Es gibt nun auch Handychips, die entgegen den herkömmlichen, verbreiteten Chips, etwas anders funktionieren. Bei den Biogeta Chips handelt es sich immer um Paare, bestehend aus einem kleinen und einem größeren Chip, deren Aufgabe es ist, den Körper in den Polaritäten auszugleichen – ähnlich des Wirkprinzips der Biogate-Home Module. Die meisten anderen Chips auf dem Markt, versuchen den Körper umzuprogrammieren, so dass er die Strahlung anders empfindet. Die Biogate Chips hingegen gleichen den Körper direkt aus, so dass die Belastung sofort repariert und der Körper nachhaltig gestärkt wird. Die Wirkung lässt sich u.A. mit Hilfe der Bioresonanz gut darstellen.

Der kleine der beiden Chips wird auf der Vorderseite des Smartphones oben direkt neben den Ohrlautsprecher geklebt, und hat bei Telefonieren quasi Kontakt mit der Schläfe, und wirkt damit direkt auf das Stirnchakra und damit indirekt auch auf die Zirbeldrüse, die mit diesem Chakra verbunden ist. Der zweite – etwas größere Chip – wird mittig auf die Rückseite des Handy geklebt und hat beim Telefonieren quasi Kontakt mit dem Handchakra. Dadurch findet eine optimale Regulation statt.

Ein weiterer Effekt der Chips ist die Regulation des Körpers auch wenn man nicht telefoniert. Die Chips bestehen aus Carbon und enthalten eine Information, die den Körper auch gegen die Auswirkungen von geopathischen Störungen schützt. Eine Wasserader oder Verwerfung wird daduch zwar nicht beseitigt, die Auswirkungen im Körper – messbar durch die Verschiebung der Polaritäten – wird jedoch direkt ausgeglichen, so dass der Körper dadurch nachhaltig gestört wird.