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Ich freue mich wirklich sehr zu sehen, dass immer mehr Menschen zurück zu einem bewussteren Verständnis der elementaren Wirkweisen des Lebens finden und sich aktiv damit beschäftigen, altes Wissen wieder zu entdecken, neue Perspektiven und Möglichkeiten zulassen - und dadurch mitwirken, sie im Kollektiv zu manifestieren. Wir leben in einer Zeit der Informationsfülle. Nie zuvor war es möglich, Zugang zu einem solch unermesslich großen Schatz an Wissen zu haben. Somit freut es mich umso mehr, dass Sie sich in diesen Newsletter eingetragen haben, und diesen Themenbereich in Ihr Leben wirken lassen.

Leider wird den Themen Erdstrahlen und Elektrosmog in der heutigen technokratischen Gesellschaft noch bei weitem nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei würde dies wahrscheinlich eine ungeahnte Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens zur Folge haben. Viele Krankheiten würden sich erst gar nicht als solche entwickeln, weil der Körper von Grund auf in der Lage wäre, mit Belastungen besser zurecht zu kommen. Ebenso ist ein ausbalancierter Körper regulationsfähig. Das bedeutet, dass bestimmte Prozesse, die sich tagtäglich in uns abspielen, und beispielsweise für kurze Zeit einen Gewebszuwachs, eine Über- oder Unterfunktion, oder einen Gewebsrückgang bewirken, normalerweise nicht in einer *Einbahnstraße* enden, sprich zu einer chronischen oder autoaggressiven Störung führen.

Alles eine Frage der Energie ...
 
Warum ich das so sehe? Im Grunde ist das ganz einfach. Für jeden Prozess – ganz gleich ob im Körper oder im Außen – wird Energie benötigt. Diese Energie sorgt dafür, dass Informationen übertragen werden und Tätigkeiten ausgeführt werden können. Wenn wir unseren Körper nun von der natürlichen Energiezufuhr abschneiden, indem wir z.B. auf einer linksdrehenden Wasserader oder einer Verwerfung schlafen, können wichtige Regulationsprozesse im Körper nicht mehr ordentlich ausgeführt werden. Wie bei einer Maschine. Ohne Benzin läuft kein Motor und ohne Strom keine Waschmaschine.
 
» siehe Blog-Beitrag: Was bedeutet linksdrehend? 
» siehe Blog-Beitrag: Was sind Erdstrahlen?
» siehe Blog-Beitrag: Über Bovis-Werte (zum Thema Energie) 
» siehe Blog-Beitrag: Was ist Orgon, Chi, Prana, Vril, OD ? (Energie)

Wir Menschen benötigen neben Nahrung, vor allem universelle Lebensenergie (einen Teil davon erhalten wir natürlich über die Nahrung – sofern diese von entsprechender Qualität ist) um unseren Körper - der im Grunde nichts anderes ist, als ein hochintelligenter Bioroboter - anzutreiben, zu pflegen und zu warten. Ich bin der festen Überzeugung, dass der menschliche Körper jede sogenannte Krankheit selbst regulieren und damit therapieren kann, wenn er dabei gelassen -  und nicht durch äußere Einflüsse gestört - wird.
 
Diese Einflüsse sind z.B. Umweltgifte, Nahrungsmittelzusätze, Medikamente, falsche Ernährung, sowie Belastungen durch geopathische Störungen, Elektrosmog in allen Variationen, Schimmelpilze, Insektizide, Holzschutzmittel, Weichmacher in Kunststoffen, usw...
 
... und Stress!

Im Grunde lassen sich sämtliche Belastungen unter dem Begriff Stress zusammenfassen, denn – wie man z.B. mit einer HRV(Herzratenvaribilität)-Messung gut nachweisen kann – verursachen geopathische Belastungen durch Erdstrahlen sowie Belastungen durch elektrische-, magnetische-, und elektromagnetische Felder, sehr häufig vegetativen Stress. Sprich, das vegetative Nervensystem wird empfindlich gestört. Das ist besonders fatal, weil gerade in der nächtlichen Ruhephase, das vegetative Nervensystem im Parasympathikus (Vagotonus) wichtige Regulationsprozesse steuert. Dazu wird jedoch Energie benötigt.
 
Und damit schließt sich der Kreis und diese Einleitung. Denn genau darum geht es in meinem Bemühen. Den Menschen zum einen hilfreiche Informationen zu einem systematisch unterdrückten und weitgehend nicht beachteten Themenbereich zu liefern - und damit in meinen Augen wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Und zum anderen, funktionierende Lösungen vorzustellen, den Körper gegen viele dieser Belastungen zu schützen und ihn nachhaltig zu stabilisieren, so dass er mit den meisten Belastungen gut zurecht kommt und gesund bleibt – oder wieder gesund wird.
 
Denn eines ist ziemlich sicher: Weder unsere Gesellschaft, noch unser technologisches Voranschreiten wird sich in absehbarer Zeit wieder in Richtung Steinzeit bewegen. Demnach müssen wir davon ausgehen, dass die auf uns einprasselnden Belastungen wohl eher stärker, als schwächer werden. Das sieht man zur Zeit sehr deutlich an der Verbreitung des LTE Netzes (Mobilfunk) – welches um ein vielfaches stärker und aggressiver ist, als das bisherige GSM Netz. Es handelt sich dabei um impulsmodulierte Mikrowellen, die sehr schädlich für uns sind.
 
» siehe Blog-Beitrag: Was ist Elektrosmog 
 

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Mit besten Grüßen,
Sebastian Krüger
 
 
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Leider wird den Themen Erdstrahlen und Elektrosmog in der heutigen technokratischen Gesellschaft noch bei weitem nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei würde dies wahrscheinlich eine ungeahnte Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens zur Folge haben. Viele Krankheiten würden sich erst gar nicht als solche entwickeln, weil der Körper von Grund auf in der Lage wäre, mit Belastungen besser zurecht zu kommen. Ebenso ist ein ausbalancierter Körper regulationsfähig. Das bedeutet, dass bestimmte Prozesse, die sich tagtäglich in uns abspielen, und beispielsweise für kurze Zeit einen Gewebszuwachs, eine Über- oder Unterfunktion, oder einen Gewebsrückgang bewirken, normalerweise nicht in einer *Einbahnstraße* enden, sprich zu einer chronischen oder autoaggressiven Störung führen.

Alles eine Frage der Energie ...
 
Warum ich das so sehe? Im Grunde ist das ganz einfach. Für jeden Prozess – ganz gleich ob im Körper oder im Außen – wird Energie benötigt. Diese Energie sorgt dafür, dass Informationen übertragen werden und Tätigkeiten ausgeführt werden können. Wenn wir unseren Körper nun von der natürlichen Energiezufuhr abschneiden, in dem wir z.B. auf einer linksdrehenden Wasserader oder einer Verwerfung schlafen, können wichtige Regulationsprozesse im Körper nicht mehr ordentlich ausgeführt werden. Wie bei einer Maschine. Ohne Benzin läuft kein Motor und ohne Strom keine Waschmaschine.
 
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» siehe Blog-Beitrag: Was sind Erdstrahlen
» siehe Blog-Beitrag: Über Bovis-Werte (zum Thema Energie) 
» siehe Blog-Beitrag: Was ist Orgon, Chi, Prana, Vril, OD ? (Energie)

Wir Menschen benötigen neben Nahrung, vor allem universelle Lebensenergie (ein Teil davon erhalten wir natürlich über die Nahrung – sofern diese von entsprechender Qualität ist) um unseren Körper - der im Grunde nicht anderes ist, als ein hochintelligenter Bioroboter - anzutreiben, zu pflegen und zu warten. Ich bin der festen Überzeugung, dass der menschliche Körper jede sogenannte Krankheit selbst regulieren und damit therapieren kann, wenn er dabei gelassen -  und nicht durch äußere Einflüsse gestört - wird.
 
Diese Einflüsse sind z.B. Umweltgifte, Nahrungsmittelzusätze, Medikamente, falsche Ernährung, sowie Belastungen durch geopathische Störungen, Elektrosmog in allen Variationen, Schimmelpilze, Insektizide, Holzschutzmittel, Weichmacher in Kunststoffen, usw...
 
... und Stress!

Im Grunde lassen sich sämtliche Belastungen unter dem Begriff Stress zusammenfassen, denn – wie man z.B. mit einer HRV(Herzratenvaribilität)-Messung gut nachweisen kann – verursachen geopathische Belastungen durch Erdstrahlen sowie Belastungen durch elektrische-, magnetische-, und elektromagnetische Felder, sehr häufig vegetativen Stress. Sprich, das vegetative Nervensystem wird empfindlich gestört. Das ist besonders fatal, weil gerade in der nächtlichen Ruhephase, das vegetative Nervensystem im Parasympathikus (Vagotonus) wichtige Regulationsprozesse steuert. Dazu wird jedoch Energie benötigt.
 
Und damit schließt sich der Kreis und diese Einleitung. Denn genau darum geht es in meinem Bemühen. Den Menschen zum einen hilfreiche Informationen zu einem systematisch unterdrückten und weitgehend nicht beachteten Themenbereich zu liefern - und damit in meinen Augen wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Und zum anderen, funktionierende Lösungen vorzustellen, den Körper gegen viele dieser Belastungen zu schützen und ihn nachhaltig zu stabilisieren, so dass er mit den meisten Belastungen gut zurecht kommt und gesund bleibt – oder wieder gesund wird.
 
Denn eines ist ziemlich sicher: Weder unsere Gesellschaft, noch unser technologisches Voranschreiten wird sich in absehbarer Zeit wieder in Richtung Steinzeit bewegen. Demnach müssen wir davon ausgehen, dass die auf uns einprasselnden Belastungen wohl eher stärker als schwächer werden. Das sieht man zur Zeit sehr deutlich an der Verbreitung des LTE Netzes (Mobilfunk) – welches um ein vielfaches stärker und aggressiver ist, als das bisherige GSM Netz. Es handelt sich dabei um impulsmodulierte Mikrowellen, die sehr schädlich für uns sind.
 
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Negative Entropie und ihre Auswirkungen

Hallo, und danke, dass Sie sich für meine Artikel interessieren.

Warum ziehen uns geopathisch gestörte Zonen Energie? Was genau passiert da? Es gibt eine sehr wichtige und einfache Regel. Sie hilft uns dabei die Zusammenhänge zu verstehen und sie lautet wie folgt:

Ein höher schwingendes Feld versucht immer ein niedriger schwingendes Feld anzuheben.

Um nun zu verstehen, was genau das für uns in Bezug auf Erdstrahlen bedeutet, erkläre ich dies am Beispiel der negativen Entropie.
 
Was genau bedeutet negative Entropie und warum ist das für uns von so großem Interesse?

Diesen Beitrag habe ich bereits ähnlich in meinem Blog veröffentlicht. Er ist jedoch von so hoher Wichtigkeit, um die Grundlagen der Vorgänge zu verstehen, warum uns Erdstrahlen  "Energie ziehen".

Entropie kann man am besten anhand eines kleinen Beispiels erklären. Wenn ich eine Tasse mit kaltem Wasser nehme, und sie in eine größere Tasse mit warmem Wasser kippe, erhalte ich lauwarmes Wasser. Etwas kaltes und etwas warmes vermischt, ergibt etwas lauwarmes. Sprich, durch das Hinzufügen von kalter Energie, wird warme Energie abgeschwächt. Es entsteht ein Verlust an Energie. Man kann das auch nicht rückgängig machen, weil das den “grobstofflichen” Gesetzen der Thermodynamik widerspräche.

Im feinstofflichen Bereich gelten allerdings andere energetische Gesetzmäßigkeiten (Anmerkung: der Begriff "feinstofflich" stammt von Max Planck und er beschreibt damit den Bereich, den er nicht mehr mit Geräten, sondern nur noch radiästhetisch messen konnte). Hier herrscht quasi eine negative Entropie. Doch was genau bedeutet das? Und vor allem, inwieweit betrifft es uns?

