FAQ – Häufig gestellte Fragen

Biofeldformer

Bei der Biofeldformung handelt es sich im Grunde um eine reine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt.

Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt. Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit.

Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren  oder als reine Information zur Verfügung stellen. Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, des volle Frequenzspektrum geopathischer Störzonen in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen. Mit der FM-Biofeldformung schaffen es die biogeta Biogate Module sogar, sowohl den Körper in den Polaritäten auszugleichen – und zwar bei Erdstrahlen und Elektrosmog Belastung – als auch das Spektrum geopathischer Störzonen messsbar zu beseitigen.

Die Basis der Biogate-Home Module ist Silizium. Es ist quasi ein kleingeraspelter Microchip. Silizium besitzt eine kristalline Struktur und ist in der Lage feinste Informationen und Anweisungen zu speichern und entsprechend umzusetzen. Deshalb wird Silizium in der Computerindustrie verwendet, und deshalb dienen z.B. Quartz Kristalle als Taktgeber in Uhren. Der Vorteil eines Silizium-Kritsalls besteht in seiner Schwingungseigenschaft. Er ist somit der perfekte Transmitter, um die Regulations-Informationen auf den Stromkreis aufzuschwingen.

Ein Bio-Wafer arbeitet lokal in einem Wirkradius von 3 bis 6 Metern ebenerdig. Er baut ein hochschwingendes rechtsdehendes Feld auf und löscht durch eine Interferenz die aufsteigende Strahlung. Es findet dabei keine aktive Regulation statt, sondern es wird in erster Linie die Belastung weggenommen.

Ein Biogate Modul nutzt die 50hz des Hausstroms um eine Regulationsmatrix im gesamten Haus aufzubauen. Es entsteht ein harmonisches, ausgleichendes Schwingungsfeld, in dem sämtliche Störzonen gelöscht werden und der Körper aktiv reguliert wird. Der Körper wird in den wichtigen Regulationsfrequenzen bezgl. Geopathie und Elektrosmog in den Polaritäten ausgeglichen, so dass bereits nach kurzer Zeit (3-4 Wochen) kein Heilpraktiker mehr eine Belastung im Körper mehr feststellen wird. Ebenfalls werden Belastungen, die man sich ausser Haus zuzieht, zu Hause direkt reguliert. Es findet quasi eine direkte Therapie statt.

Neben der spezifischen Regulationsebene der Biogate Module wurde das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung der Biogate Systeme auf den Faktor Energie gelegt. Was bringt ein System, welches dem Körper Anweisungen gibt, bestimmte Strahlungsfelder anders zu empfinden, oder selbst ein System, welches es schafft, durch individuell anpassbare Gegenschwingungen, einer Störzone zu begegnen, wenn der der Energiewert, sehr gut definierbar durch den Bovis-Wert, in einem Bereich bleibt, der niedriger schwingt, als der Mensch? Aufgrund der Gesetzmässigkeit der negativen Entropie (siehe Blogbeitrag …), verliert der Mensch auf solchen Feldern Lebensenergie. Sprich, unabhägig von dem belastenden Strahlenspektrum, muss vor allem, der Energiewert des Platzes auf einen mindestens neutralen Wert angehoben werden, da ansonsten wichtige Regulationsprozesse im Körper nicht mehr stattfinden können. …

Es ist GAR KEINE Energie darauf gespeichert! Energetisierung bedeutet nicht, dass etwas darauf gespeichert wird, sondern dass die Einstrahllinse für kosmische Energie vergrößert wird. Es kommt einfach mehr universelle Energie rein. Das einzige was auf dem Kristall gespeichert ist, ist quasi die Anweisung, in welcher Frequenz und mit welcher Intensität er schwingen soll. Das ist alles! Die Frequenz besagt das Spektrum, welches für eine mögliche Interferenz zur Verfügung steht, und die Intensität ist quasi der Bovis Wert, also die Größe der Öffnung für einströmende Energie – aber damit auch für den Wirkradius und die Stärke des Harmonizers.

Ja, wir empfehlen es sogar, da sich beide sehr gut ergänzen. Ein Bio-Wafer baut ein hochschwingendes lokales Feld auf, schützt aber nicht aktiv durch Regulation vor Elektrosmog. Ein Biogate-Home Modul ist ein Bioresonanz-gerät, welches aktiv das gesamte Haus / die gesamte Wohnung ausgleicht, jedoch nicht für mehr Energie sorgt. Jedenfalls nicht in den nicht gestörten Bereichen. Es gleicht nur die Energiedefizite aus.

