In diesem Artikel möchte ich von einem Fall berichten, über den ich einige Zeit nachdenken musste, denn ich glaube so ähnlich geschieht es an vielen Orten.

Ich wurde gebeten, eine Wohnungsanalye bei einer 4-Köpfigen Familie in einem Mehrfamilienhaus durchzuführen. In dem Haus wohnen 5 Wohnparteien, und alle Wohnungen liegen übereinander und sind exakt gleich aufgeteilt.

Bereits am Telefon bei der Terminvereinbarung erzählte mir der Familienvater, dass die gesamte Familie neben massiven Schlafstörungen sowohl körperlich-gesundheitliche, als als auch psychische Probleme hatte.

Die Mutter fällt regelmässig in eine Psychose, der 13 jährige Sohn sollte im Laufe der kommenden Woche in ein Heim für schwererziehbare Kinder umziehen, da er regelmässig heftige Gewaltausbrüche bekommt und in der Wohnung nicht mehr tragbar war. Der Vater selbst war ebenfalls seit mehreren Jahren arbeitsunfähig.

Als ich dann vor Ort mit der Bioresonanz-Testung des Vaters begann, und weitere Fragen stellte, erfuhr ich, dass in dem gesamten Haus regelmässig Menschen an Herzversagen sterben, an Krebs oder anderen heftige Leiden erkrankten, und es in der Vergangenheit mehrere Fälle von starken Psychosen gab.

Bei meinen Testungen entdeckte ich bei Ihm eine Störung durch eine Verwerfung, sowie eine Benker-Kuben-Linie und eine leichte Störung durch einen Benker-Kuben-Kreuzungspunkt.

Bei der darauffolgenden Schlafplatzanalyse fand ich dann genau diese Störungen im Schlafbereich des Elternschlafzimmers. Und zwar ging genau durch den Kopfbereich horizontal eine sehr starke Verwerfung sowie eine Nord/Süd Benker-Kuben-Linie. Der Schlafplatz seiner Frau hatte zusätzlich noch die Ost/West Benker Linie, so dass die Mutter auf einem Benker-Kuben-Kreuzungspunkt schlief – und es zusätzlich eine sehr starke Verwerfung durch ihren Kopfbereich ging.

Das Kinderzimmer lag auf der gleichen Wohnungsseite wie das Elternzimmer, und der Bettplatz des Etagenbettes der beiden Kinder stand ca. 10 m von dem Schlafplatz der Mutter entfernt – und zwar genau auf der nächsten Ost/West Benker-Kuben Linie. Auch stand das Kinderbett ebenfalls mitten auf der Verwerfungslinie. 

Insgesamt waren also alle Schlafplatze katastrophal gestört. Auf einer Skala von 1 – 10 würde ich den Plätzen der Mutter und der Kinder eine 9 minus geben, und dem Vater höchstens eine 8.

Es gibt Fälle, in denen sich Störzonen von Etage zu Etage etwas verschieben. Oft einige Zentimeter … manchmal auch mehr, aber im Großteil aller von mir erlebten Fälle, laufen die Zonen ziemlich gleich über die Stockwerke hindurch. Sprich, ich gehe stark davon aus, dass die gleichen krassen Störungen in jeder der Wohnungen aufgetreten sind. Und da die Zimmer recht klein waren – und die Steckdosen, wie in den meisten Häusern, die Standorte der Betten bestimmt haben, ist davon auszugehen, dass alle Menschen, die seit Bau des Hauses, welches wohl aus den 70ern stammen dürfte, diesen Störzonen ausgesetzt waren.

Ich gehe auch davon aus, dass damit die ganzen Todesfälle, Krankheit und Psychosen in dem Haus zu erklären sind. Bereits in den 1920er Jahren hat Freiherr von Pohl den Betriff des sogenannten Krebshauses geschaffen, in dem in einer kleinen Ortschaft Häuser markierte, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den damaligen Bezirksarzt mit den Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren, führte dann zu dem Ergebnis, daß sämtliche Krebstodesfälle in genau diesen markierten Häusern vorgekommen waren

Was haben wir getan?

Obwohl es in den Zimmer wenig Platz gab, haben wir neben der Installation eines Biogate-Home Moduls, die Betten von den Benker-Kuben Kreuzen runtergeschoben. Das Kinderbett haben wir quasi mitten in den Raum gestellt, so dass man so gerade noch die Tür öffnen konnte. Der Vater machte sich Sorgen, dass der Sohn einen erneuten Wutausbruch bekommen und gewalttätig werden würde, wenn er das Bett an dieser seltsamen Position vorfindet sobald er nach Hause kommt. Ich bat ihn es wenigstens zu probieren und mir nach ein paar Tagen zu berichten.

Als ich dann etwa eine Woche später einen Anruf des Vaters bekam, erzählte er mir folgendes: nachdem der Junge sich erst gesträubt hatte, mitten im Raum zu schlafen hat er es dann doch getan und ist am nächsten Morgen von alleine zu seinem Vater gekommen mit den Worten “Papa, ich habe das erste Mal in meinem Leben in meinem Bett durchgeschlafen!”

Wie sich die Geschichte weiterentwickelt hat, weiss ich nicht, ich habe der Familie jedoch geraten, sich schnellstens eine andere Wohnung zu suchen. Ich glaube das war erst das zweite Mal überhaupt, dass ich dazu geraten habe, denn in der Regel findet man meistens eine zufriedenstellende Lösung. Bei dem Schnitt der Wohnung in dem Haus war wohl eine Menge Pech mit im Spiel, und ich selbst würde dort auf keinen Fall wohnen wollen.