Wenn wir unsere Umwelt aus Sicht der Bovis-Werte betrachten, stellen wir fest, dass ein hochschwingendes Feld, in Verbindung gebracht mit einem niedrig schwingenden Feld, kein weniger hochschwingendes Feld erzeugt, sondern das niedrig schwingende Feld energetisch angehoben wird ohne, dass das hochschwingende Feld seine Energie verliert. Vorausgesetzt es herrscht eine kosmische Anbindung.

Wenn wir z.B. einen Tropfen hochschwingendes rechtsdrehendes Wasser in einen Eimer mit niedrigschwingendem linksdrehenden Wasser tropfen, wird nach einer kurzen Zeit der gesamte Eimer hochschwingend und rechtsdrehend. Von der Unordnung zur Ordnung quasi.

Um es noch verständlicher zu machen, weil es uns täglich betrifft: 

Wenn wir - ausgelaugt, nach einem stressigen Arbeitstag, oder einem Streit mit dem Partner oder der Partnerin - raus in die Natur – z.B. in einen Wald – gehen, fühlen wir uns nachher besser und wohler. Das liegt vor allem daran, dass ein Baum höher schwingt als ein Mensch, und wir durch den Baum energetisiert werden. Der Baum gibt uns Energie, ohne dabei selbst welche zu verlieren. Der Baum ist kosmisch angebunden, und in der Lage, unendlich viel Energie zur Verfügung zu stellen ohne, dass es ihn auslaugt. Es herrscht also negative Entropie, da es sich genau andersherum verhält, als bei dem Beispiel mit dem warmen Wasser.

Bei uns Menschen ist das leider eher selten der Fall. Wir sind zwar - genau wie der Baum - Teil der Schöpfung, und stehen demnach in der gleichen Wechselwirkung mit allem anderen. Jedoch sind wir - anders als der Baum - in der Regel nicht "angebunden". Wir irren im Grunde abgekapselt umher. Das sieht man daran, dass wir lediglich 5-10% unseres geistigen Potentials nutzen und unsere DNA zum größten Teil aus sogenannter Junk-DNA besteht, also ungenutzt ist.

Es gibt solche Momente, in denen wir uns gut fühlen, einfach glücklich und dankbar sind, und dadurch unsere kosmische Anbindung öffnen. In solchen Momenten können auch wir unbegrenzte Energie aussenden ohne, dass es uns schwächt. Meistens jedoch haben wir keinen Zugang zur unerschöpflichen Quelle göttlicher Energie. Wir “saugen” unsere Energie dann durch überwiegend unbewusste Prozesse bei anderen – meist bei unserem Partner, unseren Freunden oder Arbeitskollegen oder holen Sie uns bestenfalls beim Sport oder in der Natur.

Was hat das ganze nun mit Erdstrahlen zu tun?

Wenn wir uns in unserem abgekoppelten und getrennten Zustand z.B. auf ein Feld begeben, welches niedriger schwingt, als wir selbst - eine linksdrehende Wasserader oder ein Currygitter-Kreuzungspunkt als Beispiel - dann verlieren wir kostbare Energiereserven, denn unser Körper – der ja ursprünglich kosmisch angebunden war – versucht nun auch hier, gemäß den feinstofflichen Gesetzen der negativen Entropiedas Defizit auszugleichen und das schwächere Feld anzuheben. Jedoch fehlt ihm nun der Zugang zur Quelle, so dass er seine eigenen Energiereserven anzapft, dadurch mit der Zeit immer mehr auszehrt und natürliche Regulationsprozesse im Körper nicht mehr stattfinden können.

Er verliert also Energie!

Deshalb muss an dieser Stelle, entweder die Energie angehoben, oder aber der Schlafplatz verlegt werden. Ein Bio-Wafer z.B. hebt das Energiefeld in einen positiven Bereich an, so dass der Körper nicht mehr versucht, das vorherige Defizit auszugleichen. Er verliert dann keine Energie mehr und natürliche Regulationsprozesse des Körpers werden nicht gestört.

Um das ganze Thema Energie besser zu verstehen, empfehle ich die Grundlagen über Bovis-Werte in meinem Blog zu lesen.

Bis dahin, liebe Grüße und bis zur nächsten Mail,

Sebastian Krüger

Was genau ist eigentlich Bioresonanz?

Hallo, und schön, dass Sie wieder dabei sind.

Heute möchte ich ein sehr wichtiges Thema besprechen, denn es stellt eine der Grundlagen zum Verstehen meiner Arbeit dar.

Das Thema lautet: Was genau ist eigentlich Bioresonanz?

An dieser Stelle möchte ich kurz erklären, was der Begriff Bioresonanz bedeutet und warum er für meine Arbeit sehr wichtig ist.

Um Bioresonanz besser zu verstehen, lässt sich dies gut an einem einfachen Beispiel erklären:

Wenn wir z.B. in die Sonne gehen, starten in unserem Körper bestimmte Regulationsprozesse. Das ist zum Beispiel eine erhöhte Pigmentierung der Haut, welche wir als Bräune erfahren, oder die Produktion von Vitamin D. Im konkreten Fall der Sonne, sorgt der ultraviolette Anteil im Sonnenlicht für die Aktivierung dieser Prozesse. Die für diesen Prozess zuständige Frequenz bewegt sich im Terrahertz-Bereich und steht dem Körper im Idealfall in einem ausgeglichenen Polaritätsverhältnis zur Verfügung. Wenn bei einer Person ein Defizit an Vitamin D vorliegt, lässt sich das mit Hilfe eines Bioresonanzgerätes in Form einer Polaritätsverschiebung in der entsprechenden Frequenz feststellen. In der Regel sogar weit bevor es zu sichtbaren Symptomen auf der körperlichen Ebene kommt.

Genau so verhält es sich mit jedem anderen Vorgang im menschlichen Körper.

Durch spezifische Frequenzen werden ganz bestimmte Regulationsprozesse im Körper gestartet.

Jeder Prozess, jedes Organ, jede Krankheit, aber auch jede Störung schwingt in einer ganz spezifischen messbaren - und weitgehend bekannten Frequenz. Und immer geht es um ein ausgeglichenes Verhältnis der Polaritäten.


Um es einfach auszudrücken:

Bioresonanz-Therapie ist die Suche und Gabe einer bestimmten Frequenz mit dem Ziel eine Eigenregulation im Körper zu bewirken (Prof. Dietmar Heimes /Rayonex)

Ein Beispiel:
Wenn jemand z.B. ein Problem mit der Haut hat, werden im Rahmen einer Bioresonanz-Analyse sämtliche “Systemkomponenten” des Körpers auf eine energetische Disbalance in Form einer Polaritätsverschiebung in bestimmten Frequenzen untersucht. Dabei kann sich dann z.B. herausstellen, dass ursächlich die Niere nicht richtig “schwingt” und demnach nicht richtig arbeitet. In Polaritäten ausgedrückt, hat sie wahrscheinlich zu wenig “Plus” Polarität und damit zu viel “Minus”. In der Therapie würde man dem Körper nun das Spektrum der Niere in beiden Polaritäten zur Verfügung stellen, so dass dieser den fehlenden Anteil integrieren kann, der Regulationsprozess der Niere startet, und diese wieder richtig arbeitet. 

Es geht immer um Ausgleich!

Die Probleme der Haut (die ja auch ein Ausscheidungsorgan ist) würden dann ggfls. automatisch verschwinden. Sie sehen also, dass dies ein eher ursächlicher Ansatz ist, bei dem es nicht darum geht, lediglich äußere Symptome zu beseitigen. Ebenfalls ist die Bioresonanz eine sehr sanfte Therapiemethode, denn dem Körper wird nichts aufgezwungen, sondern lediglich zur Verfügung gestellt. Aufgrund des Resonanz-Prinzips, nimmt er sich nur das, was er benötigt.


Der ursächliche Ansatz der Bioresonanz ist es, der dieses Verfahren auch so wertvoll für die Baubiologie macht!

Kommt jemand beispielsweise mit oben genannter Hautproblematik in die Praxis eines Bioresonanz-Therapeuten, werden zu allererst ursächliche Parameter überprüft, die einen Therapieerfolg - ganz gleich welcher Art - behindern können und den Körper immer wieder schwächen. Das sind z.B. Störungen der Darmflora, ein unausgewogenes Säure/Basen-Verhältnis, Belastungen durch Schadstoffe, Schwermetalle oder Schimmelpilze. Infektionen durch Bakterien, Parasiten oder Viren. Oder aber Belastungen durch Elektrosmog oder geopathische Störzonen, wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitter.

Ich persönlich bin ein überzeugter Anwender und großer Fan der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Mit diesem System ist es möglich, feinste Belastungen im Körper bis auf zellulärer Ebene aufzuzeigen. Sogar der PH-Wert des Blutes lässt sich damit oftmals präziser ermitteln, als durch den Standard Urin-Test mit Lackmuspapier. So kann ich z.B. mithilfe eines Rayocomp PS10 oder PS1000 der Firma Rayonex, feststellen, ob jemand eine Belastung durch WLAN, LTE, DECT (Schnurlostelefone) oder Bluetooth hat. Oder eine Belastung durch eine Wasserader oder einen Kreuzungsgitter-Punkt. Das ist so präzise möglich, weil sich die einzelnen Frequenz-Spektren der verschiedenen “Störer”, in ihrem Aufbau unterscheiden. Jedes dieser Spektren ist vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Es sind Unikate, und somit differenzierbar. Eine Störung zeigt sich dann - im Rahmen der Testung - als eine Polaritätsverschiebung in den entsprechenden Frequenz-Spektren.


Wenn ich bei einem Patienten bei der Anamnese Testung in der Praxis - oder bei einem Kunden zu Hause, zu Beginn einer baubiologischen Hausuntersuchung - eine Störung durch eine geopathische Zone feststelle, finde ich diese Störung mit fast 100%iger Trefferquote später unter seinem Schlaf- oder Arbeitsplatz. Meist kann ich nach Untersuchung des Schlafplatzes von Paaren genau sagen, wer auf welcher Seite schläft. Es deckt sich überwiegend mit den zuvor gemessenen Belastungen im Energiefeld der Personen.

Das wirklich tolle an den Rayocomp Geräten ist, dass sie sich nicht nur hervorragend für die Analyse und Therapie von Menschen und Tieren einsetzen lassen, sondern mit einem kleinen Hack auch ein empirisch nachweisliches Verfahren zum tatsächlichen Messen von Erdstrahlen ermöglichen. Es ist so ziemlich das einzige reproduzierbare Messverfahren ohne die aktiv-mentale Verwendung von Wünschelrute oder Pendel. Es werden im Grunde die spezifischen Frequenz-Spektren miteinander verglichen. Und das Schöne dabei ist, dass das gleiche Ergebnis, zu jeder Zeit von einem anderen Anwender mit den gleichen Geräten reproduziert werden kann.

Wie das genau geschieht, und ein paar schöne Fallgeschichten dazu, erkläre ich Ihnen in der nächsten Mail in ein paar Tagen.

Bis dahin, alles Gute und liebe Grüße,

Sebastian Krüger


PS: Falls Sie Interesse an einem Bioresonanz-Gerät für die Heim- und Eigentherapie haben, sprechen oder schreiben Sie mich gerne an. Ich helfe Ihnen, das passende Gerät zu finden und weise Sie auch ggfls. darin ein.

Was ist eine Biofeldformung?

Hallo, es freut mich, dass Sie wieder dabei sind.

Heute möchte ich eine Frage beantworten, die mir oft gestellt wird, und zwar:

Was genau bedeutet Biofeldformung?