Ein Bio-Wafer kann dann zusätzlich zur punktuellen Anhebung von Energie genutzt werden. Z.B. als Verstärkung unter dem Bett, unter dem Schreibtisch, im Kinderzimmer, oder für unterwegs. Viele unserer Biuogate-Kunden besitzen mittlerweile auch mehrere Bio-Wafer und wir liefern zu jedem Biogate-Home Modul mittlerweile direkt einen Bio-Wafer dazu.

Die Kombination ist beispielsweise auch sinnvoll, wenn die Schlafzimmer durch Netzabkoppler (Netzfreischalter) nachts vom Stromkreis getrennt werden. Dann bietet der Bio-Wafer nachts einen zusätzlichen Schutz in den abgekoppelten Räumen.

Ein Frage, die sehr häufig gestellt wird, betrifft die Stärke der Module. Dabei ist ist wichtig zu verstehen, dass sich die empfohlene Größe der Module, nach der Größenverteilung des Stromkreises sowie der sich darin befindlichen Widerstände (Abzweigungen, Sicherungen, usw.) richtet.

Es ist nicht so, dass ein größeres Modul „mehr Energie“ produziert, sondern mehr Volumen hat, und stärker schwingt. Es ist aber die gleiche Informationsstruktur. Ziel ist die vorhandenen Störzonen durch eine Interferenz zu löschen, den Körper in den Polaritäten und auszugleichen und „negative“ Bovis-Werte auf das Umgebungsniveau anzuheben.

Es ist also ohne Probleme möglich, ein Modul der Größe L in einer kleinen Wohnung zu verwenden.

Wenn ein Netzfreischalter, bzw. Netzabkoppler aktiv ist, sollte das Biogate-Modul in jedem Fall im Schlafzimmer eingesteckt sein. Es wirkt dann – auch ohne Strom – über die Erdleitung.

Allerdings ist der Wirkradius dadurch stark eingeschränkt, so dass weitere Zimmer in dem Fall nicht mit harmonisiert werden. In solchen Fällen eignet sich ein Bio-Wafer sehr gut als Ergänzung. Dieser würde dann unter den jeweilen Betten für eine Beseitigung der Störzonen sorgen, während das Biogate Modul an zentraler Stelle tagsüber für einen Polaritätsausgleich sorgt.

Ein Teil der ausgleichenden Frequenzen kommt jedoch auch trotz Netzabkoppler in den Schlafbereichen an. Und zwar durch Leitungen in den benachbarten, oder darunterliegenden Räumen. In einigen Fällen ist das sogar für eine vollständige Löschung der Störzonen ausreichend.

Im Grunde ist es egal wo das Modul eingesteckt wird, da sich die Regulations-Information auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert und somit überall im Haus / in der Wohnung verteilt wird. Erfahrungsgemäss erzielt man immer die besten Resultate, wenn des Modul auf der gleichen Etage wie die Schlafzimmer eingesteckt wird. So ist sicher gestellt, dass möglichst wenig Widerstände die volle Leistung einschränken können, und das gesamte Spektrum in den Schlafbereichen ankommt.

Durch den Einsatz des Biogate-Home Netzabkopplers in Verbindung mit dem Biogate-Home Modul, können Sie das Modul an jeder frei wählbaren Stelle in Ihrem Haus / Ihrer Wohnung aufstellen. Wir empfehlen es jedoch direkt in eine freie Wandsteckdose und nur im Notfall in eine Mehrfachsteckdose einzustecken.

Leider suchen viele Menschen unbewusst, nach einer Universallösung gegen sämtliche Beschwerden, die sich im Laufe der Zeit so angesammelt haben. Das ist jedoch nicht möglich. Mit der Bioresonanz können wir ziemlich genau sehen, dass jede körperliche Störung in einem Frequenzbereich von unter 100khz schwingt. Das bedeutet, dass sich diese Störungen über eine lange Zeit „herunterpotenziert“ haben.

