Bio-Wafer z.B. hebt das Energiefeld in einen positiven Bereich an, so dass der Körper nicht mehr versucht, das vorherige Defizit auszugleichen. Er verliert somit keine Energie mehr.