Wenn man die Grundlage der Bioresonanz-Therapie verstanden hat, ist der logische nächste Schritt, sich Gedanken über deren direkte Verwendung zum Ausgleich von auftretenden Belastungen zu machen. Also quasi eine Direktreparatur bei auftretender Störung. Das ganze nennt sich Biofeldformung und ist gut anhand eines kleinen Gleichnisses zu erklären:

Stellen Sie sich vor,  Sie hätten eine Mauer gebaut, und jemand schlägt konstant mit einem Hammer gegen den oberen Bereich der Mauer. Dann wird die Mauer irgendwann brüchig und beginnt einzustürzen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis die Mauer so geschwächt ist, dass nur noch massive Reparatureinsätze den Komplett-Einsturz verhindern können - wenn überhaupt. Wenn Sie jedoch ein paar Helfer im Einsatz haben, die nach jedem Schlag die Mauer wieder stabilisieren, ein bisschen Mörtel einarbeiten und sie pflegen, wird diese Mauer lange halten, und schwerste Unwetter überstehen. Trotz der kontinuierlichen Erschütterungen.

Genau das macht eine funktionierende Biofeldformung! Sie gleicht den Körper kontinuierlich aus, indem sie bipolar-ausgleichende Frequenzen anbietet, die der Körper bei Bedarf - also bei Belastung - integrieren darf und die ihn dadurch dauerhaft stabilisieren.


Reine Biofeldformung

Bei der reinen Biofeldformung handelt es sich um eine Harmonisierung des Organismus. Sprich es wird an der Störzone in der Regel nichts verändert, sondern dem Körper entsprechende Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung gestellt. Die Grundlage für das Verständnis dieser Art der Raumharmonisierung bietet die Bioresonanz. Paul Schmidt hat bereits Anfang der 70er Jahre erkannt und wissenschaftlich beschrieben, dass alles um uns herum, sowie vor allem auch in uns selbst in ganz bestimmten Frequenzen schwingt, bzw. bestimmte Frequenzwerte bestimmte Regulationen im Körper auslösen und steuern.

Jede Frequenz besitzt beide Polaritäten, also plus und minus. Kommt es zu einem Ungleichgewicht in einem der Frequenzwerte, also zu einer Polaritätsverschiebung, entsteht Disharmonie und später meist Krankheit. Hält sich ein Mensch beispielsweise auf einer Reizzone – z.B. hervorgerufen durch eine Wasserader – auf, verschiebt sich auf einer, bzw. mehreren bestimmten Frequenzen die Polarität, und der Körper wird geschwächt. Wenn man die entsprechenden Frequenzwerte kennt, kann man sie dem Körper im Raum mithilfe von speziellen Resonatoren oder als reine Information zur Verfügung stellen.

Die bekanntesten Biofeldformer liefert die Firma Rayonex, deren Gründer Paul Schmidt selbst war. Der Ansatz der Duplex Serie ist, das volle Frequenzspektrum geopathischer Störzonen in beiden Polaritäten im Raum zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Resonanzgesetzes, bedient sich der Körper nur dessen, was er benötigt. Sprich, besteht ein Defizit an einer Plus-Polarität in einer bestimmten Frequenz, bekommt er sie direkt zugeführt, bzw. kann sich daran bedienen.

Der Nachteil des Duplex ist, dass er nur in einem relativ kleinen Radius wirkt und dass man ihn wirklich pflegen muss (er muss regelmäßig abgeduscht und staubfrei gehalten werden, da sich sonst die Polaritäten verschieben und er dann nicht nur wirkungslos wird, sondern er dann auch schaden kann) und, dass ihn ein Baubiologe aufstellen muss. Man kann so ein Gerät zwar auch frei bestellen, ich bin jedoch der Meinung – und habe die Erfahrung gemacht – dass man ihn in seinen CRP (Critical Rotation Point) eindrehen muss, damit er richtig funktioniert. Außerdem muss er von Hause aus störfrei stehen, sprich auf keiner Wasserader, Verwerfung oder Gitternetz-Linien platziert werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass er in der Grundausstattung keinen Schutz gegen Elektrosmog bietet, sondern hierfür mit speziellen Resonatoren nachgerüstet werden muss. Wenn man alles beachtet, funktioniert er jedoch sehr gut.

FM Biofeldformung

Mit der FM-Biofeldformung schaffen es die Biogate-Home Module von Biogeta, sowohl den Körper in den Polaritäten auszugleichen – und zwar bei Erdstrahlen und (!) Elektrosmog Belastung – als auch das Spektrum geopathischer Störzonen messbar zu beseitigen. FM steht in dem Fall für Frequenzmodulation, denn die ausgleichenden Frequenzen werden auf die 50Hz des Hausstroms aufmoduliert (ähnlich wie bei einem Radiosender), und stehen so im ganzen Haus, bzw. der gesamten Wohnung zur Verfügung.

Neben den biophysikalischen Frequenzwerten sind viele weitere harmonisierende Affirmationen in das Biogate-System integriert und sorgen für ein harmonisch ausgleichendes Schwingungsfeld. Ebenfalls eine (wichtig!) interferente Frequenz zu der von Erdstrahlung – welche auch die Grundlage der seit einigen Jahren erfolgreich in der Praxis angewandten Bio-Wafern ist (Nähere Infos dazu finden Sie unter: Biogeta Bio-Wafer). Damit ist das Biogate-System das einzige mir bekannte System, welches in der Lage ist, über den Stromkreis sämtliche geopathischen Störzonen im Haus  –  messbar – zu neutralisieren und die schädigende Wirkung des Elektrosmogs auszugleichen, oder zumindest stark abzuschwächen.

Andere, teilweise ähnlich arbeitende Systeme, gleichen den Körper auf einer Störzone aus oder programmieren ihn quasi um, so dass er nicht auf die Störung reagiert. Man kann dies jedoch nicht messen, sondern muss es glauben. Bei dem Biogate System lässt sich selbst mit einem modernen Bioresonanz-Gerät (PS10 oder PS1000 von Rayonex) kein einziger Frequenzwert einer geopathischen Störung mehr feststellen, sobald das Modul installiert wurde – vorausgesetzt es wurde die richtige Größe des Geräts ausgewählt. Wer ein bisschen Pendeln kann, wird auch feststellen, dass sich der Strom plötzlich rechts dreht und sich die Luft-Ionisierung ändert – und kleine Kinder entspannter sind und besser schlafen. Einige Kunden sprechen von einem angenehmen Kribbeln, welches den Rücken hochsteigt, sobald das System seine Arbeit aufnimmt. Andere von plötzlich frischerer Luft in den Räumen.

Das Biogate System wirkt quasi auf vier Ebenen:

 auf Frequenzebene – durch interferente Löschung der hohen Trägerfrequenz von Erdstrahlung

 auf Regulationsebene – durch Ausgleichen der Polaritäten in den wichtigen Regulationsfrequenzen von Elektrosmog und geopathischen Störungen

 auf Informationsebene – durch liebevolle und heilende Affirmationen und fördernde Intentionen

 auf bioenergetischer Ebene – durch Ausgleich negativer Bovis-Werte und magnetischer Pulsationskraft

Ein interessanter Nebeneffekt des Systems lässt sich am Verhalten der Tiere beobachten. Hunde reagieren in der Regel sehr entspannt auf das plötzlich veränderte Schwingungsfeld, da sie – wie wir Menschen – Strahlenflüchter sind. Ameisen hingegen verschwinden in der Regel nach kurzer Zeit, da sie linksdrehende Felder bevorzugen.


Wenn Sie Interesse haben, ein Biogate-Home Modul einmal selbst zu testen, können Sie es unter dem folgenden Link bestellen: https://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/biogeta-biogate-fm-biofeldformer/

Sie erhalten auf sämtliche Biogeta Biofeldformer ein Rückgaberecht von 3 Monaten! Sprich, wenn Sie nicht zufrieden sind, bekommen Sie den vollen Kaufpreis erstattet. Garantiert! Ich persönlich kenne keinen anderen Hersteller, der eine solche Garantie gibt. Probieren Sie es aus!

Ich hoffe auch diesmal, Ihnen mit diesen Informationen helfen zu können und wünsche Ihnen eine gute Gesundheit.

Mit herzlichen Grüßen,

Sebastian Krüger

Fallbericht Grundstücksuntersuchung

Hallo liebe Abonnenten meiner Info-Mails.

In dieser Mail möchte ich gerne von einer Grundstücksuntersuchung berichten, zu der ich kürzlich gerufen wurde.

Es handelte sich dabei um das Grundstück einer jungen Familie, die es vor ein paar Jahren gekauft hatte. Zu dem Zeitpunkt stand dort noch ein mittelgroßes Einfamilienhaus - Baujahr 1970 - welches der eigentliche Grund des Kaufs war. Das Haus wirkte sehr gut erhalten und wurde vor etwa 20 Jahre aufwändig saniert und gedämmt. Dabei wurde jedoch derart schlampig gearbeitet, so dass es an zahlreichen Stellen zu massivem Schimmelbefall kam. Die Belastung mit Schimmelpilz-Sporen und -Toxinen war so stark, dass sich schon kurze Zeit nach Einzug in das Haus, heftige Beschwerden bei der Familie entwickelten. Selbst jetzt, nach etwa 4 Jahren, plagen die junge Mutter noch immer massive Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und es sind mittels Bioresonanz noch immer Schimmeltoxine im Energiesystem zu messen.

Nach einer damaligen baubiologischen Untersuchung - u.a. mit einem Schimmelspürhund - gab es keine andere Möglichkeit, als das Haus abzureißen. Es war nicht mehr bewohnbar und auch nicht mehr zu retten (so viel zum Thema nachträglich dämmen!). Die Familie hat sich dann kurzfristig ein anderes Haus gekauft und plant jetzt, auf dem ursprünglichen Grundstück, auf dem einst das Haus stand, neu zu bauen.


Aufgrund der Historie sowie der immer noch anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden der Familie, wurde vor einiger Zeit eine Rutengängerin damit beauftragt, das Grundstück auf geopathische Störzonen zu untersuchen. Dabei kam die Rutengängerin zu dem Ergebnis, dass das Grundstück quasi unbebaubar sei, weil zu vielen Störzonen hindurchliefen. Mit diesem Ergebnis wollte sich die Familie jedoch nicht zufrieden geben, und so kam es, dass sie mich beauftragten, das Grundstück noch einmal zu untersuchen. Vorab muss ich kurz erwähnen, dass es keine unbebaubaren Grundstücke gibt. Man findet fast überall Störzonen (das Currygitter kreuzt sich z.B. ca. alle 3,5m), und man kann sein Haus dann entsprechend planen. Zusätzlich ist es möglich, durch eine Biofeldformung so ziemlich jede Störzone auszugleichen, aber dazu an anderer Stelle mehr.

Als ich auf das Grundstück kam, konnte man noch die Markierungen der Rutengängerin sehen und ich begann direkt mit einer bioenergetischen Messung der einzelnen Bereiche. Dabei ermittele ich sowohl die Bovis-Werte der einzelnen Zonen, als auch die magnetische Pulsationskraft sowie die Spinnresonanz (die Drehrichtung der Strahlung). Die Markierungen der Dame zeigten zwei sehr breite Wasseradern quasi längs durch das gesamte Grundstück verlaufen, sowie zwei Verwerfungen, die diese kreuzten. Meine eigenen Messungen bestätigten die Zonen - die Rutengängerin hatte also sämtliche Störzonen korrekt gefunden - jedoch hatte sie die Polarität bzw. die Spinnresonanz nicht beachtet.