Das Ziel eines Biofeldformers wie dem Biogate-Modul ist nicht, eine völlige Beschwerdefreiheit in wenigen Tagen oder Wochen zu erreichen, sondern den Körper innerhalb von 4 Wochen wieder regulationsfähig zu machen, in dem ein paar der ursächlichen Belastungen eliminiert werden, die den Körper immer wieder schwächen und eine natürliche Regulation verhindern. Dadurch hat der Mensch wieder mehr Energie und der Organismus kann mit den vielen weiteren Belastungen – vor allem Stress in jeglicher Form – besser zurecht kommen.

In vielen Fällen entwickeln sich chronische Störungen nach einer Weile von alleine zurück und das allgemeine Wohlbefinden steigt. Ebenso schlafen die meisten Menschen nach einer Weile deutlich besser. Zu einem ausgeglichen Schlaf gehören aber noch viele weitere Aspekte, die ich in einem separaten Punkt bespreche.

Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten, solche Module zu bauen. Die erste Möglichkeit wäre – ohne detailliert in die Tiefe zu gehen – dass bestimmte Informationen auf einem Träger, in diesem Fall der Siliziumkern des Moduls, gespeichert werden, und diese dann an die Umgebung abgeben.

Die zweite Möglichkeit ist, lediglich eine Anweisung auf dem Kern zu installieren, wonach sich ein bestimmtes Feld immer wieder neu generiert. Das ist vergleichbar mit einem Vektorpfad, bei dem Start- und End-Punkte definiert werden, und sich die dazwischenliegende Strecke immer wieder neu aufbaut. Dadurch lassen sich Vektoren beliebig skalieren, ohne an Qualität zu verlieren, wogegen ein Bitmap beispielsweise aus Pixelpunkten besteht, die beim Vergrößern schnell unscharf werden.

Im Vergleich mit den Biogate Modulen sind diese wie ein Vektor aufgebaut. Das bedeutet, solange der Kern anschwingen kann, wird sich immer wieder ein gleichbleibendes Feld aufbauen, ohne an Qualität zu verlieren.

Falls Sie einmal das Gefühl haben, dass die Leistung nachgelassen hat, stecken Sie das Modul aus und laufen ein paar Minuten damit in der Wohnung umher. Dadurch schwingt der Kern erneut an und kann wieder das volle Frequenzspektrum freigeben. Durch den Einsatz des zu den Modulen passenden Netzabkopplers ist das jedoch nicht mehr notwendig, und das Modul bleibt dauerhaft in der Schwingung.

Jein! Der Haupt-Wirkungsgrad eines Biogate-Home Moduls liegt innerhalb des Zählerkreises der entsprechenden Wohnung. Erfahrungsgemäß ist der Zähler ein zu großer Widerstand, als dass sich die Information darüber hinweg auf den Rest des Hausstrom übertragen würde.

Haben Sie jedoch direkte Nachbarn, können diese durch die in Ihren Wänden verlegten Kabel evtl. ebenfalls in den Genuss Ihres ausgleichenden Schwingungsfeldes kommen. Das gleiche gilt für Wohnungen darüber. Es ist jedoch bei weitem nicht die gleiche Wirkung zu erwarten, als wenn das Modul direkt innerhalb des Wohnungskreises aktiv ist.

Um zu überprüfen, ob eine Harmonisierung durch ein Biogate-Modul erfolgreich war, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen spüren viele Menschen, dass sie sich nach eine Weile besser fühlen, mehr Energie haben, ausgeglichener sind oder besser schlafen. Ebenso kann man das Schlafverhalten von kleinen Kindern beobachten, wenn man dazu die Gelegenheit hat. Kinder drehen sich nachts instinktiv aus Störzonen raus. Meine beiden Töchter liegen z.B. ohne Einsatz eines Biogate-Moduls in der Regel entweder quer über den Kopfkissen, oder am Fussende, da quer durch das Bett eine starke wasserführende Verwerfung verläuft, die stark energienehmend ist. Sobald ein Modul aktiv ist, liegen sie zwar immer noch oft chaotisch im Bett, aber meist mitten auf der Störzone, da diese dann nicht mehr vorhanden ist.