Wasseradern, die uns schaden, sind linksrotatorisch, schwingen in einer Stärke von unter 6500 Bovis und haben magnetische Pulsationswerte von unter 30%. Diese beiden prägnanten Adern auf dem Grundstück waren jedoch rechtsdrehend und damit aufbauend und ausgleichend. Sie hatten Bovis-Werte zwischen 13.000 und 14.000 Bovis mit sehr hohen magnetischen Werten von über 70%. Dadurch wirken sie sehr ausgleichend und wohltuend. Sie haben in ihrem Verlauf sogar die beiden Verwerfungen, sowie einige Currygitter-Kreuzungspunkte ausgleichen können, so dass diese uns Menschen nun nicht mehr schaden.

Das gleiche Wirkprinzip verwende ich in den Bio-Wafern (nähere Infos dazu finden Sie unter: http://strahlenfrei-wohnen.de/produkt/silizium-wafer-22-500-bv/), die seit vielen Jahren sehr erfolgreich punktuell gegen geopathische Störzonen eingesetzt werden. Auch dabei wird das Spektrum eines stark rechtsdrehenden Feldes verwendet, um linksdrehende Störzonen auszugleichen. Von diesen Bio-Wafern sind schon viele hundert im Einsatz, und die Resultate sind immer wieder bezeichnend.

Es gibt Baubiologen, die darauf bestehen, man müsse auch rechtsdrehende Adern ausgleichen. Es kommt dabei aber darauf an, ob sie stark abgebend oder eher ausgeglichen (in der Ladung) sind, wie hoch sie schwingen - und vor allem, wie hoch die magnetische Kraft ist. In diesem Fall waren die beiden Adern quasi ein Segen für das Grundstück, und ich selbst würde sofort dort bauen, wenn es um mich ginge…

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesem Fallbericht ein paar hilfreiche Informationen geben und wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Bis zum nächsten Mal,

Ihr Sebastian Krüger

Wirkung von Biogeta durch Bioresonanz bestätigt

Hallo alle zusammen. Heute habe ich eine weitere spannende Mail für Sie zum Thema Bioresonanz.

Wirkung von Biogeta durch Bioresonanz bestätigt

Im Bereich der Harmonisierung oder dem Entstören von Erdstrahlen gibt es mittlerweile eine unzählige Palette an Geräten, Methoden und Utensilien. Einiges davon funktioniert… Manches teilweise, vieles aber auch nicht. Kein Wunder also, dass der “normale” Mensch dem ganzen gegenüber meist doch eher skeptisch eingestellt ist. In dem Blog-Beitrag "Kann man Erdstrahlen entstören?” habe ich die gängigen Grundmethoden kurz beschrieben, so dass ich hier nicht näher auf jede Methode eingehen werde. Wenn man den esoterischen Gedanken einmal weglässt und sich das ganze Thema “Neutralisieren von Wasseradern oder Erdstrahlen” einmal wissenschaftlich vornimmt, kommt man nicht daran vorbei, das Ganze in erster Linie in Form von unterschiedlichen Frequenzspektren zu betrachten.

Was ist eine Frequenz?

Der Begriff Frequenz beschreibt im Grunde nur die Anzahl der Durchläufe einer Welle – im Idealfall als Sinuswelle – pro Sekunde. Die Maßeinheit hierfür ist Hertz. Eine Frequenz von 100 Hertz hat also 100 Durchläufe pro Sekunde.

Alles ist Schwingung

In Einem sind sich Wissenschaftler und Esoteriker einig, und zwar, dass alles in dieser “physischen” Realität im Grunde Schwingung ist. Wenn man mit einem Elektronenmikroskop in einen menschlichen Körper “zoomt”, findet man ganz einfach ausgedrückt einen Atomkern, um den Elektronen sausen. Und zwar mit einem Abstand, der in etwa so groß ist, als würde man ein Ein-Cent Stück in den Kölner Dom werfen. Wenn man die “leeren” Bereiche in allen Atomen des menschlichen Körpers absaugen würde, so dass sich Elektron und Atomkern quasi als Materie berühren, wären wir im Durchschnitt ca. 0,2 mm groß. Sprich wir bestehen zum allergrößten Teil aus nichts!

Max Planck hat es so beschrieben “Materie ist verdichtete Schwingung”. Wobei das auch nicht die Wahrheit ist, denn wenn man noch tiefer schaut, kommen wir zu den Quants oder Strings, die ihren Zustand von Schwingung in Partikel und zurück in Schwingung ändern. Und zwar in Abhängigkeit vom Beobachter (Das Doppel-Spalt Experiment).

Wenn wir das einmal ansatzweise verstanden haben, ist es absolut logisch zu erkennen, dass jede Form von Materie im Grunde reine Schwingung ist und eine entsprechende – ganz eigene – Schwingungsfrequenz besitzt. Genauso hat jedes Organ eine bestimmte Frequenz und auch jede geologische Störzone, um den Bogen wieder zum Haupt-Thema dieses Artikels zu spannen.

Die Bioresonanz

In der Bioresonanz wird mit genau diesen bekannten Frequenzwerten insofern gearbeitet, dass eine unzählige Menge an bekannten Frequenzen oder Frequenz-Grundwerten mit den einzelnen Organen oder – um bei diesem Beispiel zu bleiben – mit einem zu überprüfenden Schlafplatz verglichen wird. Dazu generiert ein modernes Bioresonanz-Gerät durch eine ausgeklügelte Dipolantennen-Technik, sämtliche Frequenzwerte im Gerät, an welches eine Detektormatte auf einem Schlafplatz - oder entsprechende Körperelektroden angeschlossen wird. Besteht eine Übereinstimmung auf beiden Seiten – also eine Resonanz – wissen wir sehr sicher, ob der Schlafplatz beispielsweise durch eine Wasserader belastet ist, oder ein bestimmtes Organ(System) eine Disbalance hat. Das Ganze ist jetzt sehr einfach ausgedrückt.

Wichtig an dieser Stelle ist es zu verstehen, dass mit Hilfe eines Bioresonanz-Gerätes, sämtliche geopathischen Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter oder Benker-Gitter), OHNE eine Wünschelrute, zu 100% sicher zu orten und definieren sind. Und zwar alleine durch die bekannten physikalischen Frequenzwerte. Damit gehören unterschiedliche Ergebnisse von verschiedenen Rutengängern faktisch der Vergangenheit an – vorausgesetzt es setzt sich ein quasi baubiologischer Standard durch, wodurch das ganze Thema aus dem Bereich des “Hokus-Pokus” in einen eher wissenschaftlichen Kontext gelangen würde. Ich persönlich würde diese Entwicklung sehr begrüßen.

Der Versuchsaufbau

Im Rahmen meiner Ausbildung in der Bioresonanz nach Paul Schmidt, hat mich natürlich das Thema Geopathie besonders beschäftigt. Als baubiologischer Messtechniker der Paul Schmidt Akademie gehört ein portables Bioresonanz-Gerät (PS 10 von Rayonex) zur Grundausstattung, was den bereits beschriebenen Vorteil der quasi 100%igen Diagnosegenauigkeit hat.

Wenn ich einen Schlafplatz mit einem solchen Gerät auf Störzonen untersuche, nimmt eine hoch leitfähige Detektormatte kleinste Schwingungen und Potentialdifferenzen des entsprechenden Bereiches auf, und leitet sie an eine Elektrode weiter. Auf der anderen Seite lassen sich auf dem Gerät verschiedene Frequenz-Programme mit Frequenz-Spektren aus vielen Einzelfrequenzen einstellen, die alle eine Übereinstimmung mit dem Muster einer bestimmten Störzone, z.B. einer Wasserader, haben. Mit einem an das Gerät angeschlossenen Tensor lässt sich nun, ohne sich mental ins Feld zu begeben, feststellen, ob eine Resonanz besteht – die Störung also vorhanden ist. Sogar, ob es die gleiche Ladung ist. Besteht eine Resonanz, entsteht ein quasi natürlicher Magnetismus, und der Tensor beginnt zu schwingen. Besteht keine Resonanz, passiert gar nichts und der Platz ist störfrei.

Der Beweis

Im Bereich der Bioresonanz gibt es zwei Methoden der passiven Tensor-Abfragen. Passiv bedeutet dabei, dass man sich nicht wie in der Radiästhesie auf ein Phänomen konzentriert, fragt und dann eine Antwort erhält, sondern außerhalb des Feldes, lediglich die Resonanz herstellt. Das kostet keine Energie, man ist nicht im Feld und kann auch selbst nicht beeinflussen, selbst wenn man es möchte. Die zweite passive Methode ist, sich selbst in den Schwingkreis zu begeben und zu überprüfen, ob man selbst störfrei ist oder auf einer Störzone steht. Im störfreien Zustand schwingt der Tensor in Rotation – die Körperenergie fließt in einer Sinuskurve – ist der Körper gestört, findet eine Linear-Bewegung statt – der Sinus im Körper ist gestört. Interessanterweise funktioniert das bei allen Menschen gleich. Ganz automatisch. Man muss sich auf nichts konzentrieren oder an irgendetwas glauben. Rein bioenergetisch.

Das Ziel vieler Methoden zur Entstörung von Wasseradern oder der Harmonisierung von Erdstrahlen ist es, den Organismus so zu harmonisieren – also ihm ein Spektrum an Ausgleichsfrequenzen zur Verfügung zu stellen – so dass er die Störzone nicht mehr als solche empfindet. Meist ist das Ziel nicht, die Störzone zu beseitigen. Es ist sogar so, dass einige Baubiologen darauf bestehen, dass dies unmöglich sei, da eine Störzone einfach nicht zu löschen sei, sondern nur der Körper harmonisiert werden könne.

Ich bin jedoch der Meinung, dass man jede Frequenz durch eine entsprechende Interferenz löschen und damit physikalisch beseitigen kann, wenn man die Frequenz kennt.

Um es kurz abzuschließen, wenn ich mit Hilfe der Bioresonanz eine Störzone, z.B. eine Wasserader und einen Curry-Gitter-Kreuzungspunkt unter einem Schlafplatz genau lokalisiere, und dann einen Biogeta Bio-Wafer ins Feld schiebe (oft reicht ein Abstand von 1m zur Störzone), verschwindet die Störzone physikalisch und ist von dem Bioresonanz-Gerät nicht mehr als solche zu erkennen. Keine der vielen Frequenzwerte von Wasseradern, Verwerfungen oder Globalgitternetzen ist dann mehr vorhanden. Das Gerät erkennt diesen Platz dann physikalisch als störfrei. Natürlich zeigt dann auch der Rotationstest im Feld eine freie Rotation ohne geopathische Störung. Das gleiche geschieht, wenn ich ein Biogeta Biogate-System an den Stromkreis anschließe. Nach Installation ist im gesamten Haus keine geopathische Störzone mehr messbar. Ich persönlich kenne keine andere Methode der Entstörung, die das schafft!


Als weiterführende Info empfehle ich folgenden Beitrag:

» Wie funktionieren die Biogeta-Harmonizer?

Wenn Sie sich für ein Bioresonanzgerät interessieren, finden Sie hier nähere Informationen:

» http://strahlenfrei-wohnen.de/produkte/bioresonanzgeraete/

Ich hoffe auch diesmal, Ihnen mit diesen Informationen helfen zu können und wünsche Ihnen eine gute Gesundheit.


Mit herzlichen Grüßen,

Sebastian Krüger

Entstörung von Erdstrahlen – Was bedeutet wirksam?

Beim Herstellen von Regulationsmodulen, den darauffolgenden Testreihen sowie den anschließend in der Praxis regelmäßig auftretenden Fragen zur Funktionsweise und Wirksamkeit der Regulationsmodule, tritt eine Frage besonders in den Vordergrund. Und zwar:


Was bedeutet wirksam, und wie genau definiere ich Wirksamkeit?