Eine weitere gute Möglichkeit die Wirkung festzustellen ist mit Hilfe der Bioresonanz. Entweder kann ich eine Körpermessung der entsprechenden Person machen und schauen, ob noch eine Belastung in den entsprechenden Regulationsfrequenzen messbar ist, oder ich kann (so mache ich das bei meinen Hausuntersuchungen) mit einem Bioresonanzgerät die Frequenzspektrum an den Schlafplätzen vergleichen. Dadurch sehe ich sehr präzise ob noch eine Störfrequenz vorhanden ist. Ebenfalls ist es möglich mit Hilfe kinesiologischer Muskeltests zu überprüfen, ob der Körper seine Kraft behält oder verliert.

Wenn Sie ganz sicher sein möchten, können Sie sich auch einfach einen Termin bei einem der vielen Bioresonanz-Therapeuten oder ähnlich arbeitenden Heilpraktiker geben, und sich dort auf geopathische Störungen durchtesten lassen. Bisher war es ausnahmslos immer so, dass in einem solchen Fall keine Belastung mehr festgestellt werden konnte. Selbst wenn der Schlaf noch nicht zu 100% gut war. Denn dazu gehören noch einige weitere Faktoren.

 

Das Biogate-Water Modul wird von aussen an die Wasserleitung angelegt oder angeklemmt. Die Basis des Moduls ist – wie bei den Biogate-Home Modulen – Silizium, mit einer ganz bestimmten Abstrahlung.

Dadurch moduliert sich die Information auf das vorbeifliessende Wasser auf und übernimmt die Schwingung. Bzw. strukturiert es sich komplett neu. Sämtliche feinstofflichen Schadinformationen werden gelöscht, und das Wasser bekommt seine hexagonale Struktur zurück.

Es schmeckt nachher spürbar weicher, weil sich das Kalziumcarbonat anders aufbaut und somit kein Kalk entsteht. Sobald das Wasser an dem Modul vorbeigeflossen ist, reinformiert es sich fortlaufend innerhalb der Leitungen, so dass nachher im gesamten Haus hochenergetisches Wasser aus den Leitungen kommt.

In der Regel ist es oft so, dass spätestens 4 Wochen nach Inbetriebnahme eines Biogate Moduls keine Belastung mehr durch Wasseradern Verwerfungen, Erdgitter oder NF Elektrosmog sowie HF Elektrosmog festzustellen ist. Das bedeutet aber nicht zwangsweise, dass dadurch alle bis dahin entstandenen Symptome verschwunden direkt sind. Das dauert meistens etwas länger.

Das Biogate System sorgt für einen Ausgleich der Polaritäten und “negativen” Schwingungsbereiche, so dass wir keine Energie mehr verlieren, unsere Zellen nicht depolarisieren und das vegetative Nervensystem ausgeglichen wird. Die neue Baureihe der Module arbeitet sehr sanft, so dass Sie wahrscheinlich erst nach ein paar Tagen feststellen werden, dass Sie gerne länger im Bett bleiben würden und insgesamt zur Ruhe kommen.

Im Grunde recht es aus, das Modul auszustecken und es mit einem Abstand von mindestens 50cm zu sämtlichen stromführenden Leitungen oder Steckdosen zu lagen. Beachten Sie, dass Metall die Schwingung weiterleiten kann. Wenn Sie das Modul z.B. auf einem Metallregal legen, welches nah an einer Steckdose steht, kann es theoretisch daran ankoppeln. Um ganz sicher zu gehen, das es nicht aktiv ist, legen Sie es einfach ins Auto.

Es gibt nun auch Handychips, die entgegen den herkömmlichen, verbreiteten Chips, etwas anders funktionieren. Bei den Biogeta Chips handelt es sich immer um Paare, bestehend aus einem kleinen und einem größeren Chip, deren Aufgabe es ist, den Körper in den Polaritäten auszugleichen – ähnlich des Wirkprinzips der Biogate-Home Module. Die meisten anderen Chips auf dem Markt, versuchen den Körper umzuprogrammieren, so dass er die Strahlung anders empfindet. Die Biogate Chips hingegen gleichen den Körper direkt aus, so dass die Belastung sofort repariert und der Körper nachhaltig gestärkt wird. Die Wirkung lässt sich u.A. mit Hilfe der Bioresonanz gut darstellen.

Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat bei Telefonieren quasi Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und damit indirekt auch auf die Zirbeldrüse, die mit diesem Chakra verbunden ist. Der zweite – etwas größere Chip – wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren quasi Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.