Die Messkriterien zur Bewertung der Funktionalität lassen sich in folgende zwei Gruppen aufteilen:


Gruppe 1:

Subjektive Empfindungen

Das bedeutet, wie fühlt sich eine Harmonisierung für den Betreffenden an? Ein paar Beispiele dazu wären: Schläft er besser? Verschwinden bestehende Symptome? Fühlt es sich ruhiger an? Gibt es weniger Streit? Fühlt sich die Luft klarer an? Gibt es weniger Staub?, usw.


Gruppe 2:

Objektiv messbare Veränderungen

Dabei werden Faktoren als Bewertungsgrundlage genommen, die mit unterschiedlichen Messverfahren, eine Verbesserung des Körper-Energiefelds, eine höhere Regulationsfähigkeit oder eine gesündere Physiologie nachweisen können. Das können z.B. folgende Punkte sein:

Störfreie Bioresonanz-Testung, zunehmender Bovis-Wert, ausgeglichene Ladung auf Störzonen, positive Pulsationskraft, steigender Epiphysen-Wert, positive kinesiologische Muskeltests, bessere HRV-Testung (Herzratenvaribilität), uvm.


Bei meiner Bewertung der Funktionsweise von Regulations-Modulen werden in erster Linie Faktoren der Gruppe 2 bewertet. Und zwar aus folgendem Grund:

Durch den Fokus auf die Kriterien der Gruppe 2, ist sichergestellt, dass andere - die entsprechende Person belastende - Umstände quasi ausgeschlossen werden. So ist z.B. nicht in jedem Fall eine Wasserader Schuld an schlechtem Schlaf oder Energieverlust. Es ist oft ein wichtiger Faktor, aber es gibt unzählige andere Belastungen, die ebenfalls zu ähnlichen Symptomen führen. Z.B. eine militärische Sendeanlage in der Nähe, psychosomatischer Stress, hormonelle Probleme (z.B. Schilddrüsenunterfunktion), Wechselwirkungen von Medikamenten, MCS (Multiple Chemikalien Unverträglichkeit), Borreliose, Quecksilber-Belastung, Schadstoffbelastung z.B. durch PCD, Lindan, DDT, usw., Darmparasiten, Autoimmunerkrankungen, und vieles vieles mehr.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass in einigen (Spezial)-Fällen, subjektiv immer noch die gleichen Schlafprobleme auftreten, nachdem verschiedene Regulationsmodule ausprobiert wurden, und später sogar der Schlafplatz an einen messbar störfreien Platz verlegt wurde. Bei einer Person konnte z.B. therapeutisch keine Belastung mehr festgestellt werden, die nächtlichen Beschwerden blieben jedoch unverändert. In so einem Fall ist die Lösung an anderer Stelle zu suchen. Bzw. baut sich ein solches Beschwerdebild meist über längere Zeit auf und es braucht oft verschiedene Faktoren, die als Summe den Eimer quasi zum Überlaufen bringen, und den Körper dann übersensibilisieren. In solchen Fällen gibt es leider keine Universallösung, sondern man muss quasi in Schichten den Körper wieder desensibilisieren. Der Einsatz eines Biofeldformers ganz gleich welcher Art, solange er messbar funktioniert, sollte dabei einer der ersten Schritte sein. Denn ohne Energie - die dem Körper nachweislich durch geopathische Belastungen entzogen wird - ist keine Eigenregulation möglich.


Mein Tipp:

Bei starken Beschwerden zuerst einen Bioresonanz-Test machen lassen, um die Hauptbelastungs-Quellen einzugrenzen bzw. aufzuzeigen.

Dann in die Ursachenebene gehen und z.B. Abschirmungen gegen E-Smog vornehmen, eine Biofeldformung installieren oder eine Nährstoff-Kur machen. Nach 4-5 Wochen einen erneuten Bioresonanz-Test. Dann lässt sich sehr gut feststellen, ob eine Biofeldformung, eine Entstörung oder eine Abschirmung Wirkung zeigt. Wenn die Belastungen dann nicht mehr angezeigt werden, aber immer noch Schlafprobleme auftreten, weiter suchen. Z.B. im Bereich des endokrinen Systems, der Nahrungsmittel, Schadstoffe, Schimmeltoxinen, usw. Durch diese Art der Vorgehensweise dreht man sich nicht im Kreis, sondern klammert Schritt für Schritt mögliche Faktoren aus. Oftmals dauert es auch einfach eine gewisse Zeit, bis der Körper - nachdem er eine Belastung losgeworden ist - wieder in die Eigenregulation findet und sich schlussendlich auch ein besserer Schlaf einstellt.

Angebotene Impulse für eine Regulation können oft gar nicht umgesetzt werden, wenn nicht genügend Energie vorhanden ist. Deshalb ist es umso wichtiger, zuerst durch eine Entstörung oder eine Biofeldformung dafür zu sorgen, dass dem Körper nachts keine Energie mehr entzogen wird.


Ich hoffe auch diesmal, dass ich Ihnen mit dieser Mail ein paar wertvolle Hinweise geben konnte und wüsche Ihnen eine gute Gesundheit.

Mit herzlichen Grüßen,
Sebastian Krüger

Nachhaltigkeit und die richtige Ernährung

Heute soll es um ein Thema gehen, welches mir ganz besonders am Herzen liegt. Da sie meinen Themen-Letter abonniert haben, wissen Sie, dass es mir speziell im Bereich der Gesundheit besonders um Nachhaltigkeit geht. Doch wie erreichen wir Nachhaltigkeit? Und was genau meine ich mit Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit im Bereich der Gesundheit beginnt für mich mit einem guten Schlafplatz, in dem der Körper einen Freiraum bekommt wichtige körpereigene Regulations-Prozesse ungehindert durchführen zu können, und nicht jede Nacht wichtiger Lebensenergie beraubt wird, und endet bei einer nährstoff- und energiereichen Ernährung.

Ich habe bereits an vielen Stellen in meinem Blog oder in meinen Mails erklärt, warum es aus meiner Sichtweise so elementar wichtig ist, seinem Körper den idealen Ruhebereich zu verschaffen. Ganz kurz beschrieben geht es darum, dem Körper die notwendige Energie für wichtige Regulations-Prozesse zur Verfügung zu stellen, und ihn nicht dabei zu stören.

Warum ist das so wichtig?

Unser Körper – sprich jede Zelle unseres Körpers – reproduziert sich in etwa alle drei Monate neu. Das bedeutet, dass unser Körper vor allem nachts (bzw. auch nachts, denn tagsüber ist es ja für jedermann verständlich), eine Menge Energie benötigt.

Der zweite wichtige Punkt ist die Produktion von Melatonin. Unsere Zirbeldrüse produziert nachts das sogenannte „Chefhormon“ Melatonin. Dieses ist für die Zellregeneration, die Fortpflanzungsfähigkeit, sowie für den gesamten Hormon-Stoffwechsel zuständig.

Der dritte wichtige Punkt betrifft unser vegetatives Nervensystem. Um nachhaltig gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus, oder Vagotonus. Im normalen Zyklus sind wir nachts vagoton, der Körper ist also im Parasympathikus.

Der Sympathikus wird auch Fluchtmodus genannt, was jedoch nicht ganz die Wahrheit ist, aber im Grunde trifft diese Beschreibung sehr gut zu und macht seine Funktion leicht verständlich. Befindet sich unser Körper im Sympathikus, verändert sich unser Stoffwechsel. Wir sind agitiert, leistungsfähiger, der Herzschlag wird beschleunigt, der Stoffwechsel verändert sich, der Blutdruck erhöht sich, und alles in uns ist darauf ausgelegt einer Bedrohung zu entfliehen, einen Gegner anzugreifen, oder Stress zu bewältigen. Zu diesem Zweck produzieren unsere Nebennieren das Hormon Cortisol – ein Stresshormon. Ein Derivat davon findet als Cortison in der Schulmedizin Verwendung.

Ist unser Schlafplatz gestört, sei es durch technische Felder (Elektrosmog) oder geologische Störzonen, wie Wasseradern, Verwerfungen, oder Kreuzungspunkt der Globalgittersysteme, führt dies zu vegetativem Stress. Unser Körper verliert dadurch jede Nacht wichtige Lebensenergie und das vegetative Nervensystem bleibt überwiegend sympathikoton. Es kommt dadurch nicht zu der nötigen Erholung, sondern zu einem Dauerstress. Dies führt zur Auszehrung, Erschöpfung, und durch die daraus resultierende Übersäuerung des Körpers wird ein optimaler Nährboden geboten für Pilze, Bakterien, Viren, Krebs, sowie Autoimmun-Erkrankungen.

Während meiner vielen Haus-, bzw. Wohnungs-Analysen habe ich immer wieder erlebt, dass es den im Haus lebenden Personen nach einer Wohnungsharmonisierung, oder Umstellen der Schlafbereiche, schnell etwas besser geht – der Körper jedoch weiterhin gegen die Folgen unseres nicht artgerechten Lebensstils ankämpfen muss. Allem voran gegen Mangelernährung.

Die richtige Ernährung

Das Thema Ernährung, bzw. richtige und ausgewogene Ernährung, ist wohl eines der vielschichtigen, und am meisten kontrovers diskutierten Themen überhaupt. Es wurden unzählige Bücher geschrieben, und es gibt sowohl im Bereich der Rohköstler, der Vegetarier, der Veganer, als auch der überzeugten Fleischverzehrer, überzeugende und Sinn machende Thesen und Ansätze.

Ich möchte an dieser Stelle nicht über eines der möglichen Ernährungskonzepte sprechen, sondern vielmehr feststellen, dass ganz gleich ob man Rohkost, Fleisch, Fisch, vegetarische oder vegane Kost bevorzugt, es in unserer heutigen Zeit, vor allem in unserer westlichen Welt – so gut wie unmöglich ist, sich ausgewogen und nahrhaft zu ernähren.

Das Gemüse, welches wir in Supermärkten kaufen, wird oft im Vorfeld genetisch verändert, oder aber durch Hochleistungs-Zuchtstationen, mit chemischen Dünger-Zusätzen, hochgezogen, industriell geerntet, oder aber von Menschen, die dafür nicht entsprechend entlohnt werden – auch das fließt in die Energie und Qualität der Nahrung. Neben einer bioenergetisch miserablen Qualität, fehlen diesen sogenannten Lebensmitteln viele Vitamine, sowie vor allem für den Menschen wichtige Mikro-, Makro-, und Sekundär-Nährstoffe.

Das gleiche gilt für die Fleischindustrie, in der Tiere durch Massentierhaltung gequält und gefoltert werden, mit Antibiotika vollgestopft und unter grausamsten Bedingungen getötet werden, bis sie schlussendlich auf unserem Teller landen. Beim Verzehr dieses Fleisches nehmen wir nicht nur die Folterschwingung und qualvolle Energie des Tieres mit auf, sondern zum Beispiel auch das ganze Antibiotika, welches zur Aufzucht verwendet wurde, sodass es immer mehr zu den sogenannten multiresistenten Keimen kommt, gegen die schulmedizinisch dann konsequenterweise auch keine Antibiotika mehr helfen.

Wer lieber Fisch ist, sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass es nicht nur aus ethischer Sicht heftig ist, mit welchen Methoden und in welchem Umfang unsere Ozeane leergefischt werden, sondern, dass Fisch aus dem Ozean heutzutage als eines der giftigsten Lebensmittel überhaupt bezeichnet werden muss. Neben öffentlich gemachten Verschmutzungen wie zum Beispiel Fukushima oder diversen Ölkatastrophen, werden täglich Unmengen giftiger Substanzen auf hoher See verklappt, und durch die Plastik-, vor allem Plastikflaschen-Industrie, sind die gesamten Weltmeere mittlerweile voll mit kleinsten Plastik-Nanopartikeln, die letztendlich über die Nahrungskette irgendwann in unserem Körper landen.

Obst, welches wir im Supermarkt kaufen, wird größtenteils unreif geerntet und reift dann auf den teilweise sehr weiten Transportwege nach (bei Bananen ist das zum Beispiel gängige Praktik). Das Hauptproblem dabei ist,  dass sowohl Obst als auch Gemüse in den meisten Fällen ihr volles Nährstoffpotenzial (welches als Frucht möglich ist) am Ende der Reifephase enthalten. Fruchtkörper benötigen die Biophotonen des Sonnenlichts um letztendlich auch einen optimalen Nährstoff- und Energiegehalt für uns Menschen hervorzubringen.

Wie können wir also dafür sorgen, dass unser Körper die benötigten Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Fette, Aminosäuren, sowie vor allem die größtenteils nicht beachteten, so wichtigen Mikro- und Makronährstoffe erhält, die er benötigt?

Die Lösung scheint für viele gesundheitsbewusste Menschen die Einnahme von Nahrungsmittel-Ergänzungen zu sein. Der Ansatz erscheint logisch, und er ist es im Grunde auch. Jedoch ist es auch hier unglaublich schwierig, wirklich gute, naturbelassene, unter biologisch und ethisch-moralisch guten Bedingungen angebaute, geerntete, transportierte, und vermarktete Produkte zu finden.

Ich selbst habe viele Monate damit verbracht, mir alle möglichen verschiedenen Multivitamin-Präparate zu bestellen und diese nach meinen Kriterien durchzutesten. Dabei achte ich im Vorfeld schon darauf, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Wird zum Beispiel mit Vitamin C geworben und auf den Inhaltsstoffen oder auf der Inhaltsliste steht dann Ascorbinsäure als Vitamin C aufgelistet, ist das Produkt aus meiner Sicht bereits direkt ungeeignet. Ascorbinsäure ist eine synthetisierte, künstliche Form des Vitamin C und kann vom Körper nicht wirklich aufgenommen werden.

Wenn ich diese Produkte nach meinen bioenergetischen Kriterien bewerte – also zum einen nach der Menge der Energie, die es uns gibt – sprich dem Bovis-Wert – sowie der Bioverfügbarkeit, d. h. wie gut wir überhaupt Energie aufnehmen können (das ist der Wert der magnetischen Produktionskraft), dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Ebenso sind in nicht allen der gängigen Multivitamin-Präparate ausreichend Mikro- und Makronähstoffe enthalten, die zu einer ausgewogenen und natürlichen Ernährung beitragen.

Mehr oder weniger durch Zufall (wobei ich nicht an Zufälle glaube) bin ich jedoch kürzlich einem Produkt begegnet, welches mich aus unterschiedlichen Gründen nicht nur überzeugt hat, sondern meine verschiedenen Testverfahren, mit mehr als beeindruckendem Ergebnis bestanden hat. Und diese Erfahrung möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Der Grundansatz dabei ist so logisch wie er einfach ist, und es sind erfahrungsgemäß immer die einfachen Methoden und Ansätze, die letztendlich am effektivsten sind. Bei dem Produkt von dem ich spreche geht es darum, den Nährstoffgehalt nicht aus einer reifen oder fast reifen Frucht zu ziehen, sondern direkt aus dem Samen in der Frucht! Und dieser Ansatz macht aus vielen verschiedenen Betrachtungs-Ebenen Sinn!

In dem Samen einer Frucht sind alle Inhaltsstoffe enthalten, die für eine Duplikation der gesamten Pflanze nötig sind. Forschungen haben aufgezeigt, dass der Vitamin- und Nährstoffgehalt in einem Samen über 30 Mal höher ist, als in der Frucht selbst.

Zusätzlich wird in dem Samen die benötigte Energie mitgeliefert, die letztendlich zur Keimung und damit zur Duplikation des Erbguts und der gesamten Pflanze führt. In vielen alten Kulturen war das Wissen über die hohe Qualität von Samen in der Nahrung weit verbreitet. In der heutigen Zeit beschränkt sich der Verzehr von Samen jedoch in der Regel auf einzelne, vor allem schmackhafte Varianten – meist von Getreide.

Ein Same wird von einer Pflanze so konzipiert, dass er den Verdauungstrakt eines Tieres oder Menschen unbeschadet passieren kann, damit er zum Beispiel durch Vögel oder andere Lebewesen über die Nahrung und die Ausscheidungssekrete eine gute Verteilung findet. Das Heilpotenzial vieler Pflanzen bleibt somit für den Menschen bis dato ungenutzt.

Durch ein spezielles Kaltpressverfahren, werden in diesem Produkt – der Name des Herstellers lautet RAIN – die ätherischen Öle und Inhaltsstoffe von fein ausgewählten Samen, für den Menschen nutzbar gemacht. Dabei wird im Vorfeld auf eine gentechnikfreie, sowie 100 % biologische und ethisch-moralisch einwandfreie Produktion Wert gelegt. All dies spiegelt sich energetisch natürlich in dem Potenzial des Samens, und damit auch im Produkt wieder.

Bioenergetik

Wie Sie wissen, geht es mir in allen Bereichen vor allem um die bioenergetische Ebene, also um die Informationsstruktur. Und damit sind wir bei dem aus meiner Sicht wichtigsten Punkt in dem Ansatz Nahrungsergänzungen aus Samen. Denn im Samen ist die gesamte bipolare Informationsstruktur nicht nur der Frucht, sondern der gesamten Pflanze enthalten!

Es ist also ein Ganzes, bestehend aus beiden Polaritäten in einem gesamten Spektrum. Betrachten wir dies durch eine radionische Brille, bzw. Sichtweise – oder gern auch durch eine homöopathische – ist die Informationsstruktur, die durch einen Samen übertragen wird, ganzheitlich.

Eine Pflanze steckt den Großteil der eigenen Energie in die Produktion des Samens. Nur so ist der Fortbestand der Spezies gewährleistet. Und das gilt nicht nur für eine Pflanze, sondern es gibt Forschungen, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass auch der Mensch, genau genommen der Mann, ca. 30 % seiner Lebensenergie in die Produktion von Spermien, also des Samens steckt. Das ist zum Beispiel einer der Ansätze hinter tantrischen Meditationspraktiken.

Das Produkt von dem ich spreche, bzw. die Marke, die dieses Produkt vertreibt, nennt sich RAIN, und es handelt sich dabei um kleine Beutelchen mit einem wirklich gut schmeckenden Mus aus einer Zusammenstellung verschiedener Samen.

Enthalten ist unter anderem Schwarzkümmelsamen (der in Indien seit Jahrtausenden in vielen Heilgewürzmischungen enthalten ist), Samen der schwarzen Himbeere, welche eine extrem hoch antikanzerogene (krebshemmende) Wirkung hat, der Samen der Chardonnaytraube, sowie eine Substanz namens D-Ribose. Diese fördert die ATP Produktion (die Energieproduktion) in den Zellen. Entwickelt wurde das Produkt mit dem ursprünglichen Ziel, ein natürliches gesundheits- und energieförderndes Mittel zu entwickeln, welches Kinder nach einer Chemotherapie wieder mit den nötigen Nährstoffen versorgt.

Meine Tests:

Als ich die Rain Produkte zum ersten Mal getestet habe, war ich vor allem durch die sehr hohen Bovis-Werte beeindruckt. Diese betragen durchweg zwischen 18.000 und 24.000 Bovis, bei einer 100-prozentigen (!) magnetischen Pulsationskraft. Das habe ich bisher bei keinem anderen Nahrungsmittel-Ergänzungsprodukt erlebt!

Die magnetische Pulsationskraft beschreibt die Bioverfügbarkeit. Sie beschreibt unter anderem, wie gut wir Energie aufnehmen können. Die Werte der Rain-Produkte übertreffen alles, was ich bisher testen durfte um Längen!

Ich habe daraufhin eines der Produkte – mit dem Namen Soul – mit einem Bio-Resonanzgerät (Rayocomp PS1000 Polar der Firma Rayonex), auf bekannte Resonanzstellen untersucht. Das bedeutet, ich habe durch ein spezielles Testverfahren einen Abgleich erstellt, woraus ersichtlich wird, mit welchen Regulationsfrequenzen (durch die Augen der Bioresonanz nach Paul Schmidt), des menschlichen Körpers das Produkt in natürlicher Resonanz steht.

Als Beispiel steht der Frequenz-Grundwert 22,5 unter anderem für die menschliche Zelle. Dieser Wert wird zum Beispiel gestört, durch alle Arten geopathischer Störungen (Erdstrahlung), sowie durch sämtliche Arten von Elektrosmog-Belastungen.

Um diesen Wert auszugleichen bedarf es entweder einer aktiven Biofeldformung, einer Bioresonanztherapie, oder der Zunahme von Nährstoffen, die diesen Frequenz-Grundwert natürlicherweise in beiden Polaritäten enthalten, und dem Körper damit helfen, die entstandene Störung natürlich auszugleichen.

Hier ein kleines Beispiel dazu:

Das Mineralwasser der Sankt Leonard Quelle steht in direkter Resonanz (durch eine bipolare Resonanzstelle) mit der ATP Produktion in den Mitochondrien. D. h. das Wasser fördert die Energieproduktion in der menschlichen Zelle. Diese Resonanz ist ganz natürlich in diesem Wasser enthalten. Aus irgendwelchen Gründen hat dieses Wasser durch seine Quelle diese Resonanzstelle.

Bei der Überprüfung der RAIN-Produkte habe ich sehr viele natürliche bipolare Resonanzstellen des menschlichen Körpers entdeckt. Z.B. den Wert der Zelle!

Das erklärt aus meinen Augen die unzähligen positiven Erfahrungsberichte von Menschen, die weltweit nur durch die tägliche Einnahme von RAIN Produkten, von Besserung bei den verschiedensten Erkrankungen berichten.

Unter anderem kann die Einnahme von Soul, eine zuvor festgestellte Belastung durch Elektrosmog oder eine Wasserader, im menschlichen Körper ausgleichen, da Soul eine direkte natürliche Resonanz zu sämtlichen Grundfrequenzwerten einer solchen Belastung enthält. Und das ganz natürlich. So wie es sein sollte …

Aus meinen Augen stellen die Rain-Produkte eine Revolution im Nahrungsergänzungs-Markt dar, und ich bin aus den zuvor beschriebenen Gründen so überzeugt davon, dass ich diese Produkte mit in unser Produktportfolio aufgenommen habe, und mit gutem Gewissen jedem meiner Kunden empfehle, um das Energiesystem anzuheben, und Belastungen auszugleichen.

Mein Tipp für Sie:

Testen Sie SOUL selbst für 4 Wochen, und Sie werden vielleicht auch spüren, dass Sie mehr Energie bekommen, sich insgesamt besser fühlen, ausgeglichener sind und viele Ihrer gesundheitlichen Probleme besser werden oder verschwinden. Es ist aus meiner Sicht die natürlichste und sanfteste Methode Ihren Körper wieder in harmonischen Einklang zu bringen.

Bestellen Sie Ihr SOUL Testpaket direkt hier:

www.myrainlife.com/goodmood (<< hier klicken)

Haben Sie weitere Fragen zu den RAIN Produkten (es gibt spezielle und hoch wirksame Produkte für die Entgiftung, den Säure-Basen-Ausgleich, sowie für die Darmflora), schicken Sie mir gerne eine Mail an mail@strahlenfrei-wohnen.de oder rufen mich an unter 0800 5894781 (gebührenfrei) oder 02983/4059857. Ich berate Sie gerne …

Ich freue mich, dass Sie diesen langen Text bis hier gelesen haben und verbleibe mit herzlichen Grüßen,

Ihr Sebastian Krüger

PS:

Um RAIN möglichst vielen Menschen näher zu bringen, suchen wir weitere gesundheitsbewusste und ganzheitlich denkende Vertriebspartner. Die RAIN Produkte sind für jeden Heilpraktiker, Gesundheitsberater, Fitness-Coach oder ganzheitlich arbeitenden Arzt eine große Unterstützung, und die Resultate sind nicht nur spürbar, sondern auch mit unterschiedlichen Verfahren messbar.