Ein weiterer Effekt der Chips ist die Regulation des Körpers auch wenn man nicht telefoniert. Die Chips bestehen aus Carbon und enthalten eine Information, die den Körper auch gegen die Auswirkungen von geopathischen Störungen schützt. Eine Wasserader oder Verwerfung wird daduch zwar nicht beseitigt, die Auswirkungen im Körper – messbar durch die Verschiebung der Polaritäten – wird jedoch direkt ausgeglichen, so dass der Körper dadurch nachhaltig gestört wird.

Nach Aufstellen der Wafer kann es (muss aber nicht zwangsläufig) für die ersten Tage zu ein paar Umstellungssymptomen wie z.B. unruhigem Schlaf, schlecht einschlafen können, oder intensiven Träumen kommen. Das ist aber nicht schlimm, sondern im Prinzip eher als gutes Zeichen zu werten, dann dadurch markt man, dass etwas geschieht. Es ist ein bisschen wie in der Homöopathie, wo eine kurzzeitige Erstverschlimmerung als positiv gewertet wird.

Zu dem Thema empfiehlt es sich auch, den folgenden Blog-Artikel zu lesen: https://strahlenfrei-wohnen.de/die-qualitaet-von-orten/

Wenn man nach der ersten Nacht – in der neuen energetischen Umgebung – das Gefühl hat, man wäre „überenergetisiert“, kann man die Bio-Wafer ruhig erst ein oder zwei Meter weiter vom Bett entfernen und sie dann über ein paar Tage verteilt, in mehreren Schritten wieder zu ursprünglichen Position zurückschieben. Nach ein paar Tagen – manchmal auch erst nach 2 oder 3 Wochen – hat sich der Körper an die neue Situation gewöhnt, und versucht nun nichts mehr auszugleichen, da er nun erfahren hat, dass ihm keine Energie mehr entzogen wird, sondern er jede Nacht einen gesunden Energieüberschuss erhält.

Zur Entstörung eines Schlafplatzes empfiehlt es sich, den Bio-Wafer zuerst am Fußende zu platzieren, so dass der Körper sich langsam an das höhere Schwingungsfeld gewöhnen kann, und nach etwas Eingewöhnungszeit (ein paar Nächte) weiter nach oben zu verschieben. Zur Eingewöhnung ist es oft hilfreich, den Bio-Wafer ein paar Tage in der Jackentasche zu tragen. Sie werden dann schnell merken, dass Sie plötzlich mehr Energie haben.

Ja, bei der Wahl der geeigneten Informationsträger, war es mir besonders wichtig, dass diese neben einer möglicht großen Oberflächenstruktur (deshalb Carbon) eine gute Stabilität aufweisen und sich gut, und ohne zu zerbrechen, wieder entfernen lassen. Das funktioniert sehr gut.

Wenn Sie die Chips für ein anderes Telefon verwenden möchten, nehmen Sie am besten ein kleines Messer (oder einen scharfen Fingernagel) und hebeln Sie den Chip an der Seite hoch. Das geht erst ein bisschen schwer, dann irgendwann „poppt“ der Chip jedoch ganz plötzlich ab und hinterlässt so gut wie keine Rückstände. Auch die Klebeseite bleibt in der Regel völlig intakt, so dass sich der Chip dann direkt auf ein anderes Telefon kleben lässt.

Der Bio-Wafer ist von seinem Aufbau und seiner Wirkweise für einen lokalen Einsatz vorgesehen. Der Wirkradius beträgt zwischen 3 und 5 Metern in etwa. Bis zu 6 Metern lässt sich das Feld wahrnehmen.

Er kann sich jedoch auch an das Stromnetz ankoppeln, was nicht immer zu beabsichtigten Effekten führt. Deshalb sollte ein Abstand von ca. 50cm zu stromführenden Leitungen und Steckdosen eingehalten werden.

Ebenfalls kann der Wafer seine Schwingung auf das Globalgitter „modulieren“, was wiederum durchaus gewollte Effekte hervorrufen kann. In einem Fall, hat einer meiner Kunden den Wafer „zufällig“ genau auf einem positiven Hartmanngitter-Kreuzungspunkt positioniert, mit dem Resultat, das selbst im Stockwerk darüber, starke Störzonen spürbar abgeschwächt wurden. Allerdings hat das auch dazu geführt, dass die Gesamtenergie im Haus zugenommen hat, und die Bewohner sich erst einmal ein paar Tage daran gewöhnen mussten (Das liegt u.A. daran, dass das Hartmann-Gitter ein magnetisches Gitter ist und eine Art energetisches Plasma transportiert. Es hat die Schwingung des Bio-Wafers somit im gesamten Haus verteilt). Um diesen Effekt bewusst zu nutzen sollte man jedoch sicher mit dem Pendel umgehen können und verlässliche Auskünfte erhalten.