Bei Interesse an einer Vertriebs-Partnerschaft schicken Sie mir einfach eine Mail.

Wasseradern ausweichen, abschirmen, entstören oder ausgleichen?

Macht es Sinn, Wasseradern nur auszuweichen, oder sollte man zusätzlich abschirmen oder ausgleichen?

In einem anderen Beitrag „Kann man Erdstrahlen oder Wasseradern abschirmen oder entstören?“ habe ich bereits einige Methoden zum Abschirmen, Entstören oder Ausgleichen von Wasseradern beschrieben, bzw. die Pro und Kontras dazu erklärt.

Hört man jedoch auf einen reinen Radiästhet oder Rutengänger / Rutengeher, so lassen sich Wasseradern und Erdstrahlen weder abschirmen noch umlenken oder ausgleichen, sondern man sollte ihnen in jedem Fall ausweichen. 

Doch ist das überhaupt möglich?

Gehen wir mal hypothetisch davon aus, man hätte in jeder Wohnung genug Platz, um sämtliche Betten in störfreie Bereiche zu schieben und damit den Wasseradern auszuweichen. Was ist dann mit den anderen Störzonen? Denn neben Wasseradern gibt es noch Verwerfungen (Wasseradern und Verwerfungen sind tatsächlich Erdstrahlen, sprich sie strahlen aus der Erde nach oben) und die Globalgitter-Systeme, die nicht aus der Erde kommen.  In der Baubiologie, Radiästhesie und Geobiologie beachten wir das Hartmann-Gitter, das Curry-Gitter und das Benker-Kuben-Gitter.

Und genau hier haben wir das erste Problem beim Thema Ausweichen! 

Das Hartmann-Gitter kreuzt sich alle 1,5 bis 2 Meter. Es ist also überhaupt gar nicht möglich, ein Doppelbett komplett störfrei zu bekommen. Fairerweise muss ich jedoch sagen, dass das Hartmann-Gitter abwechselnd polarisiert ist, und jede zweite Kreuzung auf jeder Achse hoch schwingt und uns Energie zuführt. Ein Rutengänger beachtet und erkennt das jedoch oft nicht, weil er nur nach der Störzone abfragt, nicht aber die energetische Qualität ermittelt. Gleiches gilt übrigens für Wasseradern. Auch hier gibt es „gute“, die uns teilweise helfen und andere Störungen ausgleichen (Mehr dazu in folgendem Blog-Beitrag ….)


Die einzelnen Störzonen habe ich hier detailliert erklärt:

» Was für Arten von Erdstrahlen gibt es? 

und auf die gesundheitlichen Gefahrenpotentiale der Erdgitter verweise ich in den folgenden Artikeln: 

» Der Currygitter-Kreuzungs-Punkt


Ein weiterer Punkt, den es unbedingt zu beachten gilt ist der, dass Wasseradern wandern und Gitterkreuzungen verspringen können. Das passiert zwar nicht so oft, aber ich hatte z.B. schon einen Fall, wo es plötzlich eine nasse Stelle im Keller gab, weil 2 km entfernt eine neue U-Bahn Trasse gebaut wurde. Durch das tiefe Ausschachten haben sich Wasseradern verschoben. Ebenfalls gab es im Herbst 2018 plötzlich neue Verwerfungen. Und zwar überall in Deutschland. Selbst bei mir in meinem Schlafzimmer sind seitdem zwei neue Verwerfungen zu messen, die dort vorher definitiv nicht waren. Ich vermute, dass es mit der langen und großen Dürre in dem Sommer zu tun hatte. Wahrscheinlich haben sich Risse und Spalten im Erdreich gebildet. Auch gibt es Benker-Kuben Linien, die mit den Mondphasen wandern und auch Currygitter-Kreuzungen vergrößern sich in Vollmondphasen, oder verschieben sich ab und zu durch mir unbekannte Umstände.

Doch nun wieder zurück zum Thema dieses Posts. Man findet im Internet immer wieder Artikel oder Videos von Radiästheten oder Rutengängern, die  fest behaupten, man könne keine Erdstrahlen ausgleichen, sondern man müsse immer ausweichen. Nebenbei möchten diese natürlich entweder ihre direkte Dienstleistung oder Video-Kurse oder Anleitungen zum selber messen verkaufen.

Das ist ja auch legitim. Auch ich biete ja Ausbildungen, Workshops und Produkte an, jedoch im Kontext einer Systemlösung. Sprich die Belastungen, die man durch Abschalten, Abschirmen (Elektrosmog) und durch Ausweichen - also durch das Verschieben der Betten - nicht wegbekommt, müssen effektiv ausgeglichen werden. Und das ist auch möglich, sofern man den richtigen Ansatz verfolgt.


Es reicht nicht, sich ein kleines Plastikästchen in den Keller zu legen und auf eine Schutzkuppel zu vertrauen. Auch nicht, sich Korkmatten unter das Bett zu legen (denn die Gittersysteme kommen nicht von unten) oder Stäbe neben das Haus zu klopfen.

Die einzige Lösung, die für mich Sinn macht ist eine funktionierende Biofeldformung, welche die Störfrequenzen ausgleichen und damit für eine Entlastung des Körpers sorgen. Denn es wird keine Energie mehr entzogen und der Körper wird nicht mehr gestresst.

Mehr dazu in folgendem Blog-Artikel:
» Warum Erdstrahlen Energie ziehen und stressen


„Ja, aber …“

wird jetzt der Rutengänger sagen. „Ich kann die Wasserader ja immer noch mit meiner Rute finden.“

Natürlich kann er das. Sie ist ja noch da. Wenn es ein guter Rutengänger ist, findet er ja auch Brunnen, indem er sich auf den Uferverlauf der Wasserader einstellt. Und dieses Ufer wird, genau wie die Wasserader, natürlich nicht weggehext. Vielmehr wird die belastende Strahlung an der Oberfläche ausgeglichen, so dass er z.B. bei einer Abfrage der abstrahlenden Reizeinheiten, der Bovis-Werte, oder mit den Winkelruten keine Belastung mehr erkennt. Ich bin selbst erfahrener und ausgebildeter Rutengänger-Meister und weiß deshalb genau, wovon ich rede. 


Man kann nicht allen Störzonen ausweichen!

Und selbst wenn man es kann, ist nicht sicher, dass der Bereich störfrei bleibt, wie ich zuvor erklärt habe. Genau genommen hab ich mich aus dieser Problematik heraus vor vielen Jahre auf die Suche nach einer funktionierenden Lösung zum Entstören, Abschirmen oder Ausgleichen von Wasseradern oder anderer Erdstrahlung begeben. Denn nicht selten musste ich Menschen in den schönsten Häusern den Rat geben, sich eine andere Bleibe zu suchen, weil es einfach keine Möglichkeit gab alle Betten aus den Störzonen zu schieben. Das war sehr frustrierend und der Beginn einer langen Reise. 

Zuerst habe ich mir alle möglichen Geräte zum Testen zuschicken lassen oder gekauft und gehofft, ich könne mit einem dieser Anbieter zusammenarbeiten. Keines der ganzen Module und Geräte bestand jedoch meine bioenergetischen Tests, bei denen z.B. ein Curry-Gitter Punkt so ausgeglichen werden muss, dass er mit mindestens 8000 Bv schwingt, und den Menschen damit keine Energie mehr zieht.


Mehr dazu in folgenden Blog-Artikeln:

» Über Bovis-Werte
» Der Curry-Punkt und warum er so gefährlich ist


Parallel dazu durchwälzte ich alle Literatur zum Thema Radiästhesie, Bioenergetik, Bioresonanz und Radionik, die ich in die Finger bekam, und so entstanden über die Jahre unsere Biogeta Ausgleichs- und Harmonisierungs-Produkte. Und dadurch, dass ich seit vielen Jahren mehrmals die Woche in bundesweiten Häusern und Wohnungen unterwegs bin, hatte ich natürlich die besten Möglichkeiten, die Produkte zu verfeinern, so dass sie reproduzierbare und messbare Ergebnisse erzielen. Die Biogeta Produkte werden mittlerweile von vielen Heilpraktikern, Ärzten und Baubiologen erfolgreich eingesetzt, eben genau weil sie solch messbare Resultate hervorbringen.

Doch eines steht dabei immer im Vordergrund, und da bin ich mir mit meinen Rutengänger-Kollegen sicherlich einig. Die Lösung sollte nie nur ein Modul oder ähnliches sein. Vielmehr muss als erstes ein Bewusstsein über die uns umgebende Strahlen-Gefährdung entstehen, welche im Zuge der rasant wachsenden Digitalisierung wohl nicht weniger werden wird, und dann sollte als erstes abgeschaltet, abgeschirmt und ausgewichen werden, bevor wir ausgleichen. Jedenfalls so gut es geht und möglich ist.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein strahlenfreies Zuhause.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Sebastian Krüger


PS: Wenn Sie sich zum Thema effektiver Ausgleich von Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog näher informieren möchten, klicken Sie auf den folgenden Link:

» www.biogeta.de


Das Benker-Kuben Gitter – warum es so gefährlich ist!

An dieser Stelle soll es etwas ausführlicher um das Benker-Kuben Gitter gehen, da mir dieses Gitter in meiner täglichen Arbeit oft begegnet und zwar meist in Verbindung mit schweren gesundheitlichen Problemen der betroffenen Menschen.


Was genau ist das Benker-Kuben Gitter?

Bei dem Benker-Kuben Gitter handelt es sich um ein radial - das heißt dreidimensional - angeordnetes Gittersystem, welches aus sich in der Polarität abwechselnden Kuben aufgebaut ist. Es ist ein, bzw. der Hauptbestandteil des Globalgitters und es zählt nicht zu den Erdstrahlen, denn es kommt nicht aus der Erde! 

Wo genau das Gitter herkommt, und was es wirklich ist, wissen wir nicht. Wohl aber, dass es sich um ein magnetisches Gittersystem handelt, welches spezifische energetische Qualitäten besitzt. Und, dass es von den wenigsten Baubiologen, Rutengängern oder Radiästheten wirklich beachtet wird.

Die Schrittweite der einzelnen Kuben (Würfel) beträgt 10m auf 12m, Nord/Süd Ost/West ausgerichtet. So jedenfalls die Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass es oft etwas versetzt ist und teilweise nur in Fragmenten auftritt, oder sich verschiebt. 

Eric Walker, ein Baubiologie-Kollege aus Hong Kong, hat kürzlich einen interessanten Vortrag über das Benker Gitter in einer Großstadt gehalten, und anhand von vielen Bildern dokumentiert, dass sich das Benker Gitter von Stahlbeton, Baukränen usw. ableiten und zerstückeln lässt. In vielen Wohnungen dort sind lediglich Fragmente der Gitterlinien zu messen. Teilweise verschiebt es sich dort auch. Ich selbst habe in meinen Analysen ebenfalls häufig mit dem Benker Gitter zu tun und kann bestätigen, dass sich das Gitter durch Metalle - z.B. ein Balkongitter aus Metall - ableiten lässt und häufig "verspringt”. Und auch, dass es in seltenen Fällen mit den Mondphasen "wandert”.


Anton Benker

(Wieder)-Entdeckt wurde das Gitternetz von Anton Benker. Daher der Name. Über die Entstehung gibt es verschiedene Theorien, aber im Grunde wissen wir das nicht genau. Manche sprechen von einem Informations-Leitsystem aus alten Zeiten - vergleichbar mit den Ley Lines, andere versuchen es über die Erdrotation zu erklären. 

Die energetischen und gesundheitlichen Auswirkungen bekommen in jedem Fall viele Menschen zu spüren - auch wenn die Symptome gerne aus Unwissenheit oder Ignoranz, anderen möglichen Ursachen oder einfach dem Zufall zugeschrieben werden.


Gesundheitliche Auswirkungen

Schläft man beispielsweise auf einer Benker Linie, wird der Körper quasi konstant depolarisiert, da die benachbarten Kuben unterschiedlich gepolt sind. Nach Anton Benker macht es auch einen Unterschied, ob man in einem Minus oder Plus Kubus schläft, und je nach Polarität verhalten sich auch andere geopathische Störzonen unterschiedlich. Auf einem störfreien Platz im Minus Kubus schläft man erholsamer und tiefer, geopathische Störzonen wirken jedoch stärker. In einem Plus Kubus kann man andere Störungen eher “ertragen”, hat aber insgesamt nicht so einen tiefen Schlaf. Auch gibt es die Idee, dass sich z.B. Wildtiere auf ihren Wildwechselpfaden durch den dauerhaften Lauf durch die unterschiedlich polarisierten Kuben in den Polaritäten ausgleichen.

Mit Hilfe des Rayocomp PS10 können wir die Frequenz des Benker-Gitters exakt darstellen, und damit eine Resonanz zu den Linien herstellen - und sie somit präzise lokalisieren. Man muss also nicht mit einer Wünschelrute ver"muten”, ob dort eine solche Linie sein könnte, sondern man kann es heute reproduzierbar messen.


Bioenergetik

Bioanalytisch lässt sich eine Benker Linie durch immer gleichbleibende Faktoren, wie dem Bovis-Wert und die magnetische Pulsationskraft, bestimmen. Eine Benker Linie hat einen stabilen Bovis-Wert von 6.000 Bv und eine magnetische Pulsationskraft von unter 5%. Dadurch wirkt sie sehr anstrengend und "stressig”. Der Schlaf ist meist sehr unruhig und man findet keine Ruhe. Menschen, die lange auf einer Benker Linie schlafen, sind oft energetisch sehr ausgezehrt und konstant erschöpft. Häufig berichten diese Menschen über Schwäche, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, und/oder neurologische sowie kardiologische Probleme. 

Der geopathische Supergau ist das Benker-Kuben Kreuz - also ein Kreuzungspunkt zweier Benker Linien. Dieses hat nur ca. 1000 Bovis und wirkt extrem energienehmend. Zusätzlich liegt die magnetische Pulsationskraft, also die Bioverfügbarkeit, bei fast null, und der Körper wird konstant gestresst. Sprich das vegetative Nervensystem wird dauerhaft im Sympathikus gehalten. 

Bei meinen gesundheitlich schwersten Fällen finde ich meistens ein Benker-Kuben Kreuz im Schlafbereich - oft zusätzlich in Kombination mit weiteren geopathischen Störungen wie Verwerfungen, Wasseradern oder Currygitter-Kreuzungen. Dr. Hartmann, der in seinen Entdeckungen und Beschreibungen des nach ihm benannten Hartmanngitters immer von den gefährlichen Doppel-Linien sprach, meinte damit im Grunde die Benker Linien.


Magnetisches Gitter

Da es sich bei dem Benker Gitter um ein magnetisches Gitter handelt, ist es ebenfalls wahrscheinlich, dass auch Elektrosmog - und vor allem die Hochfrequenz - an das Gitter ankopplen kann. Das würde z.B. erklären, dass bei einigen Personen die Benker-Beschwerden stark zunehmen, wenn z.B. ein WLAN angeschaltet wird.

Ich muss gestehen, dass ich selbst dem Benker Gitter lange Zeit zu wenig Bedeutung geschenkt habe, da ich von diesem Gitter weder in meiner Rutengänger-Ausbildung, noch in der gängigen Literatur erfahren habe. Heute erklären sich für mich oft viele Symptome durch dessen Berücksichtigung. 

In meinen Untersuchungen empfehle ich mittlerweile dem Benker Gitter auszuweichen, wenn es irgendwie möglich ist. Therapeutisch gesehen, lassen sich die Benker-Frequenzen zwar durch eine Biofeldformung mit den BIOGETA® FM Biofeldformern sehr gut ausgleichen. Auch wird dadurch der Schlaf bei vielen sofort besser. Ich glaube jedoch, dass wir das Benker Gitter im Grunde noch gar nicht richtig einschätzen können - z.B. wenn es zu Ankopplungen von technischen Feldern kommen kann, von daher versuche ich in meinen Harmonisierungen meist dem Benker Gitter auszuweichen und zur Not lieber eine Wasserader oder Verwerfung auszugleichen - natürlich nur, wenn es die örtlichen Möglichkeiten zulassen.

Doch mit dem Ausweichen ist das leider so eine Sache, denn schon zu oft habe ich plötzlich neu aufgetauchte Verwerfungen, Wasseradern, versprungene Currygitter-Kreuzungspunkte und sogar schon wandernde Benker-Linien erlebt. Aus diesem Grund empfehle ich immer zusätzlich eine Biofeldformung zu installieren. Doch dazu an anderer Stelle mehr …


Symptome durch Benker-Kuben Gitter

Wie oben bereits erwähnt, treffe ich bei meinen Analysen und Harmonisierungen sehr häufig auf Benker-Kuben Gitter in den Schlafbereichen. Ich vermute das liegt daran, dass die Beschwerden, die ein längerer Aufenthalt auf einer Benker-Linie - oder schlimmer noch auf einem Benker-Kreuzungspunkt -, einen meist höheren Leidensdruck bei den betroffenen Menschen verursachen, als beispielsweise eine Wasserader - die u.U. von vielen Menschen gar nicht bemerkt wird, weil für diese Frequenzen in der Natur an vielen Stellen ein natürlicher Ausgleich vorhanden ist. Sprich, Menschen mit einer Benker-Kuben Belastung tendieren häufiger dazu nach Lösungen für ihre Schlafprobleme zu suchen, als Menschen mit anderen Belastungen. Doch das ist wie gesagt nur meine Vermutung.


MS (Multiple Sklerose) durch Benker-Kuben Gitter?

Ob es zwischen MS und dem dauerhaften Aufenthalt auf einem Benker-Kuben Gitter einen direkten Zusammenhang gibt, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Ich habe jedoch in den letzten zwei Jahren nicht einen einzigen Fall von MS bei einem Kunden (und es waren leider einige dabei) erlebt, bei dem eine Multiple Sklerose vorlag - es jedoch keine Störung des Schlafbereichs durch einen Benker-Kuben Kreuzungspunkt gab. Nicht einen!

Ich vermute daher einen Zusammenhang. Und zwar nicht, dass das Benker Gitter MS auslöst, sondern durch die dauerhafte Depolarisierung das Nervensystem - und damit die Nervenrezeptoren dauerreizt, so dass evtl. bestehende entzündliche Prozesse tagsüber anheilen (Vagotonus), und die Heilung nachts wieder unterbrochen wird (Sympathikus). Dadurch kommt es zu einer wachsenden Vernarbung (Sklerose) des Myelins in den Nervenenden und damit schlussendlich zu Kommunikations-Unterbrechungen. Ist wie gesagt nur meine Theorie - macht für mich aber Sinn. 

Evtl. kommen noch Borrelien und/oder eine Vergiftung durch Quecksilber hinzu, welches zuvor die Nervenzellen angreift, ein seelischer motorischer Konflikt gemäß GNM (Hamer) … und mit ein bisschen Pech heißt es dann schulmedizinisch MS.


3 Punkte

Bei meinen drei heftigsten Fällen, bei denen jeweils junge Menschen nicht mehr in der Lage waren zu laufen oder sich koordiniert zu bewegen, waren alle drei Voraussetzungen erfüllt:

  1. Es gab vor Ausbruch des ersten MS Schub einen krassen Selbstwert-Konflikt
  2. Alle schliefen seit längerer Zeit auf einem Benker-Kuben Kreuzungspunkt
  3. Bei allen konnte mit Hilfe einer Bioresonanz-Testung eine Quecksilber-Belastung festgestellt werden.


Auf der anderen Seite erlebe ich viele Fälle von Belastungen durch Benker-Kuben Linien oder -Kreuzungspunkte, bei denen es nicht zu MS, dafür aber zu anderen teilweise heftigen Symptomen kommt. 


Hier ein paar Beispiele:


Fall:

Frau mittleren Alters mit schweren Depressionen, mehrfache Operationen am Spinalkanal ohne Besserung der Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, völlige Energielosigkeit, seit mehreren Jahren arbeitsunfähig, Ärzte sind ratlos

Belastung:

Schläft seit 8 Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt plus Verwerfung längs durch das Bett, sowie Curry-Gitter Kreuzungspunkt im Hüftbereich


Fall:

Mann mittleren Alters mit schweren Depressionen und Suizid-Gedanken, Schlaflosigkeit, völlige Energielosigkeit und Erschöpfung, Ärzte sind ratlos

Belastung:

Schläft seit mehreren Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt


Fall:

Junger Mann mit heftigem Burnout. Musste mit dem Notarztwagen von der Arbeit abgeholt werden, weil er das Gefühl hatte von innen zu verbrennen. 8 Monate arbeitsunfähig, Ärzte ratlos

Belastung:

Schlief seit mehreren Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt


Fall:

Mann Anfang 40 mit heftigsten Herzrhythmusstörungen, nächtlichen Atemaussetzern, Schweißausbrüchen, mehrfache Einweisung in Notaufnahme mit Herzkatheder-Untersuchungen, Erschöpfungszustände, nicht in den Schlaf kommen, nachts wach werden und nicht mehr einschlafen können, Unruhe

Belastung:

Benker Linie längs durch den gesamten Körper, zzgl. Verwerfung quer durch Schlafbereich


Fall:

Frau Mitte 40 völlige Erschöpfung, MS Diagnose, starke Spastiken, Depressionen, sitzt im Rollstuhl, kann keine Vitamine halten obwohl viel ergänzt wird, klagt über Benker-typischen Schlaf in Form von starker Unruhe, wach werden und nicht wieder einschlafen können, morgendliche Erschöpfung und komplette Energielosigkeit

Belastung:

Schläft seit 8 Jahren auf Benker-Kuben Kreuzungspunkt zzgl. Verwerfung quer durch das Bett


Fall:

Kind extrem verhaltensauffällig und aggressiv, Mutter psychotisch und in den darunter liegenden Wohnungen ständig Krebsfälle, Herzinfarkte und andere Krankheiten

Belastung:

In beiden Schlafzimmern unter den Betten Benker-Kreuzungspunkte mit Verwerfung durch den Kopfbereich.

(siehe Fallgeschichte „Ein Haus, das krank macht“)


Ich könnte diese Liste noch um viele weitere Fälle ergänzen. Immer wieder treffe ich in meinen Hausanalysen auf Menschen, mit teilweise heftigen gesundheitlichen Problemen, bei denen der Schlafplatz durch das Benker-Kuben Gitter gestört ist. Das zusätzlich Schwierige bei vielen Fällen ist, dass das Benker Gitter aus irgendeinem Grund eine Art Entzugserscheinung verursacht, wenn man die Plätze ausgleicht oder die Betten verschiebt. 

In der Regel ist es so, dass jemand, der lange auf einer Benker-Kuben Linie oder einem Kreuzungspunkt geschlafen hat, danach auch auf einem störfreien Platz oft noch für einige Wochen eine innere Unruhe empfindet, bis der Körper die Belastung ausreguliert hat. Bei Kindern geschieht das meist deutlich schneller.


Falls Sie den Verdacht haben, durch das Benker Gitter belastet zu sein, kontaktieren Sie mich gerne für eine unverbindliche Beratung.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute.


Bleiben Sie gesund,

Ihr Sebastian Krüger