Die Biogate-Phone Handychips wirken im Grunde wie das Biogate-Home Modul. Sprich, sie übertragen Regulations-Frequenzen auf den Körper. Im Gegensatz zu den Biogate-Home Modulen, bestehen Sie jedoch nicht aus Silizium, sondern aus Carbon. Sprich, Sie schwingen die Information nicht durch Silizium auf, sondern werden sowohl durch die Funkwellen, als auch – vor allem durch direkten Kontakt (bis ca. 6cm Abstand) – übertragen.

Sie wirken am stärksten, wenn man das Handy in der Hand hält und telefoniert. Aber auch, wenn das Handy in der Hosentasche steckt. Dann gleichen Sie sogar eine geopathische Belastung aus, bzw. regulieren sie im Körper.

Die Bio-Spots sind dazu gedacht, bei einer Biogate-Home Installation, punktuell zu verstärken – falls nötig. Das kann z.B. sein, wenn ein Schlafplatz sehr stark belastet, und die entsprechende Person hochsenstitiv ist. Oder aber wenn z.B. ein Netzabkoppler / Netzfreischalter aktiv ist.

Der Bio-Spot besitzt die gleiche Frequenz wie die Bio-Wafer 2.0, wirkt jedoch in einem weit kleineren Radius von etwa einem Meter.

Durch die Kombination von Bio-Spots mit einem Biogate-Home Modul, konnten die Biogate-Module sanfter aufgebaut werden, so dass man sie kaum noch spürt. Sie übernehmen den Regulations-Part und weitgehend auch die Entstörung – die Bio-Spots ergänzen das System dann wie kleine Satelliten, und sorgen für einen komplett störfreien Schlafbereich auch bei sehr schwierigen Fällen.

Der Bovis-Wert ist im Grunde ein Referenzwert (in Anlehnung an die Angstrom Einheiten) um die einströhmende Energie zu definieren. Man kann sich die Höhe des Bovis-Wertes wie die Linse eines Fotoapparats vorstellen. Hoher Wert = viel Energie, niedriger Wert = wenig Energie, bzw. Energieverlust. Zum näheren Verständnis empfehle ich folgenden Blogbeitrag zu lesen: Über Bovis-Werte

Der Bovis Wert beschreibt im Grunde die “Einstrahllinse” – also wieviel dieser kosmisch-terrestrischen Energie aus dem “Gegenraum” hierher kommt. Ein hoher Wert = viel Energie, ein kleiner Wert = wenig Energie. Wenn der Wert kleiner ist als der eines Menschen, wird der Mensch unbewusst versuchen, das Defizit auszugleichen. Lesen Sie dazu: https://strahlenfrei-wohnen.de/negative-entropie-und-ihre-auswirkungen/

Nein, vielmehr bedeutet ein hoher Bovis-Wert, viel Energie. Um die Qualität der Energie zu bestimmen, bedarf es weiterer Faktoren. Z.B. magnetische Pulsationskraft, Spannung, Ladung und Polarität. Ein Bovis-Wert, der höher ist, als unser eigener ist jedoch die Grundlage …

Gemäss dem Leitsatz der Physik „Jeder Kraft steht eine Gegenkraft entgegen“, könnte man die „magnetische“ Pulsationskraft als die Gegenkraft zu der „elektrischen“ Flussenergie (zu messsen als Bovis-Wert) sehen. Um ein ausgeglichenes und bekömmliches energetisches Verhältnis zu erreichen, ist es wichtig, dass die magnetische Pulsationskraft in einem guten Verhältnis zum Bovis-Wert steht.

Die Module verbrauchen gar nichts. Der Sliziumkern schwingt die Information durch eine Membran auf einen Leiter und somit auf den Hausstrom. Die Energie, die das Modul benötigt ist quasi freie Energie, denn sie sorgt für die Schwingung des Kerns. Im Grunde schwingt jeder Kristall – also auch Silizium – durch freie kosmische Energie